Namibia (Fortsetzung gesondert: Kapstadt)

  • So, auch bei uns läuft der Countdown.
    Hier ist unsere Reiseroute:
    Mo 7.3. Abflug HH
    Di 8.3. Ankunft Windhoek
    Di 8.3.-Do 10.3. Windhoek:
    http://www.melrileguesthouse.com

    Do. 10.3.-So. 13.03 Swakopmund
    http://www.veronika-bed-and-breakfast.com/index.html

    So 13.03.-Mi 16.03. Soussusvlei
    http://www.gondwana-collection.com/de/Namib_Desert_Lodge.htm

    Mi 16.03.-Do 17.03. Helmeringhausen
    http://www.tirasmountains.com/farms/gunsbewys/unterkunft.php

    Do 17.03.-Sa 19.03. Lüderitz
    http://www.kodkod.de/waterkant/

    Sa 19.03-So 20.03. Fishrivercanyon
    http://www.namibia-info.net/unterkunft/mountain_camp.htm

    So 20.03-Mo 21.03- Keetmanshoop
    http://www.quivertreeforest.com/
    oder
    http://www.namibiareservations.com/quivertree_for…stlager_de.html

    Mo 21.03.-Di 22.03 Windhoek
    http://www.melrileguesthouse.com

    Di 22.03.-Mi 23.3. Windhoek
    Airport-Farm - hier kann man die Seite auf einmal nicht mehr aufrufen -
    hoffentlich gibt es die Farm noch - doch, die Seite ist wieder da!
    http://www.airportfarm-namibia.com/d-gaestefarm.html
    Mi 23.3.- So 27.3. Kapstadt
    http://ritzhotelcapetown.priorguest.com/de/page/0/startseite

    27.3.-28.3. Rückflug nach HH

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von kaiser14658 (16. Mai 2011 um 15:41)

  • Heute ist es nun soweit - um 15.20 steht unser "Taxi" zum Flughafen vor der Tür, Abflug Richtung Istanbul 17.20 Uhr. Sachen sind fast gepackt, Brille muss noch gesucht werden, die ist verschwunden... Habe gerade noch einmal alle Routenkarten ausgedruckt.
    Der Flug geht HH-Instanbul, Istanbul-Johannisburg, Johannisburg-Windhoek. Morgen kommen wir so gegen 14 Uhr in Windhoek an. Mal schauen, ob ich mich von irgendwo unterwegs melden kann.... Und ich bin gespannt, wie schwer die Taschen sind. Allein das Brot für Okke für 3 Wochen ist gewaltig. Hinzu kommen noch so ein paar andere Ausrüstungsgegenstände - Aber Okke meint, wir dürfe je 30 kg mitnehmen - aber dann kein Problem. Nur ca. 21 kg pro Tasche. Netterweise werden wir komplett bis Windhoek durchgebucht und brauchen auch unser Gepäck nicht unterwegs einzusammeln.
    Die Maschine startet in den Sonnenuntergang und wir haben einen herrlichen stimmungsvollen Blick auf Hamburg. Dann dreht sie eine riesige Schleife und fliegt über den Flughafen rüber.
    Das Fliegen in der Businessklasse ist schon angenehm - es gibt zwar 3 Sitze, aber 2 sind nur besetzt.
    Nach 2 Stunden und 50 Minuten sind wir in Istanbul. Ein Bus bringt uns zum Terminal und es ist hier schweinekalt – 4 Grad und ein eisiger Wind.
    Dann heißt es umsteigen in einen anderen Flieger, und nun haben wir die richtige Klasse:
    Der Platz ist überwältigend. Jan und ich haben Sitze in der Mitte, Okke am Fenster. Wir tauschen meinen Platz mit einer älteren behinderten Dame, so dass Okke und ich zusammensitzen.Luxus pur. So ist der ganze Flug. Es gibt tolle Sachen zum Essen und dann hat man seinen absenkbaren Schlafbereich. Noch nie habe ich einen Langstreckenflug so gut geschlafen! Und das Essen ist so reichhaltig, dass wir gar nicht alles schaffen konnten. Für Okke findet sich auch genug. Es gibt sogar einen eigenen Koch!

