Dann gibt es eine große Modellbahnanlage - doch wenn man aus Hamburg kommt ist der Begriff "groß" neu definiert - denn wir haben ja hier die größte der Welt - dagegen ist die in Chicago klein. Meine Bilder sind nicht gut geworden, so dass ich darauf verzichte sie hier einzustellen.
Zudem finden sich in dem Bereich Flugsimulatoren, deren Nutzung aber extra bezahlt werden muss, so dass wir darauf verzichtet haben
In einem anderen Bereich finden sich Lichtbilder, die man verändern kann... ich weiß nicht wie man das besser beschreiben kann. Die Elemente, die auf dem Bilder herunterfallen, lassen sich mit den Armen aufhalten - schaut einfach auf die Fotos
Und auf einem anderen sind Schmetterlinge, die sich scheinbar auf deinen Körper setzen
Beiträge von Heike
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Hier Bilder von der 727
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Dann gibt es einen Bereich, in dem Flugzeuge hängen, auch eine Boeing 727, in die man auch reingehen kann, und Lokomotiven stehen, z.B. die 999 - der Typ auf dem Bild ist übrigens nicht echt
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Mittwoch, 24.8.11
Chicago hat viele interessante Museen zu bieten - die kann man gar nicht bei einem Besuch schaffen. Außerdem sind wir auch keine großen Museumsgänger - aber dieses musste einfach sein:Museum of Science and Industry
Es ist unglaublich wie vielfältig dieses Museum und wie kurzweilig es ist, da es viele Aktionsmöglichkeiten für den Besucher gibt.
Dan begleitet uns und das bedeutet auch, dass wir bequem mit seinem Auto zum Museum fahren. Der Eintritt kostetn 27 Dollar pro Person und für verschiedene Attraktionen mussw noch extra bezahlt werden - und das Parken kostet 18 Dollar. Da kommt also schon was zusammen, aber es lohnt sich
Viele Infos findet man hier:http://www.msichicago.org/
Wir beginnen mit der Besichtigung des Original deutschen U - Boots U 505. Das wollten die Deutschen, als merkten, dass sie entdeckt wurden, versenken - aber darauf wurde nichts. Die Amerikaner bekamen es - vereinfacht ausgedrückt - unter ihre Gewalt. Bei der Aktion stark, sofern ich das richtig verstanden habe, nur ein Deutscher - das war der, der als erstes aus der Lucke guckte... Man geht durch das U-Boot und sehr lebendig, mit Geräuschen und Stimmen, wir die Geschichte erzählt - die Kommandos, die man im Hintergrund hört, sind übrigens in Deutsch. Im U-Boot durfte man leider nicht fotografieren -
Die Flüge sind kurzweilig, das Wetter in Chicago gut. Ich habe wieder keinen Fensterplatz, aber Okke. Wir landen pünklich gegen 14.45, beide Taschen sind mitgekommen. Die Verwandten erwarten uns bei den Gepäckbändern mit einem großen Pappschild auf dem "Heikie und Okee" steht.... da konnten wir uns nicht verfehlen. Und bis zu ihrem Haus ist es auch nicht weit, denn sie wohnen, wie wir, unter der Einflugsschneise. Da fühlen wir uns doch gleich wie zuhause.Aber auch sonst werden wir von Dan und Nancy herzlich aufgenommen. Jeder hat sein eigenes Schlafzimmer, was für ein Luxus! Und das Essen ist auch schon fertig. Erstmal muss dann natürlich erzählt werden - wie war es mit meiner Mutter, was macht der oder der.... Und dann die Planung für Morgen: Wir gehen ins Museum
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Dienstag, 23.8.11
Gestern habe ich schon die Taschen gepackt. Heute heisst es aufstehen um 5.30, denn bis zum airport sind es 47 Meilen und das braucht Zeit. Der Flug geht um 10.20 und wir fliegen über Atlanta, müssen da also den Flieger wechseln. Wir kommen zeitig los. Zwischendurch staut es sich mal kurz, löst sich aber schnell wieder auf und so sind wir sehr rechtzeitig am Flughafen. Ohne die vielen Hinweisschilder hätten wir die Rückgabestelle nie gefunden. Das ist ein Irrgarten dort. Die Rückgabe verläuft problemlos.
