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Live aus Ägina

    • Reisebericht
  • Jenni
  • 26. Juni 2010 um 21:08
  • Jenni
    Junges Küken
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    • 26. Juni 2010 um 21:08
    • #1

    Ägina 2010

    Heute stand ich entgegen der Meinung von Oma, dass ich knöterich sein werde, relativ umgänglich schon um 4:15 Uhr auf.
    In der Küche passierte gleich das erste Missgeschick. Ich dachte erst die beiden Brote, die vor mir lagen, wären mein Frühstück gewesen. Aber Oma wollte eigentlich auch eines davon haben...

    Opa brachte uns zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin sahen wir, wie ein Autofahrer über die Rasenfläche die Autobahn wechselte. Er hatte wohl die Abfahrt nach Hamburg verpasst. Oma sagte schon ganz nervös, pass auf, dass Du nicht vor ihm fährst.

    Die weitere Reise verlief dann ohne Zwischenfällr, bis wir nach Athen kamen. In Münhcne hatten wir noch so viel Zeit, dass ich ein neues Buch bekam und wir auch noch Reisegold kaufen konnten, Schade, mir hätte ein wenig Hektik auch gefallen. Aber das Buch ist mir dann doch lieber gewesen.

    In Athen angekommen, gab es allerdings noch einen Grund zur Beunruhigung. Mein Koffer wollte und wollte nicht ankommen. Oma sagte schon, er wäre vermutlich nicht angekommen, bis sie ihn endlich erleichtert entdeckte, Er gab keine Pass- und Zollkontrolle, wir bleiben ja in der EU.

    Um 13 Uhr saßen wir in dem Bus nach Piräus. Ich bekam noch eine Kinderfahrkarte zu 1,90, Oma musste 3,80 bezahlen, Es wartete dann doch noch eine böse Überraschung auf uns. Ich vertraute Oma, bei der Frage, wo wir aussteigen mussten blindlings.

    Ich habe kein besonders gutes Gedächtnis für Details und Oma war ja schon viel öfter hier gewesen. So machte ich mir auch keine Sorgen, als bei Oma schon längst die Alarmglocken schrillten. Diese Gegend erkenne ich ja gar nicht. Ich glaube , wir hätten schon vorher aussteigen müssen, sagte sie. Wie ich aus den Gesprächen von den anderen Mitfahrern mitbekommen hatte, wunderten sie sich auch schon.

    Die Busroute hatte sich in den vergangenen zwei Jahren geändert und Oma sowie alle anderen, die auch eine Fähre bekommen mussten, witzigerweise waren es fast alles Deutsche und alles wollten nach Naxos. Vielleicht sehen wir sie ja später wieder, wenn wir auch nach Naxos fahren.

    Der Busfahrer organisierte uns einen Rücktransport in einem anderen Bus und so mussten wir alle umsteigen.

    Zu gutere Letzt waren wir endlich an der richtigen Haltestelle angelangt, aber auch die Haltestelle hatte sich auch geändert. So tigerten wir zum Ableger und schafften es glücklicherweise ohne weitere Komplikationen. Für Griechenland war es sehr mild, aber wir schwitzen bei 30° C. mit den Koffern und Rucksäcken.

    Oma hatte geplant den Flying Dolphin zu nehmen, aber der war schon lange weg. So kauften wir uns ein Ticket für die nächste Auto-Fähre nach Ägina und riefen Elli an.

    Elli ist Omas Freundin, die schon vor langer Zeit ein schmuckes Häuschen auf Ägina gekauft hat.Sie hatte uns angeboten uns von Ägina-Stadt abzuholen.

    Bilder

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    Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.

    Einmal editiert, zuletzt von Petra (21. November 2011 um 01:17)

  • Jenni
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    • 26. Juni 2010 um 21:09
    • #2

    Auf der Fähre wählten wir natürlich den besten Aussichtsplatz und das war ganz oben. Da wir die schweren Koffer aber nicht so hoch hinauf schleppen wolten, ließen wir sie auf der zweiten Etage zurück und hofften, dass sie keiner klauen würde.

