1. Portal
  2. Forum
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Home
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche

Corona-Lottchen & Corona Max :love:
Strickanleitungen hier!

Alles
  • Alles
  • Forum
  • Galerie
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Heike

Beiträge von Heike

  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 14. Juli 2009 um 00:18

    Zum Schluss sichern dicke Bolzen, dass das Schiff fest im Griff bleibt.
    Einem der Arbeiter ist bei der Aktion der Helm vom Kopf geflogen und ein beherzter Passant ließ es sich nehmen, den Helm unter EInsatz aller Kräfte und des Verlustes seiner Kontokarte, die noch in der Hemdtasche steckte und bei der Aktion ins Wasser flutschte, zu retten...

    Bilder

    • Kopie von IMG_5981.JPG
      • 120,59 kB
      • 1.037 × 1.556
    • Kopie von IMG_5985.JPG
      • 142,66 kB
      • 1.037 × 1.556
    • Kopie von IMG_5989.JPG
      • 199,04 kB
      • 1.097 × 732
    • Kopie von IMG_5990.JPG
      • 200,67 kB
      • 778 × 1.167
  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 14. Juli 2009 um 00:07

    So schnell wie der Spuk kam, so schnell ist er auch schon wieder vorbei und das Anlegemannöver wird fortgeführt
    Mit zwei Riesenzangen wird das Schiff festgesurrt

    Bilder

    • Kopie von IMG_5955.JPG
      • 86,29 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5960.JPG
      • 137 kB
      • 1.361 × 908
    • Kopie von IMG_5971.JPG
      • 137,8 kB
      • 1.361 × 908
    • Kopie von IMG_5978.JPG
      • 146,57 kB
      • 1.556 × 1.037
  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 23:47

    Dann peitscht plötzlich der Regen aufs Wasser. Wir ducken uns hinter einem Schuppen und versuchen die Kameras einigermaßen abzusichern. Heftige WIndboen ruckeln am Schiff und irgendwie wird es wohl mitten im Anlegevorgang gegen einen Schlepper gedrückt. Die Passagiere sind in Windeseile nach drinnen verschwunden.

    Bilder

    • Kopie von IMG_5944.JPG
      • 104,03 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5946.JPG
      • 72,26 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5947.JPG
      • 118,47 kB
      • 1.361 × 908
    • Kopie von IMG_5951.JPG
      • 162,72 kB
      • 1.361 × 908
  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 23:30

    Hin und her wird das Schiff gezogen, und gedreht, bevor die Schlepper es in den Teil des Hafens hineinziehen, wo es fest liegt. Währenddessen wird der Himmel immer dunkler . Endlich entdecken wir Jan ganz oben

    Bilder

    • Kopie von IMG_5920.JPG
      • 117,41 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5921.JPG
      • 155,92 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5936.JPG
      • 88,82 kB
      • 778 × 1.167
    • Kopie von IMG_5939.JPG
      • 125 kB
      • 1.167 × 778
  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 22:55

    Ja, und an dieser Stelle führe ich den Bericht fort.
    Wir waren wirklich gerade rechtzeitig da um die einlaufende Cap San Diego zu fotografieren.

    Bilder

    • Kopie von IMG_5862.JPG
      • 129,56 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5869.JPG
      • 107,61 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5897.JPG
      • 88,38 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_5913.JPG
      • 120,17 kB
      • 1.167 × 778
  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 22:54

    Bei Windstärke 6 ging es Richtung Hamburg, am AKW Brokdorf vorbei
    Weiter geht es über Stadersand, Hetlinge, Schanze – in Schulau wurden wir begrüßt als kämen wir von Südamerika. Kapitäne von auslaufenden Schiffen begrüßten uns gleichfalls.
    Aber der Höhepunkt war der Einlauf in den Hamburger Hafen.Es ging vorbei an den Teufelsbrücken, am Museumshafen in Övelgönne, meine „Heimat“. Ein Blick auf die groß-artige Kulisse der Landungsbrücken, dem Michel, der Nikolaikirche und der Speicherstadt. An den Landungsbrücken erwarteten mich „Frau und Kind“. Pünktlich hatten sie sich eingefunden, um mich wieder einzusammeln. Sie haben schöne Fotos gemacht von dem einlaufenden Schiff. Viele Kinder wollen später mal Lokführer, Pilot, Kapitän werden. Ich gehörte zur Kapitänsfraktion. Und an diesem Tag war ich der Kapitän der Cap San Diego. Na ja, fast.


    Bis hierin Fotos und Bericht von Jan

    Bilder

    • Kopie von DSCF0028.JPG
      • 137,75 kB
      • 1.152 × 864
    • Kopie von DSCF0032.JPG
      • 119,97 kB
      • 1.152 × 864
    • Kopie von DSCF0033.JPG
      • 142,56 kB
      • 1.152 × 864
  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 22:52

    Die Karten hierfür konnte man über das Hamburger Abendblatt erwerben.In sehr früher Morgenstunde ging es zunächst mit dem Bus nach Cuxhaven. Und von dort aus mit dem Schiff zurück nach Hamburg.
    Die Aufbauten des Schiffes, die Kammern und Messen der Seeleute, der beeindruckende Maschinenraum, die Ladeluken – alle wurde fotografiert. Unterwegs gab es Brötchen, Getränke, Essen, Musik an Bord. Aber…
    Ich war von den 8 Stunden Fahrtzeit bestimmt 5 Stunden auf der Kommandobrücke. Es war eine großartige Erfahrung zwischen Kapitän und Elblotse die Fahrt zu genießen.

    Bilder

    • Kopie von DSCF0016.JPG
      • 131,16 kB
      • 864 × 1.152
    • Kopie von DSCF0018.JPG
      • 160,82 kB
      • 1.152 × 864
    • Kopie von DSCF0020.JPG
      • 101,95 kB
      • 1.152 × 864
    • Kopie von DSCF0026.JPG
      • 133,42 kB
      • 1.152 × 864
  • Eine Fahrt mit der Cap San Diego

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 22:50

    Ein Tag auf der Cap San Diego von Jan

    Als ehemaliger Altonaer (mein Freund sagt, als ehemaliger Däne – na ja, bis in die 1860ziger Jahre hat er recht…) und obwohl ich seit 22 Jahren in Poppenbüttel heimisch bin, zieht es mich immer wieder an die Elbe zurück. Als kleiner Junge in Övelgönne habe ich Strandburgen gebaut und sie bei auflaufendem Wasser versucht zu verteidigen. Je größer die Wellen waren, desto größer war die Herausforderung. Hadagschiffe und Hafenschlepper waren schon gut. Aber die Cap San Diego – wie überhaupt Schiffe der Hamburg Süd – sahen nicht nur großartiger aus - sie galten als die Schwäne des Südatlantiks… und sie machten richtig große Wellen!
    Die Cap San Diego, die normalerweise im Hamburger Hafen liegt, ist das letzte noch erhaltene Schiff der Serie von 6 schnellen Stückgutfrachtern, die für die Reederei Hamburg-Süd gebaut wurden und bis Ende 1981 nach Südamerika fuhren. Heute ist er der größte fahrtüchtige Museumsfrachter der Welt, für mich auch der Schönste!
    Und man kann auch auf ihm mitreisen. Eine dieser Möglichkeiten war die Tour zurückkommend vom Kirchentag in Bremen, denn da nahm die Cap San Diego in Cuxhaven Gäste auf.

    Bilder

    • Kopie von DSCF0002.JPG
      • 54,01 kB
      • 896 × 672
    • Kopie von DSCF0004.JPG
      • 167,2 kB
      • 864 × 1.152
    • Kopie von DSCF0010.JPG
      • 170,9 kB
      • 1.152 × 864
    • Kopie von DSCF0015.JPG
      • 114,44 kB
      • 864 × 1.152
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 22:36

    Und hier noch ein paar Fotos vom Rückflug

    Bilder

    • Kopie von IMG_3124.JPG
      • 100,27 kB
      • 908 × 1.361
    • Kopie von IMG_3142.JPG
      • 140,89 kB
      • 1.361 × 908
    • Kopie von IMG_3150.JPG
      • 107,9 kB
      • 908 × 1.361
    • Kopie von IMG_3164.JPG
      • 89,61 kB
      • 1.361 × 908
  • Kommentare zu San Francisco + Kalifornien Live

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 21:52

    ;D Du bist ja ein lustiger Kerl..... Dann schau später noch einmal die allerallerletzten Bilder an! Die kommen nämlich jetzt

  • Kommentare zu San Francisco + Kalifornien Live

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 15:44

    Nach der ersten Woche Arbeitsstress geht es jetzt wieder etwas geruhsamer zu. Ich konnte erst einmal die letzten Berichte und Bilder von der Reise einstellen. Die Allerletzten Bilder sind noch auf der Speicherkarte in der Kamera und folgen dann demnächst. Dann müssen noch ein paar Fehler beseitigt werden. Irgendwo ist auch ein Bild doppelt.... Na ja, so wird am Bericht noch ein bißchen gefeilt.
    Der Brief an KLM ist auch raus. Bin gespannt, was die antworten. Ich gebe noch einmal eine gesonderte Info zu den Rechten der Flugreisenden in solchen Fällen.

  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 15:13

    Freitag, 3. Juli 2009
    Die hoffentlich letzte Nacht in San Francisco ist überstanden. Laut Flugplan soll unser Flug für morgen um 12.30 erwartet werden, das würde Abflug hier um 17.00 bedeuten. So etwas hatten wir gestern schon gehört, aber gehofft, dass es nicht stimmt, sondern früher losgeht. Na ja, was solls. Demnächst müssen wir hier auschecken. Andere Fluggäste, die hier auch übernachtet haben, wollen noch mal rein in die Stadt .... aber dazu habe ich jetzt weder Lust noch Ruhe. Außerdem kostet das ja auch noch mal 36 Euro mit der Bart hin und zurück.... Wir fahren jetzt mit dem
    Shuttlebus zum Flughafen und schauen wie es weitergeht. Zum Glück habe ich noch ein Buch extra in den Rücksack gepackt. Und Steckdosen gibt es auch- so dass ich sonst schon mal überlegen kann, welches der 2500 Bilder später in den Reisebericht kommt und ausgedruckt wird. Außerdem ist viel los auf dem Flughafen und es gibt viel zu gucken. Gesagt getan. Gegen 12.00 Uhr stehen wir wieder am Schalter… das Chaos ist unverändert. Laut Timetabel soll unser Flug um 17.00 Uhr gehen. Wir bekommen andere Sitzplätze als auf dem Hinflug.
    Dann warten wir mal wieder auf den Abflug. Vorher müssen wir noch durch die Sicherheitskontrolle - eine unglaubliche Schlange wartet mit uns darauf dort durchzukommen.
    Wir finden einen Platz oberhalb des Gate 7. Wir können die Maschine sehen, die abseits steht und an der weiterhin gearbeitet wird. Wir sind bange, ob das heute noch etwas wird. Boarding time war mit 15.00 Uhr angegeben, aber da steht die Maschine immer noch abseits. gegen 16.00 Uhr oder später wird sie endlich ans Gate gezogen. Man sieht die Flugkapitäne emsig alle möglichen Unterlagen prüfen. Mit dem Tele sehe ich die Falten auf der Stirn. …. ob das noch was wird heute?
    Doch, irgendwann heißt es einsteigen. Da wir in Reihe 64 sitzen, sind wir mit bei den ersten dabei – und Überraschung, haben supertolle Plätze, denn da gibt es außen in der 747 nur noch zwei Sitze und vor und neben einem riesig viel Platz. Außerdem ein Fenster zum Fotografieren. Leider sehe ich die Brücke nicht mehr, aber den Lake Tahoe. Fotos folgen.
    Doch zuvor der Schreck: Die Maschine war bereits vom Gate wegezogen worden, als erneut eine Ansage des Kapitäns kommt: Das Problem von gestern hätte man gelöst, jetzt gibt es ein neues Problem mit der Elektrik, wir müssen zurück zum Gate…. Ich glaube, alle haben gedacht: Nicht schon wieder!
    Aber diesmal dauerte es nur ca. 15 Minuten und mit erneuter Verspätung sind wir dann los geflogen. Natürlich waren wir dann nicht um 12.30 am Sonnabend in Amsterdam, sondern erst nach 14.00 Uhr. Also haben wir den Anschlussflug auch nicht bekommen, sondern konnten erst nach 16.00 Uhr weiter nach Hamburg fliegen und kamen schließlich um 18.00 Uhr mit über 27 Stunden Verspätung an. Aber wir haben es geschafft.

