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  1. Forum von petra-kaiser.de
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Selbstversorger - Die Angst vor dem Crash

  • Erhard
  • 5. April 2013 um 12:36
  • Erhard
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    • 5. April 2013 um 12:36
    • #1

    Ich habe was im TV gesehen über Selbstversorger die Angst vor dem Crash haben. :cconfused
    Man muss nicht alles anschauen, aber auch schon einen Teil anschauen finde ich hochinteressant.
    Ich hatte mir bisher darüber keine Gedanken gemacht.
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1559116/Selbstversorger-Die-Angst-vor-dem-Crash?bc=svp;sv0&flash=off
    Was haltet Ihr davon. Ich persönlich finde es überzogen.

    Petra, du kannst diesen Beitrag verschieben, wenn er woanders besser rein passt,

    Viele liebe Gruesse

    Erhard

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  • Petra
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    petra.kaiser.35
    • 5. April 2013 um 12:48
    • #2

    Danke Erhard, ein guter Tipp. Der Bericht ist ja der Wahnsinn. Ich muss den Film mir aber mal zu Ende anschauen, damit ich mehr dazu sagen kann.
    Viele Grüße
    Petra
    PS. ich denke, das ist ein Thema für alle, daher habe ich ihn hierher verschoben. ;D

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  • RAABENWEIB
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    • 5. April 2013 um 13:52
    • #3

    Ich habe schon oft darüber nachgedacht und diskutiert weil ich einen Exfreund hatte, der auch gehortet hat für den Notfall. Der war zwar Millionär und konnte sich alles leisten, aber er meinte auch immer, das System würde irgendwann zusammenbrechen und dann wäre es gut, einen Bunker mit Lebensmitteln zu haben, wo man notfalls einige Zeit überleben könnte. Er hat sich auch mit Giftgasen und so zeug beschäftigt, weil er meinte, Kriegs-technisch wäre es vielleicht notwendig, dauch da vorzusorgen, falls wir angegriffen werden, usw...
    Also ich bin da eher der Typ: Mir geht es HEUTE gut und was MORGEN ist, darüber mach ich mir dann MORGEN Gedanken.
    Allerdings muss ich zugeben, als ich das mit den griechischen Banken hörte, dachte ich auch schonmal kurz daran, das ganze Geld abzuheben und lieber zu Hause aufzubewahren, falls das bei uns auch losgeht.
    Aber bleiben wir mal realistisch, wenn all diese Zukunftsvisionen WIRKLICH wahr werden, wie lange überleben wir dann mit unseren Vorräten? Und was ist DANACH?
    Also ich hoffe da doch auf den Zusammenhalt der Landbvevölkerung hier, und dass wir dann eben untereinander tauschen und handeln wie im Mittelalter- der eine macht Marmelade, die andere Brot, eine Butter, die vierte hat Erdäpfel oder sonstwas...
    Mit dem Schenkraum habe ich ja auch ansatzweise schon gesheen, dass das ganz gut funktioniert, wenn jeder gibt, was er nicht braucht oder zu viel hat, dann können andere davon leben und etwas anderes geben....
    Vielleicht bin ich auch zu blauäugig und eh ein bisschen durch die rosa Brille... Ich denke, da kommt es auf Organisationstalent an und man muss auf die Leute zugehen und mit ihnen reden und sie für die gute Sache überzeugen.
    Ob das alles dann in der jeweiligen Situation auch realisierbar wäre, weiß ich nicht.

    Ich bin grundsätzlich weiterhin für LOVE AND PEACE ALL OVER THE WORLD! :ppeace

  • RAABENWEIB
    Junges Küken
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    • 5. April 2013 um 13:56
    • #4

    Gibt grad ne tolle Aktion hier.... http://www.myfaceforpeace.org/Home.html
    Ich konzentriere mich dann lieber auf sowas.
    Wenn ich all die Gesichter und Bilder von Menschen sehe, die FRIEDEN wollen,
    dann fühle ich mich gleich viel besser. Da sind Leute aus dem Iran und Pakistan dabei, aus Israel und Ameerika. Lauter Menschn die sich FRIEDEN wünschen.
    Die Welt ist glaub ich nicht so schlecht, wie uns die Medien glauben machen wollen.

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  • Angela
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    • 5. April 2013 um 18:11
    • #5

    Ich denke mal, dass ich in meinem Alter, 62, nicht mehr anfangen muss zu horten, aber die jüngere Generation sollte sich Gedanken deswegen machen. Mir geht es so wie Sonja, dass ich für das Jetzt lebe und eh nicht ändern kann was noch kommt.