  • Dienstag 8.3.2011
    Ca, 9.35 Uhr sind wir in Johannisburg. Um 14.35 geht der Flug nach Windhoek mit Southafricans – die Zeit dazwischen verbringen wir sehr gemütlich in der LOUNGE. So gefällt mir das Reisen wirklich.

    Um 13.50 Uhr wird unser Flug wie angekündigt zum Boarding aufgerufen. Zu diesem Zeitpunkt sind offensichtlich schon ein Teil der Passagiere eingestiegen, denn als wir zum Gate kommen ist es dort leer. Nach uns kommen noch einige Passagiere und mit ca. 10 Menschen fährt der Bus zum Flugzeug, vorbei am A 380 von Lufthansa... Der Flugkapitän erklärt später, dass 4 Leute das Boarding nicht geschafft haben und ihr Gepäck deshalb wieder ausgeladen werden müsse. So fliegen wir leicht verspätet ab.58 Passagiere sind es in der 737-800 von South-African.
    Der Businessbereich ist nur mager besetzt und so können wir uns jeder auf einen Fensterplatz setzen. Es gibt ein weiteres Essen und ich bin jetzt doch ganz schön voll. Nach 2/3 Flugzeit kommen starke Wolken auf und der Flugkapitän kündigt Gewitter an. Doch wir haben Glück und sind noch rechtzeitig vor dem Gewitter in Windhoek. Nach dem Verlassen des Flugzeuges läuft man auf das Flughafengebäude zu. Es ist angenehm warm. Die Einreise verläuft problemlos. Es dauert auch gar nicht lange, bis alle drei Taschen kommen – keine ist verlorengegangen. Dann geht es zum Schalter von der Autovermietung. Auch dort geht alles klar und wir haben einen Nissan.

  • Ungewohnt der Linksverkehr. Es sind 40km bis nach Windhoek und wir lästern, dass die Entfernung deshalb so weit ist, damit die Touristen an den Linksverkehr gewöhnen können.
    Dank der ausgedruckten Karten finden wir ohne Problem das Melrile Guesthouse ( http://www.melrileguesthouse.com) in der Mayostreet und beziehen ein geräumiges Dreibettzimmer. Einziges Problem ist, dass es kaum Steckdosen gibt und die Stecker hier wirklich so eigenartig sind, dass unserer Allerweltstecker tatsächlich nicht passt- Das Problem kann jeder bei Hummeldumm nachlesen.
    Okke stellt fest, dass ein Handy weg ist. Bei der letzten Kontrolle war es noch da. Und als wir aus der Lounge gegangen sind, hatte ich eigentlich noch einmal auf die Sessel geschaut, ob da was liegt und nichts gesehen. Okke will mal mit Southafrican per Email aufnehmen – er vermutet, dass er es auf dem letzten Flug verloren hat....
    In der Nähe der Unterkunft ist ein Supermarkt, der mir gezeigt wird. Ich laufe schnell hin, aber er hat gerade zugemacht . Es ist kurz nach 18 Uhr. So kaufe ich 3 x 0,5 l Wasser in der Unterkunft.
    Der Tag endet mit einem heftigen Gewitter.
    Wir bekommen noch einen Wasserkocher und Tassen, sowie etwa Tee und Nescafe gebracht. Da der Wasserkocher den richtigen Stecker hat, können wir eine große Menge Tee kochen.

