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Petra Kaisers Forum

Reisebericht San Francisco

Reisebericht San Francisco vom 25.12.2001-07.01.2002

Was sagt man, wenn man 11 Filme verknipst hat, an manche Stellen 2 oder 3-mal hingefahren ist, um "das" schönste Foto zu erhalten, die Filme zum Entwickeln abgibt, um dann nach 3 Tagen beim Abholen zu erfahren, dass kein einziges Bild etwas geworden ist?

Shit happen´s!

 San Francisco Golden Gate Bridge

Wir haben uns mittlerweile wieder abgeregt, es nutzt ja auch nix! Dafür haben wir beschlossen, nochmals in diese tolle Stadt zu fliegen und alle Bilder neu aufzunehmen. Nachtrag vom 01. August 2010: Das haben wir über den Jahreswechsel 2008/2009 nachgeholt.
Dennoch möchte ich gerne einen Reisebericht schreiben, nur ist kein Foto von dieser Reise. Zunächst hatte ich ein paar freie Bilder im Netzt gefunden. Diese habe ich mittlerwieile alle ausgetauscht mit Bildern von unserer Reise 2008/2009.

San Francisco ...
San Francisco  Skyline
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge
San Francisco
San Francisco

San Francisco liegt in Kalifornien, USA, südlich der Einfahrt (Golden Gate) in die San Francisco Bay, erstreckt sich auf 120 km² Fläche am Nordende der hügeligen Halbinsel zwischen dem Pazifik und der San Francisco Bay.

Erkennungszeichen der Stadt sind die 43 Hügeln
mit den 7 Haupthügeln. Die Stadt hat ca. 750.000 Einwohner, wobei jedoch die gesamte Metropole an der Bucht mit neun Gemeinden die 6 Millionen Grenze überschreitet. Der höchste Punkt der Stadt ist der Mount Davidson mit 285 Meter.
Das Wasser, das die Stadt umgibt, mäßigt das Klima, so wird es selten kälter als 0 Grad C und selten wärmer als 25 Grad C.
Jeder 4. Einwohner in San Francisco ist fernöstlicher Herkunft. Somit ist die Stadt dazu bestimmt asiatische Hauptstadt Amerikas zu werden.

San Francisco
San Francisco
San Francisco
San Francisco
San Francisco
San Francisco

Für mich und Friedrich war es unsere erste Reise nach San Francisco. Hätte ich gewusst, wie schön diese Stadt ist, ich wäre schon längst vorher einmal da gewesen.


Keine andere Stadt in Amerika wird so verehrt und besungen:
"If you are going to San Francisco... be sure to wear some flowers in your hair" so sang Scott McKenzie, heute ist es allerdings keine Stadt der Hippies mehr, die Blumen braucht man sich nicht mehr ins Haar zu stecken.

"Looks like nothings ever gonna change...
" so sang Otis Redding und " Sittin´in the mornin´sun, I´ll be sittin´till the evening´s done
Viele Ecken der Stadt habe ich wiedererkannt, weil ich sie im Fernsehen oder Kino schon gesehen habe: Wer kennt nicht die Straßen von San Francisco mit Karl Malden und Michael Douglas, Vertigo mit Kim Nowak, Bullitt mit Steve McQueen, Is was, Doc? mit Barbara Streisand, Metro mit Eddie Murphy.

San Francisco ...
San Francisco  Pier 39
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge
San Francisco ...
San Francisco  City Hall

Passenderweise habe ich auf dem Rückflug von San Francisco den Film Mrs Doubtfire gesehen, auch dieser spielt in San Francisco.


Wir haben im Holiday Inn - Financial District - gewohnt. Es lag ziemlich zentral, am Anfang von Chinatown. Ganz in der Nähe waren einige Bushaltestellen. so dass wir bequem überall hinfahren konnten. Auch haben wir einige Kilometer zu Fuß abgeklappert, denn Laufen lohnt sich.

San Francisco verfügt über ein ausgezeichnetes Verkehrsnetz, das Busse, Oberleitungsbusse, Cable Cars, die städtische Straßenbahn (Metro), die historische Straßenbahn und BART (die regionale S-Bahn) umfasst.

Mit dem Muni Passport kann man auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln des Muni-Netzes fahren. Wir haben uns einen Pass für 7 Tage gekauft und dafür 15 USD bezahlt. Es gibt ihn auch für 1 und 3 Tage.

San Francisco ...
San Francisco  Market Place
San Francisco ...
San Francisco  Pier 39
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge

Eine Fahrt mit der Cable Car ist wichtiger als ein Museumsbesuch, denn die Wagen sind zugleich rollende Museen und Symbole. Erfunden hat die Cable Car 1873 der Ingenieur Andrew Hallidie. Die Legende sagt, dass er einst ein Pferd auf der steilen Hyde Street zusammenbrechen sehen, weil es den schweren Karren nicht hochziehen konnte. Aus Mitleid suchte er fieberhaft nach einer Lösung. Andere meinen, seine Erfindung wäre nur geschäftlicher Natur gewesen, denn die Familie Hallidie stellte Kabel her. Von den vielen Linien, die vor 1906 existierten, gibt es nur noch 3: die Powell-Hyde, Powell-Mason und California Street. Eine Fahrt kostet 2 USD, oder man benutzt den Muni-Passport.

Die Cable Cars haben keinen Fahrer
, sondern einen "gripman". Unter der Mittel-Schiene läuft ein unterirdisches Kabel. Die Geschwindigkeit beträgt genau 9,5 Meilen pro Stunde. Der 6 Tonnen schwere Wagen steht auf den beiden Außenschienen. 90 Personen (gequetscht) passen rein, außen hängen noch ein Dutzend. Der "gripman" zieht einen Hebel zurück, und ein "grip" greift nach dem unterirdischen Kabel, das die Bahn zieht. Wenn es bergab geht, muss gebremst werden. Der "gripman" legt Radbremsen und Schienenbremsen an, der "conductor" dreht auf der hinteren Plattform ein Bremsrad. Das alles mit sehr viel Körpereinsatz und vielen Sprüchen.

Wer mit der Cable Car fahren will, braucht oft viel Geduld
. Wir haben an manchen Tagen einige Zeit gestanden und gewartet. Die Bahnen waren hoffnungslos überfüllt. Aber es ist ein ganz besonderes Feeling und so oft es ging, sind wir mit der Cable Car gefahren.
In der Cable Car Barn (Museum und Betriebs- und Wartungsstation) haben wir gesehen, wie der unterirdische Seilzug funktioniert, wie die Wagen früher aussahen, wie sie angetrieben wurden usw.

San Francisco ...
San Francisco  Cable Car
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San Francisco  Pier 39
San Francisco ...
San Francisco  Cable Car

Das Symbol der Stadt San Francisco ist zweifellos die Golden Gate Bridge mit ihrer orangenen Farbe. Sie wurde vom Ingenieur Joseph Strauss entworfen und wird als Meisterwerk der Technik angesehen. Nach vier Jahren harter Arbeit war der Bau (1937) vollendet. Die Kosten betrugen 35 Millionen Dollar. Die Brücke verbindet die Stadt San Francisco mit Marin County im Norden der Bucht.
Wir haben uns die Brücke an mehreren Tagen angeschaut. Einmal haben wir einen wunderschönen Spaziergang von Fisherman´s Wharf am Wasser entlang (ca. 5 km) bis zum Fort Point unterhalb der Brücke gemacht. Das aus dem Bürgerkrieg von 1860 bis 1865  stammende Fort beherbergt ein Militärmuseum. Hier wurde eine der dramatischsten Szenen in Hitchcocks Film "Vertigo" gedreht. Der Blick auf die Bay und auf die Brücke war sehr interessant.

Wir haben die Golden Gate Bridge im Nebel, bei Sonne und im Regen gesehen und wir sind zu Fuß zur anderen Seite gegangen. Es war beeindruckend!

* Die Gesamtlänge der Brücke, einschließlich der Auffahrtsrampen beträgt 2.789 m,

* die Länge des Hängeteils der Brücke: 1.966 m,

* die Länge der Hauptspannweite: 1.280 m,

* Breite der Brücke: 27,40 m, Höhe der Pfeiler: 227 m

* Entfernung vom Meeresspiegel: 67 m

* Maximale Querschwingung: 8,40 m,

* maximale Schwingung nach oben: 1,80 m, nach unten: 3,30 m

* Kabeldurchmesser: 0,92 m, Kabellänge: 2.332 m,

* Anzahl von Metalldrähten in jedem Kabel: 27.572

* Kabelgewicht: 21.770 t

Die Golden Gate Bridge sieht immer noch aus wie neu,
das liegt daran, dass mehr als 100 Menschen rund um das Jahr ausschließlich an der Hängebrücke arbeiten. Elektriker, Schlosser, Bauarbeiter kontrollieren Tag für Tag die Konstruktion. 25 Maler sind zuständig für das Aussehen. Jede Woche werden etwa 2000 Liter Farbe aufgetragen. Rotgolden ist die Brücke, weil sie mit dieser Farbe im Nebel am besten zu sehen ist.

San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge

Die Spanier nannten die Insel Alcatraz Isla de los alcatraces, Insel der Pelikane. Die Amerikaner errichteten während der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hier ein Fort, das später (1934) in ein Armeegefängnis und dann (1934-1963) in das gefürchtete Zuchthaus umgewandelt wurde. Ein Entkommen von dieser Insel war durch die starke Strömungen, das eiskalte Wasser, Maschinengewehrtürme und elektronische Detektoren unmöglich.

Auf dieser Insel "schmorten" Al Capone, Machine Gun Kelly, Doc Barker, Creepy Karpis und Birdman.

Aus wirtschaftlichen Gründen
- es gab nicht so viele Unterweltgrößen, um die 300 Zellen zu füllen -  wurde 1963 das teure Verlies geschlossen. 1969 besetzten Indianer des Sioux-Stammes 2 Jahre lang die Strafanstalt, um für ihre Bürgerrechte zu demonstrieren.
Heute ist die Insel ein Museum, die Touristen können während einer Besichtigung das Gruseln lernen. Vom Pier 41 fahren Schiffe der Blue und Gold Fleet zur Gefängnisinsel, allerdings muss man meist schon einige Tage vorher reservieren, um einen Platz zu bekommen.
Wir haben 2x angestanden, um zu erfahren, dass für diesen Tag alles ausgebucht sei. Dafür haben wir eine Bay-Cruise-Fahrt gemacht, bei wunderschönem Wetter (schade, dass die Fotos fehlen). Wir sind ganz nahe an der Insel vorbeigefahren, weiter bis zur Golden Gate Bridge, unter der Brücke hindurch bis in den Pazifik gefahren, dann umgekehrt und auf dem Rückweg die Insel Alcatraz umrundet. Eine lohnenswerte Fahrt!

San Francisco ...
San Francisco  Alcatraz
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge
San Francisco ...
San Francisco  Alcatraz

Ursprünglich war Fisherman´s Wharf ein Anlegehafen für Fischerboote und ein Fischmarkt. Obwohl es noch Fisch- und Imbissbuden gibt, hat sich Fisherman´s Wharf in den letzten 40 Jahren zu einer der bedeutendsten Touristenattraktionen San Franciscos entwickelt. Viele der großen Hotels - wie Holiday Inn, Sheraton, Hilton, - sind hier zu finden.

Die wichtigsten Geschäftszentren sind: Pier 39, The Anchorage, The Cannery und Ghiradelli Square.

1978 wurde der Pier 39
auf einer veralterten Mole mit wiederverwendetem Holz neu aufgebaut und ist heute zweifelsohne eines der beliebtesten Ziele der Stadt. Zahlreiche Fischrestaurants, Souvenirläden, Bekleidungsgeschäfte, Kunstgalerien und Kuriositätenläden laden ein, das Geld hier auszugeben. Wir sind einige Male hierher gefahren, man kann stundelang bummeln, zuschauen und sich amüsieren.

San Francisco ...
San Francisco  Pier 39
San Francisco F...
San Francisco Fishermans Wharf
San Francisco ...
San Francisco  Pier 39

Seit Januar 1990 gibt es eine neue Attraktion am Pier 39. Eine Herde von Hunderten Seelöwen tummelt sich hier. Da diese von den Besuchern mit reichlich Fisch versorgt werden, kehren die Seelöwen nach der Brunftzeit regelmäßig hierher zurück. Nachtrag: seit 2010 sind die Seelöwen verschwunden!

Auch wir haben eine ganze Zeit die Seelöwen beobachtet. Es ist schon ein Unterschied, ob man Tiere im Zoo oder in der Natur sieht.
Da es am 29. Dezember geregnet hat, haben wir die Zeit genutzt und sind erst in ein Internet-Cafe gegangen. Dort habe ich meine Mails abgefragt und einen ersten Bericht nach Hause geschickt.

Danach sind wir in das Aquarium gegangen und haben uns von den Haien "begleiten" lassen.

The Anchorage ist eine moderne Ergänzung zum Pier 39, ein unterhaltsames und beliebtes Einkaufszentrum an der Jefferson Street. Im Innenhof kann man sich ausruhen, schöner Musik zuhören oder den Aufführungen der Straßenkünstler und Pantomimen zuschauen.

The Cannery, die alte Dosenfabrik für Pfirsiche von Del Monte, wurde auf ähnliche Art durch den Ausbau von Plätzen im Freien und den Bau von Ladengalerien, neu belebt. (natürlich hauptsächlich auf den Touristen zugeschnitten)
Den Ghiradelli Square haben wir uns auch angeschaut, benannt nach der alten Schokoladenfabrik des Italieners Domingo Ghiradelli. Seit 1962 ist es ein elegantes Einkaufszentrum auf mehreren Etagen. Auch hier zahlreiche Geschäfte und Restaurants mit internationaler Küche, tolle Aussichten auf die Bucht und natürlich kann man auch die berühmte Schokolade hier erstehen.
Wir haben ein schönes Pizza-Restaurant gefunden und dort fürstlich und viel zu viel gegessen.


Von der Golden Gate Bridge nach Asien sind es nur ein paar Stationen mit dem Bus. San Franciscos Chinatown ist die größte chinesische Stadt außerhalb von Asiens und einer der wichtigsten Attraktionen.  Pagodendächer, Transparente und Ladenschilder mit chinesischen Schriftzeichen, selbst die Straßenlaternen und Telefonzellen sehen asiatisch aus, wir glaubten uns in Asien.

Reichhaltige Auswahl an chinesischen Trödelwaren, wertvolle antike Vasen, Jadeschmuck, bestickte Tischdecken, Seidenstoffe locken nicht nur die Chinesen in die Geschäfte. Viele Märkte mit frischen Lebensmittel haben wir gesehen, die Auswahl ist überwältigend. Natürlich findet man auch die kleinen Naturläden, in denen alle möglichen Pülverchen und getrocknetes Getier angeboten wird - mit der Garantie alles zu heilen: von Rheuma bis zur Impotenz.

San Francisco
San Francisco
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San Francisco  Golden Gate Bridge
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San Francisco  Golden Gate Bridge


Noch im 19. Jahrhundert war es den Chinesen verboten, irgendwo anders zu wohnen als an der Sacramento Street. Heute drängen sich etwa 80.000 Einwohner auf dem knappen Raum von rund 20 Straßenblocks. Alles ist platzsparend angelegt, enge Gassen, verschachtelte Häuser, schlichte Durchgänge. Es gibt viel zu entdecken. Schlendern Sie auch mal abseits der populären Grant Avenue, da ist die Exotik des fernen Osten ganz nah.
An der Washington Street steht eine Pagode, die 1909 als erstes Bauwerk im chinesischen Stil errichtet wurde. Heute befindet sich dort die Bank of Canton.
Es gibt "unendlich" viele chinesische Restaurants, die eine große Auswahl an verschiedenen Spezialitäten bieten. Wir haben jeden Morgen bei einem Chinesen gefrühstückt und auch ein tolles leckeres vegetarisches Restaurant gefunden, wo wir uns den "Bauch" vollgeschlagen haben.

Nur ca. 1000 Schritte entfernt
, kulturell jedoch eine Weltreise entfernt liegt Klein Italien: Pasta, Pizza und Pistolen. Das lebhafte italienische Viertel zwischen Columbus und Broadway gelegen, nennt sich North Beach. Zur Zeit der Pioniere ging die Bucht bis hierher. Eine kleine Gruppe Italiener ließ sich zur Zeit des Goldrausches hier nieder. Das Zentrum des italienischen Viertels ist der Washington Square mit der Kirche St. Peter und Paul. In dieser Kirche hat sich einst das Traumpaar Marilyn Monroe und Joe DiMaggio das Ja-Wort gegeben. In den Cafés dieses Viertels kann man den besten Espresso und Cappuccino trinken. Eins der beliebtesten Cafés ist das Café Vesuvio. Hier kehren Dichter, Hafenarbeiter, Sänger, Taxifahrer und Unmengen von Touristen ein, die in der ebenso berühmten wie echten Atmosphäre der 50er Jahre schwelgen. Leider kann man da nicht essen, deswegen haben wir uns in der Nähe ein gemütliches Restaurant ausgesucht, herrliche Pasta gegessen, leckeren Wein dazu getrunken und beim Bezahlen festgestellt, dass wir nicht genug Bargeld hatten. Kreditkarten sind bei den Italienern verpönt! So musste ich losziehen, um am Bankautomaten Bargeld zu holen, nachdem ich 2x meine Geheimnummer falsch eingegeben hatte, lief ich ins Hotel zurück, um aus dem Safe Geld zu holen... Friedrich habe ich dann doch noch ausgelöst...

San Francisco
San Francisco
San Francisco
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San Francisco  Lombard Street

Nordöstlich des italienischen Viertels liegt Russian Hill (der russische Hügel), ein sehr elegantes Wohnviertel. Hier stehen sehr viele teure Apartmentgebäude. Es gibt viele schöne Gärten und viele, viele steile Straßen. Wir haben uns die bekannteste angeschaut: "The crookedest street in the world" - die krummste Strasse der Welt, die Lombard Street. Sie darf nur abwärts befahren werden. Bis 1922 gehörte diese Strasse mit einem Gefälle von 27% zu den steilsten Strassen von San Francisco. Um die Durchfahrt zu erleichtern, wurden 8 Serpentinen gebaut, die mit ihren wunderschönen Blumenrabatten viele Touristen anlocken. (und wieder vermisse ich meine Fotos!)

Auf Nob Hill, dem Hügel der Steinreichen, steht die Kathedrale Grace Cathedral, mit deren Bau 1928 begonnen wurde. Die 2 Türme wurden nach dem Modell des Notre Dame von Paris gebaut. Die Portale aus Bronze sind Kopien der Portale des Domes aus Florenz. Eine sehr schöne Kirche. Nob Hill liegt südlich vom Russian Hill
Hier auf dem Hügel sind einige der berühmtesten Hotels der Stadt, das Fairmont, das Mark Hopkins, das Huntington und das Stanford Court Hotel. Alle nicht unsere Preisklasse...
Wir haben auch einige eindrucksvollen Villen von Millionären gesehen, die im letzten Jahrhundert mit der Silbergewinnung aus den Minen des Nevadas und den Bau der Eisenbahnstrecke, die die Küste verband, riesige Reichtümer angehäuft hatten.
Ein schöner Spaziergang...

San Francisco ...
San Francisco  Coit Tower
San Francisco
San Francisco
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San Francisco  Coit Tower

Telegraph Hill, dieser malerische Hügel wird vom Coit Tower beherrscht, benannt nach der exentrischen Millionärin Lillie Hitchcock Coit. Sie vermachte der Stadt 100.000 USD, um den Feuerwehrleuten einen Turm zu errichten, denn sie hatte eine Vorliebe für die Feuerwehr und wurde erste freiwillige Feuerwehrfrau von San Francisco.

Der Coit Tower (wird auch schlicht The Peak genannt) ist 63 m hoch
und steht auf dem 74 m hohen Telegraph Hill. Von oben soll man einen wunderschönen Blick über die Stadt und die Bucht haben. Wir sind da aber nicht raufgeklettert, das war mir einfach zu beschwerlich und es gab noch so viel anderes zu sehen.

Der innere Teil des Turmes ist mit Wandmalereien von 25 verschiedenen Künstlern verziert.
Auch über Japantown mit seinen Shops, Restaurants und Karaoke-Bars liegt ein Hauch von Asien. Nur etwa 4 % der japanisch-amerikanischen Bevölkerung leben hier. Es ist alles sehr dezent und nicht so exotisch wie in Chinatown. Der Peace-Plaza mit seiner Friedenpagode wirkt etwas nüchtern.

Der Mission District liegt ungefähr zwischen der 16th und 24th Street und ist eine Miniversion von Lateinamerika. Murales, die farbigen Wandmalereien leuchten an Fassaden und Mauern. Hier isst man Burritos und Chilisauce.
Ein historisches Zeugnis stellt die Barockkirche Mission Dolores dar, das älteste Gebäude San Franciscos, aber über die Mission werde ich später noch schreiben, denn diese haben wir auch besichtigt.

San Francisco ...
San Francisco  Mission Dolores
San Francisco
San Francisco
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San Francisco  Union Square


Das Zentrum von San Francisco ist der Union Square, in der Nähe der wichtigsten Hotels. Der Name entstand einer politischen Versammlung, die zugunsten der Unionsstaaten während des Bürgerkrieges stattfand.  In der Mitte des Platzes ein Denkmal des Admirals Deweys zum Gedenken an seinen Sieg über die spanische Flotte.
Ein Einkaufsparadies, den der Union Square und die anliegenden Straßen Geary, Powell, Post und Stockton Street sind von Kaufhäusern wie Chanel, Tiffany, Giorgio Armani, Disney, Macy's und Niketown umgeben und grenzen an das Theater- und Kunstgalerieviertel an.
Das Shoppen machte uns (mir mehr) auch Spaß, allerdings empfanden wir die Preise relativ hoch, zumal wir den Dollar auch sehr teuer eingetauscht haben.
Vielleicht noch eine Bemerkung. Als wir jetzt da waren, war der gesamte Platz eine riesengroße Baustelle, so dass wir von den Grünanlagen mit den exotischen Palmen nichts gesehen haben.
Wenn man vom Union Square in die Powell Street biegt und bis zur Kreuzung Market Street läuft, dann kommt man zu der Wende- und Endstation der Cable Car.  Gegenüber befindet sich das elegante Einkaufszentrum San Francisco Center. Geht man die Market Street, die die Metropole in einen südlichen und nördlichen Teil trennt, bis zur 4th Street, biegt dann in die Mission Street ein, dann ist man im "South of Market", das sogenannte SOMA-Viertel. Die einstigen Fabrik und Lagerhallenkomplexe wurden in schicke Einkaufszentren und Restaurants, Discos und Kunstgalerien umgestaltet, die heute "hip" oder "in" sind.


An der Ecke zwischen Sixtenth St. und Dolores St. liegt die Mission San Francisco des Asis, die sechste Mission, die unter der Leitung von Pater Junipero Serra am 29. Juni 1776 gegründet wurde. Von den 21 Missionen in Kalifornien ist dies die drittnördlichste. Alle Missionen liegen ungefähr ein Tagesritt auseinander.
Noch heute wird hier die Messe gefeiert. Dieses Gebäude wurde 1791 fertig gestellt und ist das älteste heute erhaltene Gebäude der Mission und der Stadt San Francisco. Es ist 34,20 Meter lang und 6,60 m breit mit 1,20 Meter breiten Adobemauern, die ursprünglichen Dachbalken waren aus Sequoiaholz und sind mit Rauhleder miteinander verbunden. Obwohl die Decke wieder gemalt wurde, sind die mit Pflanzenfarben gemalten originalen Motive der Ohlone Indianer erhalten geblieben. Der "Revedos", oder dekorative Altar, kam 1796 von San Blas in Mexiko. Die beiden Seitenaltare wurden auch in Mexiko hergestellt und 1810 zur Mission gebracht. Früher erreichte man den Chor über eine außen angebrachte Treppe, heute ist eine Wendeltreppe innen vorhanden. Die 3 Glocken der Mission wurden in Mexiko gegossen und sind den Heiligen Joseph, Francis und Martin gewidmet.

San Francisco
San Francisco
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San Francisco  Mission Dolores
San Francisco ...
San Francisco  Mission Dolores


Die Mission Dolores kann täglich besichtigt werden
. Es gibt noch ein Museum, nebenan die Basilika, die 1916 errichtet wurde und den Friedhof. Wir haben uns alles angeschaut, der Friedhof hatte schon etwas Seltsames...aber es lohnt sich einmal dorthin zu gehen...
...denn hier begann der Film "Vertigo - Aus dem Reich der Toten" von Alfred Hitchcock mit Kim Novak und James Stewart in den Hauptrollen.
Auf diesem Friedhof liegen viele Tausende "eilends bekehrte Indianer" in unmarkierten Gräbern. Allerdings auch sehr viele aus der Zeit des Goldrausches.
In der Mitte des Gartens steht die Statue des früheren kalifornischen Bildhauers und stellt den Pater Junipero Serra dar. Früher war dieser Friedhof wesentlich größer, hier fanden die Begräbnisse von der Zeit der Gründung der Mission bis etwa 1890 statt.
Die meisten Grabsteine, die wir gesehen haben, sind ein Denkmal von jenen, die in den Jahren nach dem Goldrausch starben. Zu jener Zeit war San Francisco eine Stadt, die sich rasch entwickelte. Es gab viele Krankheiten und so starben viele auch in jungen Jahren. - Das ist uns auch bei dem Rundgang aufgefallen, oft waren die jungen Leute nur 18 Jahre oder jünger.
Ein weiteren Ausflug haben wir zum Zoo San Francisco gemacht. Zwischen Pazifik und Lake Merced (bequem mit der Muni L zu erreichen) liegt der größte Tierpark Nordkaliforniens mit einem der weltweit größten Gorilla-Gehege. (wird zur Zeit umgebaut.) Wir haben Tiere aller Arten gesehen - zum Beispiel auch einen der seltenen weißen Tiger. Seit Mitte Juni gibt es auch ein extra "Childrens Center" in dem seltene Tiere gezeigt und erklärt werden. Eine weitere Attraktion ist die Fütterung der Raubtiere, Dienstag bis Freitag um 14.00 Uhr.

San Francisco
San Francisco
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge
San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge


Gleich dreimal sind wir zum Cliff House gefahren. Es liegt an der westlichsten Stelle San Franciscos, dem Point Lobos.
Offenes Meer bis zum Horizont, eine gewaltige Dünung, Seelöwen auf dem Seal-Rock. Es ist eine Aussicht, die süchtig macht. Im Cliff House, das schon fünfmal wieder aufgebaut wurde, haben wir gemütlich bei einem Glas Bier und einer Kleinigkeit den Ausblick auf das Meer genossen.
Gleich daneben in einer Senke liegen die Sutro-Bäder, bzw. die Ruinen davon. Der Deutsche Adolph Sutro ließ insgesamt 7 Swimmingpools mit Wasserrutschen, Trapezen und Restaurants auf 3 Ebenen anlegen. Die Anlage bot Tausenden Erholungssuchenden Platz. 1966 zerstörte ein Brand die Anlage. Niemand weiß, warum das Feuer ausgebrochen war.

Man sagt, dass die San Francisco- Oakland Bay Bridge die Stiefschwester der Golden Gate Bridge ist
. Weltweit bekannt wurde sie erst nach dem 17. Oktober 1989, als bei dem Erdbeben 15 m der Konstruktion brachen, die obere Fahrbahn auf die untere stürzte und mehrere Autofahrer umkamen.
Die Brücke wurde 1933-1936 errichtet und verbindet San Francisco mit Oakland. Mehr als 80 Millionen Autos fahren Jahr für Jahr über diese Brücke. Sie ist 13,6 km lang und kürzt die ansonsten 133 km lange Strecke um die Bucht gewaltig ab.

Das Wahrzeichen San Franciscos ist die Nadel, die Transamerica Pyramid, 1972 errichtet. Die oberste der 48 Etagen hat nur noch ein Elftel der Fläche des Parterres. Viele sogenannte Alpinisten reizt es immer wieder hier aufzusteigen, natürlich ist es verboten...
Das Museum im Palast der schönen Künste ist der Wissenschaft und Technik gewidmet. Ein Museum, das entdeckt werden will, also fühlen, hören und sehen. Ein so einzigartiges Wissenschaftsmuseum ist in Europa nicht zu finden. Rund 700 Ausstellungsstücke sind dazu da, "erlebt" zu werden.
In der Tactile Gallery müssen Sie in völliger Dunkelheit den Weg durch ein Labyrinth finden. Wer viel Zeit hat, ein lohnenswerter Besuch.

San Francisco
San Francisco
San Francisco ...
San Francisco  Alamo Square
San Francisco ...
San Francisco  Bay Bridge

Auf etlichen Postkarten zu finden, das Motiv: Alamo Square.  Auch wir sind hier hingegangen, zur Hayes St. Von da aus schaut man auf die Steiner St und sieht bei tollem Wetter dieses Motiv. Eine bezaubernde Reihe viktorianischer Häuser, die auch Painted Ladies oder Postcard Row genannt wird. Und im Hintergrund die Skyline von San Francisco. 1890 kamen solche Häuser in Mode. Die spatenförmigen Aussägungen an einer Balustrade oder im Dachgiebel waren ein Hinweis, dass in diesem Haus das Glückspiel betrieben wurde. Die ornamentalen Flaschen und Herzen warben für Spelunken und Bordelle. Heute jedoch sind es die Wohnhäuser der Wohlhabenden.
Wir haben ähnlich schöne Häuser am Lafayette Square, an der Liberty St. und an der California St. gefunden.
Langsam kommen wir dem Ende entgegen, im letzten Teil erzähle ich von unseren Ausflügen nach Sausalito, Muir Woods, Monterrey und Carmel.


Muir Woods - Sausalito - Monterey/Carmel und der 17-Mile Drive
Die Umgebung von San Francisco bietet viele Ausflugsmöglichkeiten, wenn man genügend Zeit hat. Es waren alles Tagesausflüge, man kann sie als Tour buchen oder auch selber mit dem Mietwagen oder Motorrad fahren.

20 km nördlich von San Francisco
am Fuße des Berges Tamapais liegt und neben der Küste des Pazifiks erstreckt sich Muir Woods, ein Nationalpark, der Wald der Sequoia-Bäume. Der Wald wurde dem berühmten Naturforscher John Muir gewidmet. Hier wachsen die ältesten und höchsten Bäume der Welt. Sie können eine Höhe von 200 m erreichen und sind über 2.000 Jahre alt.
Vor 140 Millionen Jahren waren Mammutbäume in einem Großteil der nördlichen Hemmisphäre verbreitet. Heute finden wir in Kalifornien 2 weltbekannte Arten von Mammutbäumen: den Riesemmammutbaum  - Sequoiadron giganteum - sie wächst auf den westlichen Hängen der Sierra Nevada und die Küstensequoia - Sequoia sempervirens - sie wächst nur entlang der kalifornischen Pazifikküste.
In diesem Wald, in dem noch nie ein Baum gefällt wurde haben wir einen kleinen Spaziergang unternommen. Es ist schon beeindruckend an diesen riesigen Bäumen vorbeizugehen. Wir haben Bäume in ihren verschiedenen Wachstumsphasen gesehen. Ein Ausflug, der sich gelohnt hat.


Muir Woods
Muir Woods
Muir Woods
Muir Woods
Kalifornien
Kalifornien


'Auf dem Rückweg sind wir nach Sausalito gefahren.
Dieser Ort wurde gegen Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Er liegt auf der anderen Seite der Golden Gate Bridge mit Blick auf San Francisco und die Bucht.
Sausalito war einer der ersten Siedlungen im Norden der Bay-Area. Die ersten spanischen Forscher gaben ihr den Namen "Saucelito", wegen der vielen Trauerweiden, die sie entlang der Flüsse und unterirdischen Quellen entdeckten. Sausalito hat eine reichhaltige Seefahrtsgeschichte und war eines der wichtigsten Schiffsbaustätten im Nordwesten der USA.
Heute ist Sausalito immer noch ein beliebtes Reiseziel für Matrosen und Segler aus aller Welt.
Wir haben uns für einige Stunden in Sausalito umgesehen. Leider war es fast komplett in Nebel verhüllt, so dass wir die Sicht auf San Francisco nicht genießen konnten. Natürlich gibt es im Zentrum Unmengen von Souvenirläden, Boutiquen, Kunstgalerien und Gaststätten.

Mit dem Bus haben sind wir Richtung Süden an der Küste entlang gefahren mit wunderschönen Landschaften bis nach Monterey, ehemalige Hauptstadt von Kalifornien unter spanischer und mexicanischer Herrschaft. Die alten Konservenfabriken für Ölsardinen auf der Cannery Row, der Straße von Monterey entlang des Ozeans, die vom berühmten amerikanischen Schriftsteller John Steinbeck in seinem Buch die Strasse der Ölsardinen verewigt wurde.


Kalifornien - M...
Kalifornien - Monterey
Kalifornien Mon...
Kalifornien Monterey - John Steinbeck
Kalifornien - M...
Kalifornien - Monterey


Heute sind diese Fabriken Einkaufszentren für Touristen. Auch hier haben wir im Meer sehr viele Robben und Seeotter gesehen. Für mich immer wieder ein Highlight, Tiere in der Natur und nicht im Zoo zu sehen. Die Seeotter tummelten sich in Strandnähe, tauchten, drehten sich auf den Rücken und verspeisten genüsslich einen Seeigel...


Eine wunderschöne Fahrt, 17 Meilen lang
, eine prachtvolle Strasse mit atemberaubenden Ausblicken, die am Pazifik entlang durch die exklusivsten Golfplätze Amerikas führt, vorbei an sicherlich unbezahlbaren Häusern (für unsere Gehaltsklasse zumindest). Es gibt verschiedene Höhepunkte auf dieser Strecke, die man ansteuern kann. Zum Beispiel die einsame Zypresse (lone cypress) oder Seal Rock, wo sich die Seehunde, Seeotter und Kormorane tummeln. Wir haben sogar 4 Wale in der Ferne gesehen, zumindest die Fontänen...


Kalifornien
Kalifornien
Kalifornien
Kalifornien
Kalifornien
Kalifornien


Am Ende dieser wunderschönen Strecke kamen wir nach Carmel By The Sea. Ein romantisches Städtchen. Carmel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von einer Gruppe von Künstlern gegründet und ist heute mit den kleinen "Zuckerguss-Villen", dem langen Strand mit dem schneeweißen Sand, den vielen Kunstgalerien und den reizenden kleinen Geschäften an der Hauptstrasse eines der bevorzugten touristischen Ziele Kaliforniens.

Hier endet unser Bericht aus San Francisco. Ich hoffe, dass ich Euch unsere Begeisterung etwas rüberbringen konnte. Gerne würde ich da noch einmal hin...

Nachtrag vom 05.08.2010: Wir haben es gemacht und sind Ende 2008 mit Jenni unserer Ekeltochter noch einmal nach San Francisco geflogen. Wir mussten ja schließlich die Bilder noch einmal schießen. Auch der 2. Besuch war wunderschön und ich könnte sogar noch ein drittes Mal nach San Francisco...

Den Live-Reisebericht von 2008 findet Ihr in meinem Forum:
Live aus San Francisco 2008/2009

Und ja, ich war nun auch ein 3. Mal in San Francisco und zwar auf einer Rundreise mit dem Auto durch den Südwesten der USA. Auf dieser Reise ist mir zwar nicht der Fotoapparat kaputt gegangen, dafür hat meine Festplatte schlapp gemacht, aber das ist eine andere Geschichte:
Live aus dem Südwesten der USA 2011

Drei kleine Videos aus San Francisco, die ich auch 20122 gedreht habe:

 

Hier geht es zur Bildergalerie:

San Francisco ...
San Francisco  Golden Gate Bridge


 

 

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Live aus Maine im Oktober 2017

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