    Auf dem Weg nach Ägina begleiteten uns eine paar Möwen, die Oma natürlich fotografierte.

    Als wir die Insel besser sehen konnten, versuchten wir herauszufinden, wo jeder einzelen Ort war. Dieses erwies sich manchmal als ziemlich schwierig, vor allem da ich kaum Wissen über die richtige Lage hatte.

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    Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.

  • Jenni
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    • 26. Juni 2010 um 21:11
    • #3

    Es war schrecklich windig. Es war so windig, dass wir langsam Probleme mit dem Fotografieren hatte, weil die Kamera ständig wackelte. Aber es hilet uns nicht ab, alles zu fotografieren, was uns vor die Linse kam, einschließlich natürlich unserer selbst.

    In Ägina-Stadt angekommen wartete Elli schon auf uns. Sie hatte sich schon Sorgen gemacht, da sie so früh da war und die vorherige Fähre ohne uns ankam.
    Nachdem wir unsere Zimmer in Agia Marina bezogen hatten, gingen wir am Abend nett mit Rainer und Elli essen. Nun sitzen wir bei Panos und stellen den Bericht rein. Ghana steht 1:0 in Führung. Parnos hat einen Fernseher und wir werden morgen garantiert das Achtel-Final-Spiel von Deutschland gucken.

    Fast alle hier sprechen hier zumindest etwas deutsch und so ist es hier alles praktisch wie zu Hause. Außerdem kennt hier praktisch jeder jeden und alle erzählen mir Geschichten darüber, dass ich schon hioer gewesen bis, als ich noch sooo klein war und das ist schließlich schon elf Jahre her.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (19. September 2010 um 00:12)

  • Petra
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    • 27. Juni 2010 um 17:33
    • #4

    So, heute bin ich dran... :cheerleader

    Wir sitzen gerade bei Panos und sind mittlerweile umziegelt von Engländer-Pro... Egal, ich nutze die Zeit, um den Bericht hochzuladen.

    In der Nachbarbar gibt es W-Lan und für 3 Euro bin ich dabei. (natürlich für die ganzen 10 Tage... :exxclaim)

    Wir schlafen lange aus, der Tag gestern war schon recht anstrengend. Frühstück gibt es bei Panos, für uns Spiegeleier mit Tomaten, Tee und für Jenni einen Frisch gepressten Orangensaft. (Ich muss wegen meiner Zitrusfruchtallergie darauf verzichten :wweinen)
    Danach machen wir uns fertig für den Strand. Einmal müssen wir zurückkehren, denn wir vergessen unsere Handtücher. :KKopffass2

    Bei Nektarios suchen wir uns schon unseren Roller für morgen aus.

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    • 27. Juni 2010 um 17:38
    • #5

    Zum Strand laufen wir ungefähr 355 Schritte :,.) Es ist heiß heute... Wir mieten zwei Liegen mit Sonnenschirm für 6 Euro und Jenni verschwindet sofort im Wasser...
    Auf dem 3. Bild seht Ihr unsere Unterkunft, der mittlere Balkon gehört zu unserem Zimmer. Wir sind sehr zufrieden!

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    • 27. Juni 2010 um 17:42
    • #6

    Heute ist Sonntag und der Strand ist voll. Auch die Griechen liegen am Wochenende gerne am Strand.

    Wir sind vorsichtig, denn die Sonne brennt. So halten wir uns heute hauptsächlich unter dem Sonnenschirm auf.

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    • 27. Juni 2010 um 17:46
    • #7

    Um halb vier brechen wir wieder auf, denn wir wollen das Fussballspiel Deutschland gegen England nicht versäumen. Bei Panos haben wir schon unseren Tisch reserviert und ja, es war eine tolle Stimmung, denn unsere Jungs sind auf dem besten Wege, das Spiel zu gewinnen. ~^^

    Nach dem Spiel gehen wir zu Fuß nach Alones und treffen uns mit Elli und Rainer.

