Beiträge von Petra
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Tag 25
Zum Frühstück gab es zwei Scheiben von dem Walnuss-Leinsamenbrot mit veganem Käse, Tomaten, Snackgurken und einer Apfelsine. Mittags briet ich mir ein Omelett mit Zwiebeln, Paprika und etwas Käse.
Zum Abendessen gab es Kidneybohnen-Bratlinge nach einem NDR-Rezept, das ich allerdings abgeändert habe: Kidneybohnen, Knoblauch, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Majoran, Rauchpaprikapulver, Eier, Pfeffer und Salz. Ich werde das Rezept noch vorstellen.
Als ich damit anfing, habe ich leise vor mich hingeflucht – im Mixer klebte alles fest und wurde überhaupt nicht gemixt. Also kratzte ich die Masse wieder heraus und nahm einen Kartoffelstampfer, um Bohnen und Haferflocken zu verbinden. Erst als die Eier dazukamen, wurde es besser. Ich sagte schon zu Friedrich: „Das wird alles nix, das mache ich nicht wieder.“
Aber die Bratlinge schmeckten so lecker, dass ich sie auf jeden Fall wieder machen werde. Dazu gab es einen grünen Salat.
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Tag 24
Heute Morgen gab es zwei belegte Brote und Gurkensalat. Heute Mittag habe ich mir einen Smoothie gemacht: Banane, Birne, Kiwi, Apfelsine, Haferflocken, Sojajoghurt natur ohne Zucker, Hafermilch und etwas Agavendicksaft. Das hat mir wieder richtig gut geschmeckt, und ich habe gleich eine Portion für Friedrich mitgemacht. Mit dem Standmixer geht das wirklich schnell und unkompliziert.
Friedrich brachte uns fürs Abendessen zwei große Süßkartoffeln mit. Ich liebe Süßkartoffeln. Ich habe sie vierzig Minuten gekocht, dann gepellt und mit etwas Butter gegessen, dazu den letzten Rest Gurkensalat und eine Veggie-Wurst mit Senf. Ich glaube, heute Abend habe ich etwas über die Stränge geschlagen. Macht nichts – morgen werde ich wieder strenger zu mir sein.

Das nächste Brot ist schon im Ofen.
Viele Grüße
Petra -
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Ist das Bett dann im oberen Teil oder kommt es ganz runter?
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Tag 23
Frühstück: Zwei Scheiben Brot mit Kräuterquark von gestern und Fleischtomaten.
Mittagessen: Zwei Scheiben Brot mit veganem Käse, veganer Wurst, Tomaten und Snackgurken.
Abendessen: Rote Zwiebel, Karotten und Paprika in wenig Öl gebraten und gewürzt, dazu Gurkensalat und eine vegane Bratwurst mit Senf.
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Das würde mir auch gefallen

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Tag 22
Heute Morgen gab es zwei Brotscheiben mit veganem Bresso und einer aromatischen Tomate. Mittags habe ich die restlichen Pilze von gestern geputzt und zusammen mit einer klein geschnittenen Zwiebel in Öl gebraten. Dann schlug ich zwei Eier darüber, würzte mit Salz und Pfeffer und ließ alles stocken. Die Hälfte davon packte ich auf eine Scheibe Brot und aß sie, die andere Hälfte bekam Friedrich.
Am Abend habe ich wieder ein neues Rezept ausprobiert: Gemüse-Fritters (Puffer) mit Kräuterquark, ein Rezept aus dem NDR-Link. Möhren und Zucchini werden nach dem Putzen grob geraspelt und mit Salz entwässert, danach mit Pfeffer und Salz gewürzt. Ei, Flohsamenschalen, Käse und natürlich Kräuter kommen hinzu.
Für den Kräuterquark wird Magerquark mit Wasser und etwas Öl verrührt, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit Dill, Petersilie sowie Schnittlauch verfeinert.
Aus der Masse habe ich acht kleine Fritters in der Pfanne gebraten. Sie haben uns richtig gut geschmeckt – die mache ich auf jeden Fall wieder. Beim nächsten Mal werde ich die Menge erhöhen. Friedrich bekam noch Bratkartoffeln dazu, und ich wurde heute nicht richtig satt. Daher gab es für mich später noch Obst: eine dicke Apfelsine, eine Banane und einige Nüsse.
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Ja, ich bemerke positive Veränderungen – nicht nur bei der Arthrose, sondern auch bei vielen anderen Befindlichkeiten.
Meine Beweglichkeit ist besser geworden, ich habe keine Gelenkschmerzen mehr, und auch meine arthrotischen Finger und Füße tun nicht mehr weh. Heißhunger auf Süßes oder anderes habe ich ebenfalls nicht mehr.Ob sich an meinen Blutwerten etwas verändert hat, weiß ich noch nicht – morgen wird wieder ein Blutbild gemacht, dann sehe ich weiter. Bisher war da nichts Auffälliges, außer den Eisenwerten.
Ich fühle mich richtig fit und agil!

