Das sieht ja schon besser aus und mehr nach 1001 Nacht
Beiträge von Heike
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Nein, ich finde Naxos nicht schöne als Santorin. Santorin ist für mich einfach kaum noch zu toppen. Aber es kommt natürlich auch den Betrachtungsstandpunkt an. Auf Naxos gibt es oder gab es ( ich war 1980 das letzt mal da und bin daher nicht mehr up to date) einen wunderschönen Sandstrand, Agios Anna. Damals hausten dort die Rucksacktouristen und es war ein kleines Paradies. Ansonsten erinnere ich auf Naxos auch nur kleine Strände. Naxos ist bergig und wirklich auch schön - Santorin ist im inneren und hintern Bereich dafür vielleicht eher etwas langweilig. Insofern mögen Deine Freunde recht haben. Aber die Abbruchkante ist einmalig! Und ein Sonnenuntergang auf der Seite der Abbruchkante mit Blick auf den Vulkankegel . da bekomme ich schon beim Schreiben Gänsehaut. Die Strände sind auf der flachen Seite, schwarz und nach meiner Erinnerung eher etwas grobkörnig. Aber jenny ist ja auch sehr interessiert und wissbegierig- es gibt Ausgrabungstätten, man kann mit dem Schiff zum Krater fahren und man kann die ganze Abbruchkante entlanglaufen und entdeckt immer wieder interessante Sachen wie Höhlenwohnungen... Man kommt bestimmt mit irgendeinem Zweirad- Moped oder so- herum und auch mit dem Bus. Es gibt eine Busverbindung von den Stränden zur Abbruchkante und dem Hauptort. Ich suche heute noch nach den Fotos! Als ich damals das erste Mal auf Santorin gelandet war, wollte ich eigentlich auf die wenig bekannt davor liegende Insel, davor im Sinne, mit der Fähre der vorherliegende Stop. Mir fällt der Name nicht mehr ein. Ich hatte einen ganz tollen Bericht über diese Insel gehört, bin dann aber nicht ausgestiegen, weil ich auf Naxos schwer krank geworden war und total geschwächt war, so dass ich mich an einen Mitreisenden geklemmt habe, der mir auf Naxos geholfen hatte und nach Santorin weiter wollte. Milos? Auch das suche ich raus
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Die Fotos mit den Dschunken müssten aus Dubai kommen, solche Bilder haben wir auch. Aber ansonsten kann ich nicht sagen dass es in der Ecke schön ist. Der Bauwahnsinn ist ja irre.In New York stehen ja auch viele hohe Häuser, aber da gibt es auch noch was anderes. Am Wochenende kommt endlich der Reisebericht zum Vergleich.Ich glaube, ich fahre dann doch lieber nach Vietnam und Sansibar
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Ich mochte ja Mykonos gar nicht, wohl weil ich zur falschen Zeit da war- im August. Sehr nett fand ich es auf Paros, gleich neben Naxos. Naxos ist bergig und gewaltig, Paros flacher und friedlicher. Aber Santorin ist der absolute Traum. Da müsst Ihr einfach hin. Da läuft der Fotoapparat heiss vor lauter Motiven. Ich suche mal ein paar Bilder raus - wir haben beim letzten Tagesausflug von Kreta einige gleich digital aufziehen lassen, die kann ich einstellen. Das muss Euch einfach überzeugen.
Ich stecke mitten in den Reisevorbereitungen für Island. Noch 3 Wochen und in vier Wochen hat das Forum dann ein neues Reiseziel. Der Mietwagen ist geordert. Und wir fahren jetzt doch die Ringstraße einmal rum. Bis auf eine Übernachtung sind alle >Hotels in letzter Minute reserviert- schon ziemlich ausgebucht. Auf eine Antwort bange ich jetzt noch, denn sonst haben wir ein Problem, weil das Stück im Süden zu lange wird. Dort sind die Unterkünfte knapp und schon ziemlich ausgebucht. Am 12. geht es los...Das Kribbeln setzt schon ein wenn ich die tollen Bilder in den Reisebüchern sehe. Kalt ist es ja- aber Thailand wartet ja Ende August auf uns Gruß Heike -
Danke, das hat geklappt. Alles runter und wieder raum und die Spinne lässt sich wieder zusammenschieben.
