Gran Canaria - November 2021

  • Das Hotel erscheint uns recht leer. Das merkt man beim Essen. Da ist kein Gedrängel, überhaupt kein Problem einen Tisch zu bekommen. Sehr angenehm. Auch der Andrang auf die Fahrstühle hält sich in Grenzen. Die sind ohnehin sehr klein, es gibt nur zwei und einer ist kaputt und kann wegen Streiks der Firma nicht repariert werden, so dass man auch den Personalfahrstuhl nutzen kann,. Playa de Ingles würde ich nur bedingt als "Ort" bezeichnen, anders als Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Es ist eine Aneinanderreihung von Appartmenthotels und Ferienhäusern. Auf der Promenade, auf der man lange laufen kann, ist es ok was die Menschenmenge angeht. Die Strände sind ziemlich leer. Es ist wirklich so, dass wir auf dem Stück Richtung Leuchtturm eine außergewöhnlich hohe Menschenkonzentration erlebten... das ist sonst gar nicht so. Und eben auf der Rückfahrt war der Bus zu voll, so die maximale Personenzahl erreicht war und wir nicht mitfahren konnten. Im Großen und Ganzen ist es sehr entspannt

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

  • Heute war ich das Wetter besser als angesagt. Wir haben den Tag auf dem Balkon und am Strand verbracht. Ich lese ein irre spannendes Buch. Ab Morgen geht es los mit deren Inselrundfahrt. Heute gibt es nur ein paar Eindruecke vom Handy

    Hier sind die Stunden länger...

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  • Den wolkigen Dünentag find ich super. Hätte die ganze Zeit auch nix anderes gemacht.

    Eigentlich hast du es ja mit deiner Unterkunft gut getroffen, wenn man die Dünen zu Fuß erreichen kann. Nur das Rudel müßte nicht sein, aber anscheinend verteilt es sich ganz gut.

  • Heute haben wir den ersten Tag ein Auto und sind in die Berge. Der Beginn war spektakuär. Dann hat uns aber ein Tief bös erwischt und wir sind unendlich lange nur noch durch Regenwolken gefahren... Das wr unendlich frustrierend, so viele Aussichtspunkte, aber man sah absolut gar nichts. Heute habe ich keine Lust mehr zum Bericht....Einige schöne Momente gab es aber. Jetzt stürmt es hier so, das ist unvorstellbar. Es jault auf unserem Balkon, als hätten wir hier Party der Schlossgespenster

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  • Wir haben ein Auto bei einem örtlichen Anbieter, SUARMEZ, in der Av de Italia, nicht allzu weit von unserem Hotel, gefunden. Die Bewertungen im Internet klingen positiv. Dort haben wir ein Auto für drei Tage gemietet und zahlen 115 Euro, Alle Versicherungen sollen ohne Selbstbeteiligung enthalten sein, aber unserem Anmietvertrag ist dazu gar nicht zu entnehmen. Wir zahlen in bar und hinterlegen in ba 100 Euro Kaution.

    Mit dem Auto geht es ein Stück Richtung La Palma und dann in die Berge

    Das Wetter sieht gut aus

    Es sind viele Radfahrer unterwegs, das ist auf den schmalen Straßen etwas nervig

    Wir kommen zum ersten Aussichtspunkt und die Sicht ist fantastisch

    Man sieht auf die Schlucht von Fataga. Nach Fataga führt uns auch die Straße weiter

    Von dahinten kommen wir, man sieht das Meer

    Hier sieht man sogar die DÜnen von Masspalomas

    Bei dem Hintergrund bedarf es eines typischen Touristenfotos

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  • Dort haben wir ein Auto für drei Tage gemietet und zahlen 115 Euro, Alle Versicherungen sollen ohne Selbstbeteiligung enthalten sein, aber unserem Anmietvertrag ist dazu gar nicht zu entnehmen. Wir zahlen in bar und hinterlegen in ba 100 Euro Kaution.

    Da hattet ihr ja ein gutes Angebot - auf La Gomera haben sich die Mitwagenpreise infolge von Corona voll verteuert - wir haben für einen kleinen Skoda für 3 Tage 195,- € bezahlt!!! :question

    Immerhin war es ein "all-in"-Preis aber trotzdem ... sowas gab's vorher doch für 35,- € o.ä.

  • Das ist unser kleines Auto

    WIr sind auf der GC 60 unterwegs RIchtung Fataga.

    Wir kommen an einer Kamelreiterei vorbei - da war aber nichts los

    Immer wieder schön der Blick auf die Orte und Dörfer in den Bergen

    Hier: San Bartolome - und man sieht im Hintergrund schon das kommende Übel: WOlken

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    Einmal editiert, zuletzt von Heike (29. November 2021 um 22:08)

  • Und kurze Zeit darauf fuhren wir nur noch ohne Sicht

    Wir fahren an etlichen Mirradors vorbei, sehen aber gerade eben die Straße. Bei den Serpentinen ist das nicht schön. Gut , wenn man einen Vormann vor sich hat. Neben der schlechten Sicht kommt dann auch noch Regen dazu. Es dauert ewig, bis wir die Wolken wieder verlassen. Erst als wir nach Moja kommen, haben wir wieder Sicht.

