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Live-Bericht: Ghana, Gabun und Sao Tome, davor 3 Tage Lissabon

    • Reisebericht
  • angelika
  • 17. Juli 2022 um 00:03
  • angelika
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    • 7. August 2022 um 19:47
    • #41

    Nach 2 Bootssafaris, wiederum andere Lichtverhältnisse, wunderbare Natur aber wenig Tiere, sind wir am Tag 3 frühmorgens zur Gorilla-Insel gestartet.

    (Eigentlich war jeden Tag Aufstehen zwischen 5 und 6 Uhr angesagt, wenn näher an 6 Uhr, haben wir zumindest einen Kaffee getrunken.)

    Die Insel ist groß, außenherum viel Dschungel und innen Sumpfgebiet. Bei Regenzeit sieht man keine Gorillas, nur in der Trockenzeit.

    Bis zu 70 Wissenschaftler aus vielen Nationen studieren dort das Verhalten der Primaten.

    Auf der Insel gibt es einen Generator, aber kein fließend Wasser und nur ein Plumpsklo.

    Die Wissenschaftler sind meist 12 Monate dort und haben ein Zimmerchen in einem der Gemeinschaftshäuser, man muss das schon sehr wollen!

    Deborah, Biologin aus Turin, hat uns schon erwartet und die Regeln erklärt: 2 Guides laufen vor, sie bleibt hinten. Wenn ein Waldelefant kommt, so schnell wie möglich zu ihr rückrennen.

    Nichts unterwegs essen, immer Maske tragen und nichts reden. Nach einem Antigentest sind wir losgelaufen, ziemlich stramm und zuerst über halbwegs normales Gelände, dann über Stock und Stein, Äste, Bäume, Sträucher...

    Nach einer guten Stunde wurde die Familie gefunden ( 3 Fährtenleser gehen Stunden vorher los und suchen) und wir sollten den Sumpf in der Inselmitte an seiner schmalsten Stelle queren.

    Von den Leuten am Vortag wusste ich, dass der ca. 1,90m große Mann fast bis zum Hals in der schwarzen Brühe versunken ist.

    Gorillas haben sie nicht entdeckt.

    Nach ca. 10 Metern im Swamp, balancierend über kleine, biegsame Ästchen und rutschend über moosbedeckte Stämme in den Mangroven habe ich aufgegeben. Wir waren beide wadenhoch eingesunken, mein Schuh war aufgegangen und die Guides steckten bis zum Oberschenkel fest.

    Es wäre noch mehr als 100 Meter so weitergegangen...

    Ok, wir haben es wenigstens versucht! Nach insgesamt 2 Stunden waren wir zum Rand des Sumpfs zurückgekommen und die Gorillas auch:

    Sie waren durchmarschiert und nun auf unserer Seite!

    Wären wir weitergegangen, hätten wir sie nicht gesehen :)

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von angelika (8. August 2022 um 00:23)

  • angelika
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    • 8. August 2022 um 00:54
    • #42

    Nach einem herzlichen Abschied ging es weiter zum Akaka-River-Camp.

    Die Bootsfahrt bis zu den Gorillas hatte 90 Minuten gedauert, es sollten weitere 2-3 Stunden bis zum Camp folgen.

    Erst hatte ich mich gewundert, dass unsere Begleiter (der Guide heißt tatsächlich Ulrich) sich umgezogen haben:

    Es ist 30° warm und sie tragen nun Stiefel mit Stulpen, Sweatshirt, Hoodie mit Kapuze auf, dazu eine Wetterjacke mit Kapuze.

    Uns wurde schon vorher erklärt, dass es am River auf dem Weg zur Lodge viele Tsetse-Schwärme gibt, die manchmal die Boote überfallen und wir hatten uns gut eingesprüht mit Deet 50%, Nobite Kleidung und einem pflanzlichen Wirkstoff aus Ghana.

    Dass sich Tausende von diesen Biestern auf mich stürzen, hatte ich nicht erwartet.

    Wolfgang wird so gut wie nie gestochen, egal was es ist, die Männer waren vermummt und ich war den Fliegen hilflos ausgeliefert, soviel wedeln und schlagen konnte ich nicht.

    "Tsetses are happy with you, they love all the repellents".

