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Petra Kaisers Forum

Motorradtour Goa 1996

Reisebericht Goa 1996 - der ideale Einstieg Indiens
Unser 1. Versuch in Indien mit den Enfield Bullets!

Goa liegt 593 km südlich von Mumbai. Es ist der 25. und kleinste Bundesstaat Indiens - seit 1987, umgrenzt von den Staaten Maharashstra und Karnataka sowie vom Meer. Auf 3.700 qkm leben ca. 1,2 Millionen Menschen. Die Sprache ist Konkani und Maranthi, viele Ältere sprechen auch noch Portugiesisch, da erst Nehru 1961 die Portugiesen durch die Armee vertreiben ließ, die seit 1510 dort herrschten. So ist dieses Gebiet geprägt vom portugiesischen Einfluss.

Goa 1996 - der ideale Einstieg Indiens=

In einem Reiseführer steht:
Ein stets grünender Fleck Erde mit flaschengrünen Bergen, an denen Jackbäume, Mangos und Cashewnüsse gedeihen, durchzogen von Flüssen und begrenzt von langen, sonnenüberfluteten Stränden.

Wir sind über Bombay nach Goa geflogen. In den ersten Tagen hatten wir noch keine Motorräder. So haben wir zu Fuß die Gegend erkundet. Das Hotel lag malerisch - allerdings auch sehr laut - an dem Baga Fluss nur wenige Minuten von der Calangute oder Baga Beach entfernt.

Das Riverside-Hotel, für eine Woche unser Zuhause!
Vom Fenster unseres Zimmers haben wir einen schönen Blick auf den Baga-Fluss. Um den Fluss zu überqueren, muss eine "Brücke" durchfahren werden. Das ist ein Akt für sich! Die Auffahrt ist unwegsam und nicht einsehbar, zudem nicht befestigt und 2 Autos nebeneinander passen auch nicht durch. Das bedeutet, man muss immer schauen, ob jemand schon von der anderen Seite hinaufgefahren ist. Außerdem erzählt man sich Schauermärchen, was früher alles passiert sei...

Goa - Riverside...
Goa - Riverside Hotel
Goa - Technopar...
Goa - Technoparty
Goa_unheimliche...
Goa_unheimliche Brücke


Auf der anderen Seite des Flusses gibt es das Lila Cafe
, ein gemütlicher Treff, wo wir oft gesessen haben, denn die Inhaber sind Deutsche. Lecker das selbstgebackenes Brot, oder die Tagesgerichte...

Von der Baga Beach sind wir zu Fuß zur Calangute Beach gegangen
. Hier geht es ziemlich touristisch zu. Schön ist es, am Abend im Sunset-Cafe am Sunset Point zu sitzen. Hier trifft man noch viele "Junggebliebene" aus alten Zeiten. Allerdings ist der kürzeste Zuweg von der Baga-Beach- Seite nur durch das Wasser möglich, was bei Ebbe kein Problem darstellt.

Goa - Baga-Beac...
Goa - Baga-Beach
Goa - Baga-Beac...
Goa - Baga-Beach
Goa - Baga-Beac...
Goa - Baga-Beach


Herrlich, das Wasser ist mindestens 28 Grad C warm, aber die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Wir beobachten die Fischer, die mit ihrem Fang nach Hause kommen.

Das waren unsere Tage zum Eingewöhnen. Nach einer Woche Riverside-Hotel zogen wir um ins verschlafene Dorf Assagao, abseits vom Trubel und Tourismus, obwohl nur 2 km von der Anjuna Beach, 7 km von der Calangute Beach und 4 km vom Marktstädtchen Mapusa entfernt.

In Assagao hat Peter ein altes Farmhaus gefunden und umgebaut, ein Clubhaus mit Bistro- Terrasse, Traveller- und Biker- Bibliothek, Swimmingpool, Gästebungalows, idyllisch gelegen unter Mangobäumen. Von der Terrasse schaut man auf Reisfelder.

Heute heißt es Casa Tres Amigos-Resort - Anjuna!  Ja, dort hat es uns sehr gefallen...


