Nun geht es zurück ins Hotel
und mit diesen Bildern verabschieden wir uns von Sal
Beiträge von Heike
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Hier noch einmal einen Blick vom Strand auf die Bungalows des Hotels, und vom Hotelzaun auf den Strand
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Es gibt hier viele wilde Hunde am Strand - aber zum Glück sind sie recht friedlich
Und dann geht der Tag zuende
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Da Okke mit den Wellen kämpft schnappe ich mir seine großes Objektiv
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Gestern waren die Wellen so hoch, dass die rote Fahne hing...heute ist wieder gelb, aber die Wellen rollen mächtig an -
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Und noch mehr Bilder vom Steg
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Fischerleben in Santa Maria
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Jan und Okke sind in der Zwischenzeit beim Steg angelangt und auch ich gehe dorthin.Da ist immer was los
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Bei unserem Gang am Montag waren wir von "Papi" angesprochen worden -angeblich lebt sein Vater in Hamburg - na ja.... Jan hatte seine Hamburgmütze auf (hat dann gleich eine von den Kapverden gekauft).... wir sollten doch in seinen Shop. Jan hatte keine lust, ich habe dann hereingeschaut, wollte aber am ersten Tag, ohne Kenntnis der Preise nichts kaufen. Er hat mir dann ein Armbändchen für mich und je eine Kette für Jan und Okke geschenkt - ich wollte das nicht, da ich ja nichts kaufen wollte und habe ihm versprochen, dass ich vor unserer Abreise noch einmal vorbeikomme.
Inzwischen weiß ich, dass man bei den Preisen wirklich deutlich runterhandeln muss.
Wir haben bereits ein typisches Holzspiel der Kaverden gekauft - eines für uns,eines für Okke.
Jetzt finde ich bei "Papi" nichts, was ich so wirklich will...
Schließlich entscheide ich mich für ein kapverdisches Musikinstrument und eine Batik.80 Euro will er für beides haben - zum Schluss zahle ich 2000 Kap-Verde-Escudo, also ca. 20 Euro für beide Teile... "Papi" war echt sauer....
Hier ein Bild von seinem Stand - Nr 30 im kleinen Markhaus - also wenn jemand vorbeikommt, schaut mal bei ihm vorbei
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Danke - ich bin gespannt, was meine Schwägerin dazu sagt
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Montag, 17.12., der letzte Urlaubstag.
Wir hatten anfangs 100 Euro umgetauscht und ich habe davon noch nicht viel ausgegeben, außer für Postkarten und Briefmarken -
Übrigens: Bloß nie Briefmarken bei den Händlern kaufen, die schlagen irre viel auf den Preis drauf. Die Briefmarken kosten 60 und ein Postamt ist vor Ort in Santa Maria. Die Händler verlangen 1 Euro für die Marke!
Bevor es zum Strand geht laufen wir heute nach Santa Maria - Einkäufe machen -
Auch das gehört zu einem Strandurlaub: Fazination des Wassers erleben
Abends gehen wir noch einmal auf den Markplatz von Santa Maria und nutzen das Internet - es gibt wieder Lifemusik, diesmal afrikanische Gesänge mit afrikanischen Trommeln und später Fadoähnliche Musik. Sehr nett -
Und während ich gemütlich in der Sonne brate, greift Jan sich meinen Fotoapparat und macht diese Bilder vom Strandleben
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Und schon haben wir Sonntag, den 16.12. -
und was macht man an einem Sonntag? Richtig: SONNEN -
Und hier noch ein paar Hauptspeisen und Nachtisch
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Da wir auf das Mittagessen heute verzichtet haben, haben wir Hunger.
Und nun bekommt ihr einen Einblick davon, was es hier so zu essen gibt:
Das Salatbuffet -
Der Nachteil einer organisierten Tour ist immer, dass man einen festen Zeitplan hat. Wir würden gerne hier noch etwas herumstöbern - aber nun geht es zurück zum Hotel
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Wir erfahren von unserer Tourleitung, dass sich die Saline mittlerweile in privatem Besitz befindet, uns zwar eines italienischen Unternehmens. Die hätten für die Bucht noch große touristische Pläne. Ich glaube, in 10 Jahren kann man nicht mehr nach Sal reisen, denn überall sehen wir neu entstehende riesige Hotelanlagen oder hören von Planungen weiterer.
Der Eintritt zur Salzmine kostet 5,50 Euro -
an dieser Stelleder Hinweis: Euro und einheimische Währung gelten hier beides als nahezu gleichwertiges Zahlungsmittel.
Von dem Eintrittgeld hat die Firma übrigens 50 Cent gespendet und davon soll dann die neue Grundschule gebaut worden sein.
In den Salzseen besteht die Möglichkeit, zu baden bzw. zu schwimmen. Auf halben Weg vom Kraterzugang herunter gibt es ein kleines Cafe,wo auch Gelegenheit zum Abduschen oder zum Sonnenbad besteht und ein kleiner Laden ist, in dem man Salzprodukte kaufen kann. 20 Minuten baden und dann sich 24 Stunden nicht abduschen soll um 10 Jahre verjüngern.
Wir haben jedenfalls unseren Spaß in dem Wasser - Brustschwimmen geht so gut wie gar nicht, weil die Beine nach oben treiben -
Mit der Seilbahn konnte das Salz vom Inneren des Krater bis zum Hafen bequem transporitert werden.Salz aus Pedra Lume wurde bis in die 1930er Jahren exportiert, danach nahm die Produktion immer weiter ab. Die Salzproduktion besitzt heute praktisch keine Bedeutung mehr.
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Wir fahren weiter nach Pedra de Lume. Das liegt im Norden von Santa Maria. Das Dorf ist winzig und liegt am Meer. Wir erfahren übrigens, das jeder Ort eine eigene Grundschule hat. Auch dieser. Bis Espargos sind es 5 km.
Dort befindet sich ein Vulkankrater mit ca. 900 Metern Durchmesser - Die Kapverden sind vulkanischen Ursprungs. Und in diesem Krater ist eine große Saline.
Die Saline wurde von dem Unternehmer Manuel António Martins Velho gegründet, Ende des 18. Jahrhunderts.
Zur Saline kommt man durch einen Tunnel - Dieser Durchbruch durch die Kraterwand wurde 1804 gemacht, um besser hinzukommen.
Im 20.Jahrhundert gehörte die Saline einer französischen Firma, die 1919 auch eine Seilbahn errichtet.
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