Nein, was mit schärfer Soße und Tomaten und leichtgängig, also Salat...
Nachtrag, das Smartphone schreibt Mist ... ![]()
Nein, was mit schärfer Soße und Tomaten und leichtgängig, also Salat...
Nachtrag, das Smartphone schreibt Mist ... ![]()
Gefüllte Teigtasche ist schon mal gut, Gemüse nicht so.. Aber ich liebe es... ![]()
Wir sind jetzt auf dem Weg nach Guayaquil und machen eine Pause. Der Weg führte durch einen Nationalpark und über 4.200m Höhe. Dann kam der Nebel... Jetzt sind wir wieder auf Meereshöhe und die Sicht ist prima und es es wunderbar heiß und schwül.
Heute morgen hatten wir noch ein sehr nettes Gespräch beim Frühstück mit dem Hoteldirektor und seinem Vater. Beide sind Deutsche. So konnte ich ein paar Fragen loswerden unter anderem zum Alkohol. Ja es stimmt, ab 16 Uhr darf offiziell kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Aber man darf alles noch austrinken, was man sich vorher noch bestellt hat...
Habe mich heute mit einem Kollegen über Ecuador unterhalten, der bereits dort war.
Da kamen wir auch auf das Thema Alkohol zu sprechen.
Er erzählte mir, dass man in Ecuador am Sonntag keinen Alkohol kaufen kann. Grund dafür ist, es wären am Montag in der Arbeit sonst alle noch betrunken.![]()
Ist das wahr, oder eine Ente?
Wir haben gerade mal überlegt, wie es an den beiden Sonntagen war, die wir schon hier in Ecuador verbrachten.
Am 1. hatten wir noch ein Bier im Kühlschrank und am 8. waren wir in Quilotoa, da haben wir keinen Alkohol wegen der Höhe getrunken, aber in dem Hostal wurde Alkohol ausgeschenkt, es wurde ordentlich zugelangt, an einem Tisch tranken sie Rotwein an anderen Bier.
Volker liest ja auch hier mit, vielleicht kann er etwas dazu sagen.
kiki, ich finde Ecuador wirklich schön und mit die Höhe haben wir ganz gut vertragen. Es geht halt alles etwas langsamer und ich komme schon ab und zu aus der Puste. (zu Hause aber auch, wenn es anstrengend wird)
Mit der Anaconda, ach, das könnte ein Grund sein. Ich habe ja ein noch Video, das werde ich aber erst schneiden, wenn ich wieder in D bin. So mag ich es nicht reinsetzen. ![]()
Friedrich ist mit dem Fahrzeug ganz zufrieden, denn die Gassen sind eng und da kommt man gut hindurch und ja, er fährt gerne und ich bin froh drüber, denn ich habe hier nicht so die große Lust zu fahren
Nachdem wir nun Venezuela, Chile, Peru, Ecuador, Rio, Buenos Aires und eine wenig von Argentinien gesehen haben, ist Südamerika erst einmal vom Tisch, jetzt gibt es wieder andere Destinationen. Wobei das Hightlight für mich kommt ja noch...
[size=4]Galalpagos
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Von Schwarzbrot würde ich ja träumen... Käse gibt es genau zwei Sorten, einen weichen, wie Mozzarelle und einen gelben. ![]()
aber es war schon so etwas wie ein Brot...
Nun gehen wir weiter durch den Ort. Als wir an den Fluss kommen, fängt es an zu nieseln, klar es ist ja schon später Nachmittag. Wir schauen zu, wie manche sich an einem Seil gebunden von der Brücke springen. (Bild 3) Nö, für solche Dinge sind wir nicht zu haben. Zuschauen reicht uns. Langsam gehen wir wieder in Richtung Hostal. Vorher kaufen wir noch in einem Supermarkt etwas ein.
Im Hostal angekommen widme ich mich meinen Bildern und Berichten.
Es war ein nettert Ort, sehr touristisch, die vielen Baustellen sind im Moment nicht so schön. Wer das Abenteuer und Aktivitäten sucht, ist hier gut aufgehoben, es gibt neben Bungeespringen allerlei, was man machen kann.
Es wird auch eine neue Therme (Bild 1) gebaut, wie man auf den Bildern sehen kann.
Volker hat uns dieses Hostal Cañalimeña empfohlen und wir sind ganz begeistert. So günstig haben wir noch nie auf dieser Reise übernachtet. Wir haben ein großes Zimmer mit Bad und WIFI.
Wir checken ein und machen eine kleine Pause auf dem Zimmer.
Dann gehen wir auf´s Sträßchen und schauen uns ein wenig Baños an. Irgendwie erinnert es mich an San Pedro de Atacama. Es gibt viele Hostals und viele Touranbieter.
Außerdem wird hier unheimlich viel gebaut.
In Latacunga machen wir einen kleinen Stop, dann geht die Fahrt weiter. Wir fahren auf der E35 bis Ambato.
Die Strecke ist prima ausgebaut, drei Spuren und jeder fährt, wie er gerade meint. Manchmal werden wir angehupt, vor allem wenn wir uns wenigstens etwas nach den Geschwindigkeitsvorgaben halten wollen. Keine Chance, das macht man einfach nicht. Vor allem die LKW und Busfahrer sind manchmal nervig. Egal, sollen sie hupen...
