Ok, jetzt reicht es. Am Wochenende suche ich nach einem Bild, wo Petra auch mal mitraten muss.... Was soll das nun sein. Du hast doch nicht schon wieder das zusammengeklappte >EEE PC fotografiert?
Beiträge von Heike
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Oh Mann - Männer......
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Bist DU Wärter im Heimatmuseum oder wohnst gar da? Da wäre ich nie im Leben drauf gekommen
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Auch ich wünsche Dir auf diesem Wege noch einmal einen tollen Urlaub und eine schöne Zeit.Gruß Heike
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Der letzte Abend auf Curacao war auch der letzte Abend unserer Reise. Und die Karibik hat uns einen besonderen Abschied bereitet.... Dies war der schönste, unglaublichste und wahnsinnigste Sonnenuntergang den wir je erlebt haben. Und mit diesem beende ich den Bericht von Curacao
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Und dies ist Curacao
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Die Menschen auf Curacao haben wir als sehr freundlich empfunden. Gesprochen wird Niederländisch- ich konnte beim T-Shirt Kauf trumpfen, als ich nach den T-Shirts in Holländisch fragte - , Englisch und ein Mischmasch - Papiamento. Auf den Autoschildern steht BonBini- Willkommen
Und auch das ist Curacao
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Von unserem Balkon aus hatten wir traumhafte Sonnenuntergänge. Das Gebäude hatte mehrere Appartments. Anfangs war außer uns noch ein Paar da, sowie die Eigentümer am Wochenende. Dann hatten wir das ganze Haus für uns alleine. Vom Haus führte eine Leiter direkt ins Meer, Was nicht immer ruhig war. Bei zuviel Gewühle konnte man da nicht ins Wasser, sonst ganz gut. Hier ein paar besinnliche Bilder für Urlaubssehnsucht
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Wir waren eine Woche auf Curacao und fanden, dass dies reicht. An drei Tagen haben wir uns ein Mietauto genommen, welches wir in Willemstad bei einer Autovermietung in einem Hotel angemietet hatten. Ansonsten sind wir mit den öffentlichen Bussen gefahren, mit denen man sehr gut und sehr billig über die Insel fahren kann.
Im Westen der Insel, nicht sehr weit von unserer Unterkunft entfernt, liegt der Christoffelpark, ein Naturschutzgebiet, dass aus den drei ehemaligen Plantagen Savonet, Zorgvlied und Zevenbergen besteht. Durch den Park führen drei Autorouten und es gibt mehr oder weniger längere Wanderwege. Im Park kann man die Ruine des ehemaligen Landhauses Zorgvlied, den Sklavenpranger, das Monton di Piedra ( Denkmal zur Abschaffung der Sklaverei), Grotten und das Boca Grandi an der wüsten Nordküste anschauen.
Wir waren im Parke Nashonal "Shete Boka" in der Nähe. Dort schoß das Wasser gegen die Felsen -
Und noch mehr Strände
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Wer auf Curacao nach langen Stränden, Palmen besäumt, sucht, sucht hier vergeblich. Es gibt zwar zahlreiche Strände, 36 oder 40,aber diese sind klein, eng. Palmen allenfalls künstlich angepflanzt. Manche trotzdem nett. Und das Wasser hat natürlich diese unglaubliche türkise Farbe! Tauchen und Schnorcheln ist auch gut möglich. Aber bei weitem von der Schönheit nicht zu vergleichen mit denen, die wir in Thailand gefunden haben. Also, allein zum Baden und am Strand liegen sollte niemand nach Curacao fliegen
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Und dann sollte man natürlich zur Ursprungsstelle des Curacao fahren, dem Landhaus Chobolobo, welches sich östlich von Punda im Stadtteil Salina befindet. Nur dort gibt es den echten Curacao. Das ganze Zeug, was man hier bei uns kaufen kann, ist nachgemacht und stammt nicht von Curacao. Man hatte seinerzeit versucht Orangenbäume aus Spanien anzupflanzen und lecker Orangen zu züchten. Aber der schlechte Boden und das Klima sorgten dafür, dass anstelle von prallen Orangen nur grüne mickrige Kugeln wuchsen. Diese schmeckten so bitter, dass selbst die Ziegen sie nicht mochten. Die Bäume wuchsen dennoch weiter. 