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Ich brauche dringend praktische Lebenshilfe. Folgendes Problem:
Für meine Geburtstagsfeier wird ja gerade der Garten schön gemacht. Und da dachte ich mir, ich gönne meiner 20 Jahre alten Wäschespinne mal nach 20 Jahren eine neue schicke blaue Leine. Also die alte runter. Und dann dachte ich, Mensch, klasse. man kann die Beiden Schiebevorrichtungen ja noch höher schieben und dann hängt alles so wunderbar hoch über der Hunderwassermauer. Gesagt, getan. Neu bespannt, in zu meinem Gademaß von 1,80 passender Höhe. Die Freude währe 10 Waschmaschinenladungen. Dann wollte ich die Spinne zusammenpacken und siehe da, das ging nicht mehr. Die beiden Schiebringe, ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll, sind jetzt so dicht bei einander, dass man die Wäschespinne nicht mehr zusammenlegen kann. Ich stelle fest, zwischen dem oberen und dem unteren >Ring muss im aufgespannten Zustand ein bestimmter Abstand herschen - aber welcher? Könnt Ihr mal Eure Wäschespinnen hinsichtlich dieses Abstandes nachmessen und mir diesen mitteilen, damit ich meine neu bespannen kann? DANKE Heike -
Da hinke ich ja zwei Jahre hinterher.... aber nach 25 Ehejahren kann man gut andere Leute scheiden!
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Mein Sohn hatte das Laptop mit. Er sagte, es wäre überhaupt kein Problem gewesen. Bei der Einreise hatte das Teil kein Interesse gefunden... Wegen der weiteren Fragen werde ich ihn ebenfalls befragen und dann antworten. Er ist mit seinem IBM gereist. Er hatte mir vorher noch gesagt, dass man nur 2 Accus für den Fotoapparat mitnehmen dürfte und diese dann auch noch gesondert eingepackt sein müssten und nicht in die Reisetasche dürften. Auch da gab es überhaupt keine Probleme. Niemand hat sich für meine Accus für die Canon interessiert. Überhaupt fand ich die Einreise viel harmloser als angenommen. Und die Ausreise ist ja ein Witz. Nicht einmal eine Passkontrolle, aber das weißt Du ja. Gruß Heike
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Jetzt hat es mich wieder erwischt. Immer von Ende Mai bis etwa Ende Juni leide ich unter massiven Heuschnupfenproblemen. Bestimmte Gräsersorten und Roggen. Mein älterer Sohn teilt dieses Leiden mit mir. Hat irgend jemand von neuen gut wirkenden Medikamenten gehört? Zur Zeit nehme ich Citrizin und wenn dieses nicht mehr wirkt, im Wechsel Reaktine Duo. Aber jedes Jahr kommt ja etwas neues auf den Markt. Vielleicht habe ich etwas übersehen? Heike
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Ein Untersetzer?
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Was soll mir das denn sagen? Ich kann das doch ruhig locker sehen, schließlich hatte ich ja gerade meine 25 Jahre abgesessen...
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Ach lass dich doch nicht dumm anmachen - Wenn Du die Quittung findest, versuche es. Falls es nicht länger als 14 Tage her ist, machen die eigentlich wenig Stress. Du sagst einfach, das Ding funktioniert nicht
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Hast Du den in Stuttgart oder zuhause gekauft? Zuhause heisst es nichts wie ab und reklamieren...... Es stimmt, einige von den Cardreadern sind wirklich verdächtig anfällig. Das musste ich ja mit meinen Sylvesterbildern feststellen, die dabei auch teilweise kaputt gingen.
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Firmen oder Privatpersonen - interessante Frage. Wenn man auf die wirtschaftliche Komponente abzielt, müsste eine kleien Firma, z.B. Autowerkstatt, genauso davon erfasst sein. Große Firmen wie Lufthansa oder AIrbus kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass die damit gemeint sein könnten.
Bei den Abmahnungen hast Du in der Tat Recht - da wird ja mächtig abgezockt.
Jupp, Deine Kritik sehe ich genauso. Bei zunehmender Anwaltschaft könnte das durchaus problematisch werden, insbesondere für junge Kollegen. Da bin ich doch froh, dass ich viel Familienrecht mache. Da habe ich dann immer Erfolg - nämlich die Scheidung. -
Der neue § 4a des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) ermöglicht ab 01.07.2008, dass ein Erfolgshonorar dann vereinbart werden darf, wenn der Auftraggeber aufgrund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse ohne die Vereinbarung des Erfolgshonorars von der (außer-) gerichtlichen Geltendmachung seines Rechts absehen würde.Wenn es also aus der Sicht des Auftraggebers angesichts dessen wirtschaftlicher Lage als unvernünftig erscheint, die finanziellen Risiken einer Geltendmachung seines Rechts zu tragen und er daher ohne die Vereinbarung eines Erfolgshonorars davon absehen würde, dann ist eine solche Vereinbarung zulässig.