    Vom Platz vor dem Friedhof hat man eine schöne Sicht

    DIe hinter uns liegende Wolkenfront

    Es weihnachtet

    Bick auf den Friedhof

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  • ENdlich sieht man wieder das Meer

    Das Wetter sieht doch gut aus! WIr überlegen, dass wir dann an der Küste zurückfahren können

    wir kommen wieder auf die Autobahn und an Galdar. Das sieht hübsch aus mit seinen bunten Häusern und groß - hier ein Foto aus dem AUto während der Fahrt geschossen

    Wir fahren zum Hafenort Sardena und wollen den Hafen anschauen, finden ihn aber irgendwie nicht. Und es ist nicht zu glauben: Gerade war hier doch noch blauer Himmel und jetzt sind die Wolken in rasanter Geschwindkeit hierher gezogen und es regnet

    WIr geben auf und fahren die Autobahn Richtung Masspaloma. In Telde biegen wir ab und fahren eine kleinere Straße , die GC 100 Richtung SÜden. An dieser Stelle eine Anmerkung: Wir verfahren uns immer wieder, weil die Hinweisschilder einfach zu blöde sind - da steht z.B. Autobahn nach Las Palmas rechts, und dann muss man auf einmal links abbiegen, oder anders herum. So haben wir auch nicht immer die Straße gefunden, die wir eigentlich fahren wollten, das war hier auch der Fall...

    Und das nächste Problem ist, dass man leider nicht alles fotografieren kann, was man will, so auch in dem Ort Agüimes - dort sah man auf dem Weg zum Ort eine große Kathedrale - aber kein Haltepunkt. Und im Ort einfach kein Parkplatz und lauter Einbahnstraßen - also nur dieses Bild

    Wir fahren die GC 100 weiter, unter der AUtobahn durch nach Arinaga - und sind überrascht:

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  • So nahm der Tag noch einen guten AUsgang,

    Wir haben seit dem Frühstück nichts mehr gegessen und freuen uns nun auf das Abendessen. Auch heute wieder sehr lecker

    Nachtisch: Rote Früchte, eine Bananenmoussee und ein Heidelbeermoussee - sehr lecker

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  • Von unserem Balkon haben wir wunderbare Sonnenaufgänge. Sonnenaufgang ist ca, 7.35 Ortszeit.

    Wir fahren zunächst ein Stück die Autobahn in die entgegengesetzte Richtung von Las Palmas entlang bis zur Abfahrt Arguineguin. Das ist auch unser erstes Ziel. Hier gibt es einen Strand, aber auch sehr viele Anlagen, wie man im HIntergrund erkennen kann

    Hier gibt es aber auch einen FIscherhafen. Außerdem kann man von hier mit einem Schiff ein Stück die Küste entlangfahren.

    Hier gibt es einen fliegenden Hund :^^

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  • WIr finden auch ein Postamt und bekommen Briefmarken für unsere Postkarten... das sind so einige, und dabei haben noch gar nicht alle eine bekommen, die sich vielleicht über eine Karte freuen würden. Aber bei 1,60 Euro Porto und 0.40-0,50 Euro pro Postkarte hört es irgendwann auf Spaß zu machen Karten zu versenden. 17 Karten sind es trotzdem geworden

    Hier sieht man schon im Hintergrund die wahnsinnig vielen Hotelanlagen hier

    Von hier aus fahren wir die Küstenstraße GC 500 Richtung Puerto Rico

    Hier kleben überall die Appartmenthäuser an den Felsen

    Foto aus dem Auto

    Also wir möchten hier nicht Urlaub machen, auch wenn der Reiseführer meint, dass sei ein Urlaubsparadies. Ein anderer Reiseführer meint aber: Größtenteils Betonwüste. Stimmt.

    In Puerto Rico kommen wir nicht weiter - die Straße nach Puerto Mogan, unser nächstes Ziel, ist gesperrt. Wir müssen auf die neue Autobahn. Das Dumme ist, dass die Auffahrt Richtung Morgan gesperrt ist. WIr müssen also eine Ausfahrt zurück, um dann Richtung Mogan zu fahren

    Auf diesem neuen Autobahnstück stecken bestimmt Euro-Gelder, es gibt richtig lange Tunnel

    Puerto Mogan ist die Überraschung des Urlaubes schlechthin - ein wunderbarer Ort

    Auch hier gibt es noch einen richtigen Hafen mit Fischerbooten, und einen Yachthafen für das größere Geld...

    Rund um den Hafen zweistöckige weiße Häuser mit bunten Fenstern und einer Blumenpracht, wie man sie selten sieht

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  • Puerto Mogan trägt auch den Beinamen "Klein Venedig", weil es hier ein paar Kanäle mit Brücken gibt, aber das finde ich übertrieben


    Das ist hier ein krasser Gegensatz zu dem vorher gesehenen Massentouristmus.

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