  • Mittwoch 9.3.11
    Das erste Mal wache ich um 7 Uhr auf und denke, zu früh. Beim nächsten Mal ist es nach 8 Uhr. Ich koche Wasser und mache Kaffee- zunächst den von uns mitgeführten fertigen, mit Milch versehenen, Kaffee, dann den gestern erhaltenen mit Kaffeeweißer.
    Ich packe de gemischten Taschen um, so dass jeder seine Sachen in einer Tasche hat.
    Danach wird gemütlich geduscht und Jan erkundet, wie es denn mit dem Frühstück ist. Das ist im Preis enthalten, aber wir haben uns nicht näher danach erkundigt und auch keine Info erhalten. Es ist 9.15 Uhr und Jan kommt mit der Nachricht zurück, Frühstück von 7-9.
    Also müssen wir unterwegs frühstücken.

    Gegen 9.30-9.45 laufen wir los Richtung Stadtzentrum. Ständig werden wir von Taxifahrern angehubt – aber wir wollen laufen und dabei auch etwas sehen.
    Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, so dass ich nicht weiß, wann wir dann das Zentrum von Windhoek erreicht haben - vielleicht in 15-20 Minuten. Als erstes gehen wir zum Bahnhof.
    Danach folgen wir der Bahnhofstraße und kommen zur sogenanngen Turnhalle (näheres hier:http://www.az.com.na/lokales/jubilu…dhoek.99346.php) . Kein besonders auffallendes Gebäude-
    Wir gehen weiter nach rechts und auf die Christuskirche zu – die sieht man auf fast allen Bildern von Windhoek.
    Plötzlich ist der Gehweg abgesperrt – eine weiße Frau vor uns steigt über die Absperrung und geht weiter. Wir tun es ihr nach – offensichtlich ist hier das Wohnhaus des Präsidenten von Namibia – es gibt aber keinen Stress, obwohl wir in der Sperrzone laufen. Nachts wird die Straße ganz gesperrt – der Präsident braucht seine Ruhe.
    Die Frau spricht mich an – sie hat mitbekommen, dass wir Deutsch sprechen – und erzählt, dass sie als Vikarin für ein halbes Jahr in der Gemeinde der Christuskirche arbeitet.
    Foto1 Bahnhof
    Foto 2 Kirche

  • Es ist bedeckt heute. Das Licht ist schlecht für Fotos von der Kirche. Links neben der Kirche ist der „Tintenpalast“... Der Park davor ist gesperrt, so dass ich nur ein Foto aus der Entfernung machen kann. Der Tintenpalast ist das Parlamentsgebäude, das im Volksmund deshalb Tintenpalast genannt wird, weil die Einwohner mit diesem Namen die Paralamentsarbeiter als "Schreiberlinge" und ihren übermäßigen Tintenverbrauch verspotten
    Hinter der Kirche steht das Reiterdenkmal...
    Davor eine Baustelle – ein Gebäude zur Erinnerung an die Unabhängigkeit wird dort gebaut – Und irgendwie stimmt die Stelle, an der das Reiterdenkmal steht, nicht mit den Bildern aus dem Reiseführer überein. Später stellen wir fest, dass es offensichtlich nach hinten verlagert wurde, vermutlich, damit es während der Bauphase nicht beschädigt wird. Jetzt steht es direkt vor der so genannten „Feste“...

  • Die Alte Feste wurde im Jahr 1890 durch eine deutsche Schutztruppe erbaut. Der ursprüngliche Bau bestand aus ungebrannten Lehmsteinen. Jetzt befindet sich das Nationalmuseum von Windhoek dort - der Eintritt ist sogar kostenlos, aber wir haben auf einen Besichtigung des Inneren verzichtet

  • Wir gehen zurück Richtung Hauptstraße. Dabei kommen wir an Ständen mit Handwerkssachen vorbei. Jan wird von einem Mann in Deutsch (Schwarzer) angequatscht, der für etwas sammelt: Die Aufbereitung der Geschichte von schwarzen Kindern die in der DDR aufgewachsen sind. Davon haben wir noch nie gehört. Er selber habe in Güstrow gelebt.... Darüber müssen wir uns in HH mal informieren. Wir gehen weiter zur Hauptstraße und tauschen bei einer Bank weitere 500 Euro. Der Kurs ist aber nicht besser als am Flughafen – also ist alles teurer als bisher angenommen, denn statt durch 10 müssen wir durch 9 teilen. Dann kommen wir zu den Häusern an der Independence Avenue

  • Und damit haben wir wohl das Wesentliche von Windhoek schon gesehen.
    Wir laufen noch durch eine Fußgängerzone mit Ständen für Mitbringsel afrikanischer Art und gehen dann etwas essen in einer Art Steakhouse.
    Danach geht es zu Fuß zurück in die Unterkunft.

