Da meine Wolle heute kam, habe ich angefangen, bisher musste ich 3 x alles aufmachen. Ich denke, jetzt weiß ich aber, wie es geht. ![]()
Beiträge von Petra
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Hier habe ich ein neues Produkt gefunden und ausprobiert
Sofish Filet Lachs Art von Sofine *vegan
Wasser, Sojabohnen, Lab (Calciumchlorid, Natriumalginat), Sonnenblumenöl, Weizenstärke, natürliche Aromen, Dextrose, Verdickungsmittel (Methylcellulose), Salz, Vitamine (B2 und B12), Eisenoxid, Kurkuma
Ich habe die beiden Stücke in der Pfanne gebraten und dazu einen Salat gereicht.
Es hat uns gut geschmeckt, aber irgendwie nicht so richtig nach Fisch. Friedrich meinte, einen leichten Fischgeruch wahrgenommen zu haben.
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Bei meinem letzten Einkauf sah ich diese Kartoffelgartasche am Tchibo-Stand. Für 5 Euro habe ich diese erstanden und heute gleich ausprobiert.
Da nur Friedrich Kartoffeln bekam, ich verzichte ja am Abend auf Kohlenhydrate
, habe ich 3 mittlere Kartoffeln gewaschen, in die Tasche gefüllt und in die Mikrowelle gepackt. Nach rund 6 Minuten waren die Kartoffeln fertig. Die Garzeit hängt natürlich von der Mikrowelle und der Größe der Kartoffeln ab.Für mich ist das eine schnelle und tolle Lösung. Sie funktioniert auch mit anderem Gemüse wie Süßkartoffeln etc.
Viele Grüße
Petra -
silberlocke danke für die Anleitung. Ich habe mir jetzt mal Wolle bestellt und werde mir solch ein Tuch häkeln. Ich bin gespannt.
Viele Grüße
Petra -
Es fehlte noch ein Thread mit diesem Thema, jetzt kann ich auch meine Mittellandkanalbilder und andere hier zeigen, wenn es nicht für einen Bericht reicht. Ich habe wieder einen schönen Spaziergang mit meiner Freundin am Mittellandkanal unternommen, Knapp 5 Kilometer ist die Strecke lang Unterwegs wollte uns ein Hund in die Wade beißen und ein anderer ist ausgebüxt und wir standen einige Zeit stocksteif da. Dann bekam er Angst vor uns und lief weg.
Der Hundebesitzerin war es peinlich. Egal, wir haben es überlebt. -
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Noch anderthalb bis zwei Kilometer, dann sind wir am Ziel. Zunächst erreichen wir den Ort Wasserstraße, er liegt rechts der Weser, dann überqueren wir die Brücke und erreichen Schlüsselburg auf der anderen Weserseite.
Die Weser wird hier gestaut um, damit die Weser schiffbar bleibt. Mehr Infos hier bei Wiki: Staustufe Schlüsselburg
Für die Fische ist gesorgt, es wurde eine Fischtreppe gebaut. Es war schon fast dunkel, daher musste ich den Fotoapparat auf das Geländer stellen, na ja.
Nun haben wir das Tagesziel erreicht. Es war eine schöne Etappe.

