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  1. Forum von petra-kaiser.de
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Behörden warnen vor bitteren Zucchini aus privatem Anbau

  • Petra
  • 24. August 2015 um 11:24
  • Petra
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    petra.kaiser.35
    • 24. August 2015 um 11:24
    • #1

    Bitte unbedingt aufpassen. Ich kann mich erinnern, dass ich das vor einigen Jahren auch bemerkte, als ich Zucchini machen wollte. Ich habe die bitteren aber alle entsorgt. Damals wusste ich nicht, wleche Gefahr damit verbunden ist.

    Ich werde nun einfach immer ein Stück probieren, bevor ich sie verarbeite. Das mache ich ja bei Gurken auch. Früher gab es immer etliche Teile eine Gurke, die bitter schmeckte.

    Zitat

    Nach dem Tod eines Mannes durch eine Vergiftung mit einer Garten-Zucchini und einer Häufung weiterer, teils schwerer Vergiftungsfälle warnen die Behörden vor dem Verzehr von bitteren Zucchini und Kürbissen.

    Durch die große Trockenheit bilden sich in diesem Jahr offenbar vermehrt darmschädigende Bitterstoffe in Zucchini und Kürbissen aus privatem Anbau, wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilte.

    Diese Bitterstoffe, sogenannte Cucurbitacine, könnten Durchfallerkrankungen bis hin zu lebensgefährlichen Darmschäden hervorrufen.

    Quelle und weiterlesen

    Viele Grüße
    Petra

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  • Maxi
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    • 24. August 2015 um 12:56
    • #2

    Das war gestern auch bei uns im TV ein Thema.
    Aber der Mann der gestorben ist hat die samen selber gekreuzt und da ging wohl was schief.
    Kosten ist trotzdem kein Aufwand, nur wenns echt bitter ist mußt du sie wegschmeissen und hast sie umsonst gekauft. Man kann auch überall den Strunk und rundherum wegschneiden wenn man meint, haben sie gestern auch gezeigt. sogar bei Tomaten, da wo mal der Stängel war.
    Und ja keine Fisolen roh essen, die sind auch sehr gefährlich.

  • Petra
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    petra.kaiser.35
    • 24. August 2015 um 13:04
    • #3

    Ich glaube, es geht nur um die Garten-Zucchinis, bei den gekauften besteht wohl keine Gefahr.

    Zucchinis kaufe ich selten, weil man die hier überall bekommt, Nachbarn, Schwiegermutter, Hühnermama... und die bauen die Zucchini ja selber an.

    Fisolen sind Bohnen, gell? Die gibt es bei uns ganz selten, weil ich mag keine Fädchen-Bohnen. 8)

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  • Maxi
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    • 24. August 2015 um 17:10
    • #4

    Ja, so hab ich das auch verstanden - selbst angebaute, nicht die gekauften.
    Fisolen sind die langen Bohnen die man als Salat oder mit einbrenn verdickt als Beilagsgemüse macht. sind grün oder gelb.

  • Silke
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    • 24. August 2015 um 20:16
    • #5

    Ich habe dazu am WE auch einen Bericht im Radio gehört.
    Es geht hier nicht um die im Supermarkt oder in anderen Läden verkauften Zucchinis - dies sind ausschliesslich Sorten, aus welchen die toxischen Bitterstoffe herausgezüchtet wurden.
    Sollte eine Z. dennoch mal bitter schmecken - raus und weg damit.

    VG,

    Silke

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    ----------------------------------------------------

    NEU:

    Patagonien 2026: https://silke-und-max.de/Patagonien_Reisebericht.htm

    Einmal editiert, zuletzt von Silke (24. August 2015 um 20:21)

  • angelika
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    • 24. August 2015 um 20:58
    • #6

    "Man weiß nicht, wer der Papa ist". Das stand in einem Bericht.
    Auf solche Gedanken wäre ich nie gekommen, ich habe auch Zierkürbis, Kürbis und Zucchini als gegenseitige Bestäuber.

    Und die Bohnen sind ohne Fäden >""§

  • Maxi
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    • 24. August 2015 um 22:46
    • #7

    Das sind Fisolen:

    https://www.google.at/search?q=fisol…iw=1920&bih=854

  • Heike
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    • 24. August 2015 um 23:05
    • #8

    Das Wort habe ich vorher noch nie gehört - und auf den Bildern sind ja ganz unterschiedliche Bohnen, mal dünn lang platt, mal dünn lang.....
    Und das bittere Zucchini so giftig sind, wusste ich auch nicht. Gut, dass mein Gemüseanbau meist misslingt :cconfused

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

  • Petra
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    • 24. August 2015 um 23:24
    • #9
    Zitat von Angelika


    die Bohnen sind ohne Fäden >""§

    Ich kenne die nur von früher und da gab die immer gratis. ;) Da Bohnen ja meist mit Speck gemacht werden, esse ich diese selten. Das Wort Fisolen kannte ich vorher auch nicht. :mrgreen

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  • Heike
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    • 25. August 2015 um 07:18
    • #10

    Ich mache Bohnen nie mit Speck. Ich erinnere, dass es in meiner Kindheit Bohnen gab, wo man immer diese Fäden abziehen musste. Aber die normalen dünnen Bohnen, die man jetzt kauft, haben diese Fäden nicht mehr. Ich schnippel immer nur die Spitzen weg. Dann koche ich die Bohnen in Brühe und esse sie mit angedünsteten Zwiebeln, Kartoffeln und Spiegelei - ohne Speck. Sehr sehr lecker! Ich mag grüne Bohnen

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  • Petra
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    • 25. August 2015 um 09:58
    • #11

    Vielleicht sollte ich mal wieder welche machen, allerdings mögen Friedrich und Jenni auch keine, dann würde ich sie nur für mich kochen. In den Supermärkten sehe ich hier allerdings selten Bohnen.

    In den Restaurants sind sie aber meist nicht vegetarisch, das finde ich immer schade. Bei uns zu Hause gab es oft Schnippelbohnen, kennt Ihr die auch noch? Die hatten wir natürlich im Garten.

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  • kiki
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    • 25. August 2015 um 10:13
    • #12

    Schnippelbohnen kenne ich. Wir hatten damals auch diese kleine Schneidemaschiene mit Handkurbel ~^^

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