Und dann bekommen wir noch Besuch von diesem Exemplar - was ist es?
Nach dem Essen entscheiden wir uns für folgende Tour: Donnerstag nach dem Frühstück geht es los - wir fahren die Küste weiter entlang Richtung Süden, schauen uns Galle an, die Stelzenfischer, irgendein blasendes Loch und was weiß ich. Es geht dann bis dicht an den Yale Nationalpark. Dort übernachten wir. Freitag morgen geht es um 5.30 los in den Park mit einem Jeep, ca. 4Stunden... Ca. 12- 12.30 fahren wir dann weiter in die Berge hinauf und durch die Teeplantagen,an Wasserfällen vorbei bis Nuwara Eliya
Beiträge von Heike
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Maxi, der Rock ist so asymmetrisch, das ist ja das Witzige an dem Teil...Ich habe auch so ein Tuch mit, aber es nützt nichts, wenn man es dann im konkreten Fall eben gerade nicht dabei hat. Ich habe auch ein langes Kleid mit dabei. Ich hätte mich also durchaus korrekt anziehen können
Und der Lobster hat geschmeckt - aber es war so wenig dran, dass ich ihn nicht noch mal unbedingt haben muss.
Heute beginnt unsere Tour. Gestern gint das Internet gar nicht, daher versuche ich schnell noch die Bilder von gestern einzustellen -
Und schon ist der Zug vorbei und der Schrankenwärter kehrt auf seinen Platz an den Schienen zurück
Nun ist es auch nicht mehr lang bis zum Abendessen - und so sehen unsere Lobster am Abend aus
Heute wollen wir mit dem Sohn/Schwiegersohn unserer Herbergsleute auch besprechen, was für eine Rundfahrt wir mit ihm machen wollen, deshalb ist er am Abend gekommen. Er besteht darauf von uns ein Foto zu machen -
Mittlerweile näherte es sich dem SOnnenuntergang und damit der Mückeninvasion - hier in dem Feuchtgebiet also höchste Zeit zu verschwinden.
Zügigen Schrittes ging es zurück.
Noch ist der Bahnübergang nicht zu sehen, da hören wir es tuten - ein Zug kommt. Den will ich haben, ich renne los. Die Schranke ist noch auf und jetzt erkennen wir, dass das ältliche Männchen, das schon vorhin dort neben der Schranke saß, der Schrankenwörter ist, der nun die Schranke schließen will. Okke ist auch schon auf meiner Seite, aber Jan schafft es nicht so gut. Aber der Wärter winkte und - der Zug ist schon zu sehen - nun kommt auch Jan über den Übergang gerannt -
Wenn Blicke töten könnte, wäre ich vermutlich tot umgefallen.Schnell machte ich drei Fotos, dann gab ich das Tuch zurück und verließ den Ort
Hier seht ihr übrigens den Stein des Anstoßes -
Man sollte bei der HItze seinen Verstand nicht ausschalten - Ziel unseres Ganges war ja eine Tempelanlage. Unsere Pensionsinhaber hatten gemeint, diese sei es wert angesehen zu werden. Irgendwie hatte ich dann darüber nicht weiter nachgedacht und eher mit so etwas gerechnet, wie wir schon auf unserem Gang die Straße entlang gesehen hatten. Und unsere Pensionsinhaber haben auch nicht zuende gedacht, sonst hätten sie mir, als gläubige Buddhisten, einen Hinweis gegeben.
Wir erreichten also schließlich die Tempenanlage und waren erstaunt über die Größe des Komplexes. Wir betraten das Gelände und schon machten wir den ersten Fehler - bereits direkt hinter dem Tor auf dem Zuweg sind die Schuhe auszuziehen. Auf dem Platz auf der Mauer saßen lauter alte Damen, die mich darauf aufmerksam machten. Ok, kein Problem. Das Problem kam dann. Ich hatte nämlich den leichten Strandrock an - schwarz, und nicht gar zu lang. Und irgendetwas an diesem Rock stimmte nun gar nicht. Es dauerte ein Weile, bis ich es begriff.... da schimmerten nämlich meine Beine durch. Absolutes tabu in der Tempelanlage. Oh, das war mir sehr peinlich, denn ich nehme immer sehr Rücksicht auf so etwas. Die alten Damen versuchten es noch zu retten, indem sie mir ein Küchenhandtuch vorne mit Heftklammern anhefteten - für hinten hatten sie allerdings nichts mehr... einige meinten nun, so ginge es, andere aber meinte, nein, so könne ich dort nicht rumlaufen. -
Nach dem Essen.
Gerade ist es mir gelungen für die letzten beiden Nächte, eigentich ja 1 1/2, das Oasis Inn in Negombo mit einem 3Bett Zimmer zu buchen, für 21 Euro pro Nacht. Es ist nur rund 10 km vom Flughafen entfernt. So können wir am Montag nach der Tour noch einen Tag am Strand ausruhen, bevor wir mitten in der Nacht zu Dienstag den Rückflug antreten.
Fettnäpfchen muss bis nach dem Essen warten, weil ich dazu ein Foto von Okke brauche . Der ist gerade noch Sonnenuntergang fotografieren.