Viele Grüße
Petra -
Die Sonne geht unter, wir sputen uns ein wenig, denn wir wollen nicht im Dunklen laufen. Es ist jetzt eine schöne Strecke an der Weser entlang. Die Wiese ist etwas schlammig und matschig. Über uns fliegen Gänseschwärme. Sie lassen sich auf der Wiese nieder. Schade, jetzt hätte ich gerne mein 100-400-Objektiv.
Ich finde aber andere Fotomotive. -
Auf dieser Aussichtsplattform mit Blick auf die Weser machten wir wieder eine Pause und wir fanden endlich auch einen Geocache. Der war ganz schön fies versteckt.
Direkt daneben steht das alte Fährhaus, aber es ist nicht mehr in Betrieb und auch nicht bewohnt. Eine Überquerung in der Fähre aus Eichenholz, kostete 3 Pfennige und dauerte rund 10 Minuten. Der letzte Fährmann Friedrich Wiegmann arbeitete bis 1943 offiziell, danach transportierte er noch bis 1954 Personen. Mittlerweile gab es genügend Straßen und Verkehrsmittel.
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Nun erreichen wir Heimsen, ein Ortsteil von Petershagen. Wir befinden uns hier in Ostwestfalen. Ich bin doch sehr erstaunt, als ich das Heringsfiängermuseum entdecke. Wir befinden uns immerhin rund 200 km von der Küste entfernt. Friedrich erzählte mir, dass die Männer aus dieser Gegend, meist Kleinbauern, Handwerker, Tagelöhner und Knechte, früher zum Heringsfischen gefahren sind, um Geld zu verdienen. Rund 7 Monate im Jahr befanden sie sich auf See. Man nannte sie auch Hollandgänger.
Wir gehen über die Helgoländer Straße weiter durch den kleinen Ort Heimsen. Die evangelische Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist die älteste im Nordkreis Minden-Lübbecke. Sie ist eine der fünf Weserkirchen, die sich an der mittleren Weser befinden.
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Ja, ich hatte auch schon gegoogelt und da gibt es wirklich viele Anleitungen.
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Nun erreichen wir den Ortsteil Riehe von Heimsen und zwar einen schönen ausgebauten Platz mit einer Schutzhütte am Mühlbach. Es gibt eine Bushaltestelle und eine Wetterstation, die sehr aufschlussreich ist.
Den Geocache haben wir gesucht und gesucht, allerdings erfolglos...
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Wir verlassen Loccum und es geht siebeneinhalb Kilometer auf einsamen Wegen durch den Loccumer Wald. Der Regen erwischt uns, aber wir haben beide regenfeste Klamotten an. Zur Not haben wir auch noch einen Regenumhang mit, den haben wir aber nicht angezogen.
Es ist angenehm zu laufen, allerdings ein wenig windig. Nach dreieinhalb Kilometern war uns nach einem Cappuccino und einem leckeren belegtem Brötchen. Wie gut, dass wir alles mitgenommen haben, denn hier gibt es weite und breit nichts. Wir fanden zwar eine Bank, aber da war uns dann doch nicht angenehm, weiße Tempofetzen zeugten von dringenden Bedürfnissen, da schmeckt uns das zweite Frühstück nicht. Also gingen wir noch ein Stück und fanden einen großen Holzstapel. Dort war es dann wirklich angenehmer und wir ließen es uns schmecken.
Hier trafen wir dann Spaziergänger mit Hund, der auch gerne mein Wurstbrötchen haben wollte. Dass es vegetarische Wurst war, störte ihn scheinbar nicht, aber ich gab nichts ab.
Sie machten ihr Hunderunde und suchten dabei Geocaches.
Ich hatte mir auch ein paar rausgeschrieben, aber es hat nicht so geklappt, nur eins haben wir gefunden, doch erst später. -
Wir starten wieder in Loccum, dort wo wir die letzte Etappe beendet haben. Schnell entdecken wir wieder den Wegweiser für den Siegwardsweg. Auch diese Etappe ist gut ausgeschildert, so dass ich meinen Garmin nicht benötige.

Nach kurzer Zeit sehen wir die Loccumer Windmühle aus dem Jahr 1849. Sie befindet sich heute im Privatbesitz und wurde in Eigenleistung saniert. Ich habe gelesen, dass der letzte Müller Heinrich Dralle das Korn von den Landwirten in Säcken mit Pferd und Wagen abholen musste, weil es eine große Konkurrenz in Loccum gab und alle anderen das anboten. Das sei Knochenarbeit gewesen.
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1. Teil der 7. Etappe - auf dem Sigwardsweg von Loccum nach Schlüsselburg - 13 km
Der erste Sonntag im Jahr 2022
Eigentlich sollten wir auf La Palma sein, aber der Vulkanausbruch und Corona machten uns - mal wieder - einen Strich durch die Rechnung.
Ein anderes Ziel wollten wir auch nicht, im Nachhinein gut so, denn die Zahlen schnellen zur Zeit wieder in die Höhe, selbst La Palma steuert auf eine Inzidenz von 1.000 zu. Da haben wir es zu Hause gemütlicher, wenn auch nicht so warm, denn hier ist schließlich Winter und das Wetter zur Zeit scheußlich. 
Als Alternative planten wir also einen weiteren Abschnitt auf dem Sigwardsweg zu laufen. Wind und Regen machten uns nichts aus. Der Wetterfrosch sagte aber trockene Abschnitte zwischen den Schauern vorher.

Hier nun die Wegstrecke, die wir gelaufen sind:
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Gern geschehen, sag mal was ist, ein Umhang? Es ist sehr schön, aber es hat sicherlich viel Arbeit gemacht, oder?
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Hallo Silberlocke,
die Bilder konnten wir nicht sehen. Das passiert schon mal, wenn man einen Beitrag anfängt, dann längere Zeit nichts macht oder anderes. Dann gehen Bilder verloren. Ich habe den Beitrag mit den nicht angezeigten Bildern gelöscht.

Viele Grüße
Petra -
Ist das nicht witzig? So entstehen Verwirrungen und Fragen, auf die es dann doch irgendwann eine Antwort und Lösung gibt.



Dannwieder zurück zum Thema:
Ich habe gerade erfahren, dass ich höchstwahrscheinlich im Januar noch einmal nach Temeswar "darf". Den Grund liefere ich später, wenn es geklärt ist.

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Stimmt SeeStern, zur Zeit wird kein Forentreffen geplant, aber ich denke, es wird wieder eins geben, wenn es wieder geht. Die Zeit wird kommen

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