Hi Maxi, natürlich schaffen es nicht alle und ich kenne leider auch das negative Beispiel einer Schulfreundin, die mit 49 nach langem Kampf dann doch gestorben ist. ABer es gibt ganz ganz ganz viele, die es schaffen und Du, mit deiner positiven Lebenseinstellung, schaffst es ganz bestimmt>!. Meine Cousine hat die Diagnose Blasenkrebs - nach der OP bekommt sie keine Chemotherapie, sondern eine gezielte Immunisierung oder wie sie es nennt - das ist eine ganz neue Methode und ich versuche da noch einmal mehr drüber zu erfahren. Mittwoch ist Beerdigung meiner Mutter und da sehe ich sie. Sie hatte mir schon vor der eigenen Krebsdiagnose davon erzählt und es hörte sich sehr interessant an. Ansonsten ist in der Tat die Reaktion auf die Chemotherapie sehr verschieden. Meine Mutter hatte ja auch eine, die den Tumor im Darm beseitigt hat, und sie hat keine Haare verloren. Es ging ihr immer 1-2 Tag nach der Chemo schlecht, dann aber ganz gut. Und die Frau, die das Lädchen, das es früher nahe meines Büros gab, führte und gleichfalls Brustkrebs hatte, hatte auch sehr wenig Probleme - also Kopf hoch! Und morgen schicke ich Dir meine Wunderkarte: ALLES WIRD GUT... Die hat schon bei mehreren Leuten wahre Wunder bewirkt
Beiträge von Heike
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Oh, also das heisst, man sollte nach St. Petersburg auf jedenfall später als März fahren.... das sieht ja nett, aber auch sehr kalt aus
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Liebe Maxi, auch ich drücke ganz fest meine Daumen - Alles wird gut! Heike
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WIr verlassen nun die Unterkunft und das Internet - warm - .....sehr warm aber heute morgen frisch
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Das ha mich auch Schweißausbrüche gekostet, aber ich weiß jetzt, dass ich mit diesem Teil hier tatsächlich auch über Picassa die Bilder verkleinern kann, was bisher ja nie ging..... Aber der Rest kommt dann Richtig v on zuhause. Nur Maxi wollte ja gerne ein paar vorab
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Die Alte Feste wurde im Jahr 1890 durch eine deutsche Schutztruppe erbaut. Der ursprüngliche Bau bestand aus ungebrannten Lehmsteinen. Jetzt befindet sich das Nationalmuseum von Windhoek dort - der Eintritt ist sogar kostenlos, aber wir haben auf einen Besichtigung des Inneren verzichtet
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Oh, das hilft schon weiter. Im Reiseführer steht nämllich, der Bus würde umgereechnet 30Euro pro Person und Strecke kosten - 150 für das Taxi für uns drei wäre ok - Umrechnungskurs ist wie hier, also geteilt durch 9,2..... Danke .
Maxi, ich glaube Du musst doch noch warten mit den Bildern - ich habe auf meinem EEEPC zwar Picassa geschafft zu installieren, das verkleinert aber nicht und so bekomme ich hier kein Bild rein. Okke ist mit dem anderen aktiv und da will ich ihn jetzt auch nicht stören. Ein WUnder ich habe es geschafft - aber ohne große Bearbeitung nur so vorläufig -
Ja, so kann man es auch sehen, da hat Petra recht.
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Das ist schon eigenartig, wenn keiner selber mit Dir redet - aber wahrscheinlich ist das die Scheu und die Unwissenheit, wie man damit umgehen soll - Oft ist es ja so, dass bei schrecklichen Sachen sich viele zurückziehen nach dem Motto, man will ja nicht stören - aber das ist auch oft gerade nicht das Richtige. Ich habe ja nun nicht alls so mitverfolgen können, aber ich finde es gut, wie offen Du damti umgehst und dann hast Du auch Antworten und Ansprache verdient- Und ich kann das nachempfinden, dass es ein komisches Gefühl ist, wenn bereits Ersatz organisiert wurde, auch wenn natürlich alles weiterlaufen muss
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Hat jemand noch einen TIpp, wie wir vom Flughafen Kapstadt in die Innenstadt kommen? Wir haben hier ziemlich unterschiedliche Angaben über die Kosten.....
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Hartelijk bedankt -
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Hallo Erhard, wir grüßen Euch aus Windhoek und wünschen Euch gleichfalls eine wunderbare und geglückte Reise ohne Probleme. Heike
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Es ist bedeckt heute. Das Licht ist schlecht für Fotos von der Kirche. Links neben der Kirche ist der „Tintenpalast“... Der Park davor ist gesperrt, so dass ich nur ein Foto aus der Entfernung machen kann. Der Tintenpalast ist das Parlamentsgebäude, das im Volksmund deshalb Tintenpalast genannt wird, weil die Einwohner mit diesem Namen die Paralamentsarbeiter als "Schreiberlinge" und ihren übermäßigen Tintenverbrauch verspotten
Hinter der Kirche steht das Reiterdenkmal...