Aber es kommt hoffentlich noch heute, wenn das Internet mitmacht -
Jetzt musste ich doch lachen, CLaudi - der Begleiter ist wirklich der Hund, der Mann ist Okke....

Danke für Eure Bemühungen. Also Bargeld. Und danke Angelika für den Hinweis auf die Banken.
Wir haben noch Euro und wir haben Dollar - aber wir müssen ja die Tour bezahlen - nun ist das Geschick und die Frage, wie setzen wir wo welches Geld ein. Da wäre Zahlung mit Kreditkarte die einfache Variante gewesen. Wir haben jetzt erst einmal Geld von der Bank abgeholt, bei der dritten klappte es schließlich, um den restlichen Betrag von der Tour in Rupien zu bezahlen. Weitere Rupien haben wir noch, und dann können wir mitten drin sehen, wie wir es weiter machen.
Heute waren wir in Amalangoda - Internet geht gerade fast gar nicht. Aber ich versuche den Reisebericht weiter zu schreiben -
Danke Ingrid, ich glaube, so eine Seite hatte ich auch kurz gesehen - aber ich muss wissen, ob ich das Eintrittsgeld für Sigiriya und Yale per Kreditkarte bezahlen kann - um die Übernachtungen kümmert sich der Führer, die sind im Preis enthalten....
Es ist wirklich ein Wunder, dass ich den Bericht überhaupt weiterschreiben konnte - bei der Internetverbindung hier geht fast gar nichts. Aber jetzt ist auch Schluss für heute. Ich bin heute unglaublich in ein Fettnäfchen getreten - Mensch, war mir das unangenehm ... aber davon morgen, denn da brauche ich noch ein Foto, das Okke gemacht hat.
Wir haben hier schon fast 23.30, Jan schnarcht schon und ich werde mich jetzt mal zum Zähneputzen aufmachen und dann das Mosquitonetz aufbauen -
Rechts und links vom Weg Mangroven, Sumpflandschaften, Seen, und durchaus nette, gepflegte schöne Häuser. Wir laufen immer weiter und ich laufe direkt auf den größten Fettnapf hin, in den ich treten werde....
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Nun marschieren wir einen schmalen Weg hinein ins Hinterland entlang
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Wir laufen ein Stück die Straße entlang, mit einem Begleiter
Am Bahnübergang sollen wir die Hauptstraße verlassen, wir sehen ihn schon.
Und hier eine typische Straßenszene - und nein, dies ist keine Einbahnstraße!
Wir sind froh, von der Hauptstraße wegzukommen -
Ein Fischer hat sie gerade gebracht - ob wir die heute abend essen wollen - sie kosten 2600 also xa. 17 Euro zusammen. Keiner von uns hat je im Leben Lobster gegessen- deshalb entscheiden wir uns, dass wir es jetzt ausprobieren. Sita braucht das Geld gleich, um den Fischer bezahlen zu können.
Wir machen weiter Siesta - man glaubt gar nicht, wie ko man einfach vom Nichtstun, Sonne und Schwimmen wird...
Am späten Nachmittag raffen wir uns dann noch einmal um, um zu einem in der Nähe liegenden Tempel zu gehen
Hier zwei Bilder aus dem "Hotel" - die Rezeption und es werden hier offensichtlich Hochzeiten gefeiert - der Platz für das Brautpaar -
Es ist unglaublich, wie die Zeit vergeht . Es ist Dienstag und die erste Woche ist um.
Nach dem Frühstück gehen wir schwimmen - diesmal vor dem Hotel der Russin. Aber auch dort kann man nicht besser Schnorcheln, dafür verliere ich doch glatt die neu gekaufte Schnorchelbrille, weil ein Teil der Halterung sich gelöst hat und somit der Halteriemen rausrutschte. Wie durch ein Wunder hat Jan das Ding dann ertaucht.
Hier die Stelle mit dem Hotel und dem Erweiterungsbau
Hinterher machen wir Pause und erholen uns im Zimmer, als plötzlich jemand schreit - wir stürmen raus. Draußen steht Sita und diese beiden Monster sitzen auf dem Boden -
Ich brauche mal Eure Hilfe - das Internet ist wieder grottenschlecht und wir haben uns jetzt zu einer Rundreise entschieden, die wir mit dem Fahrer, Sohn der hiesigen Gastgeber bzw. Schwiegersohn, der uns vom Flughafen abgeholt hat und mit dem wir bereits die kleine Tagestour machten, entschieden. Bei ihm wissen wir, woran wir sind und er fährt vernünftig.