1820 entdeckte jemand, dass man die Schale dieser Früchte, sofern sie lange genug in der Sonne trocknete, einen angenehmen Duft entwickelte. Dieser wird heute noch in einem mit Alkohol gestärkten Wasser gefangen und ist als MIttel zum Einreiben in der Karibik berühmt. Die Familie Senor experimentierte mit den Früchten und fand schließlich ein Rezept heraus, das den Curacao Likör zur Folge hatte. 1896 wurde in Europa ein Kupferkessel bestellt, der bis heute seinen Dienst als Herz der Likörbrennerei tut. Mit dem Patentieren und weltweiten Vertreiben hatte es die Familie irgendwie nicht geschafft. Nach wie vor gibt es den echten Curacao, der unter dem Namen " The original Senior Curacao of Curacao Liqueur" nur dort in dem Landhaus bzw. auf Curacao. Eigentlich ist das Getränk durchsichtig oder leicht hellbraun. Alle anderen Farben werden durch Färbungen hervorgerufen. Bei uns stehen zuhause jetzt 5 kleine Flaschen mit 5 verschiedenen Farben - getrunken darf der nicht werden.... vielleicht irgendwann mal eine.Es gibt auch Variationen mit Kakao, Rum oder Schokoladengeschmack. Man kann in der Fabrik herumgehen, erhält Proben und kann natürlich dort etwas originelles einkaufen. Der Besuch lohnt allemal.
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Oh, da hatten wir je zur gleichen Zeit die gleiche Idee
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Aussehen tut es wie eine alte Kamera - aber das ist es vermutlich nicht, oder? SO ein Riesenteil auf Gestell,,,,
Dann hatte ich an einen Knauf gedacht, aber auf dem schwarzen Teil ist was geschrieben und das spricht gegen Knauff,
Ist das schwarze Teil aus Metall? Gehören schwarzes Teil und Holz zusammen zu einem Teil? -
Wieso "albern lach"? Ich finde es wirklich eine gute Idee
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Venezuela ist nicht weit, und von dort kommen auch Schiffsladungen mit Obst. Die Auswahl ist nicht ansatzweise so vielfältig wie in Thailand, eher bodenständig. Es gibt eine Markthalle und es werden auch viele Sachen direkt von den Booten verkauft. Für heute die letzten Bilder, Morgen geht es weiter.
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Und dann dreht sich die Brücke parallel zum Ufer- wer jetzt noch an Land will muss rennen. Alle anderen fahren mit und müssen warten, bis wieder eine Verbindung zum Land hergestellt ist.
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In Willemstad sollte man sich auf jeden Fall das Museum über die Sklaverei ansehen. Hier kann ich derzeit keine Bilder finden.... vielleicht scanne ich noch welche von meinen ein.
Etwas ganz besonderes ist auch die Königin Emma Brücke. Sie verbindet die Stadtteile Punda und Otrobanda und ist eine schwimmende Brücke. Immer wenn ein Schiff in die Schottegat einfahren will, wird die Brücke "eingefahren". Die heutige Konstruktion ist 168 Meter lang und ruht auf 15 Brückenkähnen. Sie wird jetzt nur noch von Fußgängern und Fahrradfahrern benutzt. Wenn die Brück geöffnet ist, fahren Fähren von einer zur anderen Seite. Steht man gerade auf der Brücke, wenn der Alarm zur Öffnung gegeben wird, dann bleibt man auch drauf - ich habe das einmal gemacht und fand es echt spannend -
Hier ein solches Beispiel - aber wir waren ja schon 2005 da und heute kann das Bild wieder anders aussehen. Und die bereits renovierten Teile überzeugten durch ihre Farbenpracht.
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Die Bevölkerung auf Curacao ist überwiegend dunkelhäutig. Ein schöner Kontrast zu den farbigen Häusern. Läuft man ein bisschen einfach durch die Straßen, weg vom direkten Zentrum, finden sich weiterhin die bunten Häuser, aber man kann auch erkennen, das ein großer Sanierungsbedarf besteht. Vieles ist renoviert, aber auch vieles zerfallen. Und manch eine Straße, die als besonders noch in unserem Reiseführer hervorgehoben wurde, findet sich gar nicht mehr
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