Davor eine Baustelle – ein Gebäude zur Erinnerung an die Unabhängigkeit wird dort gebaut – Und irgendwie stimmt die Stelle, an der das Reiterdenkmal steht, nicht mit den Bildern aus dem Reiseführer überein. Später stellen wir fest, dass es offensichtlich nach hinten verlagert wurde, vermutlich, damit es während der Bauphase nicht beschädigt wird. Jetzt steht es direkt vor der so genannten „Feste“... -
Mittwoch 9.3.11
Das erste Mal wache ich um 7 Uhr auf und denke, zu früh. Beim nächsten Mal ist es nach 8 Uhr. Ich koche Wasser und mache Kaffee- zunächst den von uns mitgeführten fertigen, mit Milch versehenen, Kaffee, dann den gestern erhaltenen mit Kaffeeweißer.
Ich packe de gemischten Taschen um, so dass jeder seine Sachen in einer Tasche hat.
Danach wird gemütlich geduscht und Jan erkundet, wie es denn mit dem Frühstück ist. Das ist im Preis enthalten, aber wir haben uns nicht näher danach erkundigt und auch keine Info erhalten. Es ist 9.15 Uhr und Jan kommt mit der Nachricht zurück, Frühstück von 7-9.
Also müssen wir unterwegs frühstücken.Gegen 9.30-9.45 laufen wir los Richtung Stadtzentrum. Ständig werden wir von Taxifahrern angehubt – aber wir wollen laufen und dabei auch etwas sehen.
Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, so dass ich nicht weiß, wann wir dann das Zentrum von Windhoek erreicht haben - vielleicht in 15-20 Minuten. Als erstes gehen wir zum Bahnhof.
Danach folgen wir der Bahnhofstraße und kommen zur sogenanngen Turnhalle (näheres hier:http://www.az.com.na/lokales/jubilu…dhoek.99346.php) . Kein besonders auffallendes Gebäude-
Wir gehen weiter nach rechts und auf die Christuskirche zu – die sieht man auf fast allen Bildern von Windhoek.
Plötzlich ist der Gehweg abgesperrt – eine weiße Frau vor uns steigt über die Absperrung und geht weiter. Wir tun es ihr nach – offensichtlich ist hier das Wohnhaus des Präsidenten von Namibia – es gibt aber keinen Stress, obwohl wir in der Sperrzone laufen. Nachts wird die Straße ganz gesperrt – der Präsident braucht seine Ruhe.
Die Frau spricht mich an – sie hat mitbekommen, dass wir Deutsch sprechen – und erzählt, dass sie als Vikarin für ein halbes Jahr in der Gemeinde der Christuskirche arbeitet.
Foto1 Bahnhof
Foto 2 Kirche -
Ungewohnt der Linksverkehr. Es sind 40km bis nach Windhoek und wir lästern, dass die Entfernung deshalb so weit ist, damit die Touristen an den Linksverkehr gewöhnen können.
Dank der ausgedruckten Karten finden wir ohne Problem das Melrile Guesthouse ( http://www.melrileguesthouse.com) in der Mayostreet und beziehen ein geräumiges Dreibettzimmer. Einziges Problem ist, dass es kaum Steckdosen gibt und die Stecker hier wirklich so eigenartig sind, dass unserer Allerweltstecker tatsächlich nicht passt- Das Problem kann jeder bei Hummeldumm nachlesen.
Okke stellt fest, dass ein Handy weg ist. Bei der letzten Kontrolle war es noch da. Und als wir aus der Lounge gegangen sind, hatte ich eigentlich noch einmal auf die Sessel geschaut, ob da was liegt und nichts gesehen. Okke will mal mit Southafrican per Email aufnehmen – er vermutet, dass er es auf dem letzten Flug verloren hat....
In der Nähe der Unterkunft ist ein Supermarkt, der mir gezeigt wird. Ich laufe schnell hin, aber er hat gerade zugemacht . Es ist kurz nach 18 Uhr. So kaufe ich 3 x 0,5 l Wasser in der Unterkunft.
Der Tag endet mit einem heftigen Gewitter.
