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  2. Heike

Beiträge von Heike

  • Istanbul

    • Heike
    • 8. September 2009 um 08:46

    Wir haben uns entschlossen den Shuttle-Service vom Hotel zu nehmen. Das ist zwar mit 20 Euro die wohl teuerste Lösung, dann wissen wir aber, dass wir ohne Probleme das Hotel finden. Das Hotel hat den Service bestätigt und gemailt, dass dann jemad uns erwartet mit unserem Namensschild.
    Wir landen pünktlich 15.40 Uhr. Bei der Passkontrolle habe ich das bekannte Phänomen: Man steht immer in der falschen Schlange.... Neben meiner wird eine neue eröffnet und ich erkämpfe mir einen guten Platz – dann geht es nicht weiter. Also die nächste Schlange.... Meine mitreisenden Männer sind längst durch und endlich habe ich es auch geschafft. Die Koffer liegen schon bereit. Ich tausche 200 Euro und bekomme 405 türkische Lira. Das kann man dann eigentlich gut umrechnen, einfach alles halbieren. Um 16.20 Uhr kommen wir in den allgemeinen Bereich des Flughafens. Etliche Leute stehen am Ausgangsbereich mit Namensschilder, niemand mit unserem. Wir gehen mehrmals die Schlange der Wartenden entlang, nichts. Gegen 16.50 Uhr entschließen wir uns jetzt ein Taxi oder ähnliches zu suchen. Jan unternimmt einen letzten Suchversuch – dabei trifft er einen hilfsbereiten Menschen, der in unserem Hotel anruft. Von dort kommt die Nachricht, der Fahrer sei unterwegs und in 5 Minuten da... na ja, waren dann 10. Immerhin kommen wir nun vom Flughafen weg. In mörderischer halsbrecherischer Fahrt. Da wo man 50 fahren darf, fährt er 95-110. Keine Lücke ist ihm zu klein, um die Spur zu wechseln. Die Hupe geht pausenlos – etwas, was, wie wir bald merken, wohl für die Türken typisch ist. Gehupt wird immer – der Grund für uns selten erkennbar und in der Regel gibt es keinen.... Das Gehupe wird uns wohl die nächsten Tage in Istanbul begleiten.
    Nachdem wir die Schnellstraße verlassen haben, kreisen wir in einem Gewirr von engen Straßen der Altstadt – bestimmt 15-20 Minuten lang. Überall steht der Verkehr. Der Fahrer versucht dies scheinbar zu umfahren und steht dann woanders. Einbahnstraßen werden genauso mißachtet wie Verbot links abzubiegen oder rote Ampeln. Hier herrscht keine Regel.
    Und dann sind wir bei unserem Hotel.
    Es liegt sehr gut in der Altstadt, dicht am Wasser. Wir können wählen zwischen einem Zimmer mit 3 Einzelbetten im 3. Stock oder einem Zimmer im 6. Stock mit einem Doppel- und einem Einzelbett und einem Blick auf das Wasser. Der Fahrstuhl geht nur bis zum 5. Stock – wir nehmen trotzdem das obere Zimmer. Leider bekommen wir dort kein Internet rein --- aber unten soll es gehen. Es gibt ein kleines Restaurant unten wo man auch draußen sitzen kann.

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  • Istanbul

    • Heike
    • 7. September 2009 um 08:46

    Sonntag, 6.9.09

    9.15 Uhr geht es los mit CSA von HH nach Prag. Dort kommen wir gegen 10.25 Uhr an. Um 12.05 geht der Flug nach Istanbul.
    Der Flughafen in Prag gefällt uns, denn man hat einen guten Überblick auf das Flugfeld und die Flugbewegungen. Er ist überschaubar.
    Die Maschine ist nicht voll ausgebucht. Wir sitzen in Reihe 22 und hinter uns ist noch einiges frei, so dass Jan in eine eigene Reihe mit einem Fensterplatz wechseln kann.
    Der Service von CSA ist minimiert. Auf dem ersten Flug gibt es ein kleines Laugenbrötchen mit Käse und Kaffee/Tee, sowie entweder Apfel- oder Orangensaft oder Wasser. Auf dem Weiterflug ist es hinsichtlich der Getränke das gleiche, dazu gibt es ein Sandwich mit eingelegter Paprika und Schafskäse.
    Fotos vom Anflug folgen

  • HILFE! Wie bekomme ich einen geringeren Rand für die Fussnoten

    • Heike
    • 4. September 2009 um 13:41

    Vielen Dank noch einmalf ür die guten Hinweisen. Zum Teil konnte ich das Problem lösen - auch wenn dann mal alles Fußnoten verrutscht sind etc. AUßerdem habe ich erfahren, dass es viele viele andere mitdiesem Problem gibt. Und die Arbeit wurde heute abgegeben.