    Bilder

    • Kopie von IMG_3047.JPG
      • 108,72 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_3049.JPG
      • 128,93 kB
      • 778 × 1.167
    • Kopie von IMG_3111.JPG
      • 104,35 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_3116.JPG
      • 84,14 kB
      • 1.167 × 778
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 15:05

    Donnerstag, 2. Juli 2009
    Dies sollte unser Rückflugstag sein.
    Der Flieger kam schön an, wir haben tolle Fotos gemacht ..... mit 45 Minuten Verspätung begann der Einstieg. Durch Tauschen von Sitzplätzen hatte ich sogar einen Fensterplatz und freute mich auf die Golden Gate Brücke. Nach 15 Minuten kam die Mitteilung vom Kapitän, dass es einen technischen Defekt gäbe und sich der Abflug daher etwas verzögere. Und dann passierte gar nichts mehr. Nach 1 1/2 Stunden im Flieger, schön warm, kam die Mitteilung vom Kapitän, dass es wohl doch länger dauert mit der Beseitigung des Problems und nun alle aussteigen sollten. Dann begann das Chaos. Am Rande bekamen wir mit, dass Vouchers für Essen ausgeteilt wurden. Stolze 10 Dollar pro Gast ..... hier kostet ein Brot schon 8,50 plus Tax. Das ist die totale Frechheit! Da bekommt man nicht einmal ein Getränkt mehr dazu. Kaum hatten wir endlich etwas an den völlig überforderten Imbissstuben geordert und gegessen, kam dann die nächste Durchsage vom Kapitän, dass es heute nichts mehr wird mit dem Flug. Es wurde dann gesagt, wir bräuchten uns nicht um das Gepäck kümmern - wer aber unbedingt sein Gepäck haben wolle, könne es haben. Dann war die Rede davon, dass es irgendwo Hotelvoucher gäbe.... Da alle über 400 Passagiere sehr aufgeregt waren und in den verschiedensten Sprachen durcheinander redeten. die KLM Mitarbeiter ohne Mikrofon sprachen, verstand kaum einer ein Wort. Vom Flugkapitän, der auch Deutsch sprach, habe ich dann gehört, dass man hier gar nichts bekäme, sondern raus an den Schalter von klm müsse, also durch die Sicherheitskontrolle, und da gäbe es dann die Voucher. Nun wälzten sich über 400 Passagiere durch die Räume und fanden sich dann vor einem Schalter wieder, an dem niemand war. Dann tauchte ein Mensch auf, und dirigierte die Masse einen ganze Reihe weiter... und das war es dann erst einmal. Ich verstehe einfach dieses Unorganisiertheit nicht. Das ist doch bestimmt nicht das erste Mal passiert. Da muss es doch einen fertigen Notfallplan geben! Einige KLM Mitarbeiter liefen wie aufgeschreckte Hühner hinter dem Tresen hin und niemand wusste was los ist und wie es weitergeht. Alle wollten Voucher und schließlich hieß es, es gibt hier gar nichts. Wir sollten uns selber ein Hotel suchen und dann Ertsatzansprüche in Amsterdam geltend machen. Die Wellen der Empörung halfen da auch nicht weiter. Keine weiteren Anweisungen und Hilfestellungen. Hier steht der Independenceday unmittelbar bevor und die Hotels sollen ziemlich voll sein. Dann hieß es auch plötzlich, man solle sein Gepäck doch aufpicken ... dann wieder nein, man könne es auch da lassen.....
    Nach Stunden haben wir uns entschlossen das Gepäck da zu lassen. Ich hoffe, es ist morgen noch da. Dann sind wir mit einem anderen deutschen Paar in einen der Hotelshuttlebusse gestiegen, der unter anderem auch ins Travellodge fuhr. Ich wollte es nicht im Goodnight Inn versuchen, da die kein freies Internet haben und ich zumindest zuhause berichten wollte, was hier los ist. Der Fahrer fragte, ob wir eine Buchung hätten, und wir erklärte ihm die Lage. Er hat dann telefoniert und gemeint Travellodge sei voll, aber das Comfort Inn hätte noch zwei Zimmer. Uns egal. Wir sind jetzt also im Comfort Inn für 75 Dollar mit Kreditkarte und einem Frühstück und kostenlosem Internet. Morgen um 12.00 müssen wir ausgecheckt haben und dann werden wir am Flughafen sehen, wie es nun weitergeht. Keine Ahnung wann wir je wieder in Hamburg ankommen..... So habe ich mir das Ende dieses schönen Urlaubes wirklich nicht vorgestellt. Da geht es dann ja gleich um Schadensersatzansprüche..... Und meine gesamte Planung ist völlig im Eimer, denn wir haben am Sonntag den Geburtstag eines Familienmitgliedes, den ich am Sonnabend glaubte gemütlich vorbereiten zu können. Stattdessen kann ich froh sein, wenn ich bis dahin überhaupt zuhause angekommen bin. Ich berichte, wie das Chaos geendet hat.
    Das einzig gute ist ja, dass wir nicht abgestürzt sind.

