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Reisetipps: GOA in Indien

    • Reisetipp
  • Petra
  • 4. Juni 2006 um 11:05
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    • 4. Juni 2006 um 11:05
    • #1

    Passend zu den Anfragen in der Rubrik Reiseplanung möchte ich meine gesammelten Reisetipps von Goa hier schreiben. Das letzte Mal waren wir über den Jahreswechsel 2004/2005 in Goa. Den Reisebericht könnt Ihr hier nachlesen.
    Vielleicht könnt Ihr den einen oder anderen Tipp ja gut gebrauchen.
    Viele Grüße
    Petra 8)

    Nachtrag: wir waren natürlich in der Zwischenzeit wieder in Goa. Das letzte Mal (Stand 2022) war 2020:
    Scooterfahren in Goa und einen Abstecher nach Wildernest

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    • 4. Juni 2006 um 11:08
    • #2

    Ein paar Wörter Konkani



    Jeder weiß, wer die Sprache der Einheimischen spricht, bekommt immer ein Lächeln des Gegenüber zurück.
    In Goa spricht man Konkani. Hier ein paar Wörter:

    ich möchte kaufen - maka gayunc zi
    ich nehme dies - ow yay gheta
    letzes Angebot - nimano preese
    das ist kaputt - yay modla
    ich will das nicht- maka naka
    danke - oob regard
    wie gehts dir? - tu kossa assa?
    gut - borro assa
    und dir? - ani tun?
    ich verstehe nicht- ow somzona
    ich liebe dich - haw tue jo mog kotta

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

    Viele Grüße
    Petra

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    • 4. Juni 2006 um 11:12
    • #3

    Chapora Fort


    Zwischen Siolim und der Vagator Beach liegt das Chapora Fort. Die hochgelegene Festung wurde von den Portugiesen ausgebaut. Ursprünglich stammen diese Festungsmauern aus dem Jahre 1717. Heute sind nur noch Ruinen übrig. Von hier aus hat man jedoch einen großartigen Rundblick auf die breite Flussmündung des Chapora.

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

    Viele Grüße
    Petra

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    • 4. Juni 2006 um 11:16
    • #4

    Mapusa

    Man sagt "Mapsa" zu der kleinen Stadt. Sie hat nicht viel zu bieten, doch man bekommt hier alles, was es in den Touristenorten nicht gibt. Wer in der Nähe der Vagator, Anjuna oder Baga Beach wohnt, fährt besser nach Mapusa als nach Panaji. Das ist näher und nicht so nervenaufreibend mit dem Verkehr. Empfehlenswert ist der malerische Markt am Freitag. Den sollte man gesehen haben!

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

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    • 4. Juni 2006 um 11:22
    • #5

    Aswem Beach

    An der Aswem Beach haben wir die schönsten Sonnenuntergänge beobachtet. Der Strand hat lange weiße Strände, es gibt romantische Baumhütten zur Übernachtung und natürlich auch Shacks, wo man gemütlich sitzen kann. Wir sind immer beim Here & Now gewesen, es gibt dort leckeres Essen, gut gekühlte Getränke und natürlich auch Musik.
    Bei Siolim fährt man über die Brücke, in Morjim biegen wir nicht zum Strand ab, sondern fahren weiter. Kurz vor der Mandrem Beach liegt die Aswem Beach.

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

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    • 4. Juni 2006 um 11:23
    • #6

    Badem Church


    Nicht weit von Anjuna und Chapora entfernt, zweigt eine kleine Straße ab, die auf einen kleinen Hügel führt. Dort oben steht die Badem Church, eine kleine Kirche. Von diesem Hügel hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Flussmündung des Chapora. Ebenso lohnt es sich, von hier aus den Sonnenuntergang zu beobachten.