Endlich ist es soweit. Wir bekamen unsere "Einführung" in Sachen Enfield. In Deutschland hatte man mich schon verrückt gemacht: Was, Duuu willst eine Enfield fahren? So war ich ganz schön aufgeregt, denn ich hatte immer nur gehört, wie schwierig es sei... komischerweise traf ich auch gerade kurz vor meiner Abreise einen Bekannten, der nicht mit der Enfield klar gekommen ist...

Nun ja, ich wusste nun, dass es keinen E-Starter gibt, die Rücktrittbremse ist auf der anderen Seite, und die Gänge liegen genau entgegengesetzt, das heißt man tritt den ersten nach oben, die anderen nach unten und das natürlich auch auf der "falschen" Seite...

Dann durften wir endlich probieren. Also erst in Schauglas des Voltmeters gucken, bevor man die Maschine anwirft, sonst kann das übel ausgehen. Zunächst habe ich es natürlich nicht geschafft, sie überhaupt anzubekommen, aber dann das ersehnte Geknattere... und los ging´s um den Block.

Wunderbar man muss nur daran denken, dass die Pedalen rechts und links vertauscht sind. Oh je man gut, dass keiner bei meinem ersten Versuch zugeschaut hat. Ich war nach einer kurzen Rundfahrt in Schweiß gebadet, aber es funktionierte. Nach einer kurzen Pause wurde fleißig weitergeübt. Friedrich gab sich ganz cool, na ja als Mann muss man das wohl auch.

Goa - das erste...
Goa - das erste Mal mit Enfield
Goa - das erste...
Goa - das erste Mal mit Enfield
Goa - warten au...
Goa - warten auf die Fähre


Ich hatte das Glück, dass ich auch in Deutschland immer die Kupplung ziehe, wenn ich bremse, also war es nicht so schlimm, wenn ich mal wieder aus Versehen geschaltet habe, anstatt zu bremsen. Das Antreten klappte mal sofort, ein anderes mal musste ich x-mal probieren. Wenn gar nix ging, war Friedrich dran und durfte für mich das Bike antreten.

Wir haben jeden Tag Ausflüge in Goa gemacht. Die erste größere Tour führte uns in den Norden Goas. Die Beschilderung war sehr mager, so haben wir nicht alles auf Anhieb gefunden, dafür wunderschöne andere Strände. Es war schon aufregend.

Eine Herausforderung im Anfang war für mich, das Auf- und Abfahren auf eine Fähre. In Goa gibt es viele Flüsse und kaum Brücken. Es werden kleine Fähren eingesetzt, nur läuft nicht alles so zivilisiert ab, wie bei uns Deutschland.

Um in den Norden zu kommen, mussten wir den Fluss Chapora bei Siolim überqueren. Wenn man das erste Mal auf so eine Fähre fährt, ist es schon ziemlich spannend, denn die ersten fahren rauf, bevor die letzten runter sind. Andererseits muss man schon drängeln, denn sonst kommt man nicht drauf. Und wer nicht früh drauf kommt, der kann das Bike nicht mehr vernünftig drehen. Nun ja, das müsst Ihr selber erleben, dann wisst Ihr auch, wovon ich spreche.

Goa - indische ...
Goa - indische Fähre
Goa - Sandabbau
Goa - Sandabbau
Goa - Benzin ab...
Goa - Benzin abzapfen

Das erste Mal war für mich Stress pur, und ich war fix und fertig, als ich endlich auf der Fähre war. Wir entdeckten die Morjim Beach, einen einsamen Strand, weißer Sand, traumhaft. Wir beschlossen, da auf jeden Fall nochmal hinzufahren, trotz Fähre. (Ich war damals noch recht unerfahren mit der Enfield und Indien)

Die Pause an der Morjim Beach währte nicht lange
, denn Friedrich drängte zur Weiterfahrt in den Norden. Traumhafte Landschaften wartete auf uns. Wir fuhren nach Arambol, ein kleines Dorf und kamen zum Fluss Terekhol (Tiracol). Hier wird der Sand aus der Flussmitte per Hand in die Boote gefüllt, dann auf´s Land geschüttet und per Lastwagen weiter transportiert. Alles Handarbeit - kein Bagger.

Wir machten eine kleine Pause und dann fuhren wir weiter. Meine besonderen Freunde (Kühe auf der Fahrbahn), laufen überall herum, kennen keine Verkehrsschilder und haben vor allem keinen Rückwärtsgang. Auch daran musste ich mich erst gewöhnen.

Wir kamen wieder an der Fähre an, aber mittlerweile hatten wir ja schon Erfahrung. Friedrich fuhr meist als erster drauf, so konnte er mir helfen, denn ich fuhr meist später auf die Fähre, da ich noch ein anderes Problem hatte, denn ich konnte die Maschine nicht so gut aufbocken. Ich hätte mehr Spinat essen müssen :-)

Auf der weiteren Rückfahrt, machten wir noch eine ganz andere Erfahrung, denn Friedrich ging das Benzin aus. Zu der Zeit gab es kaum Tankstellen, man kaufte das Benzin in Wasserflaschen und immer nur wenig, da es oft "fremd" abgezapft wurde. Wir hatten jedoch eine leere Flasche mit und entnahmen meiner Maschine ein wenig, um das Benzin umzufüllen.

Das war unser erster großer Ausflug, einfach toll!


Unsere nächste Tour führte in den Süden.

Zunächst mussten wir tanken, Benzin kauft man am Kiosk oder Straßenrand. Das Benzin wird in alten Wasserflaschen abgefüllt und verkauft, meist ist es sehr "gestreckt"...mehr als 1-2 Liter füllten wir nie auf, denn Benzin ist sehr gefragt und wird gerne abgezapft. (Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2005 und natürlich hat sich viel geändert. Es gibt jetzt genügend Tankstellen)

Den ersten Stop machten wir in Fort Aguada, denn da hatten wir 1993 schon einmal Urlaub gemacht, allerdings nicht mit Bike. In die alte Festung aus dem 16. Jahrhundert wurde eine moderne Strandhotelanlage hineingebaut, nahe der Mündung des Mondavi Rivers. Hier schwelgten wir in alten Erinnerungen.

Goa - Fort Agua...
Goa - Fort Aguada
Goa
Goa
Goa - unterwegs...
Goa - unterwegs mit Enfield


Danach fuhren wir weiter in Richtung Panaji, die Hauptstadt und auch wirtschaftliches und kulturelles Zentrum von Goa. Panaji, auch Panjim genannt, ist keine hektische Metropole, sondern die europäisch-südländische Atmosphäre ist noch präsent, vermischt mit dem Flair des tropischen Indien.

Die Stadt ließen wir rechts liegen und sind, nachdem wir den Mandovi überquert haben, in Richtung Old Goa gefahren. Zwischen durch machten wir eine Pause und tranken eine Coca Cola, die es hier überall gab. Schöne Landschaften wechselten sich ab, überall am Fluss sahen wir Fähranleger.

Wir waren in Old Goa angekommen, 10 km von Panjim entfernt, die frühere Hauptstadt Goas. Schon 1517 kamen die Franziskaner nach Goa, andere Orden folgten und alle bauten prächtige Kirchen und Klöster. Früher hatte Goa den Namen "Rom des Orients". Wie schrieb schon Albert de Madelslo, ein Holländer: Wer Goa gesehen hat, kann sich Lissabon ersparen.

Goa - tanken
Goa - tanken
Goa - Old Goa
Goa - Old Goa
Goa - warten au...
Goa - warten auf die Fähre


Wir besichtigten die alte Basilika Bom Jesu, in der die Überreste des Heiligen Franziskus Xavier liegen. Old Goa wollten wir ein anderes Mal besichtigen, heute stand es nicht auf unserem Plan, denn wir wollten nach auf eine der Inseln auf dem Mondavi.

Eigentlich wollten wir auf die Nachbarinsel Chorao
, ein 180 ha großes Vogelschutzgebiet, aber irgendwie haben wir die falsche Fähre erwischt und setzten über nach Divar Island. Macht nichts, diese kleine Insel war auch schön, im Norden wollten wir wieder auf das Festland (Narve), aber hier verkehren die Fähren nur stündlich.

Die 2 Strassen auf der Insel hatten wir schnell abgefahren, also suchten wir uns ein Plätzchen zum Verweilen. Wir fanden ein kleines Restaurant und aßen ein einfaches, aber leckeres Mittagessen für nur ein paar Mark. Irgendwann kam die Fähre. Da sie nicht voll war, hatte ich eine gute Gelegenheit, zu üben.

