Dann entschließen wir uns gleich weiter Richtung Walvis Bay zu fahren. Die Reiseführer sagen nichts Besonderes über diesen Ort aus, außer dass er lange eine südafrikanische Ensklave war, erst am 1. März 1994 an Namibia zurückgegeben wurde und einen großen Hafen hat. Damit ist dann auch wirklich schon alles gesagt. Der Ort ist im Schachbrettsystem aufgebaut und hat gigantisch riesig breite Straßen. Das „Zentrum“ besteht aus einem Stück Hauptstraße mit ein paar Geschäften. In die Hafenanlagen kommt man nicht. Und dann gibt es wohl noch eine Lagune, in der man Flamingos sehen kann.
Beiträge von Heike
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Zurück in Swakopmund nutzen wir den schönen blauen Himmel um ein paar Bilder vom Leuchtturm zu schießen.
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Der Bericht las sich wunderbar, bis ich zu den Blugegeln kam ... igittigitt, was für eine Vorstellung! Aber alles andere klingt gut...
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Petra, was bitte schön ist ein ANkt?
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Dre Weg zurück führt wieder durch die einmalige Landschaft und das Nichts....
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Okke fährt bis zum Ortseingang von Swakomund!
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Eine Stunde halten wir uns dort auf, bevor es um 13.25 Uhr wieder, mit einigen Fotostopps unterwegs, zurück geht.
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Das ist wirklich ein Gewusel .... und der Gestank ist weiterhin kaum aushaltbar. Die kleinen Robben blöken wie Schafe
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Ich vermisse Dich jetzt schon! Sei ganz doll gedrückt und ich denke noch viel mehr an Dich un drücke alle vorhandenen Daumen in der Familie.... Und die Karte ist sicherlich dabei....DFu weißt schon....
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Die Anlage ist aus recyceltem Plastik gebaut und man kann die Tiere wunderbar beobachten. Einige haben es sich unter dem Steg gemütlich gemacht
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Und dort liegt vor uns die riesige Kolonie der Ohrenrobben. Der Gestank ist bestialisch! Und der Lärm erheblich
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Wir fahren ca 2 Stunden bis wir zum Gate von Cape Cross kommen. Es ist 12.25 Uhr und KM 660. Dort müssen wir 130 ND Eintritt bezahlen. Cape Cross – Kreuzkap - liegt 110 km von Swakopmund entfernt. Der portugiesische Seefahrer und Entdecker Diogo Cão betrat im Januar 1486 vermeintlich als erster Europäer die Landspitze bei 21° 46′ südlicher Breite und errichtete dort auftragsgemäß ein Steinkreuz. Auftraggeber war König Johann II. Der Auftrag lautete, im Rahmen der Suche nach dem Seeweg nach Indien und den Gewürzinseln entlang der Westküste Afrikas nach Süden in bisher unentdeckte Regionen vorzustoßen und an besonders markanten Punkten der Küste steinerne Kreuze aufzustellen, um die Inbesitznahme durch die portugiesische Krone dauerhaft zu dokumentieren. Die jetzt dort stehenden Kreuze sind allerdings nicht mehr die Originale, sondern Nachbauten.
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Hier wird auch Salz abgebaut - an der Straße sind Stände mit schönen Salzstücken. Man soll Geld in Töpfe hinterlegen, wenn man etwas nimmt - Wir suchen unter anderem dieses Stück aus... und nehmen es mit
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Und immer weiter geht die Straße geradeaus durch die karge Landschaft
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Die folgenden Bilder sind ein gutes Beispiel für die unendlichen Weiten in diesem Land. Hier sieht man auch gut die Salzstraße - auf der fährt es sich besser als zur Zeit auf manch Hamburger Asphaltstraße. Die Skelettküste liegt zwar etwas nördlicher, aber man kann sich auch hier gut vorstellen, dass Seefahrer von strandenden Schiffen hier keine Überlebenschance hatte, denn hier ist nichts, so weit man schauen kann, und es ist heiß - Auf dem ersten Bild im Hintergrund sieht man eine Fata Morgana.... es scheinen Bäume im Wasser zu stehen
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Nach einiger Zeit sehen wir einen gestrandeten Fischdampfer und halten an, um Fotos zu machen. Vor 3, oder waren es 5? Jahren ist sein Ruder gebrochen. Gleich kommen 4-- 5 Namibier mit Edelsteinen und bieten die uns zum Kauf an. Nach langem Zieren kaufe ich einen Bergkristall und einen Amethyst.
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Um 10.20 Uhr geht es los.
Die Straße ist viel besser als erwartet. Es ist eine Salzstraße und sie sieht aus wie eine ganz normale Straße.
Ein Stück hinter Swakopmund ist das Nichts. Geröllwüste, Die Straße verläuft parallel zur Küste. -
Freitag, 11.3.2011 Swakopmund-Cape Cross
Der Tag startet mit einem wunderbaren Frühstück. Es gibt einen trinkbaren echten Kaffee, herrlich leckere Brötchen, Marmelade, Käse, Ei nach Wunsch, Jogurt.... Wir wollen heute nach Cape Cross zu den Seerobben.
Vorher werfen wir einen Blick an den Strand, wo Menschen Miesmuscheln sammeln, und buchen dann einen Rundflug über die Namibwüste für den morgigen Tag. Die Dame ist sehr nett und spricht Deutsch. Es gibt mehrere Anbieter, der Günstigste für 2.200 namibische Dollar bis über 2-500. Das ist heftig, aber wir wollen das auf jeden Fall machen. Das Tourismusbüro hilft uns einen Anbieter zu finden, der für morgen noch Plätze hat. -
Dort werden wir von Männern bedrängt, die runde Kugeln als Schlüsselanhänger verkaufen und signalisieren, dass sie verhungern würden, wenn wir nicht einen kaufen. Erst als wir sagen, wir hätten schon 5 gekauft war Ruhe....
Auf den Bildern ist der Eisensteg zu sehen, der quasi den Hafen von Swakupmund darstellte.... dazu später noch mehr - wir gehen Lamm essen
Und ich gehe jetzt erst einmal in den Garten -
Wir fotografieren und fotografieren. Jan meint. Sonnenuntergang seit 18-18.30, so entschließen wir uns zu warten, um stimmungsvolle Aufnahmen in der Dünenlandschaft machen zu können. Es wird viel später.....
Danach fahren wir noch einmal an den Strand
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