Am Ende der Brücke kehren wir Richtung Fluss um, und laufen zum Pier 16, South Street Seaport. Dort ist gerade ein Musikfestival und Musik dröhnt. Davor die Gegend ist ein bisschen historisch aufgearbeitet, d.h. Älter Häuser und Pflasterstraße, mit Lädchen und Cafes etc..
Beiträge von Heike
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noch mehr Brücke
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Anschließend gehen wir zurück zum Aufgang für die Fußgänger und laufen einmal über die Brücke. Der Fußweg führt oberhalb der Autostraße.
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Sonntag, 18.5.08
Wir lassen und morgens Zeit, denn wie wollen heute zu dem Fotogeschäft, und das macht erst um 10.00 Uhr auf. Ich besorge heute beim Imbiss unten zwei Eier, die ein Omlett werden, mit Toast und Schinken.
Kurz vor 10 Uhr gehen wir die 8 Avenue herunter bis zur 34th. Das Fotogeschäft B&H liegt 34th Ecke 9 Avenue. Es ist riesig und es ist ein ziemliches Gewimmel. Wir finden es sehr unübersichtlich. An die meiste Ware kommt man gar nicht heran, weil diese in Regalen hinter einem Tresen liegen. D.h., man kann sich eigentlich wenig frei ansehen, sondern müsste mit einem konkreten Gesuch bei einem Verkäufer landen. Das ist nichts für uns. Im Geschäft arbeiten unglaublich viele Leute und sehr viele Juden, was man an den Capis erkennt.
Wir fahren mit der U-Bahn weiter von Madison Square Garden, zunächst 1 Station mit Linie 1, der Schnellbahn, dann mit Nummer 3, bis Clarkstreet in Brooklyn.
Okke schlägt vor, zunächst direkt an den Brückenfuss zu gehen, und so laufen wir unterhalb der Brücke bis zum East River. Der Blick von da aus ist wirklich schön. -
In Staten Island müssen wir einmal runter von der Fähre und dann wieder rauf und das ganze retour. Wieder in Manhattan beschließen wir mit der Bahn zum Time Square zu fahren. Das erste Stück fährt ein Chuttle Bus, bis zur Chambers Street. Vermutlich geht die Bahn wegen ground zero nicht. Die Fahrt kostet 2 Dollar pro Person. Und an der Dauer merken wir, dass wir heute doch eine ganze Menge gelaufen sind.
Ich will dann noch wieder etwas zum Essen an dem Stand von gestern holen, der Ecke 43th 6 Ave ist, aber er ist nicht da, da die 6 gesperrt ist und voller Buden steht. So laufe ich einige Blocks auf der Suche nach etwas vergleichbaren, frage schließlich an den Buden auf der 6 nach den Preisen, die das Doppelte von dem gestrigen Preis verlangen, und finde dann doch noch einen normalen Stand, wo es Reis, Lamm und Salat gibt, bzw. ich nehme Hühnchen. Für jeweils 5 Dollar.
Und dann heißt es ausgiebig Pause machen. Die Beine tun weh. Anschließend schaffen wir nichts mehr zu machen. -
und mehr Bilder von der Fähre
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Hinter dem Bullen liegt dann schon der Battery-Park. Von dort gehen die Fähren ab zur Liberty Island etc.. Mit einer solchen Fähre wollen wir eigentlich fahren, aber auf dieses Idee sind noch mehr Leute gekommen und es gibt eine riesige Schlange. Wir haben keine Lust uns in diese einzureichen und entscheiden uns, nach einem ersten Blick auf die Freiheitsstatue vom Wasserrand, mit der öffentlichen Fähre rüber nach Staten Island zu fahren.
Der Fährterminal liegt gleich neben dem Batterypark und kaum sind wir dort angekommen, geht es auch schon auf die Fähre und mit dieser los. Und so bekommen wir doch noch unseren Blick auf die Skyline Manhattans vom Wasser aus – und das für nothing. -
noch mehr Wallstreet
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Mittlerweile spüren wir unsere Beine doch ganz erheblich und machen eine kurze Bankpause in der Nähe. Bei einem Blick in den Stadtplan sehen wir, dass die Wallstreet ganz in der Nähe ist. Und die müssen wir natürlich auch sehen. Durch ein paar kleine Straße gehen wir an der Trinity Church vorbei zur Wallstreet, vorbei an der Börse.
Dann geht es zurück zum Broadway, an dessen Anfang das berühmte „BSE-VIECH“, wie Okke es nennt, steht. Gemeint ist die Bronzestaue eines Bullen, dem Symbol der Wallstreet. Das Teil ist umlagert von Menschenmassen und ständig steht jemand an den Hörnern, um sich fotografieren zu lassen. Aber irgendwie ist es und dann doch gelungen ein Bild mit relativ wenigen Menschen zu machen. -
und weitere Bilder im Bereich Ground Zero
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Wir laufen die 5 Avenue nach Süden, durch Greenwich Village und Soho bis Ground Zero. Ich dachte, dass es dort eine spezielle Gedächtnisstelle gibt, aber die scheint momentan nicht zugängig. Es ist eine gigantische Baustelle und ich muss an das Lied von Tomte denken, von wegen „eine Stadt mit Loch“. Wir laufen weiter den Westside Highway entlang.
