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Viele Reiseberichte im Reiseforum

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  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Silke

Beiträge von Silke

  • Zeigt her eure Masken :-)

    • Silke
    • 4. Juni 2020 um 16:43

    Wer sein Masken-Sortiment erweitern möchte - ALDI Süd hat ab Mittwoch, den 10.06.2020 diverse Masken-Modelle in verschiedenen Ausführungen und Farben im Angebot.

    Dazu gibt es etliche weitere "Corona-Artikel", u.a. den sog. "Hygiene-Haken" (ich nutze für vieles einfach einen Kuli - z.B. bei der Kartenzahlung oder am Kaffeeautomaten).

  • Ein Spaziergang am Chiemsee.

    • Silke
    • 3. Juni 2020 um 20:42

    Ja, BaWü hat ja jetzt auch schon dieses Relikt von Pfingstferien - mein Bruder fährt nächste Woche mit Frau & Kind auch für ein paar Tage dort hin, um den stornierten Tunesien-Urlaub wenigstens etwas zu kompensieren.

    Die Bilder sind auf jeden Fall sehr schön und ich glaube, da kann man jede Menge unternehmen. :thumbup:

    Selbst war ich noch nie dort, fahre ja eher in die Südalpen ... ;)

  • Von Bad Feilnbach zur Wirts Alm, am Rande des Wendelsteins

    • Silke
    • 29. Mai 2020 um 20:53

    Das Grün ist überwältigend - diese Wanderung hätte mir auch gefallen! :thumbup:

  • Reiseplanung Azoren

    • Silke
    • 27. Mai 2020 um 20:39

    Wann soll es denn so weit sein, Petra?

    Von den Azoren hab ich auch schon Gutes gehört, soll ein sehr schönes Ziel sein.

    In der Gegend von Lissabon waren wir auch mal für 1 Woche (westlich von Lissabon: Cascais - Estoril - Sintra), hat uns sehr gut gefallen!

    Wie es dort allerdings aktuell aussieht mit der Anzahl der Corona-Ansteckungen, Todesfällen, Auslastung der Intensivkapazitäten et., müsste ich googeln (das würde ich auf jeden Fall machen, wenn ich dort hinfliegen würde).

  • Die Storchenstraße ab Hamburg - Harburg erster Teil bis Bleckede

    • Silke
    • 23. Mai 2020 um 12:00

    Ja, ich hab schon darüber nachgedacht, das sollten wir wirklich mal machen!

    Muss mal schauen, wann es möglich wäre und wohin dann. Für ein normales WE ist es ja leider etwas weit für uns.

  • Die Storchenstraße ab Hamburg - Harburg erster Teil bis Bleckede

    • Silke
    • 22. Mai 2020 um 21:59

    Ein sehr schöner Ausflug und tolle Bilder, Heike! :thumbup:

    Störche hab ich nur wenige Male in meinem Leben gesehen, ich vermute, hier gibt es leider keine.

  • 9 Millionen Kundendaten von EasyJet ausgespäht

    • Silke
    • 20. Mai 2020 um 16:24

    Ich hatte in letzter Zeit Newsletter von EasyJet per E-Mail erhalten, was mich sehr verwundert hatte, da wir meines Wissens nie mit denen gflogen sind (aber ich kann mich evtl. auch irren).

    Aber schon krass. Dafür müssten die ja eigentlich auch haften, wenn sie solche Sicherheitslücken haben.

  • Tagesbild - nur ein Bild pro Tag ;-)

    • Silke
    • 15. Mai 2020 um 22:20

    Super, Petra! - Allerdings kenne ich jemanden, der den Namen nicht so toll finden wird ... :D

  • Tagesbild - nur ein Bild pro Tag ;-)

    • Silke
    • 1. Mai 2020 um 15:57

    Genau, allerdings wäre es etwas klein für diese übergroße Darstellung von Herrn Macke ... ;)

  • Tagesbild - nur ein Bild pro Tag ;-)

    • Silke
    • 1. Mai 2020 um 15:45

    Fahrrradtour nach Bonn <3:

    Hofgartenwiese mit Uni-Hauptgebäude und August-Macke-Denkmal


  • Jean-Michel Guenassia: Der Club der unverbesserlichen Optimisten

    • Silke
    • 29. April 2020 um 21:02

    Das fände ich toll - Jeder sieht ja auch immer noch etwas anderes in einer Erzählung, bemerkt ein anderes Detail oder seiht etwas völlig anders.