    Genau eine Woche später konnte ich erstmals meine Hände wieder als solche erkennen (statt aufgeblasener roter Gummihandschuhe mit Fingernägeln), meine Knöchel waren nun sichtbar und ich konnte die Stiche zählen: Pro Hand über 60, vor allem in die Gelenke hinein.

    Tsetse-Stiche sind wie die von unseren Pferdebremsen = sehr schmerzhaft über Tage hinweg und fürchterlich juckend.

    Eine Tube Cortisoncreme hat 2 Tage gereicht, Ersatz war nicht zu bekommen.

    Die Stiche gingen durch meine Jeans, T-Shirt, Weste hindurch und auch ins Gesicht.

    Es waren so viele, dass ich an Armen und Beinen Hämatome hatte, die Arme sind noch immer mit gelben Flecken übersät.

    Hier ein paar Bilder von der Fahrt:

    Die Vorhut!

    Das arme Kroko hat einen Dorn quer durch den Kopf stecken

    Die Elefanten grasen direkt am Ufer und auch direkt vor der Lodge, einer spaziert auch drinnen herum

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  • Erhard
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    • 8. August 2022 um 11:35
    • #43

    Das mit den Tsetse-Schwärmen hört sich böse an.

    Da kann man nur schnelle und gute Heilung wünschen.

    Viele liebe Gruesse

    Erhard

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  • Petra
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    • 8. August 2022 um 17:19
    • #44

    Hallo Angelika, da habt ihr ja allerlei auf euch genommen, toll! Es hat sich gelohnt. Hoffentlich hast Du Dir nichts von den Stichen zugezogen, denn sie sind ja doch sehr gefährlich. Gute Besserung!

    Viele Grüße
    Petra

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  • kiki
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    • 8. August 2022 um 21:31
    • #45

    Tsetse ist doch Schlafkrankheit oder?

    Ist ja voll eklig, das wär nix für mich.

  • angelika
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    • 9. August 2022 um 14:03
    • #46

    Für mich auch nicht :)

    Einmal editiert, zuletzt von angelika (10. August 2022 um 01:50)

  • angelika
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    • 9. August 2022 um 14:18
    • #47

    Hier ist das Zelt: Hinten ist ein Blechgefäß mit Wasser, abends wird es angefeuert für die Dusche.

    Das Essen - lecker - gibt es am Gemeinschaftstisch, spätestens 20:30 ist Nachtruhe angesagt bzw. Sitzen vor dem Zelt mit Blick durch die Bäume auf den Fluss.

    Klospülung/Wasserhahn funktionieren im Prinzip gut, das Wasser ist halt ab und zu weg.

    Ab und zu läuft auch ein Elefant durch das Camp.

    Wir waren 8 Leute, wiederum die Berliner, dazu ein Paar aus den Staaten mit Verwandtschaft in Gabun und ein Profi-Fotografenpaar aus Südafrika.

    Am Ankunftstag wollten wir keine Safari in der Dämmerung machen, aber am nächsten Tag eine Walking-Safari am Vormittag und eine Flußfahrt am Nachmittag.

    Bilder kommen!

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (10. August 2022 um 01:46)

  • Petra
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    petra.kaiser.35
    • 9. August 2022 um 14:39
    • #48

    Na das nenne ich mal wirklich Abenteuerurlaub! :lol  {q Genießt es weiter!

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  • Heike
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    • 10. August 2022 um 22:19
    • #49

    Ich bin sprachlos - die Fotos sind toll. Das war bestimmt ein wahnsinniges Erlebnis mit den Gorillas. Aber nein, niemals bekämst Du mich dahin, auch wenn ich das Geld hatte. Allein die Schilderung von dem Überfall der Tsetse-Fliegen sorgte bei mir sofort dafür, dass es überall juckt. Nichts um alles in der Welt bekommt mich dahin. Ich hoffe, es geht Dir inzwischen besser.

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

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    • 10. August 2022 um 23:21
    • #50

    Ja, danke!

    Das war aber auch das Schlimmste in diesem Urlaub - obwohl.... später mehr dazu :)

  • angelika
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    • 10. August 2022 um 23:35
    • #51

    So friedlich ging es bei der nächsten Bootssafari zu!