    Das war´s für heute!
    Viele Grüße
    Petra

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (19. September 2010 um 00:14)

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    • 28. Juni 2010 um 21:05
    • #8

    Mit dem Roller rund um die Insel

    Heute morgen konnte ich nicht so gut aufstehen, denn wir hatten gestern Abend noch das zweite Fußballspiel zu Ende geguckt und danach konnte ich nicht einschlafen.
    Aber nach einer Weile hatte sich die Müdigkeit gelegt und wir gingen runter zu Panos frühstücken. Nach dem sehr reichlichen Essen, gingen wir nach oben um uns einzucremen und unsere Taschen zu packen. Natürlich vergaß ich diesmal den Nierengurt.

    Aber als wir das bemerkten, hatten wir auch keine Lust mehr hoch zu gehen. Also schwangen wir uns auf unseren Roller und es ging los in Richtung Aphaia-Tempel.

    Es macht Spaß, mal wieder Roller zu fahren und der Wind linderte die Hitze. Natürlich machten wir immer wieder Fotostops und mit Omas neuer Kamera wurden die Bilder von Ägina besser als je zuvor.

    Wir hörten immer wieder Zirkaden zirpen und von einem Baum (Bild 4) drehten wir ein Video, auf dem man das auch hören konnte.

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    Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.

    Einmal editiert, zuletzt von Petra (28. Juni 2010 um 21:10)

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    • 28. Juni 2010 um 21:06
    • #9

    Wir beschlossen nicht in den Tempel hineinzugehen, da wir das mit Opa zusammen machen wollten. So fuhren wir lustig über Serpentinen, bis wir an einer Abfahrt kamen, wo Oma und ich nicht einer Meinung waren. Ich sagte, wir hätten diese Abfahrt nur nehmen müssen, wenn wir zur privaten Badeanstalt wollten. Oma sagte jedoch, hier würde es auch nach Souvala gehen. Schließlich gab sie nach und wir fuhren weiter. Relativ schnell wurde mir klar, dass es der falsche Weg war, wir fuhren aber trotzdem weiter, da hier auf dieser Insel so wie so alle Wege nach ROM führen.

    Als wir am Kloster Agios Nektarios angekommen waren, an dem wir eigentlich zurückfahren wollten, wusste Oma einen Alternativ-Weg nach Souvala. Dieser führte am Tempelberg entlang, auf dem wir schon öfters raufgeklettert waren. Aber heute war es zu heiß und Opa war nicht da. Also setzten wir unseren Weg nach Souvala fort.

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    Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.

    Einmal editiert, zuletzt von Petra (28. Juni 2010 um 21:12)

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    • 28. Juni 2010 um 21:07
    • #10

    Der weitere Weg verlief ohne Komplikationen und am Hafen von Souvala, unserem Etappenziel angelangt, durfte ich auf die Hafenbegrenzungssteine klettern. Als ich Oma fragte, ob ich das durfte, antwortete sie: warum nicht, aber pass auf, wenn Du runterfällst, hast Du heute ein sehr großes Problem. Nach diesen Worten stürzte ich mich auf die Steine.

    Oma beobachtete währenddessen einen Fischer, der Fische ausnahm. Sie holte mich herunter, damit ich mir das auch mal ansehen konnte und ich erzählte ihr, dass ich einmal fast heruntergeflogen wäre, weil ein Stein gewackelt hätte.

    Nachdem der Gehweg zu Ende war, beschlossen wir in einem Lokal einzukehren.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (28. Juni 2010 um 21:15)

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    • 28. Juni 2010 um 21:07
    • #11

    Wir bestellten uns eine Fanta und ein Tonic Water, das der Kellner auch brachte.Oma dachte aber wegen dem Markennamen "Tuborg", es sei Bier. Nach 10 Schrecksekunden bemerkte sie aber die riesengroße Aufschrift Tonic Water und war zufrieden.

    Nach der Pause ging es weiter in Richtung Ägina-Stadt. Unterwegs fotografierten wir ein abgemagertes Pferd und fuhren danach zu nachdenklichen Fischersfrau weiter. Auh kamen wir an einem Mini-Hafen vorbei.

