Wir schaffen nur wenige Aufnahmen - dann bricht über uns ein Unwetter herein. Zum Glück finden wir einen Platz bei der Sunsetbar, wo wir uns unterstellen können. Ich denke, dass es ca 45 Minuten dauert, bis der schlimmste Guß vorbei ist - Okke ist klitschnass...und dann wird es auch hier bei den Temperaturen durch den Wind etwas frisch. Aber da hilft das große Handtuch
Beiträge von Heike
-
-
Heute sind wir wieder um 5.45 wach - da wir gegen 21 Uhr schon eingeschlafen waren, kein Wunder. Es ist noch dunkel, wird dann aber kurze Zeit darauf hell. Wir beginnen den Tag mit einem Regenbogen (und werde ihn auch damit beenden, aber das wissen wir jetzt noch nicht)Heute gibt es wieder Rührei mit Schinken auf unserer Terasse - doch urspötzlich kommt ein starker Schauer, der genau so lange andauert wie wir brauchen, um den Tisch ins Appartment zu ziehen.
Gegen 10.15 geht es Richtung Flughafenstrand. Heute ist Sonnabend und einige interessante Flieger stehen an. Aber es ist sehr bewölkt und über dem FLughafen braut sich was zusammen. Trotzdem stehen viele Menschen am Strand mit ihren gezückten Kameras -
-
Ja, es ist der kleine Weiße. Innen sitzt man auch bei unserer Größe ganz ok. Mit den drei Taschen hätten wir allerdings nicht sehr lange unterwegs sein können - obwohl, vermutlich wäre auch das gegangen. Aber so fahren wir ja immer ohne großes Gepäck und das Teil reicht völlig aus. AUßerdem praktisch zum Parkplatz bekommen.
Danke für all die Lieben Grüße und Wünsche.
Heute morgen, bei uns ist es jetzt 9.05 - ist es wieder bewölkt. Gerade beim Frühstück haben wir einen Regenschauer abbekommen der genauso lange andauerte, bis wir den Tisch reingeholt hatten...
Zum FOtografieren gefällt Okke das gar nicht. Heute ist ja Sonnabend und am Wochenende kommen natürlich viel mehr FLieger und auch sehr interessante, da schön bemalt. Wir hoffen auf Auflockerung.
Aber auch so ist es herrlich mit dem Rauschen des Meeres vor dem Fenster.
Gestern waren wir wieder alle um 2 Uhr todmüde und heute um 5.45 wach - Das ist mehr Schlaf als ich normalerweise zuhause bekomme und reicht daher mehr als aus -
Mal schauen ob am Sonnabend weniger Verkehr ist... -
Zurück probieren wir diesmal wie es ist anders herum um die Lagune zu fahren - noch schlimmer als der sonst genutzte Weg! Hier ein Eindruck von Autoschlangen.....
Im Appartment angekommen stellen wir fest, dass unsere sonstigen Badehandtücher, die wir vom Schwimmen morgens auf der Terrasse aufgehängt hatte, leider klitschnass geworden sind.... Mist - Wir lassen sie nachts draußen, da sie im Raum innerhalb kurzer Zeit einen See verursacht haben
Hier noch ein paar Bilder am Abend -
Okke und ich sind vom Schwimmen ohnehin noch nicht ganz trocken, aber die Sachen müssen gerettet werden. Eng and eng stehen alle Strandbesucher unter dem Dach der Sunsetbar. Es wird frisch und ich habe mein großes Handtuch umhängen, was dennoch nass wird, weil es überall durchtropft. Bei der nächsten startenden Maschine wird eine Wasserfontäne hinter der Maschine Richtung Meer gespritzt. Mutig macht Okke sich auf um Fotos der besonderen Art zu schießen
Als die Air France landet - übrigens genau die Maschine, mit der wir gekommen sind, hat es wieder aufgehört. Das Licht ist aber nun nicht mehr so toll.
Und unser AUto finden wir in einer Wasserlaache wieder.... -
Aber auch Richtung Land hatte es sich komplett und düster zugezogen.
Gespannt mit gezückten Kameras stehen alle um den Abflug der KLM zu fotografieren.
Als sie die Landebahn entlangdüst kommt ein Sandsturm auf uns zu - und unmittelbar danach setzt der Regen ein - Regen? Es prasselten nur so die Wassermassen auf uns herunter -
Eigentlich ist das Wetter hier im Dezember recht gut - eigentlich. Vor unserer Ankunft gab es bereits ungewöhnlich viel Regen. Und gestern erwischte es uns dann auch noch. Die KLM machte sich zum Abflug bereit und zu dieser Zeit zogen dunkle Wolken auf. Die über dem Meer waren für uns kein Problem.... sahen aber toll aus
-
Dann ist es soweit: Hier Foto von Okke Behm, dass er mir erlaubt hat hier einzustellen - wie immer urheberrechtlich geschützt!lö
Die Stimmung hier ist locker - viele Leute stehen im Wasser und klönen bei einem Bier - das lässt sich gut aushalten
Ich muss da auch rein. Das Wasser ist ruhig und man kann wunderbar schwimmen- Vielleicht entdeckt Ihr mich auf dem letzten Bild? -
Mittags geht es zum Flughafenstrand - es ist kilometermäßig nicht weit, aber auf der Straße ist immer Stau. Man muss um eine Lagune herum. Wir fragen uns wo die ganzen Autos auf dieser kleinen Insel herkommen. Man braucht zwischen 15 Minuten, wenn es gut geht, und 40 MInuten, wenn man mehr steht als fährt. Jetzt wurde eine Brücke durch das Wasser gebaut, mit der die Fahrt deutlich kürzer wäre, aber sie ist noch nicht fertig.
