Beiträge von Petra

    Nachdem die Gäste sich verabschiedet hatten, hatten wir Lust auf einen Spaziergang in Temeswar. Um diese Zeit war ich noch nie dort und man versprach mir blühende Magnolien an der Bega.

    Hier die Bilder dazu, wir hatten Traumwetter und die blühenden Bäume waren wirklich wunderschön. :) Irritierend für mich war, dass die Fahrradfahrer in der Mitte des Fußgängerwegs fuhren.

    Die belgische Küste war neben Italien ein Lieblingsziel meiner Mutter und auch sehr schnell von ihrem damaligen Wonort zu erreichen.

    Ich werde wohl nur kurzfristig von unterwegs die Unterkunft in Brügge buchen. Wir bleiben auch nur 2 Nächte, also einen vollen Tag vor Ort.

    Am nächsten Tag fand das große Ereignis im Deutschen Konsulat in Temeswar statt. Mechtild Gollnick erhielt für ihre Verdienste das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Konsulin Regina Lochner hielt die Laudatio. Nachdem wir mit einem Glas Sekt angestoßen haben, hielt auch Mechtild Gollnick eine Dankesrede.

    Im Konsulat gab es im Anschluss ein Buffet mit Leckereien. So hatte ich auch viel Gelegenheiten, mich mit den anderen Gästen zu unterhalten. Ich freue mich sehr, dass Mechtild diese Auszeichnung erhalten hat. <3


    Ich habe zunächst bei diesem Bericht mal eine Zwischenlösung gefunden. Ich habe einfach 2 zusätzliche Leerzeilen jeweils zwischen Bilder und Bericht gesetzt, das sieht jetzt auf den großen Geräten nicht mehr so gut aus (Bild 1), aber dafür ist nun der Text auf den kleinen Geräten lesbar. (Bild 2)




    So sieht es nun auf den kleinen Geräten aus:

    Ach Du meine Güte, das ist ja bescheuert. =O

    Das liegt nicht am Gerät, bei mir mit Android ist es genauso. Das Problem ist, die Webseite ist ja schon uralt und dieser Bericht auch, da gab es noch keine Iphones (ab 2007) und Smartphones (ab 2008)

    Dieser Bericht nutzt die externe Komponente Phoca Gallery. Ich müsste die Bilder per Hand neu einbinden, das mache ich mal bei Gelegenheit, dann verschwindet die doofe Lupe.

    Vielleicht kann ich auch die Größe der Lupe ändern, denn es gibt noch andere Berichte mit demselben Problem. Ich werde mal darüber nachdenken.

    Danke für den Hinweis!

    Lustig war, wir flogen sogar früher ab als es im Flugplan stand, denn alle Passagiere waren an Board und das Gepäck war auch eingeladen. So kam ich dann schon um 22:10 h in Temeswar an.

    Im Flugzeug, es flog übrigens die Air Dolomiti auf dieser Strecke, gab es dann noch einen kleinen Eklat, nachdem wir gelandet waren und auf die Fluggasttreppe warteten. Die meisten Rumänen zogen ihre Maske aus und wollten es nicht einsehen, dass sie bis sie rumänischen Boden betraten, diese noch anhaben mussten. "We are not in Germany" Damit es nicht ausuferte, wurde der Kapitän hinzugezogen und der sprach ein Machtwort: "and I am from Italy and I have to decide"

    Da ich kein aufgegebenes Gepäck hatte, war ich schnell am Ausgang, wo mich schon Kati erwartete. Sie musste noch da Ticket für die Parkgebühren bezahlen. Am Automat stellte sie fest, dass sie ihre Brille nicht mithatte und ich las ihr vor, was da auf dem Display stand. Der Gag war, ich kann kein rumänisch und die beiden Rumänien, die hinter mir standen, lachten sich kaputt. Peinlich, denn ich hatte sie nicht bemerkt.

    Wir fuhren nun "nach Hause". Es war wirklich spät geworden, aber für einen Palinka und eine kleine Erzählrunde nahmen wir uns noch die Zeit. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich eigentlich das Abendessen zubereiten wollte. Vorsichtshalber ließ ich das Rezept und die Zutaten da, denn ich werde in dieser kurzen Zeit nicht mehr dazu kommen.

