Meine Pension ist ganz neu auf dem Markt. Bei Booking gab es genau eine Bewertung und die war auf Russisch. Ich hab’s trotzdem gebucht und bin zufrieden.
Ich hatte allerdings auch das Gefühl, daß mein Ausflug heute die Premiere für den Gastgeber war. Es standen ein paar Kirchen und Dörfer auf dem Plan, Allerdings wurde oft falsch abgebogen, dann mußte „Alisha“ (in Armenien anscheinend das Pendant zu Alexa) den Weg erklären, zwischendurch wurde was mit Navi versucht, es blieb allerdings sehr improvisiert.
Ich schmunzelte innerlich...
Letztendlich fand ich die Tour toll.
Ich war den ganzen Tag unterwegs und konnte viel von der Umgebung sehen. Fotos hab ich vergessen, allerdings war das Licht auch Mist.
Die Dörfer wirkten wie ausgestorben, kaum Menschen zu sehen. Anscheinend ist das hier so, hab mich schon in Alaverdi auf den Dörfern gewundert, daß ich dort fast niemanden auf der Strasse sehen.
Also hab ich nur noch 2 Bilder zum zeigen.
Eine Felsenkirche mit einer heiligen Quelle im Inneren. Man wäscht sich Gesicht und Füße, betet und läßt irgendetwas religiöses zurück.
Der ganze Raum war mit Madonnen, Krizifixen und vielen Bildchen vollgestopft.
Der letzte Punkt war das Kloster Marmashen.
Hier ist es die Lage in einem schönen Tal, welche den Reiz ausmacht. Es gibt reichlich Apfelbäume, die anscheinend nich abgeerntete werden, weil es gleichzeitig auch eine beliebte Barbecue Gegend ist. Naja, Fleisch bekommt dann halt den Vorzug.