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Petra Kaisers Forum

Motorradtour Südindien 1998

Und wieder fuhren wir zu Peter nach Assagao in Indien. Die beiden letzten Jahre hat es uns so gut gefallen, dass wir uns 98 wieder für Indien und die Enfields entschieden. Auch diesmal blieben wir 3 Wochen. Wir haben viele Tagestouren in Goa unternommen und in kleiner Gruppe haben wir mit Roadcaptain Peter, Servesh und 3 anderen "Pärchen" eine Rundreise durch die benachbarten Bundesstaaten gemacht.
Es war traumhaft schön, manchmal anstrengend, aber unvergesslich.

Goa 1998 - Abenteuer Südindien

Da dies unser 2. Bericht über Goa ist, habe ich mehr von der schönen Landschaft in diesen Bilderbericht genommen und dafür weniger Beschreibung.

Am 16. Dezember 98 sind wir nach Bombay geflogen. Die Ankunft war mitten in der Nacht. Wie immer werden wir "erschlagen" von der drückenden Schwüle, den Menschenmassen und der Zeitsprung macht uns auch zu schaffen. Diesmal bleiben wir 2 Tage in der Stadt, bevor wir weiter nach Goa fliegen. So haben wir genügend Zeit, uns einige Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999

Der Name Bombay kommt angeblich von den Portugiesen Bom-Bahia = schöne Bucht, auf Maranthi heisst die Stadt Mumbai, nach der Schutzgöttheit Mumba Devi der Kulis benannt.
Mumbai ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra, die zweitgrößte Stadt Indien (nach Kalkutta) und hat den bedeutendsten Hafen Indiens und hat ca. 9 Millionen Einwohner. In Bombay versammelt sich, was in Indien Rang und Namen hat.

Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999

Natürlich hat Bombay seine Slums, es ist übervölkert, und neben den prachtvollen Bauten und Wolkenkratzern macht sich Armut und Elend breit.

Viel sind wir in der Stadt herumgelaufen und haben einen Ausflug zur Insel Elephanta gemacht, die 10 km von Bombay entfernt liegt. Den Namen erhielt die Insel von den Portugiesen wegen des steinernen Elefanten, den sie im 16. Jahrhundert nahe der Landestelle auf der Insel fanden. Die Insel ist Ziel vieler picknickfreudiger Städter und Touristenattraktion. Der Mahesha-Tempel ( ein Felsentempel) ist das meistbesuchte Heiligtum auf dieser Insel.

Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999
Mumbai 1999

Das war´s aus Bombay, dem Schmelztiegel.


Verschiedene Ausflüge Badem-Church, zum Hippiemarkt und in den Norden Goas - Endlich waren wir in Assagao angekommen. Schön, wieder bei Peter zu sein. Hier kann man Deutschlands Hektik und den Stress einfach vergessen. Zunächst haben wir wieder einige Tagestouren mit den Enfields unternommen. Nach einem kräftigen Frühstück auf der Terrasse fuhren wir meist los. Manchmal mit anderen, manchmal auf eigene Faust. Abends trafen wir uns wieder bei Peter, saßen gemütlich draußen bei einem Kingfisher Bier, hörten Musik, klönten und ließen den Abend ausklingen. Oft sind wir auch gemeinsam zum Essen gefahren, oder haben uns im Country Club verwöhnen lassen. Das indische Essen ist einfach lecker...

Kinder in Goa
Kinder in  Goa
Goa - indische ...
Goa - indische Fähre
Goa - Lunch am ...
Goa - Lunch am Strand

Nun aber zu unseren Ausflügen in die Umgebung. Wir sind nur wenige Kilometer auf einen kleinen Hügel gefahren. Dort befindet sich eine Kapelle. Die Aussicht war traumhaft. Hier haben wir den Sonnenuntergang beobachtet. Im Hintergrund konnten wir auf die Mündung des Chapora-Flusses schauen. Wir haben lange dort oben auf dem Hang gesessen und den Abend genossen.