Wir bekommen noch einen Wasserkocher und Tassen, sowie etwa Tee und Nescafe gebracht. Da der Wasserkocher den richtigen Stecker hat, können wir eine große Menge Tee kochen. -
Liebe liebe Maxi, was fuer ein Schreck diese Nachricht ... wir sind in Namibia weit von den Telekommunikationsmitteln entfernt und haben das erste Mal in Luederitz Internet in einem Internetcafee.. deshalb kann ich nicht alles lesen aber wir wuenschen die das beste und druecken gan z doll die Daumen, dass alles gut ausgeht.... Gruss Heike
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Vielen danf fuer die guten Wuensche, wir werde das Beste tun und schoene Fotos senden. Ich bin froh, ich musste nicht rechnen und konnte mich auch noch an mein Passwort erinnern, um in das Forum yu kommen

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Dienstag 8.3.2011
Ca, 9.35 Uhr sind wir in Johannisburg. Um 14.35 geht der Flug nach Windhoek mit Southafricans – die Zeit dazwischen verbringen wir sehr gemütlich in der LOUNGE. So gefällt mir das Reisen wirklich.Um 13.50 Uhr wird unser Flug wie angekündigt zum Boarding aufgerufen. Zu diesem Zeitpunkt sind offensichtlich schon ein Teil der Passagiere eingestiegen, denn als wir zum Gate kommen ist es dort leer. Nach uns kommen noch einige Passagiere und mit ca. 10 Menschen fährt der Bus zum Flugzeug, vorbei am A 380 von Lufthansa... Der Flugkapitän erklärt später, dass 4 Leute das Boarding nicht geschafft haben und ihr Gepäck deshalb wieder ausgeladen werden müsse. So fliegen wir leicht verspätet ab.58 Passagiere sind es in der 737-800 von South-African.
Der Businessbereich ist nur mager besetzt und so können wir uns jeder auf einen Fensterplatz setzen. Es gibt ein weiteres Essen und ich bin jetzt doch ganz schön voll. Nach 2/3 Flugzeit kommen starke Wolken auf und der Flugkapitän kündigt Gewitter an. Doch wir haben Glück und sind noch rechtzeitig vor dem Gewitter in Windhoek. Nach dem Verlassen des Flugzeuges läuft man auf das Flughafengebäude zu. Es ist angenehm warm. Die Einreise verläuft problemlos. Es dauert auch gar nicht lange, bis alle drei Taschen kommen – keine ist verlorengegangen. Dann geht es zum Schalter von der Autovermietung. Auch dort geht alles klar und wir haben einen Nissan. -
Heute ist es nun soweit - um 15.20 steht unser "Taxi" zum Flughafen vor der Tür, Abflug Richtung Istanbul 17.20 Uhr. Sachen sind fast gepackt, Brille muss noch gesucht werden, die ist verschwunden... Habe gerade noch einmal alle Routenkarten ausgedruckt.
Der Flug geht HH-Instanbul, Istanbul-Johannisburg, Johannisburg-Windhoek. Morgen kommen wir so gegen 14 Uhr in Windhoek an. Mal schauen, ob ich mich von irgendwo unterwegs melden kann.... Und ich bin gespannt, wie schwer die Taschen sind. Allein das Brot für Okke für 3 Wochen ist gewaltig. Hinzu kommen noch so ein paar andere Ausrüstungsgegenstände - Aber Okke meint, wir dürfe je 30 kg mitnehmen - aber dann kein Problem. Nur ca. 21 kg pro Tasche. Netterweise werden wir komplett bis Windhoek durchgebucht und brauchen auch unser Gepäck nicht unterwegs einzusammeln.
Die Maschine startet in den Sonnenuntergang und wir haben einen herrlichen stimmungsvollen Blick auf Hamburg. Dann dreht sie eine riesige Schleife und fliegt über den Flughafen rüber.
Das Fliegen in der Businessklasse ist schon angenehm - es gibt zwar 3 Sitze, aber 2 sind nur besetzt.
Nach 2 Stunden und 50 Minuten sind wir in Istanbul. Ein Bus bringt uns zum Terminal und es ist hier schweinekalt – 4 Grad und ein eisiger Wind.
Dann heißt es umsteigen in einen anderen Flieger, und nun haben wir die richtige Klasse:
Der Platz ist überwältigend. Jan und ich haben Sitze in der Mitte, Okke am Fenster. Wir tauschen meinen Platz mit einer älteren behinderten Dame, so dass Okke und ich zusammensitzen.Luxus pur. So ist der ganze Flug. Es gibt tolle Sachen zum Essen und dann hat man seinen absenkbaren Schlafbereich. Noch nie habe ich einen Langstreckenflug so gut geschlafen! Und das Essen ist so reichhaltig, dass wir gar nicht alles schaffen konnten. Für Okke findet sich auch genug. Es gibt sogar einen eigenen Koch!
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