    Die Elefanten bleiben oft im Schlamm stecken.

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    • 10. August 2022 um 23:54
    • #52

    Richtig gefährlich wurde es aber bei der Walking-Safari!

    Nach etwa einer Stunde ohne Sichtung haben wir Waldbüffel entdecken können, die sind friedlich.

    Beim Beobachten kam aber eine Waldelefantenmutter mit ihrem Baby dazu, fühlte sich angegriffen = Ohrenschlenkern, Rüsselschwenken und ohrenbetäubendes Getröte.

    Wir mussten so schnell es ging rückwärts rennen.

    Als wir uns sicher gefühlt haben und verschnaufen wollten, kam sie hinterher und wollte erneut angreifen.

    Nach erneutem Sprint waren wir ziemlich platt, Ulrich hat einen Baumstamm herbeigeschleppt, wir haben uns ausruhen können und am Schluss gab es beim Boot ein Getränk. Angestoßen haben die Männer mit einem lautstarken "Gabon, Gabon" :)

    Am nächsten Morgen sind wir (fliegenlos, keine Ahnung warum das bei der Hinfahrt so schlimm war) zurück zur Hauptlodge, haben nach einer langen Dusche einen schönen Abend verbracht und sind am nächsten Tag zurück nach Port Gentil.

    Ich habe mal lieber auf der Fahrt über die Sand- und Schotterpisten meinen Hut aufgesetzt, das hat schön gedämpft.

    Der Flug war pünktlich und um ca. 21h waren wir zurück im Hotel in Libreville.

    Unterwegs sind etliche Polizeikontrollstationen mitten in der Pampa und es ist üblich, dass die Fahrer Wasserflaschen beim Passieren dort lassen.

    Erst habe ich gedacht, das sind kleine "Geschenke", aber bei der Rückfahrt gesehen, dass die Polizisten den Fahrern Geld geben für die nächste Lieferung.

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    • 11. August 2022 um 06:14
    • #53

    Ich bin regelrecht mit Euch mitgerannt bei Deiner Schilderung. Ihr muesst ja ordentlich fit sein. Respekt.

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

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  • angelika
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    • 11. August 2022 um 21:10
    • #54

    Fit? Nein, pures Adrenalin!

    Die nächsten 4 Nächte sind wir im Lope-Nationalpark, Weltkulturerbe: Dort sind Regenwald und Savanne direkt benachbart mit endemischen Tieren, zudem gibt es archäologische Funde.

    Ich wollte dort Mandrills sehen.

    Gegen die Fahrt nach Lope war Loango ein Klacks.

    35 Minuten Pause, 11h Fahrt für 360 km. 260 davon über sehr löcherige Straßen, 100km ohne Straße.

    Dabei ist das die einzige Verbindung zwischen Lope und der Hauptstadt, die zahlreichen Holzlaster mit mahagoniähnlichem Edelholz brettern nur so dahin und wirbeln so viel Staub auf, dass unser Fahrer Ibrahim nichts sieht. Keine Park- oder Haltmöglichkeit, viele Wracks an der Strecke, teils ausgebrannt.

    Ich habe es nach der Pause gerade noch ins Camp geschafft, durfte unterwegs nicht aussteigen.

    Das Holz wird in großem Stil exportiert und gehört neben Öl und seltenen Erden zu den lukrativsten Handelswaren.

    Auch in Lope waren wenige Tiere zu sehen, diese haben sich wegen der Hitze in die Wälder verzogen.

    Den größten Tierreichtum gab es entlang der Straße in Form von Bushmeat. Vom Affen über Schleichkatzen, Krokodil, Stachelschwein und undefinierbare Kadaver war alles gegrillt zu haben.

    Zum Glück gab es vor Beginn der 100km-Nichtstraße einen Ort mit fangfrischem Fisch und Kochbananen.

    Es gibt auch einen Zug, der die Strecke nachts nach Lope fährt und tagsüber zurück. Backpacker nutzen den, allerdings fällt er auch mal ein paar Tage lang aus und sie suchen eine Mitfahrgelegenheit.

    Ich muss zwischenspeichern, es ist einiges an Text weg und Bilder lassen sich nicht laden!