  • Wir laufen noch durch eine Fußgängerzone mit Ständen für Mitbringsel afrikanischer Art und gehen dann etwas essen in einer Art Steakhouse.
    Danach geht es zu Fuß zurück in die Unterkunft.
    Eigentlich wollen wir Mittagspause machen, aber der Raum ist noch nicht gereinigt worden und das soll nun geschehen. Deshalb brechen wir wieder auf, diesmal mit dem Auto.
    Zunächst fahren wir zum Supermarkt und kaufen Getränke und einen Adapter. Denn uns geht es wie in HUMMELDUMM: Unser Adapter passt nicht! ich mache später noch ein Foto von dem wichtigen Teil!
    Dann fahren wir raus aus Windhoek, wobei wir zunächst versuchen an den Flughafen zu kommen. Das gelingt uns auch, aber man kommt nicht richtig ran an die Flieger.
    Also verlassen wir Windhoek Richtung der Amanifarm. Von dort aus soll man einen tollen Rundblick haben. Auf dem Weg zur Farm befindet sich eine Polizeikontrolle. Jan muss seinen Führerschein zeigen und wir werden gefragt, wo wir hin wollen und woher wir kämen- wozu diese Kontrolle dient, erschließt sich uns nicht.

  • Es geht auf ruckeliger Sandpiste bergauf, ist recht grün und überall scheinen unglaublich viele Schmetterlinge zu flattern. Plötzlich laufen drei große dunkle Affen über die Straße – leider zu spät von uns gesehen, so dass Fotos nicht mehr gelingen.
    Wir fahren weiter bis zur Einfahrt auf das Gelände der Amanifarm – dort steht dann, dass es bis zu dieser noch 4 km ist und wir drehen dann um. Ich mache noch Bilder von den tollen Schmetterlingen, was schwierig ist, da die sich natürlich ständig bewegen-
    Auf dem Rückweg laufen wieder Affen über die Straße und wieder gelingt kein Foto.

  • Erneut fahren wir zum Flughafen und finden einen Platz nahe der Landebahn, wo Okke dann eine Reihe kleinerer Maschinen fotografieren kann, bis es zu regnen beginnt und wir abbrechen. Vorher sehen wir diese "Arbeitertransporte"...
    Auf dem Rückweg machen wir Halt bei Superspar – und glauben kaum unseren Augen – nicht nur lauter Deutsch sprechende um uns, nein, auch das komplette Einkaufsprogramm wie zuhause – von Haribo über Melittakaffee bis zu ...
    Es gibt sogar ein glutenfreies Sortiment und ich kaufe ein Paket Nudeln für die Zeit unserer Selbstversorgung.
    Dann geht es zurück zur Pension wo wir den Abend mit südafrikanischen Rotwein beenden.

