Maxis Live - Reisebericht aus den Seychellen

  • Heute hat mir Maxi ihren Reisebericht gemailt: :,.)

    Hurra wir leben noch, obwohl wir im Paradies gelandet sind.
    Die Anreise dauert etwas lange, denn wir sind am Sonntag Morgen mit dem Auto los, waren mittags in München und starteten mit ein stündiger Verspätung mit Emirates A380 erstmal nach Dubai.
    Hier war der Aufenthalt dann durch die Verspätung kürzer und es ging weiter nach Mahe, wo wir um 7 Uhr morgens gelandet sind.
    Gepäck geholt, Rupien getauscht raus aus dem Flughafen und ins nächste Gebäude gleich wieder rein, denn wir hatten die kleine Seychellen Maschine Twin Otter 400 nach Praslin gebucht. Schön war der kurze Flug über das türkise Wasser und einige Inseln.
    Dann waren wir da und hielten Ausschau nach Francis der uns abholen sollte. Leider hatte er wohl keine Lust und so kam erstmal gar niemand. Alle anderen Gäste waren schon weg da fragte ich mal eine der Damen die da so sasen und sie rief ihn an. Er kommt bald sagte sie danach aber es dauerte und dauerte.
    Dann plötzlich doch ein Auto mit jungem Mann, doch der ging an uns vorbei, obwohl ich ihn so hoffnungsvoll angeschaut hatte.
    Aber er kam zurück und war nun tatsächlich unser Transfer aber nicht Francis.
    Egal, Hauptsache er fuhr uns zu den gebuchten Beach Villas und nach 10 Minuten waren wir auch schon dort.
    Dort wurden wir schon erwartet bekamen einen Früchtecocktail und dann unseren Bungalow Nr. 5 mit direktem Blick zum Meer, welches vielleicht 25 m entfernt war. Ach war das schön; auch das Zimmer. Sehr gross mit 3 Betten und vielen Hibiskusblüten geschmückt.
    Schnell ein wenig ausgepackt und schon rein ins Nass. Ne, nicht ins kühle Nass, denn die Temperatur ist sicher so 25 Grad oder mehr. Einfach nur gut!

    Am Nachmittag dann die erste Erkundungstour ins sogenannte Zentrum. Es gibt alles was man braucht; 2 Supermärkte, Souvenirladen, Bank, Post, Polizei Schule, Kirche und die Busstationen. Die haben wir gleich mal gut angeschaut, denn die wollten wir bald nützen.

    Abends dann den ersten Fisch mit Knoblauchbutter, Pommes, Salat, gebratenen Bananen und Mango und Lemon Sorbet als Dessert.

    10 Gäste mit uns, sehr freundliches Personal, Sega Musik im kleinen Häuschen dass das Restaurant für abends und morgens ist.

    Dann wollten wir Internetcodes besorgen, doch die Chefin hatte vergessen welche zukaufen, also Morgen. Auch gut, also ab ins Bett.

  • 2. Tag
    Wir wollen in den Nationalpark Valley de Mai.
    Erstmal zum Frühstück? Kaffee, Toast, Marmeladen, Honig, Früchteteller, Saft, Omlett und dann reichte es.
    Rucksack gepackt und ab zur Bushaltestelle. Und schon brauste er daher, 5 Scr kostet eine Fahrt egal wie lange. Los gings und schon lernten wir das Fürchten. Der hatte den Kopf immer hinten bei den Passagieren, der Bus muss die Strecke im Schlaf kennen, denn Schienen hatte es keine. Aber es war lustig und es wurde geschnattert und zack schon sausten wir am Park vorbei. Nach ner Weile sagte er, oh sorry, ein Fehler ich bin nicht stehen geblieben aber egal, wir sollen mit bis zur Fähre dann gehts e wieder retour. Wir haben ja Urlaub also genug Zeit und so fuhren wir eben hin und her.
    Aber dann raus und beim Eingang rein. Tickets 345 SCr also 700 für2 sind ca. 42 €.