  • angelika
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    • 11. August 2022 um 21:37
    • #55

    Der Zug fährt nur, wenn alles Waggons voll sind. Wir haben ihn mit Holz und auch mit Mangan gesehen.

    Er ist 1,3 km lang.

    Unsere Lodge ist sehr schön angelegt und liegt in einer grandiosen Landschaft.

    Allerdings war das mit Abstand die schlechteste Unterkunft auf der ganzen Reise!

    Wir sind am Abend durstig angekommen, haben die Hütte bezogen und wollten dann ein Bier trinken.

    Zuvor mussten wir feststellen, dass die Außenbeleuchtung auf der Veranda nicht geht, wichtig, weil in der gesamten Anlage die Wegleuchten nicht funktionieren, dass kein Klopapier da ist, nur ein Handtuch zur Verfügung steht, es keine Seife gibt, die Eingangstür 10 cm undicht ist, so dass Insekten reinkommen. Ein mauliger Angestellter hat uns an der Rezeption Klopapier + ein Handtuch gegeben.

    Licht wurde nicht repariert, auch an der Tür nichts verändert.

    Roomservice haben wir an Tag 3 reklamiert, wenigstens der Abfalleimer sollte geleert und die vielen toten Insekten weggekehrt werden.

    Niente. Bis zur Abfahrt hat sich trotz mehrmaliger Nachfrage keine gekümmert.

    Das war das erste Mal überhaupt, dass wir nichts in die Tip-Kasse getan haben!

    Mit Wlan wird geworben, es geht aber nicht.

    Mittag-und Abendessen war an allen Tagen das gleiche, der Fisch wurde dadurch nicht besser.

    Bier gab es eine Dose 0,5 und eine 0,33. Eier zum Frühstück waren aus. Kaffee nur als ein Nescafe-Tütchen + heißes Wasser, kein Obst, kein Croissant, nur hartes Baguette vom Vortag mit 10g Butter + einem Riesenglas Marmelade, aus dem herausgelöffelt wurde.

    Wir haben danach dort nicht mehr gefrühstückt und nach 2 Tagen auch nichts mehr dort gegessen. (Siehe nächste Bilder.)

    Stromausfall ist ja normal in solchen Ländern, dann funktioniert auch das Wasser nicht. Die Lodge hat aber eine riesige Solaranlage und der Strom war einen halben Tag lang weg.

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    • 11. August 2022 um 21:57
    • #56

    Davis, unser Guide, hatte uns ja schon Libreville gezeigt. Mit seinem Freund Ibrahim fährt er regelmäßig Kunden nach Lope und ist im Village gut vernetzt.

    Wir laden Guide und Driver normalweise immer ein, zahlen Essen + Getränke, diesmal haben sie uns eingeladen.

    Benzemar ist der Freund, bei dem sie in Lope essen, weil sie den lausigen Service in der Lodge kennen.

    Ab da hat Benzemar für uns gekocht bzw. wir waren zusammen im Village essen. Ab dem 2. Mal durften wir auch bezahlen :)

    Alles waren total nett, die Kleine mit den Rastazöpfchen hatte sich mein Telefon geschnappt und interessiert Bilder meiner Enkel angeschaut ;)

    Essen für 4 + 3 Zaungäste + Getränke: 10€.

    Das runde ist ausgebackener Hefeteig.

    Ganz unten: unser Haus

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    • 11. August 2022 um 23:22
    • #57

    Ich komme aus dem Staunen nicht heraus - was Ihr auf Euch nehmt....Wenigestens weiß ich jetzt, wo ich definitiv nie hinfahren werden. Ich bin schon fix und alle von Deinem Reisebericht - und das nur vom Lesen. Aber es ist toll, dass Ihr so freundliche Leute um Euch habt

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

  • angelika
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    • 12. August 2022 um 22:21
    • #58

    Der Koch vom Hotel und der Guide waren übrigens auch zum Essen bei Benze :)

  • angelika
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    • 12. August 2022 um 22:29
    • #59

    Die Felder bzw. das Land werden im Wechsel jedes Jahr angezündet. Vorher wird ein Erdgraben gezogen und gewässert, so dass das Feuer nicht überspringen kann.

    Die Landschaft ist so wunderschön!

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  • angelika
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    • 12. August 2022 um 22:41
    • #60

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