Beiträge von Petra

    Dann eben nicht, in der Nähe gibt es wieder einen schönen Aussichtspunkt: Miradouro de Santa Luzia/Portas do Sol.

    Hier ließen wir den Abend ausklingen :pprost

    Das dicke Ende kam aber noch. Nachdem wir lange den schönen Ausblick genossen haben, nahmen wir die 28 zurüvk. Allerdings kamen wir dann einfach nicht weiter, denn ein Auto parkte so, dass die Straßenbahn nicht weiterkam. Was für ein Mist! Es blieb uns nichts anderes übrig, als zu Fuß weiterzugehen, es ging aber wenigstens bergab.

    Irgendwann trafen wir dann auf eine Bushaltestelle und nahmen den Bus zurück zum Hotel.


    Mit der Linie 28 fuhren wir bis zur Kathedrale Sé und von dort zum Castelo de São Jorge. Ich hatte extra das Stativ mitgeschleppt und freute mich auf ein paar Bilder. Laut Internetrecherche sollte die ehemalige Festung bis 21 Uhr auf sein, also wirklich zum bestem Licht.

    Aber Corona weiß es besser, als wir um 18:30 ankamen, hieß es, wir kommen nicht mehr rein. Tja, das ist Pech, aber wir hatten ja noch einen Tag.

    Von hier aus schlendern wir wieder hinunter, denn wir wollten noch eine auf das Castelo. Als wir wieder unten angekommen waren, merkten wir, dass uns der Magen in der Kniekehle hing. Wir hatten schlichtweg noch nichts zu Mittag gegessen. Also suchten wir uns ein Lokal und es gab für mich Gemüsereis und vorweg einen großen Salatteller!

    Gut ausgeruht und bei bestem Licht (strahlendes Blau ;) ) geht es dann am Nachmittag weiter. Wieder nehmen wir den 736-Bus vom Hotel und wieder steigen wir am Praça dos Restauradores, dieses Mal mache ich ein Foto vom Obelisken. Hier ist auch das Hardrock Café, eigentlich gehört ein Besuch ja zu unserem Standard-Programm. Allerdings verzichten wir dieses Mal darauf. Wir wollen so viel wie möglich draußen sein, beim nächsten Mal dann wieder.

    Wir suchen nun den letzten Elevador da Lavra, es soll der älteste und klapprigste sein. Ich musste tatsächlich einmal das Navi anschmeißen, aber wir waren schon auf dem richtigen Weg.

    Dieses Mal sind wir die einzigen Gäste und genießen die Fahrt auf den Hügel hinauf.

    Hier oben fährt nun auch der Fahrstuhl Elevador de Santa Justa runter von Chiado nach Baixa. Wir haben gute gewählt, denn es fahren nur wenige von oben nach unten. Als wir nämlich unten ankamen, sahen wir die riesige Warteschlange.

    Ich muss dazu sagen, es war Wochenende und das merkte man jetzt doch ein wenig. Die Stadt war nicht voll, aber voller als am Tag zuvor.

    Von hier aus gehen wir weiter zu den Ruinen der Carmo-Kirche. Dort befindet sich auch ein Archäologisches Museum. Wir gehen hinein, es ist nicht so viel los und die Besucher werden gut gelenkt, so dass man kaum auf andere trifft. Die meisten sind auch sehr rücksichtsvoll. Ich finde es ohnehin hier sehr angenehm, was den Schutz betrifft und wie damit umgegangen wird. Allerdings habe ich ja nicht so den Vergleich, da ich ja in einem Dorf wohne und nicht so viele Kontakte habe.

    Es ist nur ein kurzes Vergnügen, aber man spart sich so einige schweißtreibende Treppen. Diese Standseilbahn verbindet den Praça dos Restauradores mit dem Miradouro de São Pedro de Alcântara. Die Aussicht lohnt sich! (Bild 1)

    Wir laufen nun wieder den Hügel hinunter. Wir kommen an der Kirche Igreja de São Roque. Von außen sieht sie schlicht aus, aber von innen strotzt sie nur so vor lauter Pracht und Gefunkel. Da sie bei dem verheerenden Erdebeben nicht zerstört wurde, ist sie heute einer der prunkvollsten Kirchen der Welt.

    Es lohnt sich, hier mal reinzuschauen. (Bild 3)

    Es geht weiter mit dem Bericht aus Lissabon. :) Es war unser 3. Tag und wir wollten mit den Elevadores (Aufzüge - Seilbahnen) fahren. Sie sind alt und stammen noch aus Ende des 19. Jh. Es macht aber immer wieder Spaß. In unserem 3-Tages Ticket sind auch diese Fahrten mit enthalten.

    Vom Hotel aus nahmen wir den Bus in Richtung Innenstadt und stiegen am Monument do Restauradores aus. Ganz in der Nähe fährt der Elevador da Glória ab.

    Auch bei uns gibt es die unterschiedlichsten glutenfreien Nudeln. Ich habe ja etliche schon hier vorgestellt. Ich mag sie alle...;)

    Als Beilage gibt es bei mir ohnehin nur Gemüse und das ist ja von Natur aus glutenfrei.

    Viele Grüße

    Petra

    Marie, mache es so, fahre ins Geschäft und probiere die Kamera aus. Meist gibt es ja dort die Möglichkeit an Ort und Stelle.

    Filter ausprobieren, mhmm, da gibt es nicht viel auszuprobieren. Ich nutze nur einen Grau-Filter und einen Polfilter.

    Heike keine Bange, die Beiträge sind alle moderiert, Werbelinks werden nicht frei geschaltet. ;) Ich habe da noch ein paar auf Halde.

    Viele Grüße
    Petra

    Hallo,

    ich würde an Deiner Stelle mal in einem größeren Fotogeschäft nachfragen, inwieweit das jetzt noch möglich ist. Ich würde das im Moment aber nicht machen. Ich habe das auch vorher nicht gemacht. Wohnst Du denn in der Nähe einer größeren Stadt?

    Hast Du überhaupt eine Idee, was Du Dir eventuell kaufen willst? Womit fotografierst Du denn jetzt? Wie ist denn Dein Kenntnisstand in Bezug auf Fotografie? Die richtig teuren Kameras sind natürlich auch sehr teuer im Verleih.

    Wäre mal interessant zu hören, was Du überhaupt willst.

    Viele Grüße
    Petra

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