    Und dann wanderten wir los. Erst war gleich mal ein Tisch, da wurde das Ticket kontrolliert, eingetragen und dann durften wir los. Auf einem weiteren Tisch lag sie nun diese Riesnkokosnuss namens Coco de Mer. Ca. 20 Kilo hat so ein Exemplar. Die weibliche Frucht verlockt alle zum Schmunzeln, der männliche Stängel auch, sieht aber auch wirklich etwas gewissem sehr ähnlich.
    Wir gingen nund die Nordstrecke und dann auch noch die Südstrecke, erstiegen die Aussichtspunkte und waren von dem irrsinnig tollen Tropischen Wald total fasziniert. Solche riesen Bäume haben wir noch nie gesehen, Vögel gibts und Wasser, ziemlich schwül ist es aber echt sehenswert.

    Über 2 Stunden waren wir unterwegs, gönnten uns dann ne Cola und wanderten nun zu Fuss retour. Das machten wir bewusst, weil ausserhalb des Parks ein versteckter Wasserfall ist und das hatte ich schon Zuhause entdeckt und wir haben ihn gefunden und er war sehr schön.
    Dann also den Berg runter bis wir wieder km Dorf waren.

    Dann mit dem nächsten Bus in die andere Richtung wieder zum Flughafen. Auch dort gab es was zu Schauen, nämlich eine schwarze Perlen Farm mit Riesen Muscheln. Eine kleine Führung, ein Video, dann kann man alles in die Hand nehmen; Seegurke bekam ich, roten Seestern und blauen und ne Muschel. 45 SCR der kleine Beitrag. Im Shop sah man dann die tollen Perlen und ein Paar Ohrringe hätte ich fast genommen aber dann dachte ich wo soll ich die tragen, ne ich liess sie dort und Sigi sparte so die Kleinigkeit von 10.000 €.

    Nun war es genug, ab in unseren Bungalow, umziehen und rein ins Badewannen Wasser. Herrlich! Am Vortag war ein wunderschöner Sonnenuntergang gewesen und auch heute war es wieder so.
    Wir sasen da und staunten. Dann kam uns der Gastgeber begrüssen, Martin der Tiroler aus dem Zillertal. Und wir vereinbarten eine Bootstour zu 2 Inseln.

    Abendessen wieder Fisch diesmal gegrillt, ein frisch gefangener Red Snapper. Martin war angeln gewesen und wir konnten den Fang nur bewundern.
    Er schmeckte einfach fantastisch.

    Dann wollten wir nun endlich ins Internet aber denkste. Sie hatte sich mit der Firma zerstritten weil sie 30 Karten nehmen sollte die aber nicht braucht und so bekam sie gar keine und wir auch nicht.
    Also wieder nix.So hab ich mal Zuhause angerufen, sonst gibts noch ne Abgängigkeits Anzeige.

  • 3. Tag
    Um halb 10 gehts los mit dem Boot. 8 Personen, Martin, der Koch und der Kapitän.
    Es war ziemlich bewölkt aber so verbrannte es unss weniger, wir waren e schon rot nach 2 Tagen.
    Erst brachten wir den Koch nach Curieuse und fuhren weiter zur Insel St. Pierre zum Schnorcheln. Die Korallen fast alle kaputt aber viele bunte Fische. 2 Stunden lagen wir im Wasser und bestaunten die Unterwasserwelt.
    Danach zurück zum Koch, der inzwischen einen Riesen Fisch und noch kleinere grillte.
    Auf der Insel konnten wir nun auch die Riesenschildkröten besuchen, kraulen und streicheln und füttern mit Bananen um die sie regelrecht stritten.

    Dann bekamen auch wir unseren Teil und es war super gedeckt, viel Auswahl - der Mangosalat war ein Traum - und der Fisch schmeckte fantastisch.
    Danach nochmal Schildis besuchen und dann wandern über die Insel auf die andere Seite wo dann wieder das Boot hinkam.
    Durch Mangroven mit vielen Krabben, steil bergauf und wieder bergab gings dahin bis zum sogenannten Doktorhaus. Die Insel war früher eine Leprastation gewesen jnd der Arzt hatte ein schönes Haus gehabt.
    Noch viel schöner war aber die Bucht in der wir nun herumpaddelten. Mein Gott war das schön.