    Bilder

    • Kopie von IMG_3006.JPG
      • 92,79 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_3043.JPG
      • 139,66 kB
      • 1.167 × 778
    • Kopie von IMG_3044.JPG
      • 137,36 kB
      • 1.167 × 778
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 15:03

    Ich laufe die Powell entlang und komme da an einem Cafe vorbei, wo es freies Wifi gibt. Also gönne ich mir einen Cafe Latte und gehe ins Internet – EEE PC wird ja immer im Rücksack mitgeschleppt. So komme ich über mein E-Mail account und telefonbuch.de an die meisten fehlenden Adressen und kann meine Postkarten schreiben. Dann geht es weiter die Powell entlang Richtung Union Square, wo wir uns um 18.00 Uhr treffen wollen. Unterwegs schmeiße ich meine Karten in einen Postkarten und bin gespannt ob die wohl ankommen.
    Kurz nach 6 finde ich Jan und wir machen uns noch einmal auf zu dem türkischen Restaurant in der Nähe des Adante Hotels.Dort gibt es dann unser San Francisco Abschiedsessen.... mit Ayran, süßem Nachtisch und süßem Tee, letzteres von den Besitzern spendiert.
    Bis zur Bart Station ist es nicht allzu weit. Der Fahrpreis ist heftig angestiegen:
    Jetzt kostet die einfache Fahrt 8,10 Dollar.
    Am Flughafen San Franscisco warten wir auf den Shuttlebus zum Hotel.... das dauert so seine Zeit, aber davon haben wir genug. Und nach 15-20 Minuten kommt einer. So gelangen wir kostenlos ins Hotel, schreiben den letzten Reisebericht und sind ko.
    Das Handy ist ausgestellt diese Nacht !

    Bilder

    • Kopie von IMG_2902.JPG
      • 38,04 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2904.JPG
      • 175,79 kB
      • 1.200 × 799
    • Kopie von IMG_2905.JPG
      • 123,64 kB
      • 800 × 1.200
    • Kopie von IMG_2906.JPG
      • 104,51 kB
      • 1.200 × 800
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 14:58

    Dann trennen wir uns für gut 2 Stunden. Jan schafft es nicht mehr zurückzulaufen und will mit einer Oldtimerbahn fahren. Ich will laufen. Seit heute sind die Fahrpreise gestiegen. Jetzt kostet eine EInzelfahrt nicht mehr 1,50, sondern 2,00 Dollar.

    Bilder

    • Kopie von IMG_2875.JPG
      • 185,32 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2879.JPG
      • 130,72 kB
      • 1.200 × 800
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 14:55

    Anschließend sitzen wir eine ganze zeitlang in der Sonne auf einem Pier neben dem Pier 39 und haben Blick auf die Seelöwen und die Stadt. Sehr schön.