Eine weitere Tour führte uns nach Anjuna, zu dem bekannten Hippiemarkt, der jede Woche hier stattfindet. Das muß man einfach gesehen haben. Natürlich habe ich wieder was "passendes" gefunden.

Natürlich sind wir auch einmal in den Norden gefahren
. Bei Assagao auf die NH 17 Richtung Norden und überquerten den Chapora Fluss bei Macasana überquert. Es ging weiter nördlich über Dargalim, an Malpern vorbei bis nach Penem, die verschlafene Districthauptstadt nahe der Grenze zu Maharashtra. Von da aus sind wir in westlicher Richtung entlang des Tiracol-Flusses ( auch Terekhol genannt) bis nach Querim gefahren. Eine tolle Landschaft, eine herrliche Fahrt. Wir sahen den Bauern zu, die ihre Felder mit Ochsen bestellten, ganze Familien waren auf den Reisfeldern beschäftigt.

Goa - Anjuna - ...
Goa - Anjuna - Hippiemarkt
Goa - Anjuna - ...
Goa - Anjuna - Hippiemarkt
Goa - Tiracol
Goa - Tiracol


Ja, und dann war es soweit... bei mir riss das Kupplungsseil, ein Ersatzteil hatten wir - natürlich - nicht mit und weit und breit keine Tankstelle oder ähnliches in Sicht. Aber Friedrich hat es irgendwie geschafft, nach langem Probieren, den Schaden provisorisch zu beheben. In der Hitze nicht so angenehm. Die Menschen aus den umliegenden Hütten kamen herbeigeeilt, schauten zu und diskutierten untereinander. Ich glaub, sie haben Wetten abgehalten, ob wir´s schaffen oder nicht. Wir tauschten die Maschinen, denn meine Maschine musste jetzt von "Könnern" bewegt werden. Aber wir konnten weiterfahren.

Nahe Querim überquerten wir den Tiracol und waren dann in Maharashtra. Hier waren die Fähren wunderbar leer, es gab keine Probleme. Auf der anderen Seite des Flusses liegt - quasi als Enklave - das Fort Terekhol. Früher eine portugiesische Festung mit aufregender und blutiger Vergangenheit, heute ist es ein Hotel mit nur wenigen Zimmern und fast immer ausgebucht. Im Innenhof des Forts steht eine kleine Kapelle. Wir saßen draußen und hatten einen weiten Blick über das Meer und seine feinen weißen Sandstrände. Eine traumhafte Aussicht, hier mündet der Tiracol in das Arabische Meer...

Goa - Siridao B...
Goa - Siridao Beach
Goa - Fischer
Goa - Fischer
Goa - Beach
Goa - Beach

Für diesen Panorama Ausblick hat sich alles gelohnt. Ich hatte nämlich noch einmal Pech unterwegs. Die Enfields haben es so an sich, dass sie relativ schnell ausgehen (vor allem, wenn man faslch schaltet) Für mich ist das immer eine Akt, denn die Enfield hat so ihre Tücken und ich bin nicht ganz so stark. Natürlich werde ich leicht nervös, wenn es nicht gleich klappt. In der Hitze macht es auch keinen Spaß pausenlos eine Maschine anzutreten.

Es ging einen steilen Weg hinauf, ich habe wohl den falschen Gang erwischt und die Maschine ging aus. Weil es so steil war, schaffte ich es nicht, sie wieder anzutreten, Friedrich war schon oben auf dem Berg als ich bemerkte, dass ich nicht in der Lage war die Maschine zu halten, sie rollte rückwärts! Da blieb mir nichts anderes übrig, als sie auf die Seite zu legen. Leider war es die falsche Seite, die mit dem Auspuff! Na ja, die Hose war sofort durch und ich hatte Ruck-Zuck ein herrliches "Enfield-Tatoo" auf der Wade. Damit hatte ich noch den ganzen Urlaub zu kämpfen, es heilte einfach nicht zu...aber es gibt schlimmeres! Mein Bein tat natürlich höllisch weh, wie es so bei Verbrennungen üblich ist. Seitdem haben wir immer Verbandsmaterial mit.