In Ambato verlassen wir die E35. Ab und zu ist Baños ausgeschildert, aber leider manchmal nicht. Wir finden jedoch den Weg immer wieder.
Von Quilotoa nach Baños - 170 Kilometer
Der Regen hörte auch die ganze Nacht nicht auf, das störte uns eigentlich weniger, aber es war kalt im Zimmer. Ich ging jedenfalls mit Leggings und Fleecepulli sowie Socken ins Bett und das reichte gerade so aus. Man hätte uns den Ofen angemacht, aber das wollten wir nicht.
Schön früh war ich wieder wach, schaute nach draußen, so ein Mist, es war alles verhangen. Nach dem Frühstück sah die Welt aber schon wieder anders aus. Der Regen hatte aufgehört und ein kleines Stückchen blauer Himmel ließ sich sehen.
Wir machten unseren Spaziergang oberhalb der Lagune, denn die Lagune liegt um die 300 m tiefer. Es gibt viele Wanderwege, einer führt rund um die Lagune. Der Rundweg dauert ca. 4 – 5 Stunden je nach Kondition. Unsere Kondition ist nicht die beste, wir leiden ein wenig unter der Höhe. Heute geht es aber schon wieder weiter und wir kommen auf 1800 m. Das wird sicher viel angenehmer sein.
Hi,
ich war selber erstaunt, als das von mir bestellte serviert wurde. Was ist das?
Viele Grüße
Petra
PS. Wir stehen erst um 8 Uhr auf, daher gibt es erst morgen von mir eine Antwort, wenn es bei Euch schon 14 Uhr ist.
Wir bekommen ein schönes Zimmer und sind zufrieden. Nur kalt ist es hier „oben“. Um 19 Uhr gibt es Abendessen, das ist im Übernachtungspreis enthalten. Wir sitzen mit einem netten Paar aus Sao Paulo zusammen, sie sprechen gut englisch. Es gibt erst einen großen Teller mit einer Kartoffelsuppe und danach Reis mit Kraut und einer Paprikasauce, danach eine Tasse Pfefferminztee mit mindestens 3 Löffeln Zucker...
Viel mehr machen wir nicht....
Bild 3: Blick aus unserem Fenster... man sieht wirklich nicht viel ![]()
Fortsetzung folgt und Kommentare bitte hierhinschreiben... ![]()
Die kommende Strecke führte uns wieder hoch in die Berge und war sehr schön. Wir hatten sagenhafte Ausblicke auf die verschiedenen Berge, selbst den Cotopaxi konnten wir frei von Wolken sehen. Die Straßen waren recht kurvig und viele Laster waren unterwegs, die teilweise mörderisch fuhren. Manche Überholmanöver waren geradezu waghalsig.
Es ist nun doch fast 18 Uhr geworden, ehe wir Quilotoa, den kleinen Ort erreichten. Wir mussten Eintritt bezahlen (4 USD) und fanden auch schnell unsere Unterkunft, da wo der Weg aufhört. Wir befinden uns jetzt auf 3854 m und merken das auch. Von der Lagune ist nichts zu sehen, denn es regnet im Moment wieder. Nicht schlimm, morgen scheint ganz sicher wieder die Sonne. Wir hatten für heute eh nichts mehr geplant, denn wir sind ziemlich geschafft.
Wir fahren nach Latacunga, es ist eine größere Stadt, wir wollen tanken und Geld ziehen. Durch Zufall finden wir eine große Mall und machen dort unsere Mittagspause. Auch das Geldabheben am Automaten klappt hervorragend. Dann fahren wir zu einer Tankstelle und tanken den Wagen voll. Wir haben ein wenig Probleme aus der Stadt herauszufinden, machen ein paar Rundfahrten, landen im Werksgelände einer Zementfabrik, aber irgendwann sind wir wieder auf dem richtigen Wege. ![]()
Es lag auch daran, dass wir nun von der E35 auf die E30 (-> Laguna Quilotoa) wollen. Ich glaube, wir hatten so alle Fahrmöglichkeiten ausprobiert.
Es ist schon toll an solch einem mächtigen Berg zu stehen. Der Cotopaxi ist 5897 m hoch und ein immer noch aktiver Vulkan. Die Luft ist auch ganz schön dünn geworden. Wir merken es doch schon.
Da wir den Berg nicht besteigen wollen, fahren wir nun langsam wieder hinunter. Es gibt auch einige Fahrradfahrer, die sich hinaufbringen lassen und von oben starten. Manche fahren aber auch hinauf und hinunter.
Zwischendurch klart es immer wieder auf und der schneebedeckte Kegel ist zu sehen.
Langsam schraubten wir uns in die Höhe. Unser Auto hat kaum Power und quält sich entlang. Wir halten noch einmal an, denn hier wurde die Lava des Cotopaxis heruntergespült. Letzten Endes halten wir kurz vor dem Refugium, die letzten 2 Kurven schaffen wir nicht mehr. Wir haben Angst, dass der Wagen zusammenbricht. Die Dellen und Löcher im Boden sind zu groß. So gehen wir ein kleines Stück zu Fuß.
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