    Bilder

    • Kopie von IMG_2889.JPG
      • 116,81 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2892.JPG
      • 142,84 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2894.JPG
      • 157,65 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2901.JPG
      • 92,87 kB
      • 800 × 1.200
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 14:49

    Wir entdecken wieder neue Sachen, die wir bei unseren Rundgängen zuvor nicht gesehen haben. Und ich esse noch einmal weißen Clumchowder in Brot – sehr lecker – und Jan ein dickes Krabbensalatbrötchen

    Bilder

    • Kopie von IMG_2873.JPG
      • 170,51 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2887.JPG
      • 165,21 kB
      • 1.000 × 666
    • Kopie von IMG_2885.JPG
      • 137,39 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2886.JPG
      • 171,43 kB
      • 1.200 × 800
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 14:44

    Weiter geht es zu Fuß Richtung fishermenswharf. Auch dort bummeln wir weiter durch Läden und besorgen ein paar Mitbringsel. Ich kaufe für die Briefmarken, die ich noch habe, noch ein paar Postkarten. Es sieht so aus, als hätte ich dummerweise mein Adressbuch in Fort Bragg im Hotel vergessen – schlimm, denn da stehen alle wichtigen Adressen und noch so einiges mehr drin. Das wird ein Horror, das alles wieder zu rekonstruieren, denn einige Sachen hatte ich nur da drin. Ich will von zuhause noch einmal versuchen, ob ich eine E-Mail-Adresse vom Motel finde... vielleicht haben sie das Teil noch und schicken es mir. Ich habe aber wenig Hoffnung. Nun habe ich Postkarten und Briefmarken aber keine Adressen, denn an die, die ich auswendig kenne, habe ich schon längst geschrieben.

    Ach ja, und Michael Jackson ist ja tot.... da musste ich dann doch auch dieses Foto machen

    Bilder

    • Kopie von IMG_2861.JPG
      • 204,05 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2865.JPG
      • 196,16 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2869.JPG
      • 158,89 kB
      • 800 × 1.200
    • Kopie von IMG_2870.JPG
      • 153,02 kB
      • 800 × 1.200
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 14:39

    Ich mache etliche Fotos von Chinatown und wir bummeln durch diverse Läden. Das eine oder andere wird eingekauft. Unser Geld wird mal wieder knapp. Wir wagen den Schritt in eine Citi-Bank und haben Glück – die tauschen Euro. So holen wir uns Cash-Nachschub.

    Bilder

    • Kopie von IMG_2850.JPG
      • 197,31 kB
      • 1.200 × 800
    • Kopie von IMG_2851.JPG
      • 172,1 kB
      • 800 × 1.200
    • Kopie von IMG_2859.JPG
      • 168,93 kB
      • 800 × 1.200
  • Reisebericht: San Francisco + Kalifornien - hier: Nordkalifornien

    • Heike
    • 13. Juli 2009 um 14:36

    Dann laufen wir nochmal Richtung Chinatown. Jan hat ein Schmerzmittel eingenommen und schafft es mit seinem Fuß in gemächlichem Schritt. Während es am Morgen bedeckt und sehr frisch war, kommt nun blauer Himmel durch und ich stopfe meine Jacke in den Rucksack. Der scheuert etwas unangenehm auf meinem Rücken, der ja einen Sonnenbrand abgekommen hat, da ich vergessen hatte ihn einzucremen.

    Bilder

    • Kopie von IMG_2843.JPG
      • 179,04 kB
      • 899 × 1.350
    • Kopie von IMG_2847.JPG
      • 188,33 kB
      • 966 × 1.450
    • Kopie von IMG_2848.JPG
      • 182,62 kB
      • 1.100 × 733

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Spruch der Woche

Ein kleiner Gedanke für diese Woche.

 

Ein Schritt nach dem anderen – und plötzlich öffnet sich ein neuer Weg.

Meine Reiseberichte aus:

Griechenland - Singapur - Indien - New York
Mittel- und Südamerika, Falklandinseln - Südgeorgien

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum

Ein privates Forum für Reiseberichte, Fotografie, Pilgern und freundlichen Austausch seit über 20 Jahren.

Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.4