Goa
Goa
Goa - Vagator B...
Goa - Vagator Beach
Goa - Baustelle
Goa - Baustelle


Über Querim fuhren wir zurück und bei Chopdem ging es wieder mit der Fähre über den Chapora. Die Fähre war brechend voll, eine Brücke ist in Planung, mal sehen, wann sie fertig wird. In Siolim gab es wieder eine kleine Verkehrkatastrophe, aber irgendwie schafften wir es immer ungeschoren durch das Gewühl zu fahren.

Einen Tagesausflug machten wir zum Chapora Fort
, haben das Bike stehen gelassen und sind die Klippen entlang gewandert. Traumhaft weiße Strände und kaum Menschen unterwegs, allerdings muss man aufpassen, dass man nicht von der Flut überrascht wurde.

Am 01.01. wurden wir vom indischen Brauch "Help the old men" überrascht. Die Kinder sperren die Strassen und wenn wir einen Obolus gespendet hatten, dann durften wir weiterfahren. Natürlich haben wir dem "Alten Mann" geholfen...

Goa - unterwegs...
Goa - unterwegs mit Enfield
Goa - help the ...
Goa - help the old man
Goa - help the ...
Goa - help the old man


Unser Traum- Muschelstrand bei Siridao
stand natürlich auch auf unserem Programm. Diesmal war auch ein kleines Fischerboot mit Ausflüglern da. Sie machten Picknick am unberührtem weißen Strand. Lange hielten sie sich nicht auf, dann hatten wir wieder alles für uns alleine.

Wir machten noch viele kleine Ausflüge in die nähere Umgebung, immer wieder mussten wir mit den Fähren fahren, jedes mal ein neues Abenteuer...


Bison-Resort in Karnataka - Im Januar 1999 haben wir eine kleine 4-Tages-Tour gemacht. Es war nichts großes vorher geplant, aber Peter wusste, wo es lang geht. Als Highlight war ein Besuch des tibetisch-buddhistischen Exilklosters in Mundgod vorgesehen. So ließen wir uns überraschen. Wir waren bald aus Goa raus und bekamen das Feeling der großen weiten Welt. Servesh, Mechaniker und "Mädchen" für alles war auch dabei. Da konnte nicht viel passieren.

Karnataka 1999
Karnataka 1999
Karnataka 1999
Karnataka 1999
Karnataka - Bis...
Karnataka - Bison Resort

Unser erstes Ziel war das Bison-Resort, sehr malerisch gelegen und gerade neu eröffnet. Am nächsten Tag haben wir eine geführte Bootstour auf dem See gemacht mit schönen Aussichten, vielen Vögeln und anderen Tieren. Auf dem Schlauchboot fuhren unter sachkundiger Führung auf dem See in entfernte Winkel.

Nach der Bootsfahrt haben wir unsere sieben Sachen gepackt und sind weitergefahren Richtung Kloster. Wir waren schon sehr gespannt, was uns da erwartet. Vor allem war überhaupt nicht sicher, ob wir ohne Visum da reinkommen. Wir werden sehen...


Im tibetisch-buddhistische Exil-Kloster mit den Exil -Gemeinden Mundgod haben 600 tibetische Flüchtlingskinder ein neues Zuhause gefunden, so wurde vor langer Zeiit im Kulturweltspiegel berichtet. Das Leben im Exil sei die einzige Chance für die Kinder auf eine freie Ausübung der Kultur und Religion, die von den Chinesen auch lange Jahre nach der Besetzung von Tibet unterdrückt wird. So verlassen Tausende von Kindern jährlich Tibet und laufen nach Nepal...

Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster

Wir waren in Mundgod angekommen und hatten ein "kleines" Problem. Wir wurden von jemanden erwartet, den wir nicht genau kannten. Er sollte uns aber ohne Visum auf das Gelände lassen. Na ja, es war schon recht spannend, aber es hat geklappt. Wir wussten ja vorher, dass es ein Pilot-Versuch war. Irgendwie hat Peter alles regeln können, obwohl es anfangs nicht so danach aussah, aber es gibt ja so Mittelchen, die wirken immer;-) Wir wurden herzlich empfangen, stellten unsere Motorräder ab und bekamen 2 Zimmer zur Verfügung gestellt.

Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Gemeinde
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster


Nachdem wir unsere "offizielle" Genehmigung hatten, wurden wir von einem Mönch, der hervorragend englisch sprach, herumgeführt. Es war wirklich sehr interessant von erster Hand Informationen zu bekommen. Neben dem Kloster mit{moszoomthumb imgid=3040} seinen Schulen, College und Wirtschaftsgebäuden, gehört ein riesiges Terrain dazu, wo Exil-Tibeter, die geflüchtet sind, leben. Es sind verschiedene Gemeinden, die sich alle um das Kloster herum (1-2 km entfernt) befinden.Einige davon haben wir besucht. Am ersten Tag machten wir einen großen Rundgang über das gesamte Gelände.

Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster


Wir haben natürlich auch die Schule und das College besichtigt.
Es ist alles nicht vergleichbar mit unserem System. Die Studenten unterrichten sich teilweise selber. Wir haben viele davon Bilder gemacht, es war schon sehr beeindruckend. 1 oder 2 Schüler wurden vom einem Schüler der höheren Klasse befragt. Das alles geschah mit viel Bewegung und im Freien. Uns wurde ein Mönch zur Seite gestellt, "ihn" konnten wir alles fragen, er hatte immer eine Antwort und ein Lächeln.

Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster


Wie schon erwähnt, haben wir eine Nacht im Kloster geschlafen
. Einige Mönche haben uns ihr Zimmer abgetreten. So hatten wir 2 Zimmer mit genügend Betten. Allerdings war es sehr spartanisch, die Mönche führen kein Luxusleben. Die Männer bekamen ein Raum und wir Frauen den anderen. Es war lausig kalt, so zogen wir alles übereinander an, denn warme dicke Wollbetten gab es nicht und die Matratzen waren richtig schön hart! Ja, manchmal dachte ich darüber nach, ob... aber egal, wir hatten es ja so gewollt!

Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Gemeinde


Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, wollten wir noch die Küchen besuchen
. Einfach unglaublich, im ersten Raum wurde das Brot für den nächsten Morgen gebacken, im 2. Raum standen riesige Gefäße, darin brodelte der Buttertee. Wir hatten am nächsten Morgen das Vergnügen, Brot und Buttertee zum 1. Frühstück zu bekommen, auch daran muss man sich gewöhnen, mein Geschmack war es nicht, denn wie der Name schon sagt, besteht der Tee auch aus sehr viel Butter. Ein kleines sehr leckeres Abendessen nahmen wir zusammen ein und zogen uns dann zurück. Lange saßen wir in der Nacht auf dem Dach und schauten uns der Sternenhimmel an und redeten über Gott und die Welt im wahrsten Sinne des Wortes.

Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Gemeinde
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Gemeinde
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Gemeinde

Früh am nächsten Morgen hieß es aufstehen, denn wir durften an den Frühgebeten teilnehmen, dazu wurde auch Brot und Buttertee gereicht. Allerdings wären wir nur von dem Buttertee wären sicher nicht satt geworden. Es herrschte doch allgemeine Erleichterung, als wir später noch zu einem Frühstück eingeladen wurden, mit Tee, Kaffee, Toast, Porridge und Spiegeleier, das war schon sehr lecker.Nach dem Frühstück, packten wir wieder unsere sieben Sachen und es hieß Abschied nehmen, schade, denn wir haben Freunde gewonnen.

Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster
Mundgod - tibet...
Mundgod - tibetisch-buddhistische Exil-Kloster


Es war nur ein kurzer Besuch
, dennoch haben wir so viele Eindrücke bekommen. Die Gastfreundschaft war einmalig. Wer hat schon die Gelegenheit als normaler "Tourist" in ein Gebiet, das abgeschirmt wird, auf keiner Landkarte verzeichnet ist, einzureisen, und wie ein willkommener Gast behandelt zu werden? Das war schon ein unvergessliches und unvergleichliches Erlebnis. Ganz klar, dass wir eine große Spende dagelassen haben.


Jog Falls und Palolem - Nachdem wir so herzlich verabschiedet worden sind, fuhren wir weiter zu den Jog Falls. Der erste Teil der Strecke war relativ normal, dann wurde es teilweise ganz schön haarig. Aber natürlich haben wir alles mit Bravour geschafft, selbst ich!

Karnataka 1999
Karnataka 1999


Die Jog Falls liegen 52 km südlich von Sirsi
und ca. 55 km von der Stadt Bhatkal, an der Küste, entfernt.
Der Fluss Shirvati stürzt hier in vier einzelnen Kaskaden (Rani, Rocket, Raja, Roarer) nebeneinander in eine 250 m tiefe Schlucht. Allerdings bekommt man das Schauspiel dieses höchsten Wasserfalls Indiens nur in der Monsunzeit oder kurz danach, zu sehen. Das war bei uns leider nicht der Fall. Wir konnten nur einen rieselnden Wasserfall sehen. Dennoch war es beeindruckend.
Von Jog Falls fuhren wir weiter zur Küste und dann in nördlicher Richtung die Küstenstrasse entlang, bis wir wieder im Staat Goa waren, an der wunderschönen Bucht Palolem.

Goa - Palolem
Goa - Palolem
Goa - Palolem
Goa - Palolem


Palolem liegt ca. 40 km südlich von Margao, nur wenige Kilometer westlich von Chauri. Hier sind nicht so viele Touristen zu finden. Der Strand wird gemeinsam mit Fischern genutzt. Die Unterkünfte sind einfach und günstig, liegen unter Palmen, richtig romantisch. Wie steht es in einem Führer: Auf der kleinen Insel und bei den bizarren Felsen dicht vor der Küste kann sich jeder wie Robinson fühlen.
Nachdem wir unsere Quartiere für eine Nacht bezogen haben, trafen wir uns am Strandrestaurant und genossen den Sonnenuntergang bei einem typischen Fischessen mit viel Rum und Feni. Ein langer schöner Abend, keiner hatte Lust schlafen zu gehen...

Goa - Reisfelde...
Goa - Reisfelder
Goa - unterwegs...
Goa - unterwegs mit Enfield
Goa - unterwegs...
Goa - unterwegs mit Enfield


Am nächsten Morgen sind wir wieder zurück nach Assagao gefahren und haben dort noch ein paar schöne Tage verbracht.

Ja, es hat uns wieder gefallen. Peter, wir kommen bestimmt wieder in Dein Casa Tres Amigos-Resort ! Ja, dort hat es uns sehr gefallen...

Hier geht es zur Bildergalerie:

Goa - Fischer
Goa - Fischer

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Live aus Goa & Hampi

Siridao Beach - Goa - Indien

Vier Wochen waren wir in Indien mit der Enfield und Honda Karizma unterwegs. Zunächst in Goa und dann machten wir eine Tour nach Hampi, mit dem Motorrad versteht sich. Es war wirklich ein sehr schönes Abenteuer. Hier geht es zu unserem Reisebericht aus Indien:

Live aus Goa und Hampi 2013/2014

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