Beiträge von kiki

    Danke euch.

    Vielleicht noch ein kleiner Kassensturz zum Schluß.

    Flug mit LH 250€

    Auto für 11 Tage 450€

    Am Geldautomaten haben wir jeder 500€ abgehoben und das hat auch gereicht.

    Kreditkarten waren nutzlos, solange man für Übernachtung kleine Privatanbieter gebucht hat.

    Auch in Restaurants gab es meistens nur die Möglichkeit der Barzahlung.

    Das soll es jetzt zum Abschluß gewesen sein. Bei Erhard ist der Bericht schon etwas länger fertig.

    Mir hat es sehr gut gefallen. Gerne würde ich noch mal die Berge etwas genauer erkunden.

    Die Reisezeit war ideal.

    Nicht mehr so warm, dazu die schönen Herbstfarben in den albanischen Alpen.

    Wir haben uns jeden Tag spontan aufs Neue entschieden, was wir entdecken wollten. Die Übernachtungen buchten wir 1-2 Tage im Voraus. Durch die kurzen Wege im Land und den Mietwagen waren wir maximal flexibel.

    Als Reiseführer hatten wir den ReiseKnowHow im Gepäck, der war völlig ausreichend.

    Die zweite Bunkeranlage zeigt eine Ausstellung über die geheimpolizei, die Sigurimi.

    Tausende wurden unter der Dikatur überwacht, verhaftet, gefoltert und getötet. Die genaue Zahl der Opfer ist unbekannt. Es konnte jeden treffen der nicht in die Gefolgschaft passte.








    Dafür gab es große Bunker zum Gucken. Etwas außerhalb der Stadt, kurz vor der Dajti Seilbahn befindet sich eine riesige 5-stöckige Bunkeranlage, die der paranoide Diktator für sich und seine Entourage bauen ließ.

    Heute ist die anlage ein Museum für Zeitgeschichte. Es beginnt mit dem Einmarsch Italiens 1939 und endet mit dem Tode Hoxhas 1985.












    Die letzten zwei Nächte verbrachten wir in Tirana. Ich hatte große Erwartungen, da die Stadt für mich einige interessante Sujets bereit hielt, leider war alles im Renovierungsrausch eingerüstet.


    Übrig blieb die Villa des Diktators. Leider gab es keine Besichtigungsmöglichkeit.



    Grüße aus Berlin



    Die Et'hem bey Moschee am Skanderbeg Platz



    Der Alban Tower



    Die Kapllan Pascha Türbe blieb an ihrem Platz. Das moslemische Grabmal gilt als nationales Kulturdenkmal. Da muß die Moderne etwas Platz machen.



    Der Sitz des Premierministers



    Die nationale Kunstgalerie



    Total unterschiedliche Architektur auf kleinstem Raum.



    Die Nationalbank, ebenfalls am Skanderbeg Platz



    und herrlich schattige Strassen und Fußgängerzonen wo es sich entspannt flanieren läßt.

    Tirana hat einen hohen Freizeitwert.


    Anschließend stöberten wir im Stadtteil Margalem umher der sich direkt unter der Burg ganz pittoresk an den Hügel schmiegt.











    Zum Schluß fanden wir noch die Bleimoschee, die ihren Namen wegen des Daches bekommen hat.


    Innerhalb der Burgruinen existiert ein schönes Wohnviertel. Übernachtung und Gastronomie werden auch angeboten. Vor der Burg gibt es genügend Parkmöglichkeiten.








    Tagsdrauf starteten wir unsere Erkundungstour mit der Burg von Berat.

    Der Aufstieg ist sehr steil und kostet einiges an Kondition. Man hätte aus Faulheit auch den wagen nehmen können, aber nach der gestrigen Kurbelei wollten wir den bis zur Abreise nicht mehr anfassen.

    Nach 20min Schweißarbeit waren wir oben angekommen.








    Auch hier war die Anfahrt zur Unterkunft ein ziemliches Gekurbel. Als ich schon den engen Weg sah, der mich von der Hauptstrasse bergauf lotste, hätte ich heulen können.

    Es war schlimm, ich weiß bis heute nicht, wie ich ohne Schramme in die Hofeinfahrt gekommen bin.

    Also mußte man sich anschließend erst einmal in der Altstadt innerlich abkühlen.