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Tag 21
Heute habe ich die ersten Scheiben von meinem Walnuss-Leinsamen-Brot zum Frühstück mit verschiedenen Käsesorten und veganem Mett belegt, garniert mit Snackgurken und Tomaten.
Mittags gab es wieder zwei Scheiben von diesem köstlichen Brot und eine Birne.
Zum Abendessen bereitete ich gebratene Tomaten mit Champignons zu, dazu veganes Wie-Hähnchenfleisch. Das Rezept stammt aus dem NDR-Link.
Später naschte ich wieder ein paar Nüsse und Rosinen und aß eine Apfelsine.
So, drei Wochen habe ich geschafft, eine Woche liegt noch vor mir.

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Gestern habe ich wieder ein Low‑Carb‑Brot gebacken 🥖 – inspiriert vom NDR‑Rezept, aber mit einigen Änderungen von mir. Die Mischung aus Walnüssen, Sonnenblumenkernen, Leinsamen und Flohsamenschalen ergibt ein unglaublich aromatisches Brot. Heute habe ich es probiert und bin begeistert 😋.
Hier geht es zum Rezept 👉 Walnuss‑Leinsamen‑Brot – vegan & glutenfrei
Viele Grüße
Petra -
Tag 20
Heute ist Sonntag. Zum Frühstück gab es Avocado auf Brot, die ich mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer zubereitete. Die Hälfte war für mich, die andere Hälfte bekam Friedrich.
Da Sonntag ist, ließ ich alle Fünfe gerade sein und briet mir zwei Spiegeleier. Das Brot belegte ich mit veganer Mettwurst, und dann rutschten mir die Eier etwas zu schnell aus der Pfanne, sodass eines auslief. Dazu gab es zwei dicke Gewürzgurken – köstlich!
Zum Abendessen kochte ich uns eine Kichererbsen-Möhrensuppe mit Zwiebeln, Möhren, Kichererbsen, gehackten Tomaten und Kokosnussmilch. Damit Jenni und Friedrich satt wurden, gab es für sie noch Kartoffeln und einen Nachtisch aus einer Birne, einem Apfel, Sojajoghurt und Honig. Da ich eine Apfelallergie habe, nahm ich später eine Apfelsine und eine Banane, zusammen mit meinem abendlichen Nuss-Rosinen-Snack.
Weil heute die letzten Scheiben Brot aufgebraucht waren, habe ich ein neues gebacken. Davon erzähle ich dann morgen.
Viele Grüße
PetraNachtrag: Oh, ich sehe gerade, ich habe doch tatsächlich die veganen Würstchen vergessen, die in der Suppe schwammen.