  • Donnerstag 10.3.11 Windhoek-Swakopmund
    Heute sind wir rechtzeitig beim Frühstück. Es gibt Toast,Margarine, Marmelde, Ei, Nescafe und wer es denn mag, Cornflakes und Milch. Wir nehmen Rührei, zu dem auch noch dicke Scheiben undefinierbare Wurst serviert werden.
    Die Taschen sind schnell wieder gepackt. Dann verlassen wir die Unterkunft, die wir weiterempfehlen können: http://www.melrileguesthouse.com
    Wir fahren los Richtung Swakopmund. Unterwegs diese Baustelle.
    Die Straße ist asphaltiert und lässt sich gut befahren. Je weiter wir uns von Windhoek entfernen, um so seltener kommen uns Autos entgegen. Jan fährt so 100-120km/h. Und da kommt es zu einer echt brenzligen Situation. Uns kommt ein LKW entgegen – ich sehe ihn nicht, da ich gerade lese, aber Jan meint, der sei zu weit über die Mitte gefahren , so dass er mit unserem Auto nach links gezogen ist. Die Randstreifen sind nicht befestigt. Das Auto kommt auf die Randstreifen und beginnt bedrohlich zu schlingern, Es wird hin und her gerissen und ich sehe uns schon kopfüber am Straßenrand liegen.... Gerade jetzt ist Gegenverkehr, so dass Jan nicht auf die Gegenspur ausweichen kann - dann bekommt Jan das Auto wieder in den Griff. Das war eine sehr unangenehme Situation. Bei nächsten LKW Begegnungen ist Jan gleich runter von der Geschwindigkeit.

  • Gegen 11.05 Uhr tanken wir in Karibbib. Die ersten 315km in Namibia liegen hinter uns.
    Der nächste Ort ist Usakos.Der Ort wurde einst als Bahnstation gegründet für die Eisenbahnlinie Swakopmund - Windhoek. Vor dem Bahnhof, neben den Bahngleisen, steht noch eine alte Lokomotive aus dem Jahre 1912 und wir machen einen Fotostop

  • Je mehr wir uns Swakopmund nähern, um so weniger Autos begegnen uns überhaupt. Und die Landschaft wird immer karger.

  • Anfangs ist es noch richtig grün. Es gibt kleine Bäume und Büsche. Dann verschwinden die Bäume, dann auch die Büsche. Auf einer Brücke sitzen wieder Affen, die der Autoverkehr nicht zu stören scheint. Es ist überwiegend flach. Hin und wieder Hügel, felsig. Dann ist es karg und nur vereinzelt gibt es Anpflanzungen.

  • Hier noch mehr Bilder - neben der heute asphaltierten Straße verläuft die alte Sandpiste

  • Gegen 13.30 Uhr sind wir in Swakopmund und finden gleich unsere Pension mit Hilfe der heruntergeladenen Karte aus dem Internet. Die Besitzer sind Deutsche, Hans-Jürgen und seine Frau, sehr nett, und wir bekommen zwei schöne Zimmer. Später erfahren wir, dass sie den Namen von den Vorbesitzern, Farbige, übernommen haben. Deren Tochter, die bereits verstorben ist, hieß Veronika. Sie leben jetzt seit 5 Jahren in Namibia.
    Wir machen eine Stunde Mittagspause und brechen gegen 15 Uhr auf. Der Strand ist dicht bei und wir schauen ihn uns kurz an. Dicke Brecher rollen heran. Baden geht hier nicht. Bei 17 Grad Wassertemperatur -laut Hans-Jürgen- vielleicht sogar möglich.
    Der erste Eindruck vom Ort ist positiv – sieht aus wie in einer deutschen Nordseestadt. Viele Häuser im Baustil 1900-1920. Aber auch sonst moderne schöne Bauten. Alles sehr sauber. Und es gibt riesige Straßen. Überall hört und sieht man Deutsch.
    Wir fahren am Meer entlang Richtung Walvis Bay und verlassen den Ort. Rechts von uns das Meer, links von uns Dünen, die zunehmend höher werden.

  • Anfangs ist ausgeschildert, dass man sie nicht betreten soll, da Naturschutzgebiet. Dann kommen wir an eine Stelle, wo ein Weg links zu einem Parkplatz abzweigt. Wir nehmen diesen und am Parkplatz steht die Aufforderung, die Dünenlandschaft selber zu erleben. Okke und ich besteigen unsere erste Sanddüne - anstrengend

  • Jan macht vorher schon schlapp. Vom Gipfelkamm schauen wir in eine Wüstenlandschaft aus Sanddünen.

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