  • HILFE! Wie bekomme ich einen geringeren Rand für die Fussnoten

    • Heike
    • 2. September 2009 um 23:14

    Deine Hinweise sind richtig gut - die links hilfreich - aber mein Programm hat irgendwie eine Meise. Es gibt nicht das Untermenü Format.... Für heute mache ich Schluß- Ich schicke die Arbeit jetzt in mein email-Fach und schaue sie mir morgen im Büro an..... Da gibt es nämlich FORMAT. Und dann versuche ich es nochmal mit den Tipps in den links. Das muss doch hinzubekommen sein. Zum Glück ist Abgabetermin erst Freitag und inhaltlich steht ja alles - nur eben 14 Zeilen zuviel. Notfalls wird gekürzt. Danke aber erst einmal für die Unterstützung

  • HILFE! Wie bekomme ich einen geringeren Rand für die Fussnoten

    • Heike
    • 2. September 2009 um 22:21

    Du Glückliche... Dein vorheriger Tipp war recht interessant. Dann bin ich aber an der Stelle gescheitert, wo es heißt, ich solle im Menu Format anklicken. Verflucht und zugenäht, in meinem Menü gibt es kein Format. Ich finde auch kein "Absatz" . Jetzt schaue ich mir mal deinen letzten Link an. Wir haben immer noch 14 Zeilen zuviel

  • HILFE! Wie bekomme ich einen geringeren Rand für die Fussnoten

    • Heike
    • 2. September 2009 um 19:48

    Das Zitat kann ich bestätigen - wenn ich mühsam glaube eine Zeile gewonnen zu haben, ist plötzlich die Fußnote auf der anderen Seite.... Ach macht das wieder Spaß!

  • HILFE! Wie bekomme ich einen geringeren Rand für die Fussnoten

    • Heike
    • 2. September 2009 um 18:24

    Ich greife das Problem noch einmal auf, wir haben es nämlich wieder und bisher konnten wir die Seiten inhaltlich nicht ausreichend reduzieren. Kann jemand helfen? Wie gesagt: Bevor die Fussnoten kommen, gibt es einen Strich und darunter ist dann der Platz für die Fussnoten - Das Problem ist folgendes: ich habe z.B. drei Fussnoten unter dem Strich, aber oberhalb des Striches noch zwei Leerzeilen, die ich jedoch nicht nutzen kann, weil die geschriebene Normalzeile immer wieder auf die nächstse Seite überspringt. Er lässt trotz der nur drei Fussnoten sowie Platz als ob ich fünf Fussnoten hätte. Habe ich gar keine Fussnote auf der Seite lässt er aber keinen Platz. Wir brauchen diese Leerzeilen aber für den Text.....

  • Barcelona

    • Heike
    • 1. September 2009 um 20:05

    Das waren schöne Tage in Barcelona und ich kann nur sagen, die Reise dorthin lohnt sich. Ich komme wieder.

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  • Barcelona

    • Heike
    • 1. September 2009 um 20:04

    An unserem dritten und letzten Tag ist es morgens bewölkt, so dass wir uns etwas Zeit lassen mit dem losgehen, denn wir wollen zum Flughafen und Flugzeuge fotografieren, und dafür braucht man Licht und am besten blauen Himmel. Ca. 10.30 Uhr fahren wir mit der Metro, der Nahverkehrszug und einem Bus bis zu einer Stelle seitlich am Ende der Landebahn, die extra für Spotter ausgebaut wurde. Sehr schön! Es gibt auch unterhalt des Podestes eine im Schatten stehende Bank. Gegen 11.30 sind wir dort und gerade rechtzeitig für wirklich interessante Maschinen. Die Spotter fotografieren die Flugzeuge und ich die Spotter... Gegen 18.00 kommen Wolken auf und wir verlassen den Platz. Direkt am Ende der Landebahn wurden Steinsitze aufgestellt. Wenn man auf denen Sitz, kommen die Flieger direkt über einen herüber - ein komisches Gefühl. Nach einer halben Stunde kommt die Sonne wieder durch und Okke kann noch einige interessente Bilder machen. Gegen 20.00 Uhr bekommen wir einen Bus und fahren zurück zum Hotel. Zum Abschluss des heutigen Tages hole ich bei einem Türken etwas zu essen und wir essen dann im Zimmer. Am Sonntag heisst es um 5.15 aufstehen. Die Verbindung zum Flughafen kennen wir ja nun. ALles klappt gut und über Düsselforf fliegen wir nach Hamburg zurück, Abflug ca. 8.55, Ankunft in Hamburg 13.15.