  • Beate-Maria
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    • 5. April 2013 um 20:03
    • #6

    ich hab schon spasseshalber gesagt : wenn jetzt was pasiert, ich hab nen Grundwasserbrunnen, nen Holzofen und einen Acker ;)
    Ein Bekannter sagte dazu : " wenn es soweit kommt, kannst Du Dich aber auf Deine Kartoffeln draufsetzen..." ( daß sie nicht geklaut werden)

    Trotzdem gibt es im Hintergrund doch ein beruhigendes Gefühl und wenn es ganz schlimm kommt, ist es eh für alle zuspät!

  • RAABENWEIB
    Junges Küken
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    • 5. April 2013 um 20:08
    • #7

    ich habe einige freunde in deutschland, die sich ein riesiges grundstück gekauft haben und dort mit jurte und wohnwagen leben, nicht versichert sind, selbst alles anbauen und davon leben (oder es zumindest versuchen)
    es klingt nach sehr harter arbeit, nach mühevollem leben... teilweise medizinisch unterversorgt, auf jeden fall nicht lustig.
    ich habe selbst verucht, zu hause viel anzubauen- aber man ist da sehr vom wetter abhängig, muss immer dahinter sein, also schnecken, hagel, zu viel regen, usw... können die ganze ernte kaputt machen, es kann sein, dass in einem jahr alles gut wächst und im nächsten jahr wirds nix- was dann? man muss viele kenntnisse haben im einlegen, konservieren, saftmachen, usw....
    also ich stell mir das SEHR schwer vor, von hetue auf morgen auf selbstversorger zu machen- wenn man das nicht schon seit JAHREn erfolgreich MACHT...

  • Beate-Maria
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    • 5. April 2013 um 20:14
    • #8

    ich müßte halt Obstdiät machen - das würde für uns zwei locker reichen :mrgreen

  • Petra
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    • 5. April 2013 um 20:18
    • #9

    Wir könnten das ganz sicher uns selbst versorgen. Friedrich kommt schließlich aus der Landwirtschaft und meine Familie hat immer eingekocht, eingeweckt, Marmeladen selber gemacht, sauer eingelegt etc. Nur ob ich das wollte? Den Bericht habe ich immer noch nicht zu Ende gesehen, aber bald...

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  • Petra
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    • 5. April 2013 um 23:46
    • #10

    So, nun habe ich den Bericht gesehen. Das ist für mich Panik- und Angstmacherei. Vor allem, alle, die da horten und autark leben, geben gleichzeitig Kurse und/oder verkaufen teure Sachen. Sie verdienen alle daran!
    In meinem Bekanntenkreis gibt es auch Menschen, die daran glauben und mittlerweile Geld in Ländereien oder Wälder gesteckt haben.

    Ich glaube nicht daran, dass hier die Wirtschaft und der Euro zusammenbricht. Und ich will mich auch nicht damit befassen. Wenn es dann kommt, ja dann werde ich mich darauf einlassen. Aber wie in dem Beitrag gesagt wird, es könnte schon nächstes Jahr sein und die nächste Währung nach dem Euro ist schon gedruckt, das halte ich für Humbug.

    Friedrich sieht das etwas anders, in meinen Augen ist er aber beeinflusst. Ich glaube nicht, dass wir so weit sind und die Krise unmittelbar bevorsteht.

    Viele Grüße
    Petra

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  • Heike
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    • 7. April 2013 um 08:16
    • #11

    Also, ich haben den Bericht jetzt auch mal angesehen und als erstes auf das Datum gesehen - das finde ich so absurd, dass ich zunächst an einen Aprilscherz gedacht habe.
    Das ist doch krankhaft! Ich frage mich, ob die Leute, die diese enormen Lebensmittelvorräte haben, diese jetzt ständig durchkontrollieren,dass die Sachen auch nach haltbar sind oder wird regelmäßig alles weggeschmissen?
    Ich sehe nicht, dass es zur Zeit einen Grund für ein derartiges Verhalten gibt.
    Und der Hinweis, dass Leute damit auch noch Geld machen, - ein Jahrespaket für 2400 Euro...- ist wirklich zu beachten.
    Wie heißt es in dem Bericht: Es gibt Menschen, die haben erkannt, dass man mit Angst Geld machen kann

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von Heike (7. April 2013 um 08:18)

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