    Später entdeckten wir auf dem Rückweg mit der Helveti Tekke etwas Mittelalterliches



    und anschließend in der neu angelegten Fußgängerzone auch diverse kommunistische Zeitzeugen, die langsam vor sich hinrotteten.






    Der vorletzte Orstwechsel. 2 Nächte wollten wir in berat verbringen. Auf dem Weg dorthin kommt man an Apollonia vorbei. Kann man als Zwischenstop mitnehmen, muß es aber nicht unbedingt. Die Möglichkeit der Kaffeepause fehlte ebenfalls.






    Den späten Nachmittag incl. Abendessen, verbrachten wir dann am Mittelmeer in dem Örtchen Sarenda.

    Die Nachsaison hatte den Vorteil, daß kaum Tourisen anzutreffen waren.











    Auf dem Rückweg entdeckte ich dann dieses Prachtstück. Sollte leider der einzige bleiben, den man so präsent aus der Nähe betrachten konnte.


    Von Gjirokaster aus bieten sich diverse Tagesausflüge an. Albanien ist ein Land der kurzen Wege.

    Theoretisch hätte man auch etwas mehr Ortswechsel machen können, wir blieben dann lieber länger an einem Ort, auch wenn dadurch einige Wege doppelt gefahren werden mußten.


    Erster Stop an diesem Tag war "Das Blaue Auge".






    Wer sich mit den Bunkern nicht anfreunden mag, kann mit dem Zekate Haus noch was Traditionelles besichtigen.





    Ansonsten lädt die Altstadt zum schlendern ein. Kleine Gassen, viel Gastronomie und schöne Ausblicke. Alles an einem Tag gut zu bewältigen. Man sollte aber etwas Kondition mitbringen. Die Stadt liegt an einem Hügel, es geht ständig auf und ab.








    ich hatte ja geschrieben, daß die Suche nach unserem Gästehaus in der engen Altstadt von Gjirokaster echt nervig war. daher hatte ich den Rest des Tages auch keine Lust mehr mich mit Sightseeing und Kamera zu beschäftigen. Am nächsten Tag machten wir uns als erstes auf zur Burg, die hoch über der Stadt thronte.











    Im angrenzenden Stadtteil Dunavat gab es erst einmal eine Kaffeepause.


    Tagsdrauf war ja der Ortswechsel nach Gjirokaster angesagt. Kurz vor Tirana besuchten wir das kleine Örtchen Kruja mit seiner alten Festung. Margarete und Jörg haben damals nach ihrer Ankunft hier übernachtet. Ist eine gute Alternative zu Tirana mit seiner Parkplatznot.

    Dazu bietet es sich noch als Kaffeestop bei schöner Aussicht an.














    Für eine kleine Wanderung ist selbst bei einem Tagesausflug genügend Zeit.

    theth wird sich in den nächsten Jahren gehörig verändern. Die zahlreichen Baustellen ließen erahnen, was hier in Zukunft in die Infrastruktur investiert wird. So beschaulich wie auf den Bildern wird es nicht bleiben.

    Die beschilderung der wanderwege steckt noch ein wenig in den Kinderschuhen. Mit MapsMe fand man allerdings trotzdem fast zum Wasserfall. Auf den letzten Metern strauchelte die App ein wenig, aber da man das Wasser schon hören konnte, war es letztendlich doch ganz einfach.
















    Wer weiß, vielleicht steige ich mal auf einen MAC um, dann kann ich das Programm auch damit benutzen. ;)


    Übrigens, innerhalb der Familie kann man die Programme auf allen vorhandenen Geräten nutzen ( - auch gleichzeitig ), wenn man nicht gewerblich tätig ist.

    Das gilt aber nur für die von dir vorgestellte Universallizenz.

    Wenn du einzelne Programme erwirbst, mußt du dich festlegen, für welches Betriebssystem du die Software brauchst. Da funktioniert ein Wechsel zwischen Apple und Windows nicht.


    Bildbearbeitung ist sehr komplex. Man kratzt oft nur an der Oberfläche. Es braucht wahnsinnig viel Zeit, bis man überhaupt die Grundlagen begriffen hat.

    Im Grunde genommen nutzt es nur, wenn man sich mit intensiver mit Fotografie beschäftigt und weiß, wie man eine Kamera auf bestimmte Situationen richtig einstellt.

    Ein technisch verhunztes Bild biegt auch kein RAW Konverter mehr zurecht.

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