    Noch schöner sollte es am 4. Tag werden, denn angeblich ist die Anse Lazio im Norden eine der schönsten Buchten der Welt.
    Wir also wieder rein in den Bus und bis zur letzten Station mitgefahren. Dann gehts nur zu Fuss oder mit Leihauto weiter. Sehr steil rauf und sehr heiss war es aber der Weg ins Paradies ist eben nicht einfach.
    Und dann kam sie ins Blickfeld und man hält die Luft an. So grün oder blaugrün und die Felsen, die Palmen, die weissen Schaumkronen - traumhaft schön. Sigi sagte kitschig wie ein Poster.
    Hier blieben wir den ganzen Tag, bekamen fast Schwimmhäute und waren total glücklich.
    Am späten Nachmittag hatten wir dann riesen Glück. Ein italienisches Paar welches die Bootstour mitgemacht hatte war auch in der Bucht und die hatten ein Leihauto, nahmen uns mit und brachten uns ins Hotel.
    Ein super Tag.
    Abendessen wie immer, Fisch! Wir lieben ihn in allen Variationen.
    Die letzte Nacht, morgens packen, bezahlen und um 10.15 sollen wir abgeholt werden. Es geht weiter zur nächsten Insel.
    Martin verabschiedet uns noch sehr nett und es waren tolle Tage hier gewesen.

    Die Fotos wollen derzeit nicht mit, sie werden nachgeliefert.

  • Hier geht es weiter mit Maxis Bericht:

    Diesmal werden wir pünktlich abgeholt und in den Süden zur Fähre gebracht. Nur 20 Minuten dauert die ruhige Überfahrt und diesmal steht unser Transfer bereit und 10 Minuten später sind wir im Hotel Patatran im Noorden von La Digue.
    Ein total guter Cocktail wird serviert, ein feuchtes Tuch dazu, alle lächeln uns an und dann gehen wir zu unserem Zimmer. Als sie die Tür aufmacht halten wir die Luft fast an, oh mein Gott ist das schön. Sehr gross, viel Holz aber das Beste die Aussicht. 2 Seiten Fenster und total am Meer, eine überdachte Terrasse mit Liegen und Sessel u. Tisch. Viele Felsen, Sandstrand, Palmen, der Pool und alles vor unserem Zimmer.
    Das Zimmermädchen freut sich weil wir uns so freuen und wünscht uns ne schöne Zeit.
    Wir machen uns erstmal Kaffee, so wird wenigstens unser mitgebrachter Cappucchino weniger- obwohl die Minibar auch gefüllt ist - und setzen uns raus um mal nur zu schauen und dieses Traumbild wirken zu lassen.
    Ja jetzt sind wir auf den Seychellen. Hier ist es so wie auf allen Bildern und so stellt man es sich Zuhause vor.
    Wir liegen, horchen dem Rauschen der Wellen zu und schlafen ein.
    Frisch gestärkt machen wir dann den ersten Spaziergang rund ums Hotel und sehen dass die anderen sehr viele Stufen klettern müssen, wir aber nicht. Glück gehabt!
    Rundherum sind mehrere Strände, ich finde die ersten Muscheln und Fotos müssen natürlich auch sein.
    Jetzt fragen wir wieder nach Internet und Sigi kauft mal ne Stunde. 6 € kostet die und ich schreibe erst den Bericht und dann erst sende ich und log mich ein.
    Dann ruf ich noch Mails ab und schwupps rausgeflogen, die Stunde war aber noch nicht um. Aber vorbei, es geht nicht mehr.
    Da werden wir wohl wieder nicht viel mailen.