Der Flug gleichfalls. Ich habe keinen Fensterplatz, daher Abflugfotos von Okke -
Und mit diesen Bildern verabschieden wir uns vom Strand
Foto 4 von Okke -
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Ich beschwere mich ganz massiv - habe ich doch gestern Euren Reisebericht und die Kommentare gelesen, einschließlich von Friederichs Halsschmerzen - und was ist passiert? Heute nacht wache ich auf mit tierischen Halsschmerzen und heute morgen ist es noch schlimmer, deutlich erhöhte 38,8, tierische Kopf- und Halsschmerzen - da ist an Arbeit nicht zu denken; definitiv: Friedrich hat mich angesteckt

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Montag, 22.8.2011
Heute letzter Tag in Florida -
Wir fahren noch einmal zum Flughafen Fort Lauderdale-
hier die tolle Maschine von Südwest - die haben wir zwar nicht heute gesehen, aber macht ja nichts
Danach geht es gemütlich an den Strand.
Hier noch zwei Fotos vom Hotel -
Und mit diese letzten vier Bildern von Okke- ich saß am Steuer und fuhr das Auto - verlassen wir die keys
Es bleibt noch Zeit am Flughafen in Miami vorbeizufahren, so dass Okke dort noch ein paar Bilder aufnehmen konnte
Und wir landen wieder beim Griechen um die Ecke -
Noch an einer anderen Stelle halten wir und schauen uns das Treiben im Wasser an.Auch hier ist es sehr flach und Mensch und Tier tummeln sich im Wasser
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Badesachen habe ich eingepackt - aber wir haben noch viele Meilen vor uns - also heißt es zurück ins Auto
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Wir brauchen allerdings nicht traurig zu sein, hier nicht mehr Zeit zu haben - denn plötzlich prasselt es - ein heftiger Regenguß kommt über uns und wir machen, dass wir davon kommen Richtung Miami
Auf dem Rückweg halten wir an eine der größeren Brücken, neben der auch noch die alte Eisenbahnbrücke steht - es geht hier sehr flach ins Wasser und im Wasser finden sich alte Korallen - Ich glaube man kann hier auch schnorcheln -
Da entdecken wir den Leuchtturm - der steht nicht direkt am Wasser sondern im Ort. Ich springe aus dem Auto (Okke fährt) um ihn noch zu fotografieren. Und Hemmingway hat hier auch mal gelebt - sein Haus ist für 12.50 Dollar zu besichtigen, darauf verzichten wir. Um das Grundstück ist viel grün- mehr als den Blick auf Bild 4 sieht man nicht von außen
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Uns wird schnell klar, dass eine Stunde hier viel zu wenig ist - also Leute, nehmt Euch Zeit für diesen Ort! - Unsere Stunde ist um und wir gehen zurück zum Auto. Kommen nochmal am Point vorbei - weiterhin Schlangen von Leuten
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Kuba liegt nur 145 km entfernt
42 Brücken haben wir überwunden um hierher zu kommen
Und in oder auf Key West findet sich der südlichste Punkt des Festlandes der USA - da man ja hierher auf dem "Landweg" kommt.. Gekennzeichnet wird dieser durch einen Markstein mit der Aufschrift „90 Meilen nach Kuba“, der zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten der Insel gehört, wie esw im Reiseführer heißt.
Schlangen von Menschen stehen davor, die sich vor dem Stein fotografieren lassen wollen. Dazu haben wir keine Lust. Aber den Stein ohne Menschen hätte ich schon gerne. Gerade dachte ich, jetzt... da stellt sic h doch so ein langer Lulatsch davor! -
Key West erinnert mich an die Städtchen in Nordkalifornien an der Küste. Der Hauptteil der Stadt befindet sich auf der Insel Key West. Und Parkplätze sind rar. Steht doch im Reiseführer, man solle am besten das Auto bei seiner Unterkunft stehen lassen - aber was tun, wenn man ohne Unterkunft ist. Wir haben einen für eine Stunde gefunden.
Vor uns waren schon andere brühmte Leute hier, z.B. Tennesie Williams -
Rechts und links immer wieder Insel, Blicke auf Villengrundstücke mit Palmen.
Und dann sind wir in Key West -
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