Hier fallen die Lavasteine direkt is Meer
Beiträge von Heike
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Jetzt geht es in die andere Richtung nach Westen bis Sao Roque.
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Kurz hinter Prainas de Oma kommen wir auf die Straße 1 und wenden uns nun nach rechts zur östlichen Spitze zurück, wo wir ohne Halt bis zum Mirrador Terra Alta fahren. Von dort aus hat man einen steilen Blick nach unten und auch einen kleinen Blick auf den Pico.
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Schon nach kurzer Zeit lichtet es sich wieder.
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Geisterkühe schauen uns an, und immer wieder reißt die Wolkendecke auf und gibt uns herrliche Blicke auf die unten liegenden Orte und auch auf die Nachbarinse Sao Jorge, auf die wir am Montag mit der Fähre fahren.
Doch dann ist die Wolkendecke so dicht, dass es keinen Sinn mehr macht hier weiterzufahren und wir wenden uns Richtung untere Hauptstraße. -
Das sieht sehr spannend aus
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Dann geht es zurück an die Hauptstraße. Als nächstes wollen wir zum Mirrador Terra Alta, aber vorher geht auf der linken Seite eine Straße zu einem See ab und spontan entscheiden wir uns dort abzubiegen. Es geht bergauf und plötzlich sind wir mitten in den Wolken.
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Danach versuchen auf den schmalen Wegen den Leuchtturm zu finden.
Nach einigem Suchen gelingt uns dies auch. -
Die Straße ist immer wieder gesäumt von den Blumen, die wir schon auf der anderen Insel gesehen haben, und von Hortensien, die zum Teil schon verblüht sind. Die Straße ist gut ausgebaut. Immer wieder sind auch Aussichtspunkte ausgeschildert.
An er östlichen Spitze verlassen wir die Hauptstraße Richtung Calbeta de Nesquin. Heute ist Sonnabend, da haben scheinbar auch die Fischer frei. Kein Mensch zu sehen weit und breit. -
Sonnabend 8.10.11
Wir lassen es gemütlich angehen, trinken einen Kaffee im Bett und gehen dann zum Frühstück. Das Frühstücksbuffet ist ok. SO gegen 10 starten wir mit dem Auto, und zwar von unserem Ort aus, er genau Lajes do Pico heißt, die Hauptstraße Nr 1 (immerhin gibt es auch Nr. 2 und Nr. 3) Richtung Osten.
Bild 1 unser Hotel -
So, bis zu unserer Ankunft in Pico habe ich es geschafft und werde heute abend auch die Bilder vom heutigen Tage sortieren. Ach, hier ist es sehr sehr sehr schön! Und Maxi, das muss Dir auch gefallen, denn vieles erinnert an Madeira.
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Um 17.20 sind wir schon auf Pico. Und beim Anflug sehen wir den Berg Pico....
Mit dem AUto w es dann doch wohl etwas sehr kurzfristig - Hertz hat kein Auto zum Flughafen gebracht. Aber nach einigem hin und her werden wir von der örtlichen Autovermietung, die auch Hertz verartritt zum nächsten Ort gefahren und erhalten dort dann sogar ein größeres als gebuchtes Auto, mit dem wir nach Lajes fahren, wo wir im Hotel Whale de Pico wohnen.
Der Ort ist nett, und unser ZImmer hat Blick aufs Wasser und den Pico - und davon dann morgen mehr -
Gegen 15 Uhr fahren wir für 6 Euro mit der Taxe zum Flughafen. Um 16.55 geht der Flug und wir machen noch einmal einen Rundflug über die Insel
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Wir finden dort ein Restaurant und essen etwas mit Blick auf das Wasser. Dann suchen wir nach einem schattigen Platz am Strand, denn wir haben noch 1 - 1 1/2 Stunden Zeit, bevor wir wieder zum Flughafen zurück wollen. Am Strand sit kein Schatten, aber wir finden auf der Promenadte vier große Palmen, unter denen Bänke stehen - ich genieße es in der Wärme zu sitzen und meinen spannenden Krimi zu lesen
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Bild1 noch aus dem Bus
Bild 2-4 vom Ort - Praia da Vitória
Es ist Mittagszeit und echt tote Hose. Und man merkt, dass die Saison auf den Azoren vorbei ist. -
Wir gelangen wieder zu dem Platz, an dem der Rundgang begann und dort kommt gerade ein öffentlicher Buss angefahren, mit dem wir zu einem anderen Ort in er Nähe des Flughafens fahren können. Bild 3 und 4 unterwegs aus dem Busfenster
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Der einzige Nachteil an diesem Ort ist, dass er sehr hügelig ist und wir sind ja keine Bergwanderer... Es gibt auch eine Burganlage, die aber nicht zu besichtigen ist und auch nicht hervorsticht. Und überall sind diese wunderbaren blauen Winden
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Der Hauptort heißt Angra do Heroísmo und ich lese gerade, dass da wohl bei einem Erdbeben 1980 viel zerstört und wieder aufgebaut worden ist
Überalll blühen übrigens diese tollen Blumen, auch an den Straßenrändern, die keine Blätter zu haben scheinen.... -
Der Ort ist hübsch - besonders gefallen uns die vielen Farben der Häuser, alles sehr bunt, und die vielen gußeisernen Balkone
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Nach gut 2 Stunden Flug sind wir da. Unser Gepäck ist durchgebucht bis Pico, so dass wir nur unsere Rücksäcke schleppen müssen. Auch hier schlechte öffentliche Verkehrsmögllichkeiten. Wir fahren füpr 17 Euro mit dem Taxi in den Hauptort. Es ist warm!Und es ist sehr grün - viele Steinmauern, erinnert etwas an Irland
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