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    • 28. Juni 2010 um 21:08
    • #12

    Es gab wieder ein paar Fotopausen, bei dem kleinen Leuchtturm drehten wir noch ein Video von zwei Schiffen und Oma klärte mich darüber auf, dass bei einer dunklen Kirche nicht unbedingt Überlichtung das Beste sei.

    In Ägina-Stadt hatten wir ein paar Automatenprobleme. Der erste Automat wollte und wollte, egal was wir machten, einfach kein Geld ausspucken. Der zweite fiunktionierte jedoch auf Anhieb.

    Auf diesen Schreck brauchte Oma erst einmal etwas Nervennahrung, also gab es ein halbes Sandwich und eine kühle Flasche Wasser für jeden.

    Nachdem wir noch ein wenig in der Stadt herumspaziert waren, schwangen wir uns wieder in den Sattel, wobei ich allerdings mal wieder mit dem Helm an Omas Kopf anditschte. Das Aufsteigen ist die einzige Sache beim Motorradfahren (außer selber fahren) die ich noch nicht beherrsche.

    Das eigentlich geplante Schwimmen für heute gefiel mir nicht, trotz der vielen Opfer, die Oma mir brachte. Manchmal sogar illegale, im Halteverbot vor dem Strand parken...

    Also änderte ich unsere Pläne etwas spontan um, aber das ist eine längere Geschichte, die kommt dann morgen, denn Ihr wollte ja nicht nur langweilige Strandgeschichten hören.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (28. Juni 2010 um 21:21)

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    • 29. Juni 2010 um 20:36
    • #13

    Trotzdem fuhren Oma und ich von Strand zu Strand Richtung Perdika (Perdika liegt genau am anderen Ende der Insel)

    Plötzlich fiel mir eine andere Alternative ein: Wir könnten doch heute mal den Weg über die Berge zurücknehmen. Wir wussten nicht, wo der richtige Abzweig war, Oma meinte zwar es wäre nicht dieser Abzwei, aber ich setzte auch hier wie schon bei Agios Nektarios meinen Kopf durch und so ging es immer höher hinauf. Zuerst war ich immer noch davon überzeugt, dass wir richtig seien, wurde aber bald eines besseren belehrt. Irgendwann wurde der unschön zu fahrene Weg so steil, dass es Oma zu bunt wurde und sie mir sagte, dass es ja doch nicht der richtige sei und wir lieber wieder umkehren sollten.

    Wir nahmen jeden einzelne Rechtsanbzweigung unter die Lupe, aber meist waren es Hauseinfahrten oder Wege, bei denen wir sowieso wussten, dass sie nicht unser Ziel seien.

    Unsere Ausdauer wurde belohnt. Wir sahen das Schild, das uns auf den richtigen Weg hinwies.Zuerst fuhren wir durch Pistazienplantagen und danach kamen die ersten 3 Serpentinen und Oma sagte mir, sie müsste sich jetzt konzentrieren und könnte sich nicht mehr unterhalten.

    Natürlich machten wir Stops, damit Oma schöne Bilder machen konnte. Auf dem 4. Bild seht Ihr auf der Landzunge Perdika und auch die kleine Insel Moni.

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    • 29. Juni 2010 um 20:39
    • #14

    Hier sind noch ein paar schöne Landschaftsbilder. Hier oben ghibt es die World Life Protection Station für verletzte Tiere. Wir waren schon einmal da und möchten sie gerne wieder besuchen, also haben wir uns nach den Öffnungszeiten erkundigt.

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    Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.

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    • 29. Juni 2010 um 20:43
    • #15

    Jetzt ging es wieder hinunter. Die Straße war so steil, dass ich die Bremse halten musste, während Oma fotografierte. Weil Oma Angst hatte, dass sich die Maschine trotz Seitenständer selbstständig machen würde.