  • Jean-Michel Guenassia: Der Club der unverbesserlichen Optimisten

    • Silke
    • 28. April 2020 um 21:53

    Freut mich - wäre für mich sehr interessant, nach dem Lesen oder Hören mal eine Meinung von jemandem zu erfahren.

    Das hat bislang leider nicht geklappt, aber toll fände ich es schon!

    Ist doch nicht schlimm, sollte es nicht gefallen haben.

  • Jean-Michel Guenassia: Der Club der unverbesserlichen Optimisten

    • Silke
    • 26. April 2020 um 22:40

    Ich habe endlich mal wieder im öffentlichen Bücherkasten am Rhein ein sehr gutes Buch gefunden, das mich ziemlich gefesselt hat, obwohl es recht dick ist:


    Jean-Michel Guenassia: Der Club der unverbesserlichen Optimisten

    Der Roman spielt im Paris der frühen 1960er Jahre und ist eine Mischung aus "Coming-of-Age" (Entwicklungsroman), Familiendrama und europäischer Zeitgeschichte in politsich turbulenten Zeiten - stets gewürzt mit einer guten Prise Humor und Optimismus.

    Der Ich-Erzähler Michel Marini, anfangs gerade mal zwölf Jahre jung, interessiert sich nicht für die Schule, spielt dafür lieber Tischfußball oder Schach, fotografiert gerne und liebt vor allem das Lesen von Büchern - sowohl während des Schulunterrichts als auch im Gehen durch die Straßen von Paris.

    In den Jahren bis zu seinem Abitur ist sein Leben - wie sollte es auch anders sein - geprägt von Problemen in der Schule, Ärger mit der Familie, vom Einzug des Rock'n'Roll und der ersten Liebe, das Ganze vor dem politischen Hintergrund des kalten Kriegs und vor allem des Algerienkriegs, zu dem sich sein sieben Jahre älterer Bruder Franck freiwillig meldet.

    Den Fortgang des Bruders kompensiert Michel durch die Freundschaft zu dessen Freundin Cécile, deren Bruder Pierre ebenfalls in den Algerienkrieg zieht.

    Mit ihr verbringt er einen Großteil seiner Freizeit, am liebsten im Jardin du Luxembourg am romantischen Médicis-Brunnen.

    Doch nichts ist von Dauer und alles entwickelt sich anders als erhofft. Im Verlauf der Ereignisse und Jahre empfindet Michel sein persönliches Umfeld zunehmend als Wüste, da einer nach dem anderen der ihm Nahestehenden plötzlich fort ist oder ihn verlässt.

    Eines Tages entdeckt er im Hinterzimmer eines Bistros den »Club der unverbesserlichen Optimisten«, einen Treffpunkt heimatloser, politischer Flüchtlinge aus verschiedenen Ostblock-Staaten, an dem auch Jean-Paul Sarte ab und zu anzutreffen ist.

    Die durchweg viel älteren Clubmitglieder akzeptieren den jungen Michel und seine fortan regelmäßigen Besuche.

    In Rückblicken erfährt man ihre Geschichten und Beweggründe, weswegen sie ihre Heimat und ihre Familien fluchtartig verlassen mussten.

    Mit dem geheimnisvollen Sascha, der in einem Fotogeschäft arbeitet und dem die Clubmitglieder aus unbekannten Gründen feindselig gegenüberstehen, freundet sich Michel näher an. Erst am dramatischen Ende des Romans wird dessen tragischer Hintergund aufgelöst und mit den Geschichten einiger der Clubmitglieder verwoben.

    Zugegeben: Der Roman wimmelt geradezu von Charakteren, Lebensgeschichten und Nebenschauplätzen.

    Andererseits hat man auf 680 Seiten auch hinreichend Zeit, diese kennenzulernen.

    Schön formulierte Sätze und ein durchweg sprachlich unterhaltsamer Plauderton machen das Lesen leicht und bringen auch vermeintlich "schweren" Stoff

    verständlich rüber, u.a. über osteuropäische, v.a. russische Zeitgeschichte nach dem 2. Weltkrieg.

    Was mir in diesem Buch besonders gefällt, ist das Lokalkolorit von Paris. Auch wenn die meisten der Protagonisten und ihre Geschichten aus Osteuropa stammen - die Stadt ist stets präsent und ein prägender Schauplatz der Handlung.