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

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    • 4. Juni 2006 um 11:24
    • #7

    Chorao Island


    Auf Chorao ist ein Teil der Insel Vogelschutzgebiet. Es gibt die Möglichkeit auf schmalen Wegen und Stegen entlang des Wassers zu wandern und viele seltene Vögel zu beobachten. Das Vogelschutzgebiet ist nur ca. 185 ha groß. Über 200 verschiedene Vögel wurden hier gesichtet. In den Wintermonaten November bis Februar findet man mehrere Tausend Vögel, die hier ihr Winterquartier aufschlagen.
    Die Insel selber ist relativ ruhig. Es gibt nur wenig Verkehr, denn nur wenige Menschen leben in den kleinen Dörfern, die wir auf der ganzen Insel verstreut vorfinden. Es gibt auch eine naturkundliche Station der WWF für den Mangrovenwald. Wer Glück hat, dem begegnet in dem Mangrovenwald einem Sumpfkrokodil. Wir haben jedoch keines gesehen, sind allerdings auch nicht so weit in die Sumpfgebiete vorgedrungen.
    Wer die Chorao-Insel auf dem Manodvi Fluss besuchen möchte, fährt am besten den Highway Richtung Old Goa und nimmt die Fähre bei Ribandar zu der Insel. Die Überfahrt dauert nur knapp 15 Minuten und kostet nur 4 Rupien pro Bike.

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

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    • 4. Juni 2006 um 11:25
    • #8

    Die Kirchen von Old Goa

    Fährt man von der Hauptstadt Panaji die schöne Strecke am Mandovi-Fluss entlang, erreicht man nach ungefähr 10 Kilometern Old Goa, die ehemalige Metropole. Viele Orden bauten im 16. Jahrhundert prächtige Kirchen und Klöster. So die Se-Kathedrale (1562-1619) - der größte Kirchenbau für den Dominikaner-Orden errichtet -, die Kirche des Heiligen Franz von Assisi (1661), die Kapelle der Heiligen Katherina (1552), die Basilika Bom Jesus - die berühmteste Kirche in Goa mit den sterblichlichen Überresten des Heiligen Fracis Xavier -, die Kirche und das Kloster St. Cajetan aus dem 17. Jahrhundert, die Kirche der Jungfrau mit dem Rosenkranz, die Königliche Kapelle des Heiligen Antonius (17.Jh.), die Kirche und Konvent der Heiligen Monika (17.Jh.), und von der Klosteranlage der Augustiner stehen heute nur noch die Ruinen.
    Um sich diese alle anzusehen, braucht man mindestens einen ganzen Tag.

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

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    • 4. Juni 2006 um 11:26
    • #9

    Dona Paula


    Dona Paula, ein kleiner Hafenort ist am Wochenende immer hoffnungslos überfüllt. Scharen von Menschen, Autos, Motorräder wälzen sich die kleine Straße hinein, bis dann irgendwann nichts mehr geht. Ein kleiner Markt ist aufgebaut, wenn man Glück hat, kann man ein Boot ergattern und im Meer herumfahren. Malerisch und idyllisch ist aber die Lage des kleinen Ortes. Von den Klippen hat man eine schöne Aussicht auf die Mündung des Zuari und die Mormugao Bay.
    Von der Hauptstadt Panaji fährt man die Küstenstraße entlang und kommt dann nach einigen Kilometer zum Fischerdorf.

    Weitere Informationen und Bilder findet Ihr in unserem Reisebericht Goa 2004/2005

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    • 4. Juni 2006 um 11:27
    • #10

    Ingos Saturday Nite Bazaar


    Nicht versäumen sollte man den Saturday Nite Bazaar in Apora, in der Nähe von Baga. Jeden Samstag von 16:30 Uhr bis Mitternacht findet dieser private Flea-Market mit unheimlich vielen schönen Ständen, Live-Music, Tanzdarbietungen und jede Menge kullinarische Angbote, vegetarisch, vegan, alles was das Herz begehrt, statt.
    Die Preise sind etwas höher als auf dem Anjuna Flea-Market, aber die Ware ist qualitätsmäßig auch besser. Der Markt ist immer brechend voll und die Parkplätze voll. Wenn man mit dem Motorrad dahin fährt, sollte man einen Platz wählen, dass man möglichst nicht zugeparkt werden kann.

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    • 4. Juni 2006 um 11:28
    • #11

    Querim Beach


    Ganz im Norden von Goa an der Mündung des Tiracols liegt die wunderschöne Querim Beach. Heller Sand und flach abfallendes Wasser und sanfte Wellen laden zum Verweilen ein. Es gibt nur wenige Shacks und kaum Sonnenbetten und Sonnenschirme. Noch ist die Idylle ungestört. Übrigens blickt man von diesem Strand auf das Tiracol Fort. Man könnte beides miteinander verbinden.