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Mal was Lustiges:
🚌 Er wollte Freundin zur Schule bringen:15‑Jähriger klaut Linienbus und fährt über 100 Kilometer
Diese Fahrt zur Schule war alles andere als gewöhnlich: Ein 15‑Jähriger klaut einen Linienbus und fährt damit über 100 Kilometer. Sein Ziel: die Freundin zur Schule bringen.
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Tag 19
Friedrich hatte gestern bunte Radieschen mitgebracht, und so legte ich mir heute Morgen einige davon auf zwei Brote. Zum Mittagessen gab es dann wieder Brote mit veganem Käse und veganem Mett, dazu Gurken und Tomaten.
Zum Abendessen briet ich mir Gemüse in Olivenöl: Pilze, Zwiebeln, Paprika und Zucchini, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kräutern der Provence. Etwas Hafersahne und ein paar vegane Wie-Hähnchen-Stückchen kamen ebenfalls dazu. Für die Familie bereitete ich einen griechischen Auflauf zu.
Als Nachtisch gab es für die Familie Früchte mit Sojajoghurt und Honig – aber nicht für mich. Ich begnügte mich später mit ein paar Nüssen und Rosinen.
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Diese Tierquälerei sieht man leider auch sehr häufig in China. Ich finde, es passt nicht in diese Rubrik und ich verschiebe es mal in Bilder von unterwegs. Stammt es auch aus China oder wo hast du das geschossen?
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Angelika, ich kann deinen Frust über solche bürokratischen Hürden gut verstehen – gerade wenn wichtige Projekte wie Sozialwohnungen oder ein Hospiz an Dingen scheitern, die für Außenstehende völlig unverhältnismäßig wirken. Solche Beispiele machen es vielen Menschen schwer nachzuvollziehen, warum manche Entscheidungen so getroffen werden.
Genau deshalb wirkt dieser aktuelle EU‑Namensstreit für pflanzliche Produkte so merkwürdig. Statt sich um wirklich drängende Themen zu kümmern, entstehen Regeln, die kaum jemandem helfen und eher Kopfschütteln auslösen.
Beim Natur- und Tierschutz finde ich es wichtig, dass man vernünftig abwägt: Schutz ja, aber mit Augenmaß und ohne sinnvolle Projekte komplett auszubremsen.
Und was die politische Frage angeht: Es gibt viele Wege, gegen Bürokratie und für pragmatische Lösungen einzutreten – ganz ohne extreme Parteien. Druck aus der Mitte der Gesellschaft wirkt oft mehr, als man denkt.
Ansonsten gilt: Was politische Diskussionen angeht – die möchte ich hier im Forum bewusst nicht führen.
Viele Grüße
Petra -
Tag 18
Heute Morgen gab es zwei belegte Brote mit Tomaten und eine Apfelsine.
Zum Mittag bereitete ich mir einen Smoothie zu: Birne, Himbeeren, verschiedene Beeren, Banane, Haferflocken und 1 TL Agavendicksaft. Ich machte etwas mehr, damit die Familie am Abend noch einen Nachtisch bekam.
Für mich gab es heute Abend eine Gemüsepfanne mit etwas veganem Fetakäse. Für die Familie kochte ich eine vegane Gemüsebolognese, natürlich mit Nudeln.
Als ich meine Enkeltochter fragte, wie ihr der Nachtisch schmeckte, druckste sie ein wenig herum – „hmm, ein wenig zu sauer“. Also holte ich den Agavendicksaft und süßte ordentlich nach. „Ja“, meinte sie, „jetzt schmeckt es mir richtig gut.“
Am Abend gab es für mich noch meine kleine Nussmischung mit Rosinen und zusätzlich einen Becher Tomatensaft mit Salz und Pfeffer. Ansonsten trank ich nur Tee, Wasser und eine Tasse Kaffee.
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🌱 EU-Namensstreit: Ein Kompromiss, der keiner ist
Die EU hat sich nun also darauf geeinigt, dass Begriffe wie Veggieburger oder Tofu-Wurst weiterhin erlaubt bleiben. Ein Verbot dieser Bezeichnungen ist vom Tisch – zumindest für Produkte, die sich allgemein auf Fleischgerichte beziehen. Sobald jedoch ein Name eine konkrete Tierart enthält, wird es kompliziert: Begriffe wie Speck, Kotelett oder Schinken sollen pflanzlich nicht mehr verwendet werden dürfen.
Offiziell soll dieser Kompromiss die Position der Landwirtinnen und Landwirte stärken. Wie genau das funktionieren soll, wenn man gleichzeitig Millionen Menschen verwirrt und Unternehmen mit Umbenennungsaktionen beschäftigt, bleibt allerdings ein Rätsel.
🧩 Kritik von allen Seiten
Mehrere Unternehmen – darunter große Handelsketten – warnen vor hohen Kosten und unnötiger Bürokratie. Auch Verbraucherschützer sehen keinen Mehrwert darin, Begriffe zu verbieten, die längst im Alltag angekommen sind.
Der Verband für alternative Proteinquellen schätzt sogar wirtschaftliche Schäden in dreistelliger Millionenhöhe, falls die strengeren Namensregeln doch noch kommen sollten.
Selbst aus der Politik kommt Gegenwind: Einige Agrarminister halten das Ganze für ein Paradebeispiel dafür, wie man Bürokratie erzeugt, ohne ein einziges Problem zu lösen.
🕰️ Und wie geht es weiter?
Der Kompromiss muss noch offiziell bestätigt werden – und bis dahin bleibt vieles offen. Klar ist nur: Die Debatte wird uns noch eine Weile begleiten.
Immerhin dürfen wir vorerst weiter Veggieburger essen, ohne sie „pflanzliche Scheibenmasse in Bratform“ nennen zu müssen.
Viele Grüße
PetraPS: Ich bleibe am Ball und werde weiter hier berichten.
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