Sehr interessant. Ich habe auch Arthrose, aber vegan kommt für mich absult nicht als Dauerernährung in Betracht. Und jeden Tag eine Stunde kochen geht, solange ich arbeite, auch nicht. Ich habe mir zum Thema das Buch der Ernährungsdocs zum Thema gekauft. Aber noch keine Zeit gehabt mich richtig damit zu beschäftigen. Das werde ich jetzt mal beginnen und dann berichten
Beiträge von Heike
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Angelika, das mache ich.
Wir sind gut angekommen. Das Flugzeug war brechend voll. Meine Freundin und ihr Mann waren so lieb und zu später Stunde abzuholen.
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Letzter Urlaubstag, vor der Abreise. Heute steht nicht an außér Gemütlichkeit
Ich gehe noch einmal an den Strand um dort ein wenig zu lesen.
Der schwarze Sand ist so heiß, dass man nicht Barfuß drauf laufen kann
Ist er naß, klebt er an einem
Es rollen Wellen ans Ufer - und die sind auf einmal so kräftig, dass sie viel weiter als gedacht heranspülen. Fast wären meine Sachen komplett nass geworden, so schnell geht es. Ich raffe alles zusammen und ziehe es den Strand hoch - andere ebenfalls
Der Strand ist gut besucht
Und ich gehe auch ins Wasser - 18 Grad denke ich. Bei der Hitze hier auf dem schwarzen Sand erfrischend. Aber die Wellen, wenn auch nicht so hoch, sind tückisch und der Zug ins Wasser zurück massiv - mir ist das nicht ganz geheuer und nach kurzer Zeit gehe ich wieder raus. Dabei überrollt mich eine Welle, reißt mich um und ich habe bei der nächsten heransollenden Welle schon echt Schwierigkeiten aufzustehen - für Jan wäre das undenkbar.
ALso kehre ich zurück zum Pool und wir schwimmen dort gesichert eine halbe Stunde
Und mit den Klängen von Oasis nehmen wir Abschied. Schön war es hier wieder
Letztes Abendessen
letzter Sonnenuntergang.
Morgen um 12 müssen wir aus dem Zimmer, um 14 Uhr das Auto am Flughafen abgeben, um 16.50 geht der Flieger, um 22.45 sind wir in HH
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Das war unser Eindruck von Santa Cruz. Vermutlich gibt es hier noch mehr zu entdecken, wenn man besser zu Fuß ist...
Auf dem Rückweg haben wir dafür das Glück noch einmal einen Blick von oben auf die Stadt zu erwischen, ohne Saharanebel und WolkenDer Rest des Tages dient der Erholung mit Blick auf den wunderbaren Strand von Puerto Naos
Quasi zu Füßen unseres Balkons, auf dem Jan steht
Und dann ist schon wieder Zeit für das Abendessen - das Essen gefällt mir diesmal im Hotel nicht so gut - Fleisch ist oft sehr trocken, zu stark gegrillt und es gibt für mein keine Gemüsesorte die ich mag... aber verhungert bin ich nicht
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WIr biegen nach links ab und stehen vor der Markthalle
Das ist meines Erachtens weniger ein Ort, an dem die einheimischen Einkaufen, auch wenn es in Seitenräumen z.B. noch einen Fischhändler gibt - aber ich finde es sehr auf Touristen ausgerichtet
Nun geht es die parallele Fußgängerstraße zurück, angenehm ruhig, aber auch keine Läden mehr
Hier der Blick noch einmal in die andere Straße
An dieser Stelle gibt es einen HInweis nach rechts: "BALCONE"
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Immer wieder gibt es auch schöne Türen anzusehen
WIr kommen an einen kleinen Platz, an dem auf der einen Seite das Rathaus liegt
DIe Bedeutung der Sonnenschirme unter den Fenstern erschließt sich uns nicht - vielleicht hat es noch mit Karneval zu tun
Im Rathaus eine imposante Treppe
Auf der anderen Seite ist der EIngang zur Kirche
DIe Kirche ist recht düster innen
Weitere schöne Balkone
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Ein weiterer Urlaubstag beginnt - heute geht es in die Hauptstadt nach Santa Cruz -
EIn neuer Urlaubstag beginnt. Heute fahren wir in den Hauptort Santa Cruz
DIe Idee hatten noch andere. Jan hatte am Hafen einen großen Parkplatz entdeckt, den wir ansteuerten, da alle Parkplätze am Rand der Straße belegt waren. Aber am Parkplatz stand eine Schlange vor der EInfahrt und nichts rührte sich. Massenweise kamen Menschen von zwei gigantischen Kreuzfahrtschiffen Richtung der beiden Fußgängestraßen, die die ALtstadt ausmachten gelaufen. Mir gruselte. Wir fuhren zwei Runden die Straßen entlang und entdeckten schließlich einen Parkplatz mit blauer Umrandung. Da muss man eigentlich bezahlen, aber wir fanden weder einen Automaten, noch hatte irgend ein anderes AUto was da stand einen Parkschein. Wir stellen unser Auto ab und ich bin gespannt, ob das noch ein Nachspiel hat....