    Ach so und die Rosen, egal, vergessen wir´s, die hatten nämlich ganz schön gelitten. ;(

    Was für ein Tag!

    Langsam bin ich durchgefroren und ich schlage den Weg zum Stachus ein und nehme von dort fährt eine S-Bahn zurück zum Flughafen. Ich hole meine Tasche ab, gehe wieder durch die Kontrollen und es gibt einen Sprengstofftest, warum auch immer.

    Dann suche ich mir ein Lokal, ich habe schließlich Hunger und Durst und einen Gutschein über 10 Euro von Lufthansa bekommen. So komme ich in den Genuss von meinem ersten Hellen.

    Fortsetzung folgt!

    So suchte ich mir eine Gepäckaufbewahrung am Flughafen und gab die Reisetasche ab, nebst den beiden Rosensträußen, die ich für Mechtild und Kati mitgenommen habe.

    Mit der S-Bahn fuhr ich in die Münchener Innenstadt. Ich kaufte mir ein Tagesticket (ich glaube, es kostete 11 €) Das Wetter war scheußlich, aber ich hatte wenisgtens einen Regenschirm mit. Ansonsten war ich fehl gekleidet, denn auf Temperaturen knapp über Null war ich nicht eingestellt. In Temeswar wurde es am nächsten Tag 23° C.

    Rund ein 3/4 Stunde dauerte die Fahrt, ich stieg am Marienplatz aus. Hier gabe es erst einmal jede Menge zu schauen.

    Normalerweise fliege ich immer Ende des Jahres nach Rumänien, nur Anfang des Jahres erreichte mich eine Einladung, die ich unbedingt annehmen wollte. Frau Mechtild Gollnick vom Verein Hilfe für Kinder wird der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der Zeitpunkt der Verleihung wurde auf den 6.4.2022 im Deutschen Konsulat von Temeswar festgelegt.

    Die beste Flugverbindung für mich war ein Flug über Frankfurt, allerdings wurde dieser Flug gestrichen und ich wurde nun auf eine Verbindung über München umgebucht. Da ich nur eine kurze Umsteigezeit in München hatte, entschied ich mich, nur mit Handgepäck zu reisen. Für diese 2 Nächte brauche ich ja nun wirklich nicht viel. Ich hatte aber noch einige Mitbringsel eingepackt, vor allem wollte ich am Dienstagabend vor dem großen Ereignis für uns alle kochen. Dafür hatte ich mir das Rezept Veggie-Hühnchen-Curry mit Ananas und Kokosmilch ausgesucht. Alles, was man nicht in Rumänien bekommt, habe ich mitgenommen, also hauptsächlich das Veggie-Fleisch, dann noch etwas Veggie-Wurst.

    Am Dienstagmorgen fuhr ich zum Flughafen Hannover, das Auto stellte ich im Parkhaus ab und bekam den ersten Schlag bei der Security. Es gab nur einen einzigen Schalter, der geöffnet hatte. Allerdinmgs hätte ich mir die Aufregung sparen können, denn mein Flug nach München verspätete sich. Leider, leider konnte ich somit meinen Anschlussflug in München nicht mehr erreichen. Wenigstens wurde ich auf eine Abendmaschine umgebucht. Da hatte ich ja Glück, dass es noch eine weitere Maschine gab.

    Nun musste ich noch alle informieren, dass ich erst spät am Abend ankommen werde und ich nun nicht mehr das Essen kochen kann. Mit über einer Stunde Verspätung hoben wir dann in Hannover ab.

    Während des Fluges hatte ich genügend Zeit, mir zu überlegen, was ich nun in den nächsten 8 Stunden in München machen will. Was für mich nicht in Frage kam, die ganze Zeit im Airbräu zu verbringen.

    Brügge ist eine schöne Stadt, ich war früher sehr oft dort. Wir machen auf unserer Rückfahrt aus der Normandie dort vermutlich einen Stop. Wir müssen irgendwo übernachten und daher machen wir das in Brügge. Ich freue mich schon.

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