Wir verbringen die vorletzte Nacht in Namibia wieder im http://www.melrileguesthouse.com/.
Es liegt so gut, dass wir es ohne Probleme auf Anhieb finden. Diesmal haben wir ein Zimmer im Erdgeschoß und müssen die Taschen nicht nach oben schleppen.
Unterwegs haben wir beim Tanken Pommes verdrückt, so dass wir noch gut gesättigt sind. Zum Abendessen gibt es daher einfach das, was noch da ist – Kekse, Bifi, Äpfel.
Dann gönnen wir uns für 50 NAD den Internetzugang und beobachten das Gewitter, das herunterkracht.
Dienstag, 22.03.2011 Windhoek
Heute scheint wieder die Sonne. Nach dem Frühstück packen wir alles ins Auto und fahren rein nach Windhoek. Dann trennen wir uns – ich laufe durch die Stadt, versuche Geld umzutauschen und noch ein paar Mitbringsel zu kaufen, Jan und Okke fahren zum 2.Flughafen direkt in der Stadt.
Dann sammeln Okke und Jan mich ein und wir fahren zur Airport Lodge am Flughafen.
Geplant ist zur Farm zu fahren, dort unsere Taschen auszuladen und dann einen von uns zurück zum Autovermieter am Flughafen bringen zu lassen, damit das Auto zurück gegeben wird.
Erstes Problem: Es muss vollgetankt zurückgegeben werden.
Wir verlassen Windhoek, was ein Fehler war, denn es kommt keine Tankstelle mehr. Dafür kommt eine Polizeikontrollstelle. Jan fragt, ob es am Flughafen eine Tankstelle gäbe, was der Polizist bejaht. So fahren wir dorthin. Es gibt da auch eine, aber da dürfen wir nicht tanken. Sie ist nur für die Mietwagenanbieter direkt. Mist. Das bedeutet, wir müssen zurück nach Windhoek, ca. 40km, dort tanken und dann wieder zurück. Also an alle zukünftigen Reisenden den Tipp: In Windhoek voll tanken.
Dafür beobachten wir diese Kuh hier, die offensichtlich nicht zum Schlachthof will.
Dann stehen wir vor dem 5 km langen Zuweg zur Airportfarm und haben ein echtes Problem: