02242018Sa
Last updateMi, 07 Feb 2018 12pm

Petra Kaisers Forum

Acht Tage in Washington D.C. - ein Reisebericht

Acht Tage in Washington D.C.

Diese Reise hatten wir schon im letzten Jahr (2001) geplant, aber weil die Piloten streikten, sind wir damals nur bis Kopenhagen gekommen. Diesmal hat es endlich geklappt und weil unsere 4-Jährige Enkeltochter unbedingt auch nach Washington wollte, haben wir sie mit auf die große Reise genommen.

Washington, die Bundeshauptstadt der USA, auch Bundesdistrikt (District of Columbia) liegt an der Mündung des Anacostia River in den Potomac River und scheint für nichts anderes bestimmt zu sein, als zum Regieren und Repräsentieren.

Na klar, fast jeder kennt Washington, zumindest aus dem Fernsehen, das Capitol, das Weiße Haus, das Pentagon, denn in Washington ist der Präsident der Vereinigten Staaten "zu Hause"!

Washington D.C. - Lincoln Memorial


Aber das ist noch lange nicht alles, sensationelle Museen, eine der bedeutendsten Bibliotheken, viele Denkmäler, exklusive Einkaufsmöglichkeiten, einen Zoologischen- und Botanischen Garten, wunderschöne große Parkanlagen und vieles mehr.

Die Straßen in Washington sind größtenteils im Schachbrettmuster angelegt - nach einem Entwurf von P.C. L´Enfant. Diese werden diagonal von breiten Avenues durchquert, die auf das Capitol und das Weiße Haus ausgerichtet sind.

Das Washington Monument, das Lincoln Memorial sowie das Jefferson Memorial wurden später miteinbezogen.
Washington ist so ganz anders als die amerikanischen Groß-Städte, die wir kennen: New York, Boston, L. A., San Francisco, und Chicago. Große Wolkenkratzer haben wir vergeblich gesucht - allerdings auch nicht vermisst.
Die Stadt verfügt über ein ausgezeichnetes U-Bahn-Netz (Metrorail - seit 1976) und Buslinien (Metrobusse). Das System ist schnell zu erlernen, wenn auch alle Informationen nur auf englisch verfasst sind. So sind wir 1 x "erwischt" worden, weil wir ein falsches Ticket gekauft hatten, denn in der Rushhour kostet eine Fahrt mehr, auch sind wir ab und an in die falsche U-Bahn gestiegen, manchmal zu weit gefahren... - aber wir hatten ja Urlaub!

Washington D.C.

Im Four Points Hotel in Arlington VA. haben wir gewohnt, ein schönes Hotel, mit einem unentgeltlichen Shuttle-Bus zur nächsten Metrostation jede halbe Stunde. Das haben wir natürlich jeden Tag ausgenutzt.

Ich habe kein Tagebuch geschrieben, sondern möchte Euch die einzelnen Stadtteile vorstellen. Wie immer habe ich viele schöne Photos mitgebracht.
Viel Spaß bei dem Spaziergang durch Washington...

Nachtrag: Den Reisebericht habe ich im Jahr 2010 durch den Relaunch meiner Seite überarbeitet und die Fotos neu eingescannt. Natürlich machen sich 8 Jahre Fortschritt bemerkbar, auch was die Qualität der Bilder angeht. ;-)))


Die Mall, eine große Parkanlage, zwischen dem Capitol und dem Washington Monument gelegen, bietet einen beeindruckenden Anblick. 1,5 km ist der Boulevard lang, zu beiden Seiten an den Grünflächen liegen die Smithsonian-Museen. The Mall ist ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Geschichte. Viele Demonstrationen haben sich am Washington Monument versammelt und sind zum Capitol marschiert. Hier hielt Dr. Martin Luther King auch seine berühmte Rede: ich hatte einen Traum!
Mit der Metro fährt man am besten bis Archive Navy Memorial oder Smithonian.

Früher diente das reich verzierte viktorianische Gebäude als erster Sitz der Smithsonian Institution. Hier wohnte der erste Geschäftsführer Joseph Henry mit seiner Familie. Vor dem Gebäude findet man eine Statue von ihm. Das Castle wurde 1855 nach einem Entwurf des Architekten James Renwick gebaut. Ein schönes Beispiel des neogotischen Baustils. Die neun Türme und der kunstvoll gestaltete Kranzgesims sind Anleihen aus der normannischen Architektur des 12. Jahrhunderts. Heute ist die Verwaltung der Stiftung und ein Besucherzentrum im Castle untergebracht.

Washington - Th...
Washington - The Mall
Washington - Th...
Washington - The Mall

Gleich hinter dem Smithonian Castle liegen: Free Gallery of Art mit Kunst aus Amerika und Asien, die Arthur M. Sackler Gallery mit einer Sammlung asiatischer Kunst, das National Museum of African Art mit einer umfangreichen Sammlung alter und moderner afrikanischer Kunst, das Arts and Industrie Building, hier sind meist Wechselausstellungen zu sehen, das Hirschhorn Museum and Sculpture Garden  schließt sich an, es ist wie ein Zylinder gebaut und die Sammlung umfasst ca. 3000 Plastiken, 4000 Zeichnungen und 5000 Gemälden. (Werke von Matisse und Degas, Bacon, de Kooning und Cassatt)

Wir sind "nur" durch den Skulpturengarten gegangen, der liegt auf der anderen Straßenseite, außerhalb des Museums. Viele schöne aber auch eigenwillige Skulpturen von Mark di Suvero, Scott Burton, Lucas Samaras, Joan Miro, Roy Lichtenstein und vielen anderen.

Washington
Washington
Washington - Fr...
Washington - Friendship-Archway
Washington
Washington

Das National Air and Space Museum hat eine Fläche mit mehr als 18.000 m², aber es hat ja auch riesige Ausstellungsstücke, wie Raketen, Flugzeuge, Raumkapseln vorzuweisen. Normalerweise reicht ein Tag absolut nicht aus, um sich alles anzuschauen und die angebotenen Informationen, wie Videos, Filme usw. abzufragen. Die Apollo-11 Kommandokapsel des ersten Mondflugs, das erste Flugzeug von Charles Lindbergh, Spirit of St. Louis, mit dem eine Atlantiküberquerung im Alleinflug gelang, erste Post- und Frachtflugzeuge, die erste Kampfjet, die deutsche Messerschmidt Me 262A sind nur ein kleiner Teil dessen, was wir alles gesehen haben.
Der Andrang an Besuchern war enorm, aber es lohnt sich und der Eintritt ist frei!

Die National Gallery of Art ist in 2 Gebäuden untergebracht. Im Westhaus sind die europäischen Gemälde und Skulpturen aus dem 13. - 19. Jahrhundert untergebracht. Im Ostbau findet man Arbeiten des 20. Jahrhunderts und auch Wechselausstellungen. Eine hervorragende Sammlung von Gemälden und Kunstwerken.

Das National Museum of Natural History liegt genau gegenüber vom Castle. 1910 wurde das Nationalmuseum für Naturgeschichte eröffnet, Säugetiere verschiedener Kontinente und Lebensräume, Dinosaurier, Insektenzoo und der berühmte Hope-Diamant, der weltweit größte dunkelblaue Diamant (45,52 Karat), um nur einiges aufzuzählen, was man sich hier alles ansehen kann.

Auch hier muss gesagt werden, an einem Tag schafft man nur einen kleinen Bruchteil, am besten die interessanten Ausstellungen ansehen, den Rest für einen Regentag oder auch 2. Besuch aufsparen.

Das Washington Monument wurde in 2 Etappen erbaut. 1848 wurde mit dem Bau begonnen. Bürger spendeten den ersten Teil, als die Geldmittel versiegten, ruhte der Bau für 20 Jahre. 1876 wurde das Projekt erst abgeschlossen. Das zweifarbige Mauerwerk lässt erkennen, wo der Bau gestoppt worden ist. Mit dem Fahrstuhl kann man bis ganz nach oben fahren, wir haben das aber nicht gemacht... Der Blick von oben soll atemberaubend sein. Der Schlussstein ist aus Marmor und wiegt 2000 kg.

Was kann man noch alles besichtigen:
Bureau of Engraving and Printing. Hier werden jährlich 140 Milliarden Dollar (in Noten, die Münzen werden in Philadelphia geprägt) gedruckt, aber auch Briefmarken. Es gibt eine 40-minütige Führung durch das Gebäude.

Das Jefferson Memorial zu Ehren des 3. Präsidenten Thomas Jefferson (Amtszeit 1801-1809). Das neoklassizistisch Denkmal wurde von John Russell Pope entworfen und steht im Zentrum des Tidal Bassin.
Das Tidal Basin wurde 1897 erbaut und sollte Überschwemmungen des Potomac abfangen. Die japanische Regierung schenkte Hunderte von Kirschbäumen, die man am Ufer des künstlichen Sees anpflanzte. Die blühenden Kirschbäume (Mitte März bis April) sollen das meist fotografierteste Motiv in Washington sein.

Ins United States Holocaust Memorial Museum sind wir mit Rücksicht auf Jenni nicht gegangen. Die meisten Ausstellungen sind für Kinder ab 11 Jahren geeignet. Es gibt eine Ausstellung "Daniel´s Story", diese richtet sich an Kinder zwischen 8 und 11 Jahren und erzählt die Geschichte des Holocaust aus der Sicht eines achtjährigen Kindes.

Das Franklin D. Roosevelt Memorial wurde 1997 eröffnet  und besteht aus 4 offenen Räumen (für je eine Amtszeit) aus Granit, Wasserfällen und einer Statue in einem weitläufigen Park. Franklin D. Roosevelt (Amtszeit 1933-45) schuf während der großen Depression das Reform- und Hilfsprogramm des New Deal.

Korean War Veterans Memorial ist ein umstrittenes Denkmal für einen umstrittenen Krieg. 19 übergroße Statuen aus Edelstahl zeigen eine Gruppe von Soldaten aus dem Schlachtfeld.
Vietnam Veterans Memorial, 2 im Winkel zueinander stehende schwarze Mauern, die in einer Neigung von 125° in den Erdboden absteigen. Für mich eines der bewegendsten Denkmäler auf der Mall.  Auf den beiden Mauern sind die Namen der gefallenen Soldaten eingraviert. Fahnen, Kuscheltiere, Bilder, Gedichte und Briefe werden zum Gedenken der Gefallenen von 1958 - 1975 von Familien, Kriegsveteranen oder Fremden an der Mauer niedergelegt.  Ein abstraktes Denkmal.

Washington - Wa...
Washington - Washington Monument
Washington - De...
Washington - Denkmal
Washington - Vi...
Washington - Vietnam Veterans Memorial

Um das Lincoln Memorial 1914 zu erbauen, musste die Fläche erst trockengelegt werden. Abraham Lincoln (Amtszeit 1861-1865) erhielt den Beinamen "Großer Befreier". Unter ihm wurde die Sklaverei in Washington 1862 abgeschafft.

Hinter dem Lincoln Memorial fließt der Potomac. Überquert man über der Arlington Memorial Bridge den Fluss, dann kommt man zum Arlington National Cemetery, doch davon später...

Das war der Stadtteil The Mall. Wir haben uns das alles nicht an einem Tag angeschaut. In dem Park waren wir aber oft, er lädt zum Verweilen und  Ausruhen ein.


Capitol Hill entstand bald nach der Verabschiedung der Verfassung 1788, eine Stadtlandschaft, die sich rund um das Capitol erstreckt. Es ist eine Mischung aus grandioser, klassizistischer Architektur und vielen offenen Grünflächen. Am Capitol Hill arbeiten die mächtigsten Männer und Frauen von Amerika, hier trifft man auf Regierungsgebäude mit riesigen Marmorhallen und -säulen, Geschäftszentren und ruhigen Wohnanlagen- mit wunderschönen Hausfassaden - der verschiedenen Bevölkerungsschichten. Mit der Metro fährt man am besten bis Union Station oder Capitol South oder Eastern Market.

Eines der weltweit bekanntesten Symbole der Demokratie ist das Capitol. Angelehnt an das antike Rom und Griechenland wurden Gebäude im neoklassizistischen Stil errichtet. Den Grundstein legte George Washington 1793, 1800 wurde das Capitol - noch nicht fertiggestellt - genutzt, während des Krieges 1812 von den Briten zerstört und 1815 wieder aufgebaut. Die berühmte Kuppel (Rotunda 55 m hoch, mit dem Fresko Die Apotheose von Washington) ist eine der größten weltweit und krönt den Parlamentssitz.
Eintrittskarten für Tagesführungen und Rundgänge erhält man auch in der Nähe des Osteingangs. Wir haben aufgrund der großen Nachfrage keine bekommen.

Washington - Ca...
Washington - Capitol

Das Ulysses S. Grant Memorial steht zwischen dem Spiegelsee und dem Capitol. In der Mitte steht die Statue von General Grant (1822-85) rechts und links 2 Bronzegruppen. Auf dem einen ziehen Soldaten und Pferde eine Kanone, auf dem anderen (siehe das Foto oben) stürzt sich eine Infanteriegruppe in die Schlacht, ein Reiter mit Pferd liegen schon gefallen am Boden. Ein beeindruckendes Denkmal, das von Henry Merwin Shrady gestaltet wurde. Es wurde nach 20-Jähriger Arbeit fertiggestellt. Der Künstler verstarb aber 2 Wochen vor der Enthüllung.

Im Library of Congress, dem Gebäude im Renaissancestil, findet man die weltweit größte Sammlung von Büchern, Musik, Karten und Fotos. Als Grundlage diente Thomas Jefferson´s (1743-1826) Privat-Bibliothek. Das Hauptgebäude ist auch als Thomas Jefferson Building bekannt. Wir haben uns in dem Gebäude etwas umgesehen. Es ist sehr sehenswert und beherbergt u.a. 10 Lesesäle, in denen Besucher Bücher einsehen können.
Die Eingangshalle ist wunderschön mit prächtigen Marmorbögen, -säulen und -treppen, beeindruckende Bronzestatuen, Mosaiken und Fresken an den Wänden und Decken. Im Hauptlesesaal wölbt sich in 49 m Höhe eine Kuppeldecke. Auch hier fanden wir 8 gewaltige Marmorsäulen und 3 m hohe Frauenfiguren. Da sahen die Lesetische einfach winzig aus.

Nicht versäumen: die Gutenberg-Bibel aus dem 15. Jahrhundert. Sie ist natürlich hinter Glas und darf nicht mit Blitzlicht fotografiert werden, aber dennoch kann man auf dem Bild die Kostbarkeit erahnen. Wir haben uns verschiedene Ausstellungen angeschaut. Natürlich haben wir nur einen kleinen Einblick gewinnen können...
Vor dem Gebäude steht der Neptun-Brunnen mit der Bronzefigur des Neptuns, dem römischen Gott des Meeres.

Das US Supreme Court, der Oberste Gerichtshof, wurde 1935 fertiggestellt. Der Supreme Court fungiert als die Judikative und entscheidet als letzte Instanz der Nation über alle Rechtsstreitigkeiten und Verfassungsfragen. Rechts und links der Eingangstreppe stehen Skulpturen, die die Göttin Justitia und den Hüter der Freiheit darstellen. Ein optisch beeindruckendes Gebäude, das man sich auf jeden Fall anschauen sollte. Es werden Vorträge über das Gericht angeboten und man kann auch an Sitzungen beiwohnen.


Washington - Fr...
Washington - Freiheitsglocke
Washington
Washington
Washington - Na...
Washington - National Cathedral


Der US Botanic Garden wurde 1820 vom Kongress gegründet und in den nachfolgenden Jahren sehr erweitert. Zur Zeit entsteht ein National Garden, der Pflanzen aus der Region zwischen Washington und New York zeigen wird. Besonders gefallen hat uns das 24 Meter hohe Palmenhaus des Wintergartens mit tropischen und subtropischen Pflanzen, Farnen und Orchideen inmitten von kleinen Bachläufen, Wasserfällen mit ruhigen Nischen, in denen Bänke stehen, wo wir Pausen eingelegt und die wunderschönen Blumen bewundert haben.

Auch hier ist der Eintritt frei.

Union Station wurde 1907 eingeweiht, ein weißer Granitbau, und war der größte Bahnhof der Welt. Die 3 Hauptbögen sind dem Konstantinbogen in Rom nachempfunden. 1981 wurde der Bahnhof renoviert und 1988 wieder eröffnet. Innen eine gewaltige Haupthalle mit einer 29 m hohen Decke, die mit 22-karätigen Goldblättern geschmückt ist. Rund 100 Geschäfte, Imbissständen und Restaurants gibt es hier. Ca. 100 Züge fahren täglich zur Union Station. Hier bekommt man auch die Tickets für verschiedene Stadtrundfahrten mit Old Town Trolley Tours und DC Ducks.

Ein besonderes Vergnügen war die Stadtrundfahrt mit dem Amphibienfahrzeug zu Wasser und zu Land.

Washington
Washington
Washington - DC...
Washington - DC Duck
Washington - Ol...
Washington - Old Post Office

Wenige Minuten hinter Union Station liegt das Capital Children´s Museum. Ein Museum nur für Kinder. Hier ist fast alles erlaubt. Die Kinder dürfen anfassen, mitmachen, spielen, erfahren, backen, tüfteln, Computer spielen, kurzum eine Erlebniswelt für Kinder. Ein unbedingtes "Muss" für Familien mit Kindern. Leider hat ein halber Tag nicht ausgereicht, alles mitzumachen. - Natürlich gab es auch einen "Knobelraum für Ältere". Mhmm war auch für uns nicht so einfach, die Aufgaben zu lösen, aber das lag natürlich nur an der Zeit...

Das war der Stadtteil Capitol Hill. Auch hier gilt, es gibt viel mehr zu sehen, wie: Folger Shakespeare Library,  Sewall-Belmont House, National Postal Museum, Bartholdi Park und Brunnen, Eastern Market, die lange Markthalle...
Im nächsten Teil spazieren wir durch Old Downtown, die "Altstadt"


Mitten durch die Innenstadt - Old Downtown - führt die Pennsylvania Avenue, sie war einst die erste Hauptstraße in Washington und führte vom Capitol bis zum White House. In der Innenstadt gibt es jede Menge zu sehen, elegante Wohnhäuser, Geschäfte, Bars, Kirchen und viele Sehenswürdigkeiten.

Mit der Metro hat man verschiedene Möglichkeiten, je nachdem, wo man anfangen will: Metro Station, Gallery Place in Chinatown, Archives-Navy Museum, Judiciary Square und MC Pherson Square.

Wir sind einige Male in der Innenstadt gewesen, schön ist auch ein Spaziergang vom Weißen Haus auf die Pennsylvania. Zwischen der 13th Street und der 14th Street liegt Freedom Plaza. Hier finden ganzjährig Festivals und Open-Air-Konzerte statt.

Nördlich vom Freedom Plaza liegt das Warner Theatre und das National Theatre, südlich vom Platz das District Building. Das Gebäude des National Theatre ist das 6. an seinem Platz. Die ersten 4 sind abgebrannt, das 5. wurde durch den jetzigen Bau ersetzt. 1984 renoviert ist es wegen seiner hervorragenden Akustik vor allem als Sprach-Theater bekannt.

Washington - Ec...
Washington - Ecke 7th Street
Washington - Ol...
Washington - Old Post Office
Washington - St...
Washington - Statue von Benjamin Franklin


Das Old Post Office (1899 erbaut) war Washingtons erstes Hochhaus mit 12 Stockwerken und einem 96 m hohen Uhrenturm. Oben auf dem Turm gibt es eine Plattform, Friedrich und Jenni wollten unbedingt `rauf. Ich hatte keine Lust, die engen Treppen hochzusteigen. Hätte ich gewusst, dass es einen Fahrstuhl nach oben gibt... Allerdings war es relativ nebelig, so dass die Aussicht nicht ganz so gut war. Das Gebäude diente bis Mitte der 60er Jahre verschiedenen Behörden. Heute gibt es dort verschiedene Geschäfte und Restaurants.

Die Benjamin Franklin Statue steht vor dem Post Office. Benjamin Franklin war u. a. Schriftsteller, Wissenschaftler, Postminister und war Mitglied im Ausschuss, der 1776 die Unabhängigkeitserklärung verfasste. Das FBI Building, die Zentrale des Federal Bureau of Investigation, der amerikanischen Bundespolizei wurde in der Zeit  von 1963 und 1975 errichtet. Es werden Führungen von echten FBI-Beamten durchgeführt. Ein Haus weiter ist das US Navy Memorial am Market Square. Die Skulptur eines einsamen Matrosen steht auf einer Weltkarte und gedenkt der Männer und Frauen, die in der US-Marine gedient haben.

Angekommen an der 7th Avenue, auf der Ecke ist ein Cafe-Shop (Starbucks) in einem alten Versicherungsgebäude, da haben wir uns eine Pause gegönnt.

Im US National Archives (Constitution Ave. zwischen 7th + 9th) werden alle wichtigen Dokumente und Gesetzesunterlagen aufbewahrt. Hier finden Millionen von Dokumenten, Fotos, Kinofilmen und Tonaufnahmen. Unter anderem werden die Unabhängigkeitserklärung, die US-Verfassung und eine Kopie der Magna Charta aus dem Jahre 1297 ausgestellt - in Helium versiegelt und werden nachts in unterirdische Tresore versenkt.

Zeugnisse der Stadtgeschichte sind die viktorianischen Gebäude auf der 7th Street. Wir sind durch Zufall die Strasse rauf und runter gelaufen, weil wir das Hardrock-Cafe gesucht haben. Da mag jeder denken, was er will, wir gehen dennoch gerne da hinein, selbst Jenni fühlte sich wohl, denn es ist dort sehr kinderfreundlich... über Preise will ich gar nicht reden, das Bier hat super geschmeckt.

Gleich neben dem Hardrock-Cafe liegt das Ford´s Theatre.

Ein kleines Theater, erbaut 1863, wurde weltberühmt, als während einer Vorstellung Präsident Abraham Lincoln in seiner Loge erschossen wurde. Es gibt einekleine Führung durch dies Theater, ebenso durch das Haus gegenüber. Dort wurde der verletzte Lincoln gebracht und verstarb in diesem Haus. Das Haus, wo Lincoln starb, ist jetzt ein Museum, das Bett, in dem er verstarb ist, ausgestellt.

Washington - US...
Washington - US National Archives
Washington - Da...
Washington - Das Haus, in dem Lincoln starb
Washington - Fo...
Washington - Ford´s Theatre


Es stehen aber riesige -geduldige- Menschenschlangen vor beiden Häusern und warten auf Einlass. Eine makabre Sache. Für die ganz kleinen Kinder nicht zu verstehen.

Chinatown liegt zwischen 6th-8th und G bis H-Street. Es entstand im Jahre 1930. Der große Torbogen - Friendship Archway ist ein Geschenk von Peking (1986), einer der Partnerstädte von Washington. Es sind 7 Dächer mit 300 Drachen. Es soll der weltweit größte chinesische Torbogen sein. Wir sind ein wenig durch die Straßen geschlendert. Wie immer in solchen Vierteln, wähnt man sich in China und nicht in Amerika!

Das war ein Streifzug durch Old Downtown und natürlich war das nicht alles:
Ronald Reagan Building, MCI Center, Martin Luther King Memorial Library, Benjamin Franklin Statur, nur um einige zu erwähnen.


Offizieller Amtssitz des Präsidenten von Amerika ist das Weiße Hause. Der heutige Bau entspricht dem im Jahre 1800 erstellten Gebäude, obwohl es 1812 von den Briten niedergebrannt wurde. Zu dem Zeitpunkt, als wir da waren, gab es große Absperrungen rund um das Weiße Haus. Es gibt kostenlose Führungen durch den Amtssitz. Die Eintrittskarten erhält man im Besucherzentrum des Weißen Hauses.

Washington - Wh...
Washington - White House
Washington
Washington

Mit der Metro fährt man bis Metro Center, Mc Pherson Square, Farragut West, oder man geht zu Fuß vom Washington Monument, oder wenn man in Old Downtown ist, die Pennsylvania Avenue entlang. Hinter dem Weißen Haus liegt der Lafayette Square, benannt nach dem Marquis de Lafayette (1757-1834). Lafayette war ein Held im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Die Bronzeskulptur (Clark Mills) zeigt den Präsidenten Andrew Jackson (1767-1845) und wurde 1953 fertiggestellt.

Das First Division Monument steht vor der imposanten Fassade des Old Executive Building. (an der Westseite des Weißen Hauses). Das Monument wurde zu Ehren der Verstorbenen während des 1. Weltkrieges geschaffen (von Daniel Chester French). Die Namen der Helden sind auf Bronzetafeln eingraviert. Die Statue oben auf der Granitsäule wird Winged Victory genannt. Sie ist aus Bronze, außen vergoldet.

Das Old Executive Building war einst Sitz des Außenministerium. Es wurde 1888 erbaut und dient heute Dienststellen des Weißen Hauses, u.a. Sitz des Vizepräsidenten. Auch hier gibt es Führungen durch das Gebäude.
Renwick Gallery, ein rotes Backsteingebäude, wurde im Empire-Stil erbaut. Es gehört heute zum National Museum of Art. Es wurde ursprünglich von James Renwick 1859 erbaut und diente der Kunstsammlung von William Wilson bis 1897. Heute werden hauptsächlich amerikanische Kunsthandwerke aus dem 20. Jahrhundert gezeigt.

Washington
Washington
Washington
Washington
Washington - Fi...
Washington - First Division Monument

Es gibt in der Umgebung noch viele Sehenswürdigkeiten wie das Treasury Building, Corcoran Gallery of Art, das Octagon, DAR Memorial, Department of  the Interieur Building, Federal Reserve Building und den Watergate Komplex, um nur einige zu nennen. Aber auch in den 8 Tagen reichte die Zeit einfach nicht aus, um alles zu sehen. Ein Grund noch einmal zu kommen.

Nördlich vom Weißen Haus liegt der Dupont Circle (Metro-Station). Das ursprüngliche Denkmal - Francis Dupont Memorial Fountain - wurde von der Familie eines während des Bürgerkrieges unehrenhaft entlassenen Admirals errichtet, um den guten Ruf wiederherzustellen. Auf Wunsch der Familie wurde das Denkmal in die Heimat nach Delaware gebracht.

Seit 1921 ziert ein Marmorbrunnen den Dupont Circle. Die 3 Figuren auf dem Brunnen symbolisieren das Meer, den Wind und die Sterne, die für eine Navigation auf See unentbehrlich sind. Ein kleiner Park befindet sich rund um den Brunnen, der einlädt eine kleine Pause einzulegen. Schachspieler, Touristen, Radfahrer, Familien, alles trifft sich zwanglos...

Die Gegend rund um den Dupont Circle ist ein ehemaliges Villenviertel. Viele alte viktorianische Gebäude, die wunderschön restauriert wurden. Diese Gegend ist auch bekannt als Schwulen- und Lesbenviertel. Es gibt sehr viele Bars und Cafes. Wir sind in diese Gegend gekommen, weil in meinem Reiseführer das Internet-Café Cyberstop als Tipp aufgeführt war. Es ist auf der 17th Street Nr. 1513. Für eine Stunde surfen habe ich ca. 7 USD bezahlt.

Am Dupont Circle kreuzen sich 3 große Straßen: die Massachusetts Avenue, hier muss man in den Bus umsteigen, wenn man die National Cathedral besichtigen will, die Connecticut Avenue führt zum Zoo und die New Hampshire führt zum Watergate Komplex und Kennedy-Center.


Die Stadt Georgetown wurde 1789 gegründet. Eine wunderschöne Stadt und so ganz anders als Washington. Früher waren der Hafen und der 1828 gebaute Chesapeake and Ohio Canal (C&O-Kanal) ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, heute ist der Kanal ein denkmalgeschützter Nationalpark. Wir sind gleich zweimal nach Georgetown gefahren, beim ersten Mal waren wir erst am Nachmittag da und haben festgestellt, dass die Zeit nicht ausgereicht hat.

Der Weg dahin ist etwas schwieriger, denn es gibt keine Metro bis Georgetown. Man fährt am besten mit der Metro bis Foggy Bottom, geht dann über den Washington Circle bis zur M Street. Ab da fahren Busse (Linie 32, 34 und 36) weiter entlang der M Street. In Georgetown gibt es 2 Hauptgeschäftsstraßen, erstens die Wisconsin Avenue und zweitens die M Street. Da, wo sich beide Straßen kreuzen, steht das bekannte Gebäude mit der Goldkuppel, die Riggs National Bank. Hier soll Washington auch mit seinen Truppen entlang marschiert sein, bevor er in Pittsburgh die Briten im Siebenjährigen Krieg angriff.

Washington - Ma...
Washington - Maulesel ziehen ein Boot auf dem C&O-Canal
Washington
Washington
Washington - Po...
Washington - Potomac River

Auf der M Street kann man stundenlang bummeln. Es reihen sich Geschäfte und Restaurants aneinander. Da das Wetter sehr schön war, sind wir einmal die M Street bis zur Pennsylvania Avenue und weiter bis Washington Circle gelaufen. Ein schöner Spaziergang, wenn uns auch hinterher die Füße "qualmten". Die M Street hat einiges vorzuweisen. Hier gibt es das älteste erhaltene Haus in Washington. The Old Stone House (M Street 3051) wurde 1765 erbaut, ein weiteres M Street  3350 wurde 1788-90 gebaut, The Georgetown Market (3276 M Street), hier findet seit 1795 der Markt statt. Das heutige Haus wurde 1865 erbaut und auch heute kann man dort Delikatessen kaufen. Ich will hier nicht alle Häuser aufzählen, es sind auch einfach zu viele...

Nachtrag v. 03.11.2004: Leider hatte ich beim Old Stone House einen Zahlendreher. Ich bitte vielmals um Entschuldigung! Im Haus 3501 befindet sich das IPS Office, die mich auf den Fehler aufmerksam gemacht haben, weil sehr viele Besucher meiner Homepage das alte Haus dort suchten.

Auch auf der N Street gibt es wunderschöne alte Häuser - querbeet durch die amerikanische Architektur.

Man nennt ihn kurz den C&O-Canal, den Chesapeake and Ohio Canal. Der Kanal, erbaut 1828, genutzt bis 1924, ist 296 km lang und führt von Georgetown nach Cumberland in Maryland. Er war das geniale und revolutionäre Transportsystem, hatte Schleusen, Äquadukte und Tunnel. Doch seit die Eisenbahn die Transporte übernahm (19. Jahrhundert) wurde dieser Kanal nicht mehr benutzt. Seit 1971 erklärte man den C&O-Canal zu einem denkmalgeschützten Nationalpark.

Wir sind den Kanal entlang gewandert, eine Idylle... vorbei an den restaurierten alten Schleusen, wunderschönen Federal-Häuser entlang der Uferstraße. Im gesamten Nationalpark gibt es keine Mülleimer. Den Müll, den jeder produziert, muss wieder mitgenommen werden. Eine gute Sache für die Umwelt.

Ein Ausflug der besonderen Art, vor allem für Kinder, ist es, in einem nachgebauten Boot, das von 2 Mauleseln gezogen wird, auf dem Kanal zu fahren. Die Parkranger haben Kleider aus der 1870er Zeit an und erzählen während der einstündigen Fahrt die Geschichte " Great National Projekt". Es geht um das Leben und die harte Arbeit der Schiffer nebst Familien, die die Kohle damals transportiert haben.

Eine Reise in die Vergangenheit - nicht nur für Kinder interessant. Es müssen auch die alten Schleusen passiert werden. Selbst das ist ein aufregendes Erlebnis. Tickets kauft man im C&O Canal Visitor Center - Erwachsene 8 USD, Kinder (4-14) 5 USD. Das Visitor Center ist von der M Street aus ausgeschildert.

Washington - Li...
Washington - Library of Congress
Washington - Je...
Washington - Jenni vor dem Capitol
Washington - US...
Washington - US Supreme Court

Unbedingt sollte man am Potomac entlang spazieren, bis zum Washington Harbor. Der Potomac fließt nur wenige Schritte entfernt vom C&O-Canal.  Da wo früher Fabriken und Lagerhäuser standen, wurde ein Apartment- und Geschäftskomplex errichtet, der Moore-Bau, benannt nach dem Architekten Arthur Cotton Moore. Eine schöne Promenade direkt am Potomac, nur für Fußgänger, Restaurants mit Terrassencafes, ein riesiger Brunnen. Zwar mit Touristenaufschlag, aber das haben wir gerne ausgegeben...

Die erste katholische Universität von Amerika, gegründet 1789, steht in Georgetown (im Westen), heute studieren Studenten aller Konfessionen an dieser Uni. Auch Bill Clinton absolvierte hier sein Studium.

Auf einer 3 Hektar großen Fläche unter riesigen Eichenbäumen liegt der Oak Hill Cemetery mit ungefähr 17.000 Gräbern. (im Osten v. Georgetown)
Ja, das war Georgetown.  Ich hoffe, es ist ein wenig von dem idyllischen Stadtteil rübergekommen. Uns hat es dort sehr gefallen.

Nun gibt es nur noch einen Teil und dann ist die Reise zu Ende...


Im letzten Teil beschreibe ich unsere Ausflüge in die Umgebung. Ein Besuch im Zoo von Washington, unser Stop am Pentagon, Arlington National Cemetery und die National Cathedral.
Der National Zoological Park ist heute ein "Biopark". Seit 1889 an seinem heutigen Standort, wunderschön gelegen, mit vielen Wander- und Entdeckungswegen. Die Tiere werden in ihrer "natürlichen Umgebung" beobachtet. Dadurch kann es passieren, dass man manche Tiere gar nicht beobachten kann, weil sie auch in der Natur nicht vor den Menschen poussieren, sondern lieber im Gras versteckt schlafen.