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    • 4. Juni 2006 um 11:29
    • #12

    Tiracol Fort


    Das Tiracol Fort ist eine kleine Enklave im Staate Maharashtra. Um dahinzukommen, muss man den Tiracol-Fluss überqueren. Da es keine Brücke gibt, nimmt man eine Fähre. Die Überfahrt kostet nur 10 Rupien, laut Ticket sogar nur 8, das sind knapp 20 Cent. Vom Fähranleger sind es nur wenige Minuten mit dem Motorrad oder Auto bis zum Fort. Es erwartet uns ein traumhafter Blick auf das Delta und die weißen, palmengesäumten Sandstrände. Das Fort ist zu einem Hotel umfunktioniert, es gibt nur wenige Zimmer und diese Preise sind natürlich recht hoch. Für Ausflügler werden gekühlte Getränke und Kleinigkeiten zu essen angeboten, alles zu zivilen Preisen. In dem Fort gibt es noch eine kleine Kapelle.
    Ein Ziel, das man unbedingt anfahren sollte.

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    • 4. Juni 2006 um 11:30
    • #13

    Markt in Pernem

    Pernem heißt die kleine Distrikthauptstadt und liegt im Norden Goas, nahe der Grenze zu Maharashtra. Mittwochs ist Markttag und dann wird die Durchgangsstraße gesperrt. Es gibt hauptsächlich frisches Gemüse, aber auch einige Stände mit Klamotten, Haushaltswaren und natürlich auch Schmuck und anderes Glitzerzeug werden angeboten. Es ist alles noch sehr natürlich. Die Kühe laufen zwischen den Ständen und Wegen herum, bekommen sie doch genügend Grünes von dem Gemüse. Nur wenige Touristen finden den Weg hierher, der Markt ist nicht aufregend, aber wegen seiner Ursprünglichkeit einfach schön. Es gibt verschiedene Wege dorthin zukommen. Über den National Highway, das ist der schnellste Weg, über Parcem und die schöne Hügellandschaft, diesen Weg haben wir genommen. Zurück sind wir entlang des Tiracol gefahren, das ist die schönste Strecke.

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    • 4. Juni 2006 um 11:34
    • #14

    Konkan Railways - Zugreservierung in Goa


    Eine schöne Alternative ist die Zugfahrt von Goa nach Bombay. Allerdings ist es nicht so einfach an die Zugfahrkarten zu kommen, vor allem, wenn man in der Hochsaison unterwegs ist. Man kann nicht einfach jeden y-beliebigen Zug nehmen, sondern man braucht unbedingt eine Reservierung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Fahrscheine zu kaufen.

    In Anjuna z. B. gibt es 2 Reisebüros Speedy Travel und Connexions Travel, beides Büros mit kompetenten Mitarbeitern. Hier kann man seine Flüge rückbestätigen, umbuchen und vieles mehr. Der Nachteil ist, dass sie nur ein Kontingent an Plätzen für die Zugfahrt haben. Natürlich kann auch im Bahnhof (Margao) reserviert werden. Die beste Möglichkeit ist, man fährt direkt zu Prawin Agrawal, einem Authorized Booking Agent der Konkan Railways. Das Büro ist in Alto Povorim, 406/1 PDA Plots, Phone: 0832-2417748, 2417620, Reservierung: 2412348

