Mit dem schwindenden Licht wird es schwieriger zu fotografieren.... aber für einen Eindruck reichen die Bilder.... dumm ist auch, dass sich dann auch irgendwann die Lampen vom Restaurant in den Fenstern spiegeln
Beiträge von Heike
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Ich glaube ab 19, oder war es 18, hat das Restaurant oben im Hotel offen – es ist etwas sehr Besonderes, denn es dreht sich während einer Stunde einmal um sich herum. Man sollte eigentlich besser reservieren. Wir haben nicht reserviert sondern gehen auf gut Glück zum Öffnungszeitpunkt hin. Wir haben Glück, es gibt noch einen Tisch, aber wir müssen um 20 Uhr fertig sein. Das bekommen wir hin. Wenn ich jetzt die Bilder sehe, werde ich doch etwas traurig, denn das Geld für das Essen hatten wir von meiner Mutter mitbekommen, die diese Bilder nun nicht mehr sehen konnte…
Ich kann jedem, der in Kapstadt ist, nur raten, dort einmal zu essen, auch wenn man nicht im Hotel wohnt. Der Blick ist wirklich toll und das Essen übrigens durchaus bezahlbar. -
Hier die Bilder von unserem Hotelzimmer und dem Ausblick - in dem Swimmingpool waren wir leider kein einziges Mal... eigentlich schade
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Dann geht es zurück zum Hotel.
Hier noch ein paar Stadtansichten
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Und nun können wir uns auch noch einmal in Ruhe von außen das Castle of Hope anschauen.
Das "Castle of Good Hope" ist das älteste bestehende Gebäude in Südafrika und wurde von etwa 300 Matrosen mit aus Holland stammenden Steinblöcken in nur einem Jahr erbaut. Im „Kampfeinsatz“ war es nie. Die Befestigung ist fünfeckig und wurde erstmals 1652 aus Holz und Erde erbaut. Heute ist das Castle Hauptsitz des Western Cape Military Command. Einige Teile sind Museen, als wir dort waren, waren diese bereits geschlossen. So haben wir nur einen Blick in den Hof geworfen. -
Wir kommen an Marktständen vorbei, wo wieder zahlreiche handwerklichen Arbeiten angeboten werden, auch diese bemalten Straußeneier – wir laufen Richtung City Hall.
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Unsere Buskarte galt für den ganzen Tag – also steigen wir an der Waterfront wieder in einen Bus und lassen uns in die Innstadt fahren.
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Ich hatte mich schon gefragt, was Friedrich zu Deinem Sigi sagt

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Das mit dem Ingwer habe ich auch schon gehört, gute Idee!
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Genau heißt das Gebiet Victoria und Alfred Waterfront. Laut Reiseführer soll es dort 270 Geschäfte, über 50 Restaurants und „Futterbuden“, 10 Pubs, 7 Hotels, 11 Kinos und 6 Museen geben. Und pro Jahr sollen sich dort 30 Millionen Menschen aufhalten.
Wer etwas zur Geschichte der Waterfront wissen möchte, hier habe ich etwas sehr interessantes dazu gefunden: http://www.kapstadt.de/reisefuehrer/s…ont/geschichte/ -
Es bringt Spaß in den Läden zu stöbern - diese Skulpturen waren leider zu groß um sie mitzunehmen

Und afrikanische Folklore gab es auch überall, so wie diese Damen, die kräftig sangen -
Wir befinden uns nun in einem Gebiet, das „Waterfront“ genannt wird. Es erinnert an Fishermans Warf in San Francisco und hat zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Vor uns zunächst der Clocktower. Auf der Seite www. Kapstadt.de heißt es: „Er galt für die Schiffe als Richtwert für die offiziellen Ein- und Auslaufzeiten.“ Neben dem Turm ist das Neslon Mandela Gaeteway, von wo aus die Fähren zur ehemaligen Gefängnisinsel fahren – wir sind diesmal nicht dorthin gefahren, dazu war die Zeit des Besuchs zu kurz und unser Programm zu voll. Wir kommen bestimmt mal wieder und können das dann nachholen.
Vor dem Clocktower ist eine Schwingbrücke – erinnerte uns an die Brücke in Curacao – die beiseite geschwenkt werden kann, wenn Boote mit höheren Aufbauten durchfahren wollen. -
Wir hatten übrigens sehr angenehme Temperaturen, 23, 25 Grad.... auf jedenfall warm, aber nicht zu warm. Jetzt, heute, sehe ich, sind 5 Grad.....
Wir verlassen den Bus wieder am Aquarium, wo wir die Tour gestartet haben, und laufen nun um das Gebäude herum, das am Wasser liegt.
. Neben dem Aquarium ist eine große Markthalle, wo lauter interessante Produkte aus Südafrika angeboten werden – aber jetzt gehen wir nicht da rein.
So kommen wir zum Nobel Square. Dort stehen die Skulpturen der vier Friedensnobelpreisträger des Landes, Albert John Luthuli, Desmond Tutu, Frederik Willem de Klerk sowie Nelson Mandela. Die Skulpturen stehen mit dem Rücken zum Tafelberg. (Bild 2)
Es gibt noch eine weitere Skulptur mit dem Titel „Peace and Democracy“ . Diese Skultur würdigt den Anteil von Frauen und Kindern am Friedens- und Demokratisierungsprozess in Südafrika. (Bild 1) -
Maxi, danke für die Nachfrage - ist besser ausgegangen als befürchtet. Man sah am nächsten Tag nur eine kleine Stelle, wo ich auf den Stock aufgeschlagen bin, wie ein Pickel, obwohl es drum herum schon bei Berührung weh tat und immer noch etwas zu spüren ist. Aber zum Glück kein riesiger blauer Fleck.
Bauchbrennen - so ein Mist, hört sich sehr unangenehm an. Vielleicht doch mal einen Pfefferminztee - oder am Abend heiße Hühnerbrühe - die soll ja bei allen möglichen Dingen Wunder bewirken -
Ja, ich arbeite mit Mozilla, und ich sehe alles

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Wir kommen auch an den Leuchtturm vorbei, der in der Nähe unseres Hotels liegt, und dann sind wir wieder am Ausgangspunkt
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An der Küste stehen tolle Häuser, manche haben eine Fahrstuhl vom Strand auf die Grundstücksebene in Straßenhöhe. In unserem Bus sitzen wir oben und manchmal muss man sich ducken, weil die Äste der Bäume sonst einem glatt den Kopf abrasieren
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Also steigen wir wieder in den Bus ein und fahren weiter - es geht die Küste entlang - ich denke, das lohnt da mal wieder zu kommen
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Es sieht auch nicht so aus, als würden die Wolken den Tafelberg noch freigeben. So freuen wir uns über den Blick auf Kapstadt
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Der Bus fährt auch an der Station für die Bergbahn auf den Tafelberg vorbei - ideal, wenn es heute klar wäre.... ist aber nicht
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