La Palma - 2026

  • Vor einem Jahr waren wir schon einmal auf La Palma, in Puerto Naos. Damals ohne Mietwagen. Es hat uns so gut gefallen, dass wir beschlossen haben noch einmal herzukommen, diesmal mit Mietwagen, um mehr von der Insel zu sehen, als dies ohne eigenes Auto möglich ist

    .Wir haben pauschal gebucht, wieder im Meliá La Palma, Puerto Naos mit Halbpension - aber diesmal ohne Transfer, weil wir ja ein Auto wollten

    Der Flug mit Condor, ausgeführt mit Marabu von Hamburg auf die Insel verlief problemlos - es war allerdings ziemlich eng. Zum Glück hatte ich eine nette Sitznachbarin, mir der auch ein wenig getratscht werden konnte. Zur Autovermietung sollte man per Shuttle abgeholt werden, aber tatsächlich hatte AVIA einen Stand direkt am Flughaben und dort bekamen wir auch problemlos das Auto. GoogleMaps leitete uns nicht einmal quer über die Insel, sondern die Küstenstraße entlang

    Und fazinierend... wir fuhren über den Wolken, die auf dem Meer lagen, das nicht zu sehen war


    Auf der Seite, auf der der Hauptort und der Flughafen liegt, gibt es deutich mehr Wolken als an unserem Zielort

    WIr nähern uns Puerto Naos und man sieht schon unser Hotel auf dem Felsen

    Zum Auspacken können wir direkt vor das Hotel fahren, danach stellen wir das Auto an der Straße ab. Parken am Hotel kostet 11 Euro am Tag, das muss nicht sein,. Es gibt auch Parkplätze kostenfrei an dem Zuweg, aber die sind schon alle belegt.

    Wir bekommen ein Zimmer im Gang B, das ist ein anderer Flügel als letztes Mal, und die Sicht aufs Meer ist besser


    Das Zimmer ist ok, die Betten schön groß

    Heute gibt es keine großen Aktivitäten mehr

    Wir genießen es angekommen zu sein - fahren nur kurz zum kleinen Supermarkt um Getränke einzukaufen.

    Ab 18 Uhr gibt es Abendessen mit reichhaltigem Buffett

    Wir sitzen direkt am Fenster und staunen über diese gigantischen Wellen die ans Land rollen

    vor 19 Uhr geht die Sonne unter

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

  • Sonnenkitsch muss sein

    Mächtige Wellen rollen an den Strand, spritzen hoch, überrollen fast den ganzen breiten Sandstrand - das ist wirklich krass anzuschauen


    Die ganze Nacht rauscht es mächtig und manchmal scheint das Haus zu wackeln. Am Morgen stellt sich heraus, dass wohl Beschädigungen eingetreten sind. So wurde ein Zaun an der Seite zum Meer weggerissen und der Bereich ist nun abgesperrt.

    Wir haben dennoch ganz gut geschlafen.

    Um 8 geht es zum Frühstück

    Später beschließen wir eine kleine Tour zu machen. Die Straße, an der das Hotel liegt ist eine Stichtraße und endet nach ca 11 km. Die wollen wir entlangfahren

    Der Weg zum Auto führt durch Bananenplantagen


    Und die 11 km führen entlang von Bananenplantagen, so weit man sehen kann

    Wir kommen an einen großen Strand - Schwimmen im Meer ist aktuell angesichts der immer noch hohen Wellen nicht angesagt

    Da schäumt es ganz ordentlich


    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

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  • Ich warte ja schon seit gestern höchst gespannt auf Deinen Bericht :D
    Wir sind ja auch am überlegen, ob wir noch kurzfristig buchen wollen, aber ich wollte erstmal abwarten, was Du so schreibst und zeigst ;)

    Also die Bilder sind grandios, aber ich wollte ja eigentlich ein Ziel, wo ich auch mal in`s Meer reinspringen kann und es nicht nur bestaunen.

    Ich bin gespannt, ob es auch ruhigere Buchten gibt, oder ob es die momentane Wetterlage ist...
    Euch auf alle Fälle erstmal viel Sonne :uurlaub

  • Es geht weiter zu dem kleinen Ort Le Remo am Ende der Straße

    Hier gibt es einen weiteren Badestrand, klein aber nett, wo man baden könnte....

    Theoretisch... aber nicht heute


    Ich habe jetzt wohl 100 Wellenbilder... nein, ganz so schlimm ist es nicht, aber 50 vielleicht... sie sind einfach zu fazinierend

    Der kleine Ort zieht sich entlang des Meeres. Jan hat im Reiseführer gelesen dass hier kleine Fischerhäuser gestanden haben, die abgerissen wurde, weil sie illegal waren. Es muss wohl ein gewisser Abstand zum Meer eingehalten werden.... da wundert man sich doch, dass da nun diese ultramoderne Gebäude stehen darf

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  • Auch die nächste Badestelle ist gesperrt

    Es gibt sogar einen Dorfteich

    Ich denke, dass in diesen kleinen Fischerhäusern heute auch Feriengäste wohnen können... einige sehen eindeutig danach aus


    Und auch die Kirche ist vertreten, wenn auch sehr minimalistisch

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  • So sieht die kleine Kapelle von innen aus - Das Jesuskind im Boot

    Leider kam ich auf die blöde Idee das Innenleben auch mit der Canon zu fotografeieren, wofür ich die ISO hochstellte und prompt vergaß wieder runter zu stellen ... so sind einige Fotos überbelichtet. Mist- Dann müssen die handyfotos herhalten

    Nun geht es zurück durch die Bananenplantagen rechts und links an der Straße

    Blick auf den Strand von Puerto Nuevo heute - schon etwas weniger Wellen als gestern abend - zumindest hier

    Nun ist liege im Garten angesagt - die sind alle voll... nach kurzer Zeit erwischen wir zwei, die gerade verlassen werden. Ich hole gemütlich meinen Krimi hervor, schwimme 500 Züge im Swimmingpool, der herrlich warm ist.

    Als ich zurückkomme ergreift Jan die Flucht. Ihm ist es genug Sonne

    Und dann ist auch schon wieder Zeit für das Abendesse

    Nachtisch muss sein

    Hier sieht man, wir sind auf dem Weg zum Sonnenuntergang. den weggerissenen Zaun- Letzte Nacht passiert


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  • Irgendwo da ist unser Zimmer, in der 2. Ebene

    Und zum Abschluss der tägliche Sonnenkitsch, diesmal mit mir am Pool

    Von Jan fotografiert

    Und wir haben noch etliche Wellen gefillmt, die auf der anderen Seite des Felsens meterhoch emporstoben


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  • Es ist und bleibt fazinierend

    Sie sind jetzt niedriger, aber an einigen Stellen weiterhin irre hoch und kraftvoll. Heute ist es am Rande von Bedecktsein. Mit Gewissheit kein Tag für eine Bergtour. Wir hatten ein anderes Ziel. Aber jetzt ist Mittagspause

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