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Parkplätze sind in New York sehr rar - und da haben sich die Amerikaner etwas einfallen lassen. Fahrstuhlparkhäuser - oder wie man es beschreiben soll
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Wir kommen durch ein Viertel ohne Häuserschluchten - und das mitten in New York - und mit den klassischen Feuerleitern
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Dann geht es wieder schnell nach unten.
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und noch mehr
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und noch mehr
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Und mehr von diesem tollen AUsblick
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Rund 1 Stunde sind wir dort oben und schießen ein Foto nach dem anderen
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Sonnabend, 17.5.08
Um 6.00 Uhr wieder wach und überraschend begrüßt uns ein strahlend blauer Himmel. Ich hole Milch und vom Imbiss unten neben dem Hotel für Jan und mich 2 Spiegeleier mit Toast und Bacon -aber irgendetwas geht bei der Bestellung schief,und es wird ein Omlett mit Bacon, Toast und Bratkartoffeln. Das ist dann doch etwas arg viel, aber besser als an den letzten zwei Tagen. Kostet zusammen 9,67 Dollar.
Wir brechen noch vor 8.00 Uhr auf zum Empire State Building. Gleich am Broadway geht uns Jan verloren. Okke und ich fotografieren und wechseln dazu die Straßenseite, Jan filmt auf der anderen Seite. Und plötzlich sehen wir ihn ein Stück vor uns auf der anderen Seite entlang laufen. Wir können ihn gar nicht mehr einholen, so ein Tempo hat er, und schließlich ist er weg. Vor dem Empire State Building finden wir ihn in der Warteschlange wieder. Die Schlange ist noch nicht sehr lang und ständig in Bewegung. Im Gebäude gibt es wieder die Sicherheitskontrolle. Dann kaufen wir die Tickets für 19 Dollar pro Person für das 86 Stockwerk. Weiter geht es zu den Fahrstühlen, wo wir nach insgesamt 30 Minuten vom Beginn in der Schlange draußen angekommen sind – das finden wir kurzweilig, zumal wir ständig in Bsewegung waren und das Gefühl hatten, es seien erst 10 Minuten vergangen. Der Fahrstuhl fährt zunächst bis zum 80. Dann wechseln wir in einen anderen Fahrstuhl bis zum 86. Die Menschenmenge oben ist erstaunlich gering. Und der Blick ist bombastisch. Ein strahlend blauer Himmel macht New York zum Fotoereignis. Das Empire State Building ist 443 m hoch. Es wurde 1931 eröffnet. Es ist zur Zeit wieder New Yorks höchster Wolkenkratzer. Laut Reiseführer waren auf der Aussichtsplatzform schon über 110 Millionen Besucher. Ich bin das 2 Mal da. -
Danach gehen wir ein Stück die 5 Avenue. Ecke 5 Avenue 43th entdecken wir einen Imbissstand, der sehr lecker aussehend Reis,Salat und Lamm anbietet. Also lassen wir uns zweimal für Jan und Okke einpacken, und ich nehme das ganze in einem Pita Brot. Alles zusammen kostet 14.50 Dollar. Damit laufen wir nun die 43th zurück zu unserem Hotel. Mit nassen Schuhen, Strümpfen, Jacken kommen wir dort an.
Das Essen schmeckt klasse und danach halten wir ein Nickerchen. Irgendwie ist es hier doch sehr anstrengend – und die Zeitumstellung macht sich nach wie vor bemerkbar.
Nachmittags ziehen wir nochmals im Regen los, zunächst die 7 Avenue bis zum angeblich größten Kaufhaus der Welt, dem Macy. Anfänglich macht es gar nicht so einen großen Eindruck. Aber dann merken wir, dass es sich doch ganz schön langzieht. Und wir erklimmen 9 Stockwerke auf zum Teil scheinbar uralten Holzrolltreppen. Im Reiseführer steht sogar etwas von 11 Stockwerken.
Weiter geht es zu B & H, an der 9 Avenue, Ecke 34th , einem riesigen Fotogeschäft. Mittlerweile ist es 18.00 Uhr und der Laden hat zu. Freitag sogar schon ab 14.00 Uhr, und Sonnabend ist gar nicht auf – es sind jüdische Besitzer und die haben Sabbat, was wir nicht bedacht haben. Wir werden es am Sonntag noch einmal versuchen, dann hat der Laden auf.
Von dort aus gehen wir über die 34th zum General Post Office, einem Gebäude mit großen Säulen vorne, als käme es direkt aus Rom oder so. In unmittelbarer Nähe steht Madison Square Garden, eine Veranstaltungshalle mit 20.000 Plätzen.
Anschließend geht es die 7 Avenue zurück Richtung unser Hotel. Wir kaufen noch Getränke ein und dann war es das für den Tag. Der Regen hat nicht nachgelassen.
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