Unser Weg führte an Reisfeldern vorbei zum Mayem Lake
. Von hier aus sind wir über Bicholim, eine kleine Stadt mit unheimlich viel Verkehr, zurück nach Assagao gefahren. Wir haben, wenn es ging, die Hauptstrassen vermieden, denn der Verkehr ist furchtbar. Alles fährt drauf los.

Goa - Fähre nac...
Goa - Fähre nach Divar Island
Goa - Divar Isl...
Goa - Divar Island
Goa - Wartehäus...
Goa - Wartehäuschen Divar-Island


Der Stärkere hat Vorfahrt, auch wenn er einem auf der eigenen Seite entgegenkommt
. Wir sind des öfteren mal in die "Büsche" gefahren, weil man uns sonst einfach weggeputzt hätte. Außerdem haben die meisten Autos keine Bremslichter.

Ich kann aus Erfahrung sagen, das ist manchmal ganz schön "heiß", wenn vor einem der Bus ganz plötzlich hält und man hängt auf einmal hinten drauf! Dann gibt es noch die Karren, die Kühe, die Motorräder, Fahrräder, Hühner, Schweine, Fußgänger und etliches mehr, alle nehmen rege am Verkehr teil.

Das war der zweite große Ausflug.


Wir haben viele kleine Touren in der näheren Umgebung gemacht, manchmal haben wir auch einfach nur bei Peter am Swimming-pool gefaulenzt, gelesen und einfach nur das herrliche Indien genossen.

Mittwochs ist in Anjuna immer der Hippie-Markt. Anjuna einst die Zuflucht der "Blumenkinder" vom Westen, sollte man gesehen haben. Es macht Spaß herumzugehen, handeln, Kleinigkeiten zu kaufen, gemütlich irgendwo sitzen und dem vielfältigen Treiben zu zuschauen.

Schwierig ist es einen Parklplatz auf dem Feld zu bekommen, noch schwieriger ist es, vom Parkplatz wieder runterzukommen, denn man wird gnadenlos zugeparkt. Auf dem Markt konnte ich stundenlang herumstöbern. Friedrich saß meist irgendwo und wartete auf mich.

Goa - indische ...
Goa - indische Fähre
Goa - Anjuna - ...
Goa - Anjuna - Hippiemarkt
Goa - Anjuna - ...
Goa - Anjuna - Hippiemarkt

In Calangute war das nächste Postamt. Wir wollten unsere Postkarten verschicken. Wir haben es "stundenlang" gesucht, denn es sieht recht unscheinbar aus und es gab auch keinen Hinweis.

Und wieder waren wir unterwegs in den Süden an einem heißen Tag. Unterwegs sehen wir die Bauern, die mit ihren Wasserbüffeln die Felder pflügen. Wir parken unsere Motorräder in der Nähe des Candolim Strandes. Eine Treppe führt hinunter zum fast 8 km langen Strand.

Auch die Kühe kennen diesen Weg und sie scheuen auch nicht vor der Treppe zurück.
Wir verbringen den Nachmittag am Strand und lassen uns die Sonne auf den Pelz scheinen. Immer wieder flanieren viele Inder den Strand entlang, sie sind sehr kontaktfreudig. Manche erzählen uns, dass sie nur hierher kommen, um sich Touristen anzuschauen.

Bei einem weiterer Ausflug lernten wir Dona Paula kennen, ein kleiner Hafenort, mit einem noch kleineren Strand. Wir blieben dort nicht lange, sondern fuhren weiter in den Süden und fanden "unseren" Muschelstrand. Einfach durch Zufall, denn es führt kein gerader Weg dorthin.

Es ist die Siridao Beach, unweit der Zuari-Mündung. Sie liegt versteckt und man findet dort ganz selten andere Menschen - außer einigen Fischern - die im Dorfe wohnen. [Einige Jahre später haben wir genau an dieser Stelle die Ausläufer des Tsunamis mitbekommen.]

Goa - unterwegs...
Goa - unterwegs mit Enfield
Goa - Muschelst...
Goa - Muschelstrand
Goa - Muschelst...
Goa - Muschelstrand


Der Strand bietet kaum Schatten und Friedrich musste höllisch aufpassen, damit er keinen Sonnenbrand bekommt. An diesem Strand gibt es keinen Kiosk, es ist ratsam sich einige Flaschen Wasser mitzunehmen. Wir haben viele tolle Muscheln gefunden, ganz flache große fast durchsichtige, die früher auch als Fensterglas benutzt wurden, man findet sie noch in vielen Häusern.