    Na gut, dann gehen wir Abendessen. Im ersten Hotel hatten wir nur Frühstück konnten aber für den Abend am Morgen bestellen. Jetzt haben wir Halbpension. Das Restaurant ist sehr luftig, praktisch unter unserem Zimmer, wir brauchen also nirgens hin weit zu gehen.
    Gemüsesuppe, Fisch oder Huhn, Reis, Pommes, Spinat, Karotten, gemischter Salat, diverse Sossen und Bananenkuchen frittiert mit Vanilleeis gibts heute.
    Wir nehmen natürlich Fisch. Diesmal ist er in ein Blatt eingewickelt und herrlich saftig, leicht scharf aber total gut.
    Kerzen auf jedem Tisch, schön gedeckt, hier hält man es aus.
    Nun sind wir wieder am Zimmer hören Musik und werden sicher wieder gut schlafen wie bisher jeden Tag. Ich bin leicht verschnupft, wohl zu lange im Wasser gewesen aber wo kann man sonst um 7 Uhr morgens schwimmen und um 8 Uhr abends noch? Das muss man nutzen.
    Wenn ich Morgen aufwache ist mein Mann ein Jahr älter, ist das nicht schrecklich? Ich werd gleich noch ein Foto machen, damit wir Morgen den Unterschied sehen. Also erstmal wieder tschüss!

    22.3.14

    Hab 6 Teelichter angezündet während Sigi nach dem Wetter am Balkon geschaut hat und hab auf den kleinen Tisch sein Geschenk u. eine Happy Birthday spielenden Musikkarte von Freunden gelegt und so begann sein Runder.
    Gutes Frühstücksbuffet und dann 2 Fahrräder an der Rezeption bestellt, 9 € P.P. Und Tag und 5 Minuten später sind wir schon losgeradelt.
    Erstmal die Ostküste bis es nicht mehr weiterging, dazwischen geschnorchelt und super tolle grosse, bunte Fische in grosser Menge entdeckt. Dann zurück geradelt am Hotel vorbei und nun die Westküsterunter bis zur alten Koprafabrik und dem Strand Source D ' Agent. 100 SCR Eintritt und dann darf man radeln bis zu den berühmten Felsen. Fahrräder zu den anderen 30 gestellt und losmarschiert. Herrlich ist es wieder einmal und wann immer wir wollen schwimmen und schnorcheln wir und wandern dann weiter, immer den Felsen entlang.
    Irgendwann gehts nicht mehr weiter und so schnorcheln u. Baden wir nochmal und gehen dann zurück zu den Rädern.
    Nun fahren wir zum Schildkrötengehege aber die kann man leider nicht streicheln. Manche sind im Wasser, manche schlafen und einige fressen.
    Wir fahren zum Vogelpark Veuvre um die dort geschützten Paradiesschnäpper zu sehen aber leider, wir hören sie aber keiner lässt sich blicken.
    Na gut dann weiter zur nächsten grossen Bucht quer über die Insel zur Grand Anse.
    Die Fahrt dahin ist sehr schön. Wie Dschungel mit vielen Blumen und bunten Häusern. Da ja Samstag ist sind alle daheim und den ganzen Weg entlang hört man fröhliche Musik in grosser Lautstärke. Manchmal schieben wir das Rad weils bergauf geht oder weil wir einfach Musik hören wollen.
    Die grosse Bucht ist wirklich gross, es gibt schöne Wellen und wir hüpfen um die Wette bis wir genug haben, etwas trocknen und dann retour fahren.
    Wir machen noch Halt im Zentrum La Passe, da wo die Fähre ankam und hören schon von Weitem einen lauten Ton. Ich wusste sofort was es war und was es bedeutet. Ein Fischer bläst in eine grosse Muschel und das heisst; kommt und kauft, es gibt frischen Fisch.
    Wir haben eine Weile zugeschaut aber recht viel hat er nicht verkauft, dabei waren es etliche grosse Fische.
    Dann sind wir Richtung Hotel weiter geradelt, haben noch ne Badepause eingelegt und um halb 5 waren wir zurück.
    Unseren schönen Strand haben wir auch noch besucht und geschnorchelt, als Abschluss den Pool besucht und dann wars endgültig genug.

    Heut Abend gibt es Kreolisches Buffet mit Live Musik und wir können den Fisch schon riechen, weil wir auf der Terrasse sitzen Kaffee trinken und Kekse futtern und genau unter uns duftet es schon herrlich.

    Übrigens heute Nacht hat es mal ordentlich geregnet aber ansonsten sind wir noch nicht nass geworden ausser im Wasser. Sehr schwül ist es und die Wäsche trocknet kaum.
    Morgen wollen wir ev. Mal nur im Hotel bleiben aber mal sehen.