    Man fährt bei Mapsa auf den Highway Richtung Panaji. Povorim ist ein recht langgestreckter Ort. Irgendwann erreicht man einen Kreisverkehr (in der Nähe steht ein hoher Wasserturm und der Abzweig nach Calangute). Hier noch ca. 300-500 Meter geradeaus weiterfahren. Dann sieht man das kleine Gebäude auf der rechten Seite. An dieser Stelle kann man allerdings nicht auf die andere Straßenseite. Entweder man lässt das Bike links am Rand stehen, so wie wir das gemacht haben, und überquert zu Fuß den Highway, oder man fährt noch einige Meter weiter und kann dann auf die andere Seite wechseln. Aber Vorsicht, auf diesem Verbindungsstück herrscht Gegenverkehr! Das heißt auch hier links fahren.
    Wir haben dort ohne Probleme unsere Bahntickets bekommen, obwohl die Züge in den nächsten 2 Wochen komplett ausgebucht sein sollten. Abfahrt entweder Margao oder Thivim. Wir entschieden uns für Thivim, der Bahnhof liegt ca. 15 km nordöstlich von Mapusa. Mumbay verfügt über einige Bahnhöfe. Uns wurde der Dudar empfohlen, dieser liegt ca. 1 Stunde Taxifahrt vom Internationalen Flughafen entfernt.
    Noch ein Tipp, die Züge halten immer nur wenige Minuten in den Bahnhöfen. Es wird keine Rücksicht genommen, ob noch jemand einsteigen will oder nicht. Wer nicht schnell genug ein- oder aussteigt, hat ganz einfach Pech gehabt!

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    • 4. Juni 2006 um 11:36
    • #15

    Verkehrsregeln in Indien




    In Indien herrscht Linksverkehr, ansonsten gelten in etwa die gleichen Verkehrsregeln wie bei uns, allerdings nur theoretisch.
    In der Praxis herrscht das Gesetz des Stärkeren. Die Lkw´s haben immer Vorfahrt und scheuchen die Autos, diese die Motorräder, diese die Fahrräder, am Ende der Kette steht der Fußgänger, diese müssen immer springen! Wer das nicht beachtet, begibt sich in Lebensgefahr.
    Nur die Heiligen Kühe dürfen alles...

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    • 4. Juni 2006 um 11:38
    • #16

    Morjim Beach in Goa


    Überquert man bei Siolim mit der Fähre den Fluß Chapora, fährt weiter Richtung Arambol, dann zweigt eine Straße ab zur Morgim Beach. Ein einsamer Strand mit Sandbänken, traumhaft...
    Nachtrag:
    Dieser Tipp stammt aus dem Jahr 1998. Mittlerweile gibt es eine Brücke über den Chapora und die Touristen haben nun bequem Zugang zu dem Strand. Dennoch ist der Strand sehr schön, wenn auch nicht mehr einsam...

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    • 4. Juni 2006 um 11:44
    • #17

    Hippie-Markt in Anjuna


    Jeden Mittwoch findet entlang der Strasse in Anjuna ein Hippie-Markt statt. Den sollte man gesehen haben. Eine buntes Gewirr an Ständen, tausend Sachen werden angeboten, es gibt Gelegenheiten, zu handeln, kaufen, schauen, sich zu unterhalten, etwas zu trinken. Jedes Mal wenn ich in Goa bin, fahre ich auch einmal auf diesen Markt...
    Mittlerweile hat sich dieser Markt jedoch ganz schön ausgebreitet und ist relativ kommerziell geworden, dennoch solte man ihn gesehen haben.

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    Petra

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    • 5. Juni 2006 um 09:20
    • #18

    Hallo Petra,
    habe eben Deinen interessanten Goa Bericht gelesen.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, habt Ihr den Tsunami am "Siridao Beach" in Gott sei Dank abgeschwächter Form mitbekommen.
    Was mich interessieren würde, wurde die nächsten Tage ausführlich in den indischen Medien darüber berichtet, oder nur am Rande erwähnt.?
    Es ist ja oft so, dass man vor Ort weniger mitbekommt, als aus der Ferne.

    schönen Pfingsmontag

    Viele liebe Gruesse

    Erhard

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    Das Leben beginnt da, wo die Zeit egal ist

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    • 5. Juni 2006 um 19:55
    • #19

    Hallo Erhard,
    zunächst haben wir die ersten Informationen aus Deutschland sowie dem Internet erhalten. Natürlich wurde auch am nächsten Tag in den Medien darüber berichtet, wir haben uns jeden Morgen alle indischen Zeitungen (in englischer Sprache) gekauft und gelesen. Der Tsunami war immer Leitartikel und es wurde sehr ausführlich darüber berichtet. Das alles war schon sehr belastend. :(
    Viele Grüße
    Petra

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