Bis nach Evje im Setedal, wo wir MIneralien suchen wollen, schaffen wir es heute nicht mehr, das steht fest.
Das Setesdal gefällt mir nicht ansatzweise so gut wie das parallele Tal, das wir auf dem Hinweg auf dem Telemarksvegen durchfahren sind. Das Setesdal ist breiter, oft sieht man den Fluss nicht, weil er von Nadelbäumen komplett verdeckt ist.
Wir kommen an einem Hüttenplatz vorbei, wo wir 1995 schon genächtigt haben. Diesmal fahren wir weiter, weil uns die angebotene Hütte nicht gefällt.
Ein Stück weiter stoppen wir dann: Hier stehen 5 Hütte im Selbstbedienungsmodus - zwei sind noch frei - man sucht sich die Hütte aus, legt das Schild von frei auf besetzt um und soll zwischen 20 und 20.30 bezahlen - 350 Kronen. Es gibt zwar kein eigenes Bad und kein Wasser in der Hütte, dafür eine Terasse mit Blick auf den Fluss. Wir bleiben.
Beiträge von Heike
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Da hat Okke mal zugeschlagen - es gibt noch 20 weitere.....
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Schließlich geht es wieder bergab und wir kommen nach Roldal, wo wir schon einmal waren - denkt an die Stabkirche. Von dort geht es die E134 nun in die andere Richtung, bis wir in Haukeligrund ins Setesdal abbiegen. Fanden wir die Hochebenen auf der Hinfahrt Richtung Hardangerfjord sehr aufregend, hat sich dies nun nach dem tollen Weg relativiert. Auch das Licht steht schlecht, so dass es keine weiteren Fotos mehr gibt.
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Immer wieder sitzen auch Schafe oder Ziegen auf der Straße
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Für Wohnwagengespanne ist diese Strecke nicht geeignet - mit Wohnwagen sollte man den Anhänger irgendwo stehen lassen, um die Tour zu fahren. Und natürlich muss ich auch mein Erinnerungssteine hinterlassen
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Manchmal fragen wir uns, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist in dieser Einsamkeit eine Straße zu bauen.... heute finden sich natürlich auch an diesen einsamen Stellen Hütten - sie werden, wie wir später von unserer Gastgeberin erfahren, wohl insbesondere im Winter als Winterhütte genutzt
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Die Straße ist eng und führt höher und höher hinauf
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Schon nach kurzer Wegesstrecke erreichen wir einen bombastischen Wasserfall.- Name folgt - Von der Straße aus sieht man gar nicht seine volle Pracht. Man kann an ihm entlang schmale Treppen nach oben steigen
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Doch bis dahin sind es noch zwei tolle Stunden
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Seit gestern abend sind wir in der Nähe von Oslo in Oppegard. Leider war das Wetter gestern alles andere als berauschend... Heute sind Jan und Okke beim Flughafen und fotografieren... Die Sonne scheint. ich war mit unserer Gastgeberin in Oslo. Okke hat den anderen EEEPC mit, auf dem
daher stelle ich jetzt einfach mal die bereits verkleinerten Bilder ein und der Text folgt später...... -
Heute Morgen habe ich es leider nicht mehr geschafft weiterzuschreiben --- mal schauen, wann ich wieder Internet habe
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Der Weg führt bis nach Roldal -
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Von Sand aus setzen wir mit der Fähre rüber – wir wollen den Roldalvegen entlang fahren, der ab 2012 als besonders schöne Strecke in Norwegen offiziell ausgewiesen werden soll
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Kurz bevor wir den Weg nach Blasjo verlassen, haben wir noch einen Blick auf den Fluss und unser Haus. Bis zur Fähre nach Sand, vorbei am tosenen Fluss, ist es nur kurz.
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Etwas Schnee sehen wir übrigens auch noch
Ansonsten geht es erneut durch eine geheimnisvolle Nebellandschaft -
Es wird immer schlimmer dann kommen wir aus dem letzten Tunnel raus und - sehen gar nichts.
Da ist ist See - ich habe Zweifel, dass da noch irgendwo Eisberge schimmen. Und Schnee - weit und breit keiner zu sehen. Wir fahren noch ein Stück die Straße, aber man sieht wirklich nicht die Handbreit vor dem Auto. Es hat einfach keinen Sinn.. Wir sind doppelt enttäuscht - keine Eiseberge und man sieht noch nicht einmal wie es jetzt aussieht - und kehren um, um weiterzufahren. -
Donnerstag 22. Juli 2010
1995 waren wir schon einmal hier und sind damals hoch zu Blasjo-See gefahren – es war unbeschreiblich – eine Straße, die sich unaufhörlich hochschlängelte durch karges Gelände, dunkelste Tunnel und plötzlich rechts und links meterhohe Schneewände, mitten im Winter, und vor uns ein aktischer See mit Eisbergen – das wollten wir uns noch einmal anschauen.
Der Tag beginnt nicht gut, denn es regnet und ist zugezogen. So war das im Internet im Wetterbericht nicht angesagt.
Trotzdem wagen wir die Fahrt. Die Wolken kommen immer näher. -
Der Fluss sieht immer wieder anders aus. Und plötzlich kommt Nebel hoch....Die Trolle kommen zu Vorschein...
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Das Wasser ist eisig kalt - ich traue mich rein, habe aber nach kurzer Zeit Schmerzen in den Beinen von der Kälte
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So gelangen wir in das Suldaltal und fahren erst einmal ein bißchen hin und her, auf der Suche nach einer Hütte.Hier hat die Lachsfangsaison begonnen, wurde uns gesagt - schlecht für die Hüttensuche. Auf dem Platz in Sand sieht alles sehr heruntergekommen aus und wenig nach Urlaub, das Lakshotel Lindum scheint, zumindest was die Hütten angeht, nicht mehr im Betrieb zu sein. Schießlich finden wir ein Haus für eine nacht und 600 NOK, direkt idyllisch am Fluss gelegen und mit einer großzügigen Ausstattung. Das nehmen wir und genießen dort den Abend.
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