    Insbesondere der immer wieder beschriebene und erwähnte Treffpunkt am Médicis-Brunnen mit seinen wunderschönen Marmorstatuen der Liebenden Galatea und Acis im Jardin du Luxembourg vermittelt mir unmittelbar das Gefühl, gemeinsam mit den Protagonisten mitten in Paris zu sein.

    Völlig irreführend erscheinen mir allerdings das Coverfoto sowie der Text auf dem Buchrücken:

    Die abgebildeten Personen passen nicht zu den im Roman beschriebenen, auch sind die Protagonisten nie mit einem Hund unterwegs und überhaupt gibt es diese gesamte Szene nicht im Buch!

    Wer dieses Foto sieht, denkt an eine Liebesgeschichte - und wird damit völlig irregeführt. Besagter Text unterstützt den durch das Foto gewonnenen, falschen Eindruck. Sicher geht es in dem Roman auch um Liebe - die erste große Liebe oder die Liebe zum Heimatland. Doch das eher am Rande.

    Viel mehr geht es um Heimatlosigkeit, Verlorenheit, das Erwachsen- und Verlassenwerden, eingebettet in den Rahmen eines Epochenbilds des Paris der 1960er Jahre.

    Ein wirklich sehr schön geschriebenes Buch, das verdient 2009 in Frankreich mit dem »Prix Goncourt des lycéens« ausgezeichnet wurde.


    Hier gibt es noch viel mehr Buchtipps.

  • Zeigt her eure Masken :-)

    • Silke
    • 26. April 2020 um 20:52

    Sehr schön, Claudi! :thumbup:

    Ich hoffe ja, das das mit dem Maskentragen nicht lange so bleiben muss und bin schon gesapnnt auf meinen ersten Einkauf mit der Schlafmaske von der Airline ... :Zunge:

  • Zeigt her eure Masken :-)

    • Silke
    • 21. April 2020 um 23:05

    Ich bin da auch schmerzfrei. Leute mit aufwändigen oder Kurzhaar-Frisuren haben's da kritischer.

    Als ich früher Kurzhaar hatte, habe ich auch oftmals selbst Hand angelegt. Einen Friseur hätte es gegraust, ich hab's überlebt.

  • Zeigt her eure Masken :-)

    • Silke
    • 21. April 2020 um 21:57
    Zitat von Heike

    Also die, die ihr hier zeigt sind groß genug. Die die wir haben wären nicht passend. Die naechste Frage waere dann, ob das Material zum heiß waschen oder bügeln geeignet ist. Bei allen Schlafmasken die wir hier haben waere das nicht der Fall. Die aus der Business lass habe ich aber noch nicht angesehen... Silke, ist das ein BH? Sehr gut!

    Ja, aber das war nur ein Versuch um zu zeigen, dass es geht, also nur alles zusammengesteckt.

    P.S.: Also wenn ich auf diesem schnellen ad-hoc Foto auf meine "Frisur" schaue - nicht vorhanden. Total zerwuselt vom mehrmaligen Anprobieren und nicht danach gestyled - ist halt der "Homeoffice-Corona Look" ...

  • Zeigt her eure Masken :-)

    • Silke
    • 21. April 2020 um 21:45

    Inspiriert vom "Bra Fence" in Neuseeland - eine weitere Alternative: ^^

  • Zeigt her eure Masken :-)

    • Silke
    • 21. April 2020 um 20:30

    Ich denke auch nicht, dass einer ankommen wird und nachmisst, ob die Maske die "richtige" Größe hat.

    Hauptsache, ich hab da was im Gesicht, damit die Plebs sich sicher fühlen.

    Ich werde sie nur tragen, sobald es Pflicht wird.

    Ich huste auch sowieso niemanden an, so weit pass ich schon auf und nehme Rücksicht.

    Zitat von Erhard

    Für was sind denn die Masken da?

    Sie schützen dich nicht, sondern die anderen Leute vor dir.

    Außer du hast medizinischen Masken die FFP3

    Die selber gemachten Masken dienen eigentlich nur zur Beruhigung und als Alibi.

  • Zeigt her eure Masken :-)

    • Silke
    • 21. April 2020 um 18:16

    Eine hervorragende Idee, Petra! :thumbup:

    Das hat uns jetzt gerettet, uns Maskenlose.

    Denn die Pflicht wird sicher bald kommen und wir haben noch 4 Flugzeugmasken!.

    :)

  • Tagesbild - nur ein Bild pro Tag ;-)

    • Silke
    • 12. April 2020 um 12:59

    Überflüssigste Anschaffung 2020 ... :rolleyes:


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