  • In der Mail heute von Maxi schrieb sie:

    Sonntag - Heute ist der Tag des Herrn und drum darf der entscheiden was wir tun. Und es ist sehr schnell entschieden, denn wir machen NIX, nur einfach Urlaub.
    Also packen wir alles zum Nixtun in die Badetasche; Flossen, Schnorchel, Badetücher, Sonnencreme, Buch, Wasserflasche, Hustenbonbons für mich und dann los.
    3 m vor uns ist der Strand und etwas erhöht sind 3 so hübsche überdachte Himmelbetten. Da liegen wir nun herum, dösen, schauen den Wellen zu, schwimmen ab und zu und besuchen die bunten Fische.
    Schwimmen ist übrigens etwas heftig, denn es sind ziemliche Wellen und so kämpft man sich ganz schön herum mit dem sauren Wasser.
    Morgen gehen wir zu einem anderen Strand den wir gestern entdeckt haben und da gibts dann wenig Wellen dafür riesige und viele Fische.
    Sigi hat heut eine Schildkröte gesehen aber leider die Kamera nicht mitgehabt. Schade, die möchte ich auch sehen im Wasser.

    Mehr gibts heute nicht, also ciao!

  • Ein neuer Bericht von Maxi ist heute eingetroffen:
    24.3.2014
    Heute hat sich wieder bewahrheitet dass Glück und Leid oft sehr nahe beisammen liegen.
    Wir sind ja Frühaufsteher und so sind wir so um 8 Uhr schon mit dem Frühstück fertig und unterwegs.
    Heute zu Fuss, ganz schön weit in eine Schnorchelbucht, die uns vorgestern so gefallen hat.
    Und wieder waren sie da; die ganze bunte Fischeschar. Wir konnten gar nicht genug bekommen aber irgenwann muss man ja wieder mal raus und so schwammen wir soweit es ging ans Ufer, dann aufstehen, eine grosse Welle und schon spür ich den Schmerz. Ein Seeigel wollte mich unbedingt umarmen, welche Freude. Einige Stachel innen an der Ferse. Ich hatte ja Schuhe an aber alles ist halt auch nicht geschützt. Sigi zog die Stachel raus, es begann zu toben, juhu. Das hatte ich unbedingt gebraucht. Es waren einige blaue Stellen zu sehen wo die Stacheln waren. Nun ich hatte eine Wund- u. Heilsalbe mit, die schmierte ich nun dick drauf, band ein Stofftaschentuch rum und wartete mal ab. Gut ist was anderes aber es wurde mit der Zeit besser und dann versuchte ich die Schuhe anzuziehen und zu gehen und es ging ganz gut. Ich war froh, dass es nicht auf der Fuss Sohle war.
    Ich plantschte nun nur noch am Rand, schnorcheln wollte ich erstmal nicht mehr u. Sigi ging alleine.
    Dann mussten wir aber auch wieder zurück und ich sagte, gehen wir einfach von Bucht zu Bucht, damit es nicht so ein langes Stück ist und das ging ganz gut.

    Dann kam wieder eine schöne Bucht und da sahen wir Schnorchler. Sigi probierte es aus und winkte ich soll kommen und das tat ich und dann war es so toll, denn wir schwammen mit einer Schildkröte herum und wieder ganz viele Arten bunte Fische. Nun war der Tag gerettet.

    Dann sind wir noch im Pool unterwegs gewesen, da gibts keine Igel und jetzt liegen wir auf der Terrasse, geniessen unseren Cappucchino und die traumhafte Aussicht auf Palmen, Felsen und türkisgrünes Meer. Und ausser Meeresrauschen ist nix zu hören, das ist immer das Beste.

    Ich hoffe nun sehr, dass nix mehr nachkommt aber wir denken, dass da schon Stachelteile drin sind. Ich hab Schnaps drauf gegeben und schmiere wieder Salbe drauf, mal sehen was drauss wird.
    Inzwischen waren wir Abendessen und es gab gegrillten Barracuda mit geräucherten Kartoffeln, glasierten Karotten, Stangenbohnen und Kreolische Sauce. Schmeckte einfach himmlisch, wie auch die Cocos Tarte als Nachspeise.