Wann diese Voraussetzung gegeben ist, hängt von den konkreten Umständen des Einzelfalles ab. Ich kann mir da noch nicht so recht etwas drunter vorstellen. Irgendwo heisst es, es sei eine „verständige Betrachtung“ der wirtschaftlichen Verhältnisse des Auftraggebers notwendig. Dabei sollen die finanziellen Risiken und deren Bewertung durch den Auftraggeber berücksichtigt werden. Vor allem kann ich mir nicht vorstellen als Rechtsanwalt bei niedrigeren Streitwerten dann noch solche Fälle zu übernehmen, wo ich möglicherweise deutlich unter meinen Honoraren arbeiten muss. Denn hierbei kann es sich eigentlich nur um hohe Streitwerte handeln, bei denen das Kostenrisiko groß ist, z.B. Schmerzensgeldforderungen nach Verkehrsunfall oder ähnliches. Ursächlich für die Neuregelung war ein Nazientschädigungsfall, Da ging es dann um 160.000 Euro oder so.... das hat man aber nicht immer. Und ich denke in einem solchen Fall ist es dann auch ok, wenn man bei Erfolg 1/3 Honorar erhält - wie im Fall der Verfassungsbeschewerde.
Gerichtsgebühren müssen natürlich weiterhin gezahlt werden..
Da in der Vereinbarung neben der erfolgsabhängigen Vergütung auch die Vergütung angegeben werden muss, welche der Anwalt ohne die Vereinbarung gesetzlich erhalten würde, sollte sich die jeweilige Ersparnis leicht ermitteln lassen..Denkbar ist z.B., dass der Anwalt einen Teil der erfolgreich beigetriebenen Forderung erhält.m Es ist aber auch möglich, dass der Anwalt im Falle eines Misserfolges nur einen Teil seiner ihm eigentlich gesetzlich zustehenden Vergütung erhält, und im Erfolgsfall einen entsprechenden Zuschlag über die gesetzliche Vergütung hinaus. Im Ergebnis muss die Höhe der Vergütung angemessen sein (§3a Abs. 2 RVG).
Was verstehts Du unter "jeder Klage"? Gruß Heike
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Hach, jetzt habe ich auch einen! Meine Mutter fand dass dies ein ideales Geschenk für meinen baldigen runden Geburtstag wäre. Fand ich auch irgendwie. Ich habe es über Petras Amazonseite bestellt..... Und zwei Tage später war das Paket schon da. Allerdings habe ich das Wochenende im Garten verbracht, der musste für die bevorstehenden Feierlichkeiten noch hergerichtet werden....... Und da ist noch einiges zu tun. Ich werde ich am Wochenende mit nach Holland nehmen, da habe ich Zeit mit damit zu beschäftigen. Wir holen nämlich unser ausgefallenes Hollandwochenende jetzt nach.
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Ja, der Preis ist wirklich nicht gering für die gebotene Leistung, - andererseits hätten wir in dieser Lage kein anderes Dreibettzimmer zu diesem Preis bekommen, sondern deutlich mehr zahlen müssen. Das von uns zunächst gebuchte Hotel hatte ja keine weiteren Kapazitäten und wäre von der Preisklasse bei geteiltem Badezimmer gleich gewesen. Hier hatten wir immerhin ein eigenes Bad. Ich werde mal eine Beschwerde bei dem Anbieter schreiben. Da dieser aber in Rom seinen Sitz hat dürfte das wohl mehr oder weniger für die Katz sein. Heike
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und noch ein paar Bilder- mit Maus
Nachtrag vom Admin: Den Reisebericht könnt Ihr hier nachlesen!