Es gibt zwei Straßen die Fußgängerzonen sind. In der eine sind viele viele Läden etc. und viele viele Menschen. Die gehen wir nun auch entlang
Bei einem Haus darf man in den Hof eintreten und kann so einen wunderbaren Innenhof sehen
WIr kommen an Casanova vorbei
Auffallend die schönen Balkone - das kennen wir von anderen kanarischen Inseln
Rechts und links dieser Straße ist nichts mehr los
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Ich finde, dieser Ort ist ein absolutes MUSS für La Palma Besucher
Blick auf den Ort
Im Ort suchen wir nach eine Ort, wo Kunsthandwerk angeboten wird
Wir finden ihn schließlich an der Hauptstraße - aber das Angebot ist nichts, was uns anspricht - viel Lochstickerei, Häkelsachen, Gewebtes
Zuhause muss ich mal eine Stunde Arbeit einlegen - dann folgt die Entspannung und das Abendessen
Und der Sonnenuntergang
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Der neue Tag beginnt mit: Frühstück
Heute ist ein Ausflug zum Vulkanzentrum geplant, ca. eine halbe Stunde Autofahrt entfernt. wo wir bei der Vulkantour im letzten Jahr leider nicht reingegangen sind.
Da wollte ich auf jeden Fall hin, weil man nämlich an einem Vulkankrater entlanglaufen kann. Heute ist es klarer
Wir stoppen an einer Aussichtsstelle
In einem Ort ein Stück weiter:
Blick auf El Hierro und vorne auf den Vulkan San Antonio
Prachtvolle Blumen hier in den Gärten
Der EIntritt ins Vulkanzentrum kostet 8 Euro pro Person. DIesmal keine Ermäßigung
Aber dafür ein Rabenvogel
Wir sind in Fuencaliente
Hier gibt es eine interessante Ausstellung über Vulkane und auch eine Stelle, bei der die Erde bebt, wenn man sie betritt...
Und dann natürlich den Gang an den Kraterrand
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Hier oben hockt ein furchtloser Rabenvogel
Wir fahren weiter und erhaschen einen Blick auf den Teide
Die weitere Strecke ist nicht spektakulär - eventuelle Aussichten gibt es heute leider nicht, denn ein Nebel aus Saharasand hat sich über die Insel gelegt und man sieht nicht mehr viel
Das zeigt sich auch bei uns am Hotel
Zur Erholung geht es in den Pool 500 Züge schwimmen
Abendessen
Auch beim Sonnenuntergang macht sich der Saharastaub bemerkbar
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Dann kommt ein Raubvogel, nicht sehr großt, elegant durch das Tal geflogen. Ich mache schnell das Tele auf die Canon, aber so richtig gut erwische ich ihn nicht... hier eine Vergrößerung
Entlang der Straße sehen wir viele Mandelbäume
Hier ein Bild aus dem Auto geschossen
Wir fahren und fahren - Plötzlich ein Schild nach Puntagorda - aber in die andere Richtung, also aus der, aus der wir kommen.... wir sind irritiert, fahren noch ein wenig weiter und dann kommt wieder ein Schild in die falsche Richtung. An dieser Stelle merken wir, dass wir an Puntagorda vorbeigefahren sind. Und zwar über 30 km. Puntagorda lag ca 5 km hinter Drachenbaum... auf der KArte sah es so aus, als würde die Straße direkt am Ort entlang laufen....Was nun - ich wollte doch die Hänge mit den Mandelbäumen sehen. Es gibt Knatsch, denn zurückfahren bedeutet eine Stunde zurückfahren und dann wieder in die Richtung, in der wir gerade sind.... Wir drehen um. Ich schaue noch mal die Karte an und dann machen wir Planänderung. Wir entscheiden uns jetzt mitten durch La Palma zu fahren, die LP 4
Wir arbeiten uns durch Wälder mit kanarischen Kiefern in die Höhe
In der Höhe gibt es zahlreiche Observationsgebäude und -gerätschaften
Aus dem AUto schwierig zu fotogfrafieren, weil sie nicht dicht beianander liegen
Die Straße führt ein Stück an der Caldera de Taburiente entlang, und dort gibt es auch einen MIrradorm den Mirrador de Los Andenes
Wir befinden uns nun auf ca 2000 m Höhe
Was für ein fantastischer Blick!
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Am nächsten Tag steht eine kleine Inselrundfahrt Richtung Norden an, wo wir noch gar nicht waren
WIr arbeiten uns von Puerto Tazacorte hoch in die Berge
DIe Straße geht, schmal aber ok, sehr kurvig, und wir fahren zum Felsen hin entlang
Unser erstes Teilziel ist Puntagorda - dort soll es viele Mandelbäume geben. Ende Januar ist da ein Mandelblütenfest, dazu sind wir zu spät
Mirador del TIme 594m hoch ist der erste Stopp - Der Blick Richtung Puerto Naos sehr diesig
Mirrador Baranco de Garome der nächste Halt- leider keine Höhenangabe, sieht aber echt hoch aus
Dann kommen wir zum Mirrador de los Dragos - hier gibt es einen beeindruckenden gekippten Drachenbaum. Ein zweiter ist wohl schon abgebrochen, darum hat man diesen mit einer Mauer abgesichert
Nett ist es hier und es blüht so einiges
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Am nächsten Tag haben wir mal eine Fahrpause eingelegt
Heute ist das Meer ruhig, der Strand freigegeben und es ist ordentlich was los#
Wir machen einen Rundgang durch Puerto Naos - vorbei am anderen Schwimmingpool des Hotels, kalt und hier ist es immer leer auf den LIegen, dann die Treppen nach unten
Das Hotel hat auch Appartments, von denen aber die meisten kein Meerblick haben, diese ja
DIe Promenade von Puerto Naos
Blick auf den Strand
Es ist immer noch ein Teil gesperrt wegen der Gase
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