    Vor den Serpentinen gab es immer das Zeichen 100 und den Pfeil für eine Serpentine. Oma und ich witzelten, dass man das ja auch so verstehen könne, dass man die Serpentine nur mit 100 km/h fahren dürfe.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (19. September 2010 um 00:18)

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    • 29. Juni 2010 um 20:52
    • #16

    Am Ende der Serpentinenstraße liegt das Dörfchen Portes. Oma erzählte mir auf der langen Fahrt davon, dass manche Straßen in den Bergen früher nur Schotter und Staubstraßen waren und dass, wenn es geregnet hatte, die Maschine im Schlamm stecken blieb. Und sie erzählte mir, das traf auch für diese Bergstraße mit den vielen Serpentinen zu. Ich frage mich, wie sie es damals geschafft haben.

    (Anmerkung vom Admin: Damals fuhren wir ja auch nicht mit dem Roller, sondern mit Geländemaschinen und die Wege waren eigentlich verboten!!!)

    Nach Portes fuhren wir noch durch 3 wunderschöne Buchten, in denen es auch unmenschlich steile Straßen gab, die Oma auch schon gefahren war.

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    • 29. Juni 2010 um 20:54
    • #17

    Nach den Buchten kam Agia Marina in Sicht und wir hatten es eilig bei Panos bei einer kühlen Fanta bzw. einem schönen Bier das heutige Rätsel zu lösen. Wir lösen jeden Tag eine "Black Story". Bei diesem Rätsel drehte es sich um ein entspanntes Frühstück. Natürlich haben diese Stories sehr viel schwarzen Humor.

    Tschüss
    Jenni

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    Einmal editiert, zuletzt von Jenni (29. Juni 2010 um 20:56)

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    • 1. Juli 2010 um 20:24
    • #18

    Ausflug zur Insel Moni

    Gestern sind wir mit dem Roller zur Insel Moni gefahren. Wir haben den kürzesten Weg über Agios Nektarios (Kloster) genommen. Einmal jedoch nahmen wir eine Verlängerung. Oma wollte eigentlich Ägina-Stadt umfahren und verpasste einen Abzweig. Ich aber wollte deswegen nicht, dass Oma wendet und so fuhren wir der Beschilderung nach, nämlich zum Port. Immer wieder folgten wir der Beschilderung, auch wenn es baufällige Straßen waren und LKW über 12 m Länge nicht durchfahren durften. Da wir aber ein Motorrad besaßen, konnten wir durch alle Straßen durchfahren. wir wraen irgendwo in Ägina, da waren wir noch nie, aber schließlich gelangten wir doch zum Hafen und mussten durch Ägina Stadt fahren. Wir wraen nämlich am exakt anderen Ende rausgekommen, als wir vorhatten. Nun kamen wir dann ohne Zwischenfälle in Perdika an.
    Gerade als wir ankamen, fuhr das kleine Fischerboot ab. Oma und ein Restaurantbesictzer versuchten das Schiff zurrückzurufen, was ihnen auch gelang. Das Boot wendete außerhalb des Hafens und wir durften einsteigen.

    Die Insel Moni ist eine eigentlich unbewohnte Insel, die mit einem kleinen Fischerboot 15 Minuten von Perdika entfernt liegt. Es gibt dort eine kleine Strandbar und im Sommer auch einige Liegen.
    Auf dem letzten Bild sieht man die Berge vom Peleponnes.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (2. Juli 2010 um 08:03)

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    • 1. Juli 2010 um 20:41
    • #19

    Außerdem leben dort einige Hirsche, Pfauen und Ziegen. Die Hirsche und Pfauen haben Nachwuchsbekommen und so lebten auch einige kleine Pfauenküken und Rehkitze herum.

    (Wir haben im Moment Propbleme, vernünftig ins Netz zu kommen, falls es mit den Bildern nicht klappt, dann kommen sie später.)

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (2. Juli 2010 um 08:07)

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    • 1. Juli 2010 um 20:56
    • #20

    Nachdem wir unsere Sachen auf den Liegen abgelegt hatten, beschlossen wir einen kleinen Spaziergang zum anderen Ende der Insel zu machen.
    Danach zogen wir auf zwei Liegen unter Pinienbäumen inmitten der Insel um, da Oma von da besser die Tiere fotografieren konnte.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (2. Juli 2010 um 08:11)

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