Ein Zoobesuch ist für Kinder ein besonderes Vergnügen, wir sind mit der Metro bis Woodley Park-Zoo gefahren, dann noch ca. 500 m und schon ist man da. Eintritt wird nicht verlangt! Dafür ist es am Wochenende immer sehr voll. Vom 01.5 - 15.9. ist der Zoo von 6-20 Uhr geöffnet, die Gebäude von 10-18 Uhr.

Washington Zoo
Washington Zoo
Washington
Washington
Washington - Gr...
Washington - Grand Army Indiana Plaza

Der Stop am Pentagon hat sich nicht gelohnt. Seitdem am 11. September 2001 ein Attentat mit dem Flugzeug auf das Pentagon stattfand, ist die Umgebung vom Pentagon durch die Baumaßnahmen total abgeschirmt. Verständlicherweise laufen überall Polizisten, schwer bewaffnet, herum. Nachdem wir einige Male angesprochen wurden, was wir überhaupt hier wollten, sind wir entnervt in die nächste U-Bahn gestiegen und weitergefahren.

Arlington war Washingtons erster Vorort und liegt in Virginia. Auf dem Arlington National Cemetery wurden zunächst (1864) die Gefallenen der Union begraben. Mittlerweile sind über 245.000 Militärangehörige und ihre Familien auf dem 153 Hektar großen Friedhof bestattet. Die schlichten Grabsteine gedenken der Gefallenen aus den verschiedenen Kriegen. Für die vielen Tausende von Gefallenen, die keine Grabstellen haben, steht das Grab des Unbekannten Soldaten.

Der Friedhof ist im Sommer täglich von 8-19 Uhr geöffnet. An heißen Tagen sollte man bedenken, dass es kaum schattenspendende Bäume gibt. Die Wege sind lang und teilweise hügelig. Mit der Metro fährt man bis Arlington National Cemetery. Ab dem Besucherzentrum im Friedhof fahren Tourmobile (aber nicht kostenlos) alle 15 Minuten und halten an verschiedenen Stellen.

Washington
Washington
Nationalfriedho...
Nationalfriedhof Arlington - Virginia
Nationalfriedho...
Nationalfriedhof Arlington - Die ewige Flamme am Grab von John F. Kennedy und seiner Frau Jackie


Es war schon etwas abenteuerlich zu der National Cathedral hinzukommen. Wir sind bis Dupont Circle mit der Metro gefahren. Da die Cathedral an der Massachusetts Avenue liegt, nahmen wir einen Bus, der diese Richtung fuhr. Wir waren dann doch relativ weit entfernt... Na ja, irgendwie sind wir dann doch noch hingekommen. Es war aber auch sehr schwierig von einem Busfahrer eine "richtige" Auskunft zu bekommen.

1990 wurde die Kathedrale erst fertiggestellt, die offiziell Church of Saint Peter and Paul heißt. Sie ist die sechstgrößte Kirche der Welt. Die Spitzen aus Sandstein sind bis 76 m hoch. Ein imposanter Bau. Wir haben uns die Kirche auch von innen angesehen. Für Jenni war die kleine Kinderkapelle sehr ansprechend. Eine Jesus-Figur in der Größe eines sechsjährigen Kindes steht in dieser Kapelle.

Das war unsere Reise nach Washington. Die Woche ist wie im Fluge vergangen, wir haben viele Eindrücke mitgenommen, auch Jenni würde lieber heute als morgen noch einmal nach Washington fliegen...

2012 war ich in der Nähe von Washington und ich bin für einen Tag in die Hauptstadt gefahren und habe mir vieles angeschaut. Das war ein schönes Erlebnis. Darüber habe ich in meinem Forum berichtet:

Live aus Washington 2012

Natürlich habe ich 2012 auch ein kleines Video von meinem Tagesausflug gedreht:

 

Live aus Maine - 2017

Maine 2017

Wieder bin ich ein paar Tage bei meiner Freundin in Maine:
Live aus Maine im Oktober 2017

In Newengland unterwegs

Maine 2015

Wieder war ich ein paar Tage bei meiner Freundin in Maine und später auf Cape Cod:
Live aus Neuengland im September 2015

  • Reiseberichte

  • Rezepte

  • Latest News

Mit dem Wohnmobil ein Jahr durch Amerika

Kanada mit dem Wohnmobil

Mit dem Wohnwagen für ein Jahr in Kanada und USA unterwegs. Diesen Traum erfüllen sich meine Schwester Andrea und ihr Mann Werner. Sie schreiben von unterwegs einen Blog. Die wichtigsten Stationen fasse ich in meinem Forum zusammen:

Mit dem Wohnmobil ein Jahr durch Amerika

Live aus Maine & New York 2016

Trump Buildingt

In Maine & New York unterwegs. Ein Live - Reisebericht in meinem Forum: Live aus Maine & New York 2016

Hilfe für Kinder »