DOnnerstag geht es nach dem Frühstück los, weiter die Südküste entlang bis nach Galle, dann zu den Stelzenfischern, die erst nach Galle kommen, und zu einigen anderen Sachen bis an den Yale Nationalpark heran. Dort 1. Übernachtung. Freitag morgen um 5 raus und in den Nationalpark. Dort mit einem Jeep 3 1/2-4 Stunden Rundfahrt. MIttags ab 12-12.30 dann Weitergfahrt in die Berge, Teeplantagen bis nach Nuwerie Elia (das schreibt sich anders). Dort 2. Übernachtung. Dann - ohne AUfenhalt in Kandy, da die Zeit einfach zu kurz ist - nach Sigirya. Das wird ein lange Tripp durch die Berge und da wird es auch das eine oder andere zu sehen geben. Dann 3. Übernachtung beim Felsen. Sonntag früh rauf auf den Felsen, hoffentlich schafft Jan das. Und anschließend nach Negombo, in die NÄhe zum Flughafen. Dort suchen wir dann jetzt ein HOtel für 2 Nächte - in der 2. Nacht geht es dann mitten in der Nacht zum Flughafen.
Als Preis zahle wir 65 Dollar pro Person und 4 Tage inkls. 3 Übernachtungen, Frühstück und Dinner, die Eintrittspreise für Park, Jeep und Sigirya sind von uns zusätzlich zu zahlen - 675 Euro also für die Tour plus Eintritte. Nun rechnen wir mit unserem Geld hin und her - was abholen, was umtauschen - Kann jemand für mich herausfinden, ob ich im Yale Nationalpark und oder Sigiriya auch per Kreditkarte bezahlen kann? Mein Internet macht es mir hier leider nicht möglich, das wäre also toll, wenn ich Hilfe bekäme -
Nach dem Schwimmen sind wir ko - aber eigentlich soll es gleich noch einmal zum Tempel gehen, der hier in der Nähe sein soll. Das Meer ist heute sehr aufgewühlt und wir waren vor dem russischen Hotel schwimmen. Da ging es. Prompt habe ich doch meine Taucherbrille verloren - das gibt es doch gar nicht!.
Jan und Okke haben sich mächtig über mich lustig gemacht... und Jan hat sie doch tatsächlich wiedergefunden auf dem Meeresgrund. Dann hat sich gezeigt, dass ein Teil, dass den Riemen hält, abgegangen ist. Jetzt habe ich da einen Knoten hereingemacht. -
Claudi, die Menge der Aktivitäten täuscht - wir sind auch viel Liegenblieber, schöner Begriff - nur wenn man dann loszieht, gibt es gleich geballtes Programm... das kann ich dann gemütlich als Liegenbleiber aufarbeiten.... Aber jetzt ist genug mit liegen und wir gehen schwimmen. Eben kam gerade unser ABendessen an: Zwei frisch aus dem Meer gefangene Loobster. Wir alle drei haben noch nie einen gegessen und daher gönnen wir uns den Luxus. Der Fischer musste gleich bezahlt werden - 2600 Rupien haben wir hingeblätter - Fotos folgen dann später
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Jetzt ist die Hitze kaum auszuhalten. Und die Unruhe hier auch nicht. Wir wollen zurück an unseren ruhigen Strand. Ich habe mir vorhin noch für 500 Rupien eine einfache Schwimmbrille gekauft und bin neugierig, was ich im Meer zu sehen bekomme. Vorher gehe ich noch in den Supermarkt. Jan und Okke bleiben im Schatten am Strand sitzen. Im Supermarkt hoffte ich so etwas wie Bananenchips zu bekommen, die in Thailand überall zu bekommen sind. Und hier gibt es ja auch Unmengen von Bananen - aber keine Bananenchips. Ich erstehe zwei Colalight - sonst auch nirgendwo vorher gesehen - gut gekühlt, eine Limonade für Jan, eine Tüte Maniakchips, Cashewkerne, Bananen und Zwiebelchips mit Kichererbsenmehl - dann geht es zurück zu den MÄnnern. Wir wählen für den Rückweg das viel teurer TukTuk, weil wir damit auch mal gefahren haben wollen, und zahlen 400 Rupies. Bilder vom TukTuk folgen
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Da schicke ich doch gerne etwas Sommergefühl rüber.
Gerade haben wir Essensdikussion geführt. Gestern gab es Pilze, die in einer Panade gebacken waren. Pandade macht man ja mit Ei und Mehl, also Tabu für Okke. Heute soll es sie wieder geben - sehr sehr lecker - und nun habe ich nochmals nachgefragt. Wir haben jetzt herausgefunden, dass sie mit "dalpowder" = Linsenmehl, oder "gram flour" = Kichererbsenmehl und beides somit glutenfrei, gemacht werden. Also heute abend darf Okke sie essen
Die Freundlichkeit und das Bemühen um die Gäste ist wirklich toll und macht auch unser unter Wasser stehendes Bad und das zerfallene Clo locker wett. -
Vor dem großen Hotel gibt es eine Stelle, die recht flach ist. Dort schnorcheln einige Menschen und dort schwimmen drei große Meeresschildkröten. Ein Mann kommt und lockt eine mit Grünfutter etwas aus dem Wasser. Dummerweise haben wir auf dem Hinweg bemerkt, dass die kleine Kamera nicht aufgeladen ist. Das ist schade, denn da das Wasser ganz flach ist, hätte man mit ihr auch ohne Badeklamotten im Wasser direkt fotografieren können, also unter Wasser. So bleiben es Bilder über Wasser
Bild 4- Blick um die Ecke auf den weiteren Strandverlauf
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