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  • Barcelona

    • Heike
    • 1. September 2009 um 19:47

    Und weil es so schön kitschig ist, noch ein bißchen Abendstimmung

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  • Barcelona

    • Heike
    • 1. September 2009 um 19:45

    Wir sind geschafft von der Hitze und beschließen zurück zum Hotel zu fahren.
    Gegen 16.00 Uhr kommen wir dort an und machen Siesta.
    Gegen 18.00 Uhr gehen wir noch einmal los Richtung Strand, den Hafen entlang. Der Strand ist so voll! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal an einem so vollen Strand gewesen bin. Aber ich will auch jeden Fall einmal schwimmen und mache es dann auch gleich. Herrlich!
    Okke muss Wächter der Rucksäcke spielen. Immer wieder wurden wir gewarnt, dass in Barcelona wie irre geklaut wird.
    Zwei Stunden sitzen wir dort und es genießen die Abendstimmung und, dass es immer leerer und vor allem milder wird. In prallem rot geht die Sonne - leider sehen wir es zu spät.
    Aber unter und in schönster Abendstimmung laufen wirgemächlich zum Hotel zurück.

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  • Barcelona

    • Heike
    • 1. September 2009 um 19:39

    Es gibt eine Art Markthalle mit Säulen, zwischen denen es bei den heißen Temperturen gut auszuhalten ist. Darüber ist der Platz mit den geschwungenen Bänken. Darunter eine weitere Höhle, in der ein Mann sitzt, der wie ein Aboriginie aussieht und ein tiefes dröhnendes langes Horn bläst

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 19:32

    Schön sind auch die steinernen Laubengänge die an Höhlen erinnern und die Stützmauern

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 19:13

    Den Mittelpunkt des Parks bildet ein 3000 m² großer Terrassenplatz in Form eines Ovals, der zwischen 1907 und 1913 angelegt wurde und mit wellenförmigen Sitzgelegenheiten begrenzt ist, die mit Keramiken bestückt sind.

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 19:12

    Mit der Bahn geht es also nnun noch zum Guell Park, der uns gut gefallen hat. Allerdings waren 1250 Meter von der Metro bis zum Park, zum Teil bergauf, zu bewältigen, und dass bei bester Mittagshitze. Das hat uns leicht geschafft.
    Der Park wurde von 1900.-1914 erschaffen und von dem Industriellen Eusebi Guell in Auftrag gegeben. Eigentlich sollten im Park 60 Villen gebaut werden. Das klappte aber aus finanziellen Gründen nicht. Nur 3Häuser wurden gebaut: das Wohnhaus der Familie Güell, heute eine Schule, das Wohnhaus Gaudís, heute ein Museum, und das Wohnhaus eines befreundeten Architekten, das noch heute bewohnt ist.
    Am Eingang des Parks stehen zwei Pförtnerhäuser mit markanten Zuckergussdächern

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 19:06

    Wir kehren zurück zur Metro-Station und fahren Richtung Park Guel.
    An dieser Stelle etwas zum Metro fahren: Eine Fahrt mit der Bahn (oder dem Bus) kostet im Stadtbereich 1,35 Euro , Umsteigen inklusive. Auf der Metrokarte sind mehrere Stationen angezeigt, an denen verschiedene Linien halten. Allerdings bedeutet dies nicht so wie in Hamburg, dass die Linien in Bahnsteigen nebeneinander halten, sondern nur, dass die Stationen in irgendeiner Art und Weise miteinander verbunden sind, so dass man nicht Bereich der Bahn verlässt. Und dann läuft man durch unendliche untetirdische Gänge kreuz und quer von einer Linie zur anderen.....
    Günstiger ist es übrigens gleich eine 10ner Karte zu kaufen. Diese kostet 7,70, also kaufen wir auch zwei 10ner Karten. Wenn man dann eine Fahrt antritt gitl alles als eine Fahrt, was man innerhalb von 1 Stunde und 15 Miuten abfährt, auch wenn man von Bahn in den Bus wechselt. So sind wir dann übrigens auch zurück zum Flughafen am Sonntag gefahren: Mit der Metro zu einer Station, dort umsteigen in den Vorortzug - und das alles für einmal abstempeln auf der Karte! Also viel günstiger als mit dem Flughafenbus

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 18:58

    Obwohl an der Kirche selber der absolute Touristengau herrscht, findet man in den Nebenstraße Idyllen

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 18:36

    Aber macht Euch selber einen Eindruck -
    Man kann wohl auch in einigen der Türme hochafahren - nachunserem Eindruck geht es aktuell in einem und die Wartschlange beträgt 90120 Minuten. Es gibt auch sehr schöne Wendeltreppen, wie ich erst später erfahren habe - allerdings weiß ich nicht, ob wir uns bei der HIitze da hinauf gewagt hätten.... So hat man noch etwas für einen weiteren Besuch

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 18:31

    Leider ist die Kirche eben auch innen eine Großbaustelle. für 11 Euro Eintritt pro Person kann man zwar einmal durch die Hallen laufen - einTeil der Fazination geht aber doch durch die Bausstellenathmosphäre verloren.
    Und die Touristenströme sind da auch nicht gerade förderlich.

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    • Heike
    • 1. September 2009 um 18:25

    Im Inneren der Kirche erlebt man eine unglaubiche Höhe. Die gesamte Gestaltung ist einmalig

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