Beiträge von Heike

    Maxi, machst Du es Dir nicht auch ein wenig zu schwer.... niemals ist alles hundertprozentig.
    Ich würde bei einer nächsten Reise auf die Seychellen eine andere Unterkunft auf La Digue wählen als beim ersten Mal. Trotzdem war es auf La Digue schön. Und auf Mahe hätte ich mir auch die Schnorchelmöglichkeit gewünscht - etwas schnorcheln konnte man sogar - aber dafür war das Hotel ansonsten klasse , und wir fanden es toll, dass das Hotel ein Schildkrötengehege hatte... und da wir Mahe ohnehin im Abschluss hatten, waren unsere Ansprüche eher niedrig. Alles in allem war der Urlaub auf den Seychellen wunderbar -
    Mache Dir nicht soviel Stress!

    Maxi, Du weißt schon, dass Mahe eine große und lebendige Insel ist.... ich weiß nicht, ob es da wirklich ganz ganz ruhige Stellen gibt.... Hängst Du da Deine Erwartungen nicht zu hoch? Und so wahnsinnig viele Menschen gibt es wiederum auch nicht - an dem Strand, wo wir waren, ja - aber selbst das fand ich durchaus aushaltbar im März

    Genauso geht es - toll ist dann, wenn der Ball einmal bis ganz oben alles wegsprengt - dann geht es richtig ab, weil er sich dann auch oben austobt- aber alles habe ich bisher nicht geschafft
    Es geht natürlich darum alle Bilder wegzusprengen

    Beate, kommt bei Dir das Spiel nicht? Erst kommen die richtigen Bilder, dann das SPiel... jedenfalls scheinbar bei allen anderen

    "Da geh ich nicht hin", sagte mein Kollege, als ich ihm erzählte, dass ich den Film mit meiner Freundin sehen will. Der sei so brutal.
    "Irgendwie hat mich der Film nicht berührt", sagte meine Freundin nachdem wir den Film gesehen haben.

    Der Film erzählt die tatsächliche Geschichte eines schwarzen freien Mannes in Amerika, der als freier Mann im 19. Jahrhundert in einer Gegend lebte, wo man eben als Schwarzer auch als freier Mann leben konnte, und in die Südstaaten als Sklave verschleppt wurde.
    Ich wusste nicht, dass es so etwas gab. Verwundern tut es mich allerdings nicht, da die Amerikaner ja auch die Indianer umbrachten, Chinesen für den Eisenbahnbau entführte nun vieles mehr. Also ist dies ein interessantes Thema - und dann ein amerikanischer Film... In der Regel haben Amerikaner ja zu manchen Bereichen ihrer Vergangenheit nicht so eine kritische Einstellung wie es Aussenstehende sich wünschen würden.
    Der Film hat viele interessante Kameraeinstellungen. Das ist gut.
    Die Darsteller fand ich auch gut, besonders die Hauptfigur.
    Ja, es gibt Szenen von Gewalt, die nicht schön sind. Immer wieder wird dargestellt, dass die Sklaven misshandelt werden und zwei Szenen sind sehr brutal. Trotzdem habe ich andere Filme, z.B. Der Pianist, in Inhalten brutaler empfunden, vielleicht, weil es an der eigenen Geschichte näher dran war.
    Gefehlt hat mir, dass man nie wusste, in welcher Zeit sich der Film befand. 12 Jahre war der Hauptdarsteller in der Sklaverei - aber im Film habe ich kein Gefühl für dieser 12 Jahre bekommen.... es gab keine zeitlichen Hinweise oder sonstigen Anhaltspunkte. Es gab einigen Szenen, bei denen ich nicht verstanden habe, warum es sie gibt. Viele Sequenzen fand ich sehr abgehakt - nebeneinander stehend.
    Und manche Details im Film habe ich immer noch nicht verstanden.
    Fazhit: Interessantes Thema, aber meines Erachtens nicht optimal umgesetzt. Ein Film, den man sehen kann, wo man aber auch nichts vermisst, wenn man ihn nicht gesehen hat


    Okkes Plan:
    Das klingt ja interessant!
    Oldtimer mal anders.
    Du kannst ja stellvertretend berichten ;)

    Mit einer Tupolev war ich einmal unterwegs, mir reichts das :ttwisted

    Das mache ich - aber ich denke, ich kann ihn auch überzeugen, dass er hier berichtet.
    Okke und ich sind mit einer Tupolev ich glaube AIr Bulgaria nach Bulgarien geflogen. Das war ein Erlebnis. Das Flugzeug war recht leer und beim starten klappten die meisten Sitze nach vorne....
    war schon eigen....

    Dem schließe ich mich an Angela, diesmal muss es einfach klappen.
    Bei Jan und mir gibt es weiterhin nichts konkretes. Im Moment bin ich beruflich so eingespannt, dass Urlaubsplanen gar nicht geht - aber das kann sich immer kurzfristig ändern. Ich glaube nur, ich muss erst einmal einen neuen 3. Büropartner finden, da ich meinem Kollegen eigentlich selbst 14 Tage alleine bei meinem Arbeitsaufwand kaum zumuten kann mich zu vertreten.
    ALso berichte ich mal von Okkes Plänen: Der will im September nämlich eine Spotterreise nach Nordkorea machen, wo man noch mit Maschinen fliegen kann, die es bald nicht mehr gibt. Diese Flüge vor Ort sind dann mit dabei. Das Ganze geht irgendwie über Peking..... Ich hoffe, ich kann ihn dazu bringen noch genauer darüber zu berichten...


    Im Haus in Malente werde ich auch kein Kleingetier vor die Linse kriegen :wweinen

    Ich hoffe eher nicht - aber es gibt einen 1000 m² großen Garten und einen Komposthaufen mit Holzresten, auf dem es vortrefflich Würmer und Käfer zu fotografieren geben könnte, und natürlich Regenwürmer {a
    Ganz toll ist ja auch der Naturpfad, Angelika, wo es auch Eisvögel geben soll und viele Schmetterlinge- also nehme das Makro auf jeden Fall mit!

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