Ja, hier gefällt es uns auch, es ist sehr idyllisch. Irgendwann mussten wir wieder zurück zu nach Assagao, schade...

Das war mal wieder ein schöner Tag.


In unserem letzen Teil möchten wir Euch zu einem der schönsten Strände führen, die wir gefunden haben. Wir sind von Assagao wieder Richtung Norden gefahren, haben bei Siolim mit der Fähre den Chapora Fluss überquert. Wir sind dann ein kurzes Stück an der Küste entlang gefahren und kamen bei der Morjim Beach an.

Traumhaft... wir hatten einen riesigen Strand ganz für uns alleine
, aber es gab auch einen Shack - einen kleinen Strandkiosk - der uns einen Sonnenschirm samt Liegen vermietete und uns ein köstliches "Mahl" zubereitete.

Es war schon einmalig, Sand und Meer soweit das Auge reichte, das Wasser war badewannenwarm und sauber, man konnte kilometerweit durch Wasser wandern. Wir bobachteten eine Vogelkolonie. Ja, das hat uns gefallen. Es ist Erholung pur.

Goa - Morjim Be...
Goa - Morjim Beach
Goa - Morjim Be...
Goa - Morjim Beach
Goa - Morjim Be...
Goa - Morjim Beach

Von hier aus sind wir weiter in den Norden zur Arambol Beach gefahren. Dort war ziemlich viel los. Wir haben unsere Motorräder stehen lassen und sind über die Klippen gewandert. Nach einer halben Stunde kamen wir an einem schönen Fleckchen an. Wir saßen am Strand, vor uns das Meer und hinter uns ein See. Hier gab es "Strand-Verkäufer", die uns mit Wasser und süßen Säften, sowie Obst versorgt hatten.

Goa - einsamer ...
Goa - einsamer Strand im Norden

Auf dem Rückweg sind wir nicht direkt gefahren, sondern haben ein paar kleine Abstecher ins Landesinnere gemacht. Immer wieder sahen wir schöne Landschaften mit herrlichen Aussichten. Wir fuhren an einem Unfall vorbei, aber das ist an der Tagesordnung. Kurz vor dem Fähranleger ist ein Bus mit einem LKW zusammengestoßen. Da wollte sicher wieder keiner nachgeben.

Angelangt an der Fähre hatte ich keine Probleme, man gewöhnt sich mit der Zeit an die Fahrweise der Inder und vor allem an die Zicken des Motorrades.

Goa - runter vo...
Goa - runter von der Fähre
Goa - unterwegs...
Goa - unterwegs mit Enfield
Goa - nichts ge...
Goa - nichts geht mehr weiter


Kurz vor Assagao ging es nicht weiter
, denn die Kühe hatten keine Lust zur Seite zu gehen. Irgendwann gaben sie uns den Weg frei und wir konnten passieren. Das waren Einblicke von unsere Reise nach Indien. Es hat uns super gefallen und wir sind bestimmt nicht das letzte Mal da gewesen.

Vor allem haben wir den Aufenthalt in Assagao bei Peter & his friends genossen. Hier können wir die ganze Hektik des Alltags vergessen.

Danke Peter, wir kommen wieder!

Die Bilder sind nicht so "toll", aber zu diesem Zeitpunkt habe ich ja noch nicht gewusst, dass ich mal eine Internetseite haben werde und über meine Reisen schreiben würde. Ich habe sie noch einmal neu eingesannt (2011), denn sie sagen ja aus, wie es vor 15 Jahren gewesen ist.

Hier geht es zur Bildergalerie:

Goa - Technopar...
Goa - Technoparty

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Live aus Goa & Hampi

Siridao Beach - Goa - Indien

Vier Wochen waren wir in Indien mit der Enfield und Honda Karizma unterwegs. Zunächst in Goa und dann machten wir eine Tour nach Hampi, mit dem Motorrad versteht sich. Es war wirklich ein sehr schönes Abenteuer. Hier geht es zu unserem Reisebericht aus Indien:

Live aus Goa und Hampi 2013/2014

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