Nach einer Übernachtung in einem netten Hostel in Twizel fuhren wir am nächsten Tag weiter nach Wanaka am gleichnamigen See.
Hier blieben wir für 6 Nächte - denn das war ja auch das eigentliche "Motto" der Reise: Mal länger an einem Ort zu bleiben, dessen Umgebung näher erkunden und dabei nicht nur nach großen Highlights streben.
Ja - und auch mal nen Tag angenehm vertüddeln, so gut wie gar nichts tun, lesen, essen, trinken, schlafen.
Das war sehr angenehm und gerade die Gegend von Wanaka ist auf jeden Fall schön und abwechslungsreich genug für knapp eine Woche.
Das Wetter war dann insgesamt auch wirklich gut, nur an einem Tag blieb es trüb und regnete ab und zu leicht.
Aber das Wetter in Neuseeland ist eh meistens extrem wechselhaft: Von blauem, sonnigen Himmel bis zu dichter, grauer Bewölkung mit Regen und Wind muss nicht viel Zeit verstrichen sein.
Wer unterwegs ist, tut immer gut daran, ein "Schichtenmodell" zu tragen bzw. dabeizuhaben.
Dem echten Kiwi ist das natürlich egal, der schlappt trotzdem gern einfach in Shorts, T-Shirts und Flipflops (Kiwi-Slang: Jandals) umher. ![]()
Unser gemütliches Plätzchen im "Matterhorn South" Hostel, Wanaka:
Aussicht vom Mt. Iron, Wanakas Hausberg:
#thatwanakatree ![]()