    Übrigens mit der Zeit sind wir euch 3 Stunden voraus.
    Tschüss für heute!

  • Etwas melancholisch sind wir heut beim Abendessen - es gab Seafood Buffet - gewesen. Der letze Cocktail war ne Pinacolada mit Hibiskusblüten.

    Morgen geht es auf die letzte Insel, Mahe.

    Der heutige Tagbwar sehr schön gewesen. Ganz toller Sonnenaufgang, nach dem Frühstück wieder Fahrräder ausgeborgt und los gefahren. Durchs Inselinnere, vorbei an all den hübschen, verwachsenen und mit Blumen umgebenen Häuschen. Alle grüssen entweder mit Bon Jour oder Kreolisch nur ein geknurrtes Bur oder Morning. Wir radeln auf der Dschungelstrasse wieder Richtung Grand Anse gehen aber daran vorbei und beginnen einen Felskletterweg zu ersteigen. Puh ganz schön heiss aber nicht sehr lang und dann schauen wir runter auf die Petit Anse, auch ne Traumbucht aber bei genauerem Hinsehen sehr wenig Schatten. Wir haben Glück weil wir so bald da sind. Zum Schwimmen super toll aber das Hinein und Hinausgehen wie fast überall sehr anstrengend und auch gefährlich, wie man auch auf Schildern lesen kann.

    Wir wagen es, rein kommen wir gut schwimmen lang aber dann. Die risen Wellen sind jnberechenbar. Wir warten ne ganz grosse ab, hüpfen drüber und dann starten wir los zum Rausgehen aber es kommt schon die nächste Grosse. Erfasst uns, reisst uns auseinander, drückt mich unter Wasser und wirbelt mich rum. Die Gewalt ist gross, reisst uns beiden die Wassersandalen Klettverschlüsse auf und mir, die Blöderweise zum Abnehmen vergessene Sonnenbrille runter und weg ist sie. War leider ne optische also nicht billig, Pech aber wir sind heil, das ist Wichtiger. Nochmal gehen wir da nicht rein.
    Lieber beobachten wir die weissen Vögel; Feenseeschwalben mit langen Schwanzfedern.
    Dann klettern wir retour und fahren wieder los. Wir besichtigen das Hotel Island Lodges, da würde es uns auch gefallen und dann bleiben wir einfach wieder stehen wo es uns gefällt, springen ins Wasser und radeln wieder weiter. Das ist hier echt super unkompliziert.

    Im Hotel angekommen gehen wir nochmal ganz lang schnorcheln in unser Privataquarium.
    Später machen wir ne 3 Minuten Wanderung um die Kurve neben dem Hotel und sehen einen wunderschönen Sonnenjntergang. Ich weis gar nicht was ich zuerst fotografieren soll, weil Flughunde neben uns den Baum erobern und Früchte fressen.

    Das war der letzte Tag hier und Sigi weis schon, diese Insel ist die Schönste. Mir haben beide super gefallen und ich bin nun sehr auf die Hauptinsel gespannt.

    Aber erst mal mit 2 Fähren hinfahren und hoffen dass die Transfers klappen.
    Bis zum nächsten Mal, bye bye!

  • Wir sind nun auf Mahe gelandet und die Überfahrt war total ruhig und sehr schön. Bin sogar eingeschlafen und kam total erholt in Victoria an. Die Stadt ist ja riesig, das hatte ich nicht so gross erwartet und auch nicht soviel Verkehr. Es gab Stau und etliche Kreisverkehre, ne da wollen wir nicht Mietwagen fahren. Dann lieber wieder Bus, das ist entspannter.
    Unser Transfer hat diesmal super geklappt und es ging gleich los durch die Berge auf die Westseite zu unserem Hotel.
    Es ist sehr nett, wieder ein sehr schöner Bungalow mit Traumausblick auf den Sonnenuntergang. Also das reicht jetzt für einige Zeit soviele wie wir da sehen.
    Kaum ausgepackt lagen wir schon im Pool mit nem Willkommensdrink. Haben dann noch die Anlage bis runter zum Strand erkundet. 3 Minuten bergab und schon ist man am Strand. War sehr seicht und sehr warm. Dabei ist heute sowieso der bisher heisseste Tag, total ungut weil sehr sehr schwül.
    Abendessen gabs Fisch oder Spaghetti, Fisch hat gewonnen. Vorher guten Salat und hinterher Eispalatschinke.
    Dann haben wir noch ein Fussballspiel gemacht und ich hab gewonnen. So ein Automat wo man die Stangen drehen muss.
    Ein Pinacolada Cocktail war dann das Letzte für heute und jetzt sind wir im Bungalow. Hier ist das Internet gratis, das ist angenehm.
    Wir studieren gerade die Karte was wir Morgen machen wollen.
    Einen Tag nach Viktoria das ist sicher aber sonst wissen wir es noch nicht.
    So, Fotos muss ich wieder extra senden, also tschüss für heute.