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Hotel Carter liegt dicht beim Time Square und dem Broadway im Theaterdistrict. Für diese Lage ist der Preis wirklich günstig - aber wie bereits jemand schrieb, man bekommt das was man dafür bezahlt.... Wir wurden freundlich empfangen und erhielten Zimmer 1423 im eigentlich 13. Stock. Der Blick ging unschön auf die 43. Straße hinaus, was aber wenig störte, da das Fenster eh so dreckig war, dass man kaum etwas sehen konnte. Zudem war es nicht dicht, es zog ständig - was im Mai bei guten Temperaturen nicht schadete, im Winter aber furchtbar sein wird- und zudem fehlte eine der Doppelscheiben komplett. Das Zimmer war mit einem Teppich ausgelegt, der sich heftig wellte. In den einfach zugänglichen Bereichen war der Teppich offensichtlich gesaugt, in allen anderen offensichtlich seit längerem nicht. Während unseres 7 tägigen Aufenthaltes wurde das Zimmer kein einziges Mal gesäubert. Es wurde weder die Bettwäsche noch die Handtücher gewechselt, oder auch der Müll aus dem Zimmer entfernt. Wir haben dann einfach Einkaufstüten mit dem Müll auf den Flur vor das Zimmer gestellt, wo sie dann auch binnen kurzer Zeit verschwanden. Wir nutzen das Zimmer mit drei Erwachsenen. Die Betten waren ausreichend groß, das Bettzeug sauber. Mit dem riesigen Doppelbett und dem weiteren großen Bett war das Zimmer aber auch fast komplett gefüllt. Stühle, Tisch gab es nicht. Es gab zwei Kommoden, die aber so dreckig innen waren, dass man da nichts rein tun möchte. Gleiches galt für einen kleinen Schrank im Wandbereich, in den man ohnehin nur Sachen hängen konnte. Es gab auch einen Fernseher, den wir aber nicht benutzt haben. Das Bad war dringend sanierungsbedürftig aber funktionstüchtig. Dusche warm. Klo nicht verstopft. Die Emaille der Wanne war völlig abgenutzt, so dass es dreckig aussah, war es aber nicht. Wenn man die Clospülung betätigte kam hinten immer etwas Wasser mit raus. Die Zimmertür schien vernünftig verschließbar. Es gab Chipkarten zum öffnen. Der Lärm der Stadt ist enorm und drang mit ständigem Rauschen durch das undichte Zimmer. Das dürfte aber für dieses Lage und New York nicht ungewöhnlich sein. Die Türen knallten sehr leicht und laut. Eine gewisse Hellhörigkeit trat auch teilweise auf, war aber erträglich. Nach der ersten Nacht traf ich eine Maus auf dem Teppich. Die war genauso erstaunt wie ich, ließ sich einfangen. Wir haben sie dann auf den Flur gesetzt, weil wir sie ja schlecht aus dem Fenster schmeißen konnten....Einmal erschien dann auch ein Mann und meinte, er sei der Exterminator..... Er wollte irgendwas in unserem Zimmer hinterlassen... keine Ahnung was und wogegen. Da wir unsere Taschen aus den dargelegten Gründen nicht auspacken konnten, haben wir sie nach dem Mausfund geschlossen gehalten. Trotzdem sind mitgenommene Diätlebensmittel angeknabbert gewesen, was wir nicht nachvollziehen konnten. Am Abreisetag habe ich dann entdeckt, dass die eine Tasche ebenfalls angeknabbert worden ist und ein mausgroßes Loch aufweist. In der Lobby saß eine Dame, die für Reklamationen zuständig war, die an dieser jedoch komplett abgeprallt sind. Während ich meine Mausreklamation vorbrachte, fanden sich weitere Gäste mit den gleichen Problemen ein. Ich rate daher jeden, der das Hotel wählt, eine Mausefalle mitzunehmen. Die Fahrstühle funktionierten immer und waren sehr schnell. Die Mitarbeiter am Eingang stets sehr freundlich. Ich war schon einmal 1980 in diesem Hotel als Studentin, und damals empfand ich es fast luxeriös. Ich fürchte, seit 1980 ist nie mehr etwas gemacht worden, und so sieht es dann auch aus. Die komplette Einrichtung ist sperrmüllreif. Dort zu wohnen kommt gleich nach Campen. Wenn man mit diesem Gedanken dort hinfährt, kann man es aushalten. Die Lage entschädigt für vieles. Man ist wirklich mittendrin im Leben und kann viele Attraktionen zu Fuß machen. Vereinte Nationen, Empire State Building, Rockefellercenter, Central Park sind alle nah bei. Und wer etwas fußfest ist kann auch den ganzen Broadway bis downtown zum Batterypark laufen. Wir haben für das Dreibettzimmer und eine Woche Aufenthalt 677 Euro inkls. der Steuer gezahlt, das sind rund 97 Euro pro Tag....in Deutschland kann man für einen solchen Preis sicherlich etwas besseres erwarten - für New York fehlt mir da die Erfahrung. Einfaches und altes Möbiliar, einfache Ausstattung empfinde ich nicht als Problem, Unsauberkeit und Mäuse sind schon grenzwürdig. Ich weiß nicht, ob ich bei einem weiteren New York Besuch dieses Hotel noch einmal wählen würde.
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tolle Neuerung!
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