Beiträge von Petra
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Danke, nein die Waage zeigte mal so und mal so an. Ich habe auch Bilder mit 200 g. Wieviel Hugo genau wiegt, das habe ich vergessen, er wird nämlich jeden Tag gewogen, aber nicht auf dieser Waage.

Weißgesichtseulen haben ein Gewicht zwischen 190 und 275 g.
Hier habe ich noch kurzes Video.:
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Hugo ist zahm, er wurde liebevoll aufgezogen, hat eine große Voliere und natürlich auch den Wald, denn dieser ist auch in privater Hand. Hugo dreht auch gerne mal den Kopf weg und wenn er müde wird, dann bekommt er Schlafaugen und die Session ist vorbei, also so anderthalb Stunden macht er schon mit.
In der Nacht hat der Sturm ordentlich gewütet. Auch bei Johanna im Wald gab es einige Bäume, die es erwischt hatte. Wir konnten aber am späten Vormittag noch einmal mit Hugo rausgehen zu unserer letzten Fotosession.
Dabei sind dann diese Bilder entstanden. Sie sind alle nachbearbeitet und es sind auch größtenteils Ausschnitte. Mir gefallen sie aber, vor allem die Flug-Bilder im nächsten Beitrag .

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Fortsetzung folgt, denn auch am Sonntag hatten wir noch eine Session mit Hugo.
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Hugo brauchte eine Pause und wir eine Stärkung. Warme und kalte Getränke, leckeres Fingerfood und selbst gebackenen Kuchen, ja wir lebten nicht schlecht!
Am Nachmittag wurde das Wetter etwas ungemütlicher, es gab aber genügend Möglichkeiten, Hugo im besten Licht abzulichten.
Am Abend gab es ein leckeres Abendessen, genügend Flüssiges dazu, irgendwann machten wir auch eine kleine Bildbesprechung und so ließen wir den Tag gemütlich ausklingen!
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Um 11 Uhr gingen wir wieder mit Hugo in den Wald und wir konnten uns wieder fotografisch austoben. Ich habe so viele Bilder gemacht und mehr als 90% sind in die Tonne gewandert. Es blieben aber noch genügend für diesen Bericht übrig.

Es war relativ windig und kalt, aber auszuhalten., denn wir hatten uns warm angezogen.
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Das war doch schon mal schön. Für den nächsten Tag habe ich mir schon ein paar Änderungen in den Einstellungen meiner Kamera vorgenommen.
Zum Abendessen fuhren wir nach Westerstede und zwar ins Restaurant Olive. Die Speisen waren sehr lecker, der Merlot schmeckte süffig und vom Haus aus gab es dann noch einen Ouzo. Da ich nicht fahren musste, ließ ich es mir schmecken.
Da Hugo eine waschechte Eule ist, steht sie natürlich auch nicht früh auf, Vor elf Uhr macht sie ihre Augen nicht auf.
So konnten wir erst einmal lange ausschlafen und ausgiebig und gemütlich sehr lecker frühstücken. -
Nach einer Begrüßungsrunde nahmen wir unsere Fotoapparate und folgten Hugo in dem Wald. Hier und da setzte Hugo sich nieder und wir schossen die ersten Bilder. Das war eine gute Idee, denn ich musste erst einmal die richtigen Einstellungen finden.
Von den vielen Hunderten von Fotos, habe ich diese hier ausgesucht.
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Für Ende Januar hatte ich einen Eulen - Workshop mit Hugo bei Johanna Abert gebucht. Besser gesagt, gefunden habe ich das Hugo-Shooting auf der Webseite von Marion Vollborn, die auch alles organisiert hat. Zu meiner großen Freude war auch meine Fotofreundin Karin mit dabei und ich habe den wirklich letzten Platz bekommen. Insgesamt stehen nämlich nur 4 Plätze zur Verfügung.
Die Wettervorhersage sagte Sturm und Regen voraus. Egal, es ist nicht zu ändern, eine Absage kam nicht in Frage, es war ja schon alles vorbereitet.
Normalerweise sollte es erst am Samstag losgehen, aber da wir nicht wussten, wie sich der Sturm verhält, reisten wir schon am Freitag gegen 14 Uhr an. So konnten wir schon an diesem Tag eine erste Fotosession mit Hugo starten.
Hugo ist eine nordafrikanische Weißgesichtseule und wohnt im Ammerland in der Nähe von Bad Zwischenahn. Ich hatte rund 170 Kilometer zu fahren, fast alles über Land und einmal habe ich mich auch noch verfahren, denn ich stand dann im falschen Dorf, aber der Name der Straße war richtig.

Nun gut 13 Kilometer weiter war ich dann am richtigen Ziel. Selbstverständlich waren wir alle geboostert und frisch getestet.
Und nun kommen Unmengen an Hugobilder

Aber zuerst ein Bild von Rico, denn er hat uns immer begleitet

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Eines vorweg, dieses Buch habe ich noch nicht gelesen, aber ich habe eben einen Bericht bei Zeit.de gelesen und nun kommt dieses Buch auf meine Wunschliste.
Wie ich das chinesische Lager überlebt habe: Der erste Bericht einer Uigurin
Seit Jahren lebt Gulbahar Haitiwaji mit ihrem Mann und ihren Töchtern in Frankreich. Bis die chinesische Regierung sie auffordert, aus administrativen Gründen nach Xinjiang zu kommen. Gulbahar Haitiwaji bucht eine zweiwöchige Reise und kehrt drei Jahre später zurück. Sie ertrug Verhöre, Folter, Hunger und kafkaeske Zersetzungsmethoden.
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Viele Grüße
Petra -
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Das hatte ich mir auch für heute vorgenommen, aber bei uns war Aprilwetter: Sonne, Regen und Schneeschauer wechselten sich ab. Da blieb ich lieber hinter dem warmen Ofen.

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Ja, ich habe sie mir schon angeschaut, toll! Das Vorschaubild ist ein Bild, welches Du extra hochlädst. Da meine Videos 1920 x 1080 groß sind, nehme ich auch Bilder in dieser Größe, oder ich nehme ein Standbild vom Video, je nachdem.
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Schöne Bilder Heike.
Die Wege sehen teilweise sehr glatt aus, oder täuscht das?Ach mit den Polarbildern, dann müsst ihr eben ein anderes Mal wieder hin.
Ich wäre ja auch gerne mal zu den Polar-Lichtern gefahren, aber die Kälte hält mich dann doch etwas ab. Mal schauen.Genießt die letzten Tage!
Viele Grüße an alle
Petra
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Wir haben unsere Planung etwas geändert, ich möchte auf dem Hinweg noch 2 Tage in Besançon bleiben.
Ich habe die Route hier mal ausgearbeitet:
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