  • Hatte ich eben noch gedacht, Maxi meldet sich gar nicht, obwohl sie ja Interent hat, bekam ich gerade eine Nachricht von ihr, dass der Internetzugang so schlecht ist, dass sie diese Seite gar nicht öffnen könnte. So hat sie mich gebeten, dass ich dieses hier für sie schreibe:

    Sind nun den letzen Tag auf Mahe und Morgen geht es wieder heim.
    Hier wäre das Internet gratis, dafür funktionierts es fast nie.
    Das Hotel ist wieder prima und wir haben jeden Tag einen spektakulären Sonnenuntergang genau vor unserem Bungalow. Blicken hier über die ganze grosse Bucht und die hat abends dann alle rot, orange, gelb und lila Farben.
    Viele Flughunde und andere Vögel in den herrlichen tropischen Bäumen bieten jeden Morgen und Abend Vorführungen wie im Konzertsaal.
    Das Essen ist zwar gut aber man muss extrem geduldig sein. 2 Stunden dauert das schon bis man man mal alles hat, weil um jedes Glas oder Löffelchen muss man extra gehen und nicht gleich, man hat ja Zeit.
    Wie heisste es, wir haben die Uhr, sie haben die Zeit. Hier stimmt es.
    Gestern haben wir Victoria besucht. Ausser dem Botanischen Garten und dem Markt gabs nicht viel zu sehen was uns gefallen hätte. Nochmals würden wir es nicht besuchen. Direkt schade um den Vormittag, besser wir wären schnorcheln gegangen. Haben 2 super Stellen entdeckt und da ist die Unterwasserwelt wieder herrlich.
    Die Heimreise durch die Berge ist zwar sehr interessant, weil wir auf der anderen Seite der Insel wohnen aber der Bus hatte 1,5 Stunden Verspätung was aber nirgends angeschrieben ist. Man wartet halt einfach so vor sich hin. Von den Passagierzahlen die da in einem Bus mitfahren können sie Zuhause nur träumen. Vollgestopft jeder Bus und immer steigen noch welche zu, man glaubts nicht was da reingeht. Uralte Tata Busse indischer Herkunft, geschätzte 100 Jahre alt mit einer Lautstärke und die Gänge gehen oft nicht rein, dafür hüpft und springt das Ding wie ein Kängaruh.
    Die Türen oft offen aber es ist niemand rausgefallen, was uns gewundert hat.
    Aber nur 5 Rupien, also ca. 30 Cent und da kann man ne Stunde fahren oder weniger, solang er halt fährt und man mit will.
    Nach diesem Ausflug lagen wir nur noch am und im Pool, da braucht man Erholung.
    Wir sind da auch immer alleine, Gäste gibts zwischen 6 - 10, Bungalow gibts 10 und das sind doppelte mit Verbindungstüre. Wenn 2 Paare wären oder Familien mit grösseren Kindern. Eine Hälfte hat aber auch schon 4 Betten und ist herrlich gross.
    So, jetzt gehen wir zum Frühstück und dann schauen wir mal was wir heut noch machen. Nachts hat es geregnet und es ist immer sehr schwül.

    Mal schauen ob wir online einchecken können, es ist so langsam mit dem Internet, alles angepasst an die Hitze.
    Aber es ist sehr schön auch auf dieser Insel, allerdings La Digue hat gewonnen auf der Bestseller Liste.

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