Als wir ankommen ist viel los, denn es wird die 747 von KLM erwartet. Das ist ein highlight. Neben mir steht eine Asiatin, die ist so aufgeregt, dass sie gleich die Maschine sehen wir, dass es schon lustig ist.
Bild 1 von Okke Behm vom Anflug- Blick auf den Strand, wo wir jetzt sind
Es ist mächtig warm hier. Jan und Okke finden einen Schattenplatz
Natürlich kommen nicht nur große Maschinen, sondern auch viele kleine Maschinen wie diese hier -
Notfalls ja, wobei wir ja mit Taschen reisen. Und unter dem Bett liegt ein aufblasbares Notbett, was sie erst für Okke gedacht hatten - ist aber nur 190cm groß und das machte sich bei 195 nicht so gut. Jetzt geht es ja so wie ich es gemacht habe. Und in eine Tasche kommen dann immer gleich die dreckigen Klamotten rein.
Gleich geht es zum Flughafenstrand. Okke hat da heute morgen schon eine interessante 727 fotografiert. und Mittags kommt KLM die Große! -
-
-
Wenn man um 21 Uhr Ortszeit schon schläft ist man um 5 Uhr morgens wach - zumal unsere Uhr uns 10 Uhr sagt.
Draußen ist es noch dunkel. Wir haben ganz gut geschlafen. Obwohl das Haus direkt an einer Straße mit viel Verkehr liegt, hört man davon in unserem Appartment gar nichts. Auch die Verdunklung ist wunderbar.
Kaffeekochen ist als erstes angesagt. Unsere Küchenausstattung ist überschaubar - Bild 1 und 2. Sonst packe ich immer diverses Küchenkleinzubehör ein - diesmal habe ich drauf verzichtet - Mist. Als erstes muss ein kleines Küchenmesser gekauft werden, denn hier gibt es nur einen Kartoffelschäler oder Brotmesser und ein weiteres Monstermesser. Auch die Geschirrauswahl ist, wie Ihr seht, überschaubar. Dafür habe ich einen kleinen Topf, und zwei Monstertöpfe, in denen ich Suppe für das aktive FOrum kochen könnte.
Das Bad ist ganz
Dafür gibt es eigentlich keinen Schrank, wo man seine Sachen vernünftig rein tun könnte. EIn großer Schrank im FLur ist für Staubsauger etc. und zum Aufhängen von Kleidung. Dort findet sich auch ein kleiner Safe und gerade ein Ablagebrett. Daneben ist ein weiterer Schrank in dem der Mülleimer steht. Um unser Bett ist eine Schrankkonstruktion, rechts und links mit Glasböden, in denen Sachen und Geschirr ist. Da habe ich jetzt einfach etwas zusammengeräumt und auf der einen Seite Okkes Lebensmittel untergebracht und ein paar sonstige Dinge, und auf der anderen Seite in einem Regal unsere Klamotten - Unterhosen kamen in eine der darunter liegenden Schubladen. Gut, dass wir mit sehr überschaubaren Gepäck reisen! Der Schrank rechts neben dem Bett unten ist privat und abgeschlossen -
-
Wir sind gut und planmäßig aif St. Maarten angekommen. Vor der Insel lag ein dickes Wolkenband und es hat auch ein wenig geregnet. Am Flughafen haben wir unser Auto in Empfang genommen. Diesmal ist es tatsächlich so ein kleines Auto wie wir gebucht hatten - was aber hier für die Insel völlig ausreicht. Wir brauchen es ja nur um zum Appartment zu kommen und später zurück, und ansonsten für die Fahrten hier auf der Insel.
Das Appartment zu finden war nicht ganz einfach, da die Vermieterin nicht die Hausnummer genannt hat, sondern den Namen des Hauses der aber nirgendwo dran stand. Aber dann haben wir doch das Haus gefunden und auch die Kontaktperson. Das Appartment ist sehr klein - ok, das war schon auf den Bildern zu sehen, aber in Natur ist es dann doch anders - und die Lage direkt am Strand mit den Palmen davor ist super. Wir sind ja eigentlich sowieso nur zum Schlafen und Essen dort. Das Einzige was mich wirklich stört ist, dass die Küchenausstattung spartanisch ist. Sonst nehme ich immer verschiedene Sachen mit wie Messer, Knoblauchpresse - diesmal habe ich das nicht getan und hätte es gut gebrauchen können...
Aber wir kommen zurecht. Es gibt zwei Induktionsplatten und eine Mikrowelle.
Wir haben 28 Grad